abspecken-kann-jeder.de https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/ Wed, 10 Jun 2026 03:48:24 +0000 de-DE hourly 1 Kühlschrank zu, Kopf auf: Mein V.I.P.-Coaching packt da an, wo’s wirklich klemmt! https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/vorstellung-vip-abnehm-coaching/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/vorstellung-vip-abnehm-coaching/#comments Sat, 06 Dec 2025 05:30:00 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/vorstellung-vip-abnehm-coaching/ Weiterlesen

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Ein Coaching fürs Abnehmen? Ja, aber richtig!

Du willst dein Gewicht endlich nachhaltig in den Griff bekommen. Nicht wieder von vorne anfangen, nicht mehr scheitern, nicht wieder in alte Muster zurückfallen?

Dann bist du hier genau richtig.

Denn egal, ob du schon mehrfach ein vermeintliches Wundermittel fürs Abnehmen ausprobiert hast, mit einem Abnehm-Coach zusammengearbeitet, Sportprogramme absolviert oder Diätprogramme durchgezogen hast: Wenn du hier und heute feststellst, dass all das dich nie dauerhaft zum Ziel geführt hat, liegt das nicht an dir.
Sondern daran, dass dir bisher niemand gezeigt hat, wo dein eigentliches Problem liegt: Nämlich nicht auf dem Teller, sondern in deinem Kopf.

Als Online Abnehm-Coach arbeite ich in meinem V.I.P.-Coaching nicht mit Verboten oder Ernährungsplänen, sondern mit dir und zwar auf der Ebene, die wirkliche Veränderung bringt: deiner Denkweise, deinen Mustern, deinen Emotionen.
Denn so lange du weiter versuchst, dein Verhalten mit Disziplin zu kontrollieren, wirst du immer wieder zurückfallen. Aber das hast du ja vermutlich selbst schon die letzten Jahre gemerkt, oder?

In diesem Blog-Artikel zeige ich dir, wie genau mein V.I.P.-Coaching funktioniert, warum es so erfolgreich ist und was du brauchst, damit Abnehmen sich nie wieder wie ein Kampf anfühlt.


Was genau ist das V.I.P.-Coaching eigentlich?

Mein V.I.P.-Coaching ist das intensivste Coaching, das du bei mir bekommen kannst.
Es ist kein weiterer Standard-Onlinekurs, kein Diätprogramm und schon gar kein Ernährungssystem mit festen Plänen oder Punkten.
Es ist ein individuelles Coaching fürs Abnehmen, bei dem wir gemeinsam an der wahren Ursache für dein Übergewicht arbeiten und nicht am Symptom.

In einer klar strukturierten, fünfmonatigen Coaching-Begleitung führe ich dich Schritt für Schritt durch genau die Themen, die dafür sorgen, dass du endlich verstehst, warum Abnehmen bisher bei dir nicht funktioniert hat und wie du das nun endlich dauerhaft ändern kannst.

Du bekommst einen klaren roten Faden, klare Aufgaben, lebenslange Tools und vor allem: Eine persönliche Begleitung durch mich als deinen Online Abnehm-Coach.
Nicht anonym, nicht per Standard-Mails, sondern live, direkt, nahbar. Du bekommst konkrete Schritte an die Hand!
Kein Ratespiel, kein „Zieh’s halt durch“-Ansatz, sondern echte Veränderung.

Im V.I.P.-Coaching arbeiten wir nicht an deinem Kühlschrank. Wir arbeiten an deinem Kopf.
Und genau deshalb funktioniert es.

Für wen ist dieses Abnehm-Coaching gedacht?


Das V.I.P.-Coaching ist für dich, wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, dein Gewicht endlich nachhaltig in den Griff zu bekommen und diesmal wirklich etwas anders machen willst.
Wenn du für dich spürst:

„Diesmal soll es kein weiterer Versuch sein.
Diesmal soll es wirklich klappen.“

Das Coaching ist für dich, wenn du keine Lust mehr hast:

  • auf den ständigen Jojo-Effekt,

  • auf das starre „Durchziehen“ irgendwelcher Programme,

  • auf dieses Gefühl, dich quälen zu müssen,

  • und vor allem: auf das erneute Scheitern mit den immer wieder selben Methoden, die halt einfach nicht dauerhaft funktionieren…!

Schriftzug für endgültige Entscheidung und Motivation: Aber Jetzt!


Fünf Monate lang gehen wir gemeinsam mit anderen V.I.P.s in der Gruppe an den Start und ab Januar 2026, begleite ich dich persönlich, Schritt für Schritt.
Und zwar nicht nach “Schema F”, sondern individuell. Auf dich zugeschnitten.

Mir ist es wichtig, dass du zwar Teil einer Gruppe bist, aber trotzdem genau das bekommst, was du persönlich brauchst.
Denn ganz klar: Nicht jeder Abnehmweg ist gleich.
Deshalb ist das V.I.P.-Coaching auch kein “Programm”, das ich dir einfach überstülpe.

Es ist eine exklusive Möglichkeit, deinen ganz eigenen Abnehmweg zu finden und zu gehen.

>> hier kannst du dich anmelden

So läuft das V.I.P.-Coaching ab

Im V.I.P.-Coaching erwartet dich eine klare Struktur, ein roter Faden und eine persönliche Begleitung durch mich als dein Online Abnehm-Coach. Ganze fünf Monate lang.
Du musst dafür keine Voraussetzungen mitbringen. Ich sage dir jede Woche, was dran ist. Kein Rätselraten, kein Improvisieren, kein „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“

Denn genau das ist der Unterschied zu allem, was du bisher ausprobiert hast:
Du bekommst eine klare Struktur und ganz wichtig: Hilfe beim Umsetzen!

Du bekommst:

  • Jede Woche einen Schritt, der dich deinem Ziel näher bringt.

  • Eine intensive Begleitung, die dich auffängt, wenn es hakt.

  • Konkrete Aufgaben, die du in deinem Tempo umsetzen kannst.

  • Tools, die genau zu deinem Alltag passen: Keine Theorie, sondern echte Veränderung.

Wir treffen uns regelmäßig live in Webinaren, die ich selbst halte. Und wenn du nicht live dabei sein kannst? Kein Problem! es wird alles aufgezeichnet.
Du wirst also nichts verpassen! Egal, ob du im Schichtdienst arbeitest, Familie unter einen Hut bringen musst oder einfach lieber zu deiner Zeit dran bist.

Außerdem bekommst du Zugriff auf deinen exklusiven V.I.P.-Bereich:
Hier findest du alle Aufzeichnungen, alle Tools und genau das Wissen, das du für deinen Weg brauchst.
Du kannst jederzeit nachschauen, Themen vertiefen, Inhalte wiederholen und das alles in deinem Tempo.

Das V.I.P.-Coaching fürs Abnehmen passt sich dir an und nicht umgekehrt.

Egal, wie du es nutzt:
Die Ergebnisse sprechen für sich.
>> hier findest du Stimmen von ehemaligen V.I.P.-lern

Diese Themen erwarten dich im V.I.P.-Coaching

Bevor es so richtig losgeht, bekommst du über den V.I.P.-Bereich erstmal die Möglichkeit, dich in Ruhe auf den aktuellen Stand zu bringen. Ganz egal, ob du zum ersten Mal mit dem Thema Abnehmen in Berührung kommst oder schon einiges ausprobiert hast.

Du erfährst hier alles zu den absoluten Basics, z.B.:

  • Was eine gesunde Ernährung wirklich ausmacht.

  • Warum Kalorienzählen ein hilfreiches Tool sein kann, wenn du es denn einsetzen willst.

  • Welches Grundwissen du brauchst, um erfolgreich zu starten.

So stellen wir sicher, dass du alle Grundlagen hast und dich voll und ganz auf die eigentlichen Themen konzentrieren kannst: Die Ursachen deines Übergewichts.

Denn:

Es sind nicht die Süßigkeiten. Es ist nicht die mangelnde Disziplin. Es ist nicht das fehlende Selbstvertrauen. es ist auch nicht die fehlende Unterstützung deiner Familie…
Es ist dein Kopf.

Im V.I.P.-Coaching steigen wir genau dort ein, wo bisher niemand mit dir hingeschaut hat und entwickeln Strategien, mit denen du deinen Abnehmweg dauerhaft gehen kannst.

Was dich konkret erwartet:

Monat 1: Deine 6 Strategien für deinen Alltag

Wir starten direkt mit dem Wichtigsten: Deinen persönlichen Strategien.
Nicht zehn, nicht zwanzig – sechs ganz konkrete Strategien, die zu dir, deinem Leben und deinem Alltag passen.

Monat 2: Emotionales Essen

Was tun, wenn du isst, obwohl du gar keinen Hunger hast?
Wir schauen uns an, ob und wie du vom emotionalen Essen betroffen bist und entwickeln Alternativen, mit denen du künftig anders reagierst.

Mann isst zu viel Junkfood auf dem Sofa vor dem TV

Denn: So lange du isst, um Gefühle zu regulieren, wird kein Plan der Welt auf Dauer funktionieren.

Monat 3: Die Waage

Wir entmachten die Waage und du lernst stattdessen, dich über Wochenreflexionen selbst zu coachen.
So entwickelst du einen neuen Blick auf deinen Fortschritt und wirst unabhängig von der Zahl auf der Waage.

Monat 4: Ziele setzen, die du wirklich erreichst

Wir räumen auf mit unrealistischen “höher, schneller, weiter” Vorstellungen.
Du lernst, wie du dir Ziele setzt, die dich motivieren, statt zu frustrieren und die du Schritt für Schritt auch wirklich erreichst und zwar immer und dauerhaft.

Monat 5: Motivation & Glaubenssätze

Zum Abschluss geht’s noch einmal tief.
Wir schauen auf deine innere Stimme, die dich zurückhält: „Ich schaffe das eh nicht. Ich bin nicht wichtig. Erst kommen die anderen.“
Und wir arbeiten an genau diesen negativen Glaubenssätzen, damit du nicht mehr gegen dich arbeitest, sondern für dich.

Und: Du lernst, wie du wirklich dauerhaft motiviert bleibst, auch ohne Jahresauftakt-Euphorie oder ‘gute Tage’.

Was macht das V.I.P.-Coaching so erfolgreich?

Das Besondere am V.I.P.-Coaching ist nicht nur die intensive Begleitung, sondern vor allem, dass du genau das bekommst, was du wirklich brauchst.
Nicht mehr. Nicht weniger. Kein überflüssiger Ballast. Kein stures Schema. Keine allgemeingültigen Vorgaben, die für alle gleich funktionieren sollen.

Ich gebe dir als Abnehm-Coach das Wissen mit, das du brauchst, um deinen Weg dauerhaft gehen zu können.
Und zwar genau in der Reihenfolge und der Form, die Sinn ergibt: Für dich, deinen Alltag, deinen Kopf.

Dieses Abnehm-Coaching funktioniert deshalb so gut, weil wir nicht versuchen, dich zu verändern, sondern weil wir herausfinden, was dich bisher davon abgehalten hat, dauerhaft abzunehmen.

Du bekommst:

  • Strategien, die dich auch an schlechten Tagen auffangen,

  • das Wissen, das du wirklich brauchst (und keine 08/15-Ratgeber!),

  • den Zugang zu deinem eigenen Verhalten (ohne Druck, ohne Selbstvorwürfe)

  • und vor allem: Eine Begleitung, die dich nicht im Stich lässt, wenn’s mal schwierig wird

Ich verspreche dir: Wenn du das V.I.P.-Coaching abgeschlossen hast, hast du wirklich ALLES, was du für deinen dauerhaft erfolgreichen Abnehmweg brauchst.

Es gibt danach kein „Jetzt brauchst du aber noch …“
Sondern: Du hast alles an der Hand, was du brauchst, um für immer erfolgreich weiterzugehen.

Drei Tarife: Wähle den passenden für dich

anonymes Männchen schut mit Lupe auf Tarife


Im V.I.P.-Coaching bekommst du genau das, was du brauchst und du entscheidest selbst, in welchem Umfang du begleitet werden möchtest. Es gibt drei verschiedene Tarife.
Egal welchen Tarif du buchst:
Am Ende hast du alles in der Hand, was du für deinen dauerhaft erfolgreichen Abnehmweg brauchst.

Der V.I.P.-Tarif

Das ist die Basis und gleichzeitig alles andere als Standard.

  • Du nimmst am kompletten V.I.P.-Coaching teil, so wie ich es dir hier beschrieben habe.

  • Du bekommst meine persönliche Begleitung,kannst mir Fragen stellen, bekommst Feedback auf deine Aufgaben und hast die Möglichkeit, in den Live-Sessions auch in "Kurz-Coachings" mit mir zu gehen, wenn du das möchtest.


Dieser Tarif ist ideal für dich, wenn du sagst: Ich will mein Coaching fürs Abnehmen ganz bewusst für mich nutzen. Mit klarer Struktur und persönlicher Begleitung.

Der Premium-Tarif

Wenn du noch enger betreut werden möchtest, ist das dein Tarif.
Der Premium-Tarif war im letzten Durchgang nach zwei Tagen ausgebucht, weil die Plätze hier streng limitiert sind.

Was ist zusätzlich dabei?

  • Deine persönliche Gebrauchsanweisung (inkl. Videoauswertung).

  • Ein Einzelcoaching mit mir während der V.I.P. Laufzeit.

  • Messenger-Begleitung für persönliches Feedback auf deine Aufgaben.

Du hast mich als Online Abnehm-Coach quasi in deiner Hosentasche. Also immer genau dann, wenn du mich brauchst.

Und wenn du deine Gebrauchsanweisung schon hast?
Kein Problem. Dann bekommst du stattdessen ein zusätzliches 1:1-Coaching von und mit mir.

Der Platin-Tarif

Das ist die engste Form der Begleitung.
Du bekommst alles aus dem Premium-Tarif plus fünf weitere Einzelcoachings mit mir, verteilt auf die Monate nach Ende des V.I.P. Coachings.

Damit sichern wir deinen Erfolg auch über die VIP-Coaching-Laufzeit hinaus für maximale Stabilität, Sicherheit und individuelle Weiterentwicklung.

Platin ist perfekt für dich, wenn du sagst: 2026 soll MEIN JAHR werden und ich will das komplette Jahr mit enger 1 zu 1 Begleitung mich nutzen.

>> Jetzt deinen Platz sichern

Fazit: Deine persönliche Einladung

Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann weißt du, dass es diesmal nicht darum geht, noch ein neues Abnehm-Programm zu starten.
Es geht auch nicht um Disziplin, Regeln oder Verzicht.

Es geht um dich. Um deinen Kopf. Um das, was dich wirklich aufhält.

Und genau darum geht es in meinem V.I.P.-Coaching.
Ich lade dich ein, es diesmal anders zu machen. Anders als all die vielen Male zuvor.

Wenn du spürst, dass du bereit bist, deinen Weg wirklich zu gehen. Mit Struktur, mit Klarheit, mit persönlicher Begleitung durch einen erfahrenen Abnehm-Coach, dann freue ich mich, wenn du dabei bist.

👉 Hier findest du alle Infos und kannst dir deinen Platz sichern:

Denn du weißt es längst:
Abnehmen beginnt nicht im Kühlschrank.
Es beginnt in deinem Kopf.
Und genau dort setzen wir an.

Ich freu mich auf dich und deine Erfolgsgeschichte!

Dirk
dein virtueller Abnehm Coach

FAQ zum V.I.P.-Coaching

Wie lange dauert das VIP-Coaching?

Das V.I.P. Coaching geht über fünf Monate.
Im Platin-Tarif bekommst du zusätzlich fünf Einzelcoaching in den darauffolgenden 5 Monaten.

Muss ich live an den Webinaren teilnehmen?

Nein. Alle Webinare werden aufgezeichnet und im digitalen V.I.P-.Bereich abgelegt, auf den du 24/7 Zugriff hast. Du kannst sie jederzeit nachholen. Wann immer es für dich passt.

Was, wenn ich montags nie kann?

Kein Problem. Du musst an keinem festen Termin teilnehmen. Viele V.I.P.s schauen sich die Inhalte zeitversetzt an. Zum Beispiel wegen Schichtarbeit, Familie oder anderen Verpflichtungen.

Gibt es eine Garantie, dass ich abnehme?

Was ich dir garantieren kann:
Du bekommst genau die Inhalte, Tools, Strategien und die Begleitung, die du benötigst, um deinen Abnehmweg dauerhaft gehen zu können.
Was du daraus machst, liegt natürlich bei dir. Aber ich begleite dich dabei persönlich, Schritt für Schritt.

Was ist, wenn ich schon die Gebrauchsanweisung habe?

Wenn du deine Gebrauchsanweisung bereits von mir erhalten hast, buchst du einfach den Premium- oder Platin-Tarif und schreibst mir kurz eine E-Mail dazu.
Du bekommst dann statt der Gebrauchsanweisung noch ein zusätzliches 1:1-Coaching mit mir.

Wie viele Plätze gibt es?

Die Plätze im V.I.P.-Coaching sind im Premium- und Platin-Taruf streng limitiert.
Wenn ein Tarif ausgebucht ist, ist er wirklich voll. Es gibt keine Warteliste oder Zusatzplätze.

Kann ich mir vorher noch Fragen beantworten lassen?

Klar! Wenn du noch etwas wissen möchtest, kannst du über den Frage-Button auf >>> dieser Seite direkt Kontakt zu mir und meinem Team aufnehmen oder du meldest dich einfach per eMail über fragen@abspecken-kann-jeder.de.


Hörprobe gefällig?

👉 Hier kannst du dir meine Podcast-Episode zu den Inhalten meines V.I.P.-Coachings auch direkt anhören!

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ES GEHT NIE UMS WISSEN!

Du weißt doch längst, wie Abnehmen funktioniert. Du hast es schon gemacht. Wahrscheinlich sogar mehrfach. Du kennst Kalorien, du kennst Ernährungstagebücher, du weißt, was ein Kaloriendefizit ist. Vielleicht hast du sogar schon mal 10, 20 oder 30 Kilo verloren.

Und trotzdem bist du wieder da, wo du nicht sein willst.
Warum?
Ganz einfach:
Weil du den Mythen aufgesessen bist, die dir seit Jahren erzählt werden. Von Diäten, Programmen, Coaches, Social Media, vielleicht auch von dir selbst.
Diese Mythen klingen immer so logisch. Aber sie führen dich immer wieder in dieselbe Sackgasse: Frust, Verzicht, Jojo und obendrein oftmals sogar noch ein paar Pfund mehr, wenn du wieder “normal” isst…

In diesem Artikel zeige ich dir die 10 häufigsten Denkfehler, die dich vom dauerhaften Abnehmen abhalten und wie ein Abnehm Coaching dir hilft, genau da rauszukommen.
Ohne Verzicht. Ohne Regeln. Ohne Programme, die irgendwann zu Ende sind.

Wenn du bereit bist, nicht nochmal die gleichen Fehler zu machen, dann lies jetzt weiter.


1. Mythos: „Ich weiß doch, wie Abnehmen geht.“


Eine Frau, die weiß, wie Abnehmen geht.


Das ist wahrscheinlich der häufigste Satz, den ich höre. Und ganz ehrlich: Ich kann’s verstehen. Du hast dich in das Ernährungswissen eingelesen, du hast diverse Kurse gemacht, Programme absolviert, Podcasts gehört (vielleicht sogar meinen 'Abspecken kann jeder'- Podcast?)!

Natürlich weißt du, wie das geht. Aber trotzdem hast du dein Ziel noch nicht erreicht. Oder zumindest nicht dauerhaft. Und genau da wird’s spannend.

Denn wenn du wirklich wüsstest, wie es geht, dann wärst du nicht da, wo du gerade stehst. Dann wärst du am Ziel. Punkt.

Die Wahrheit ist: Du weißt vielleicht, wie Gewicht verlieren funktioniert. Aber du weißt nicht, wie dauerhaftes Abnehmen funktioniert.

Und weißt du, was wir dadurch oft machen? Wir reden uns ein, dass wir eigentlich alles wissen und es einfach nur nicht hinkriegen, weil wir zu schwach sind. Weil wir keine Disziplin haben. Weil wir zu viel Stress haben, zu wenig Zeit, zu wenig Fokus.
Aber genau da liegt der Denkfehler. Und auch der erste Schritt raus aus diesem Kreislauf:

Nicht deine mangelnde Disziplin ist das Problem. Nicht dein Umfeld. Nicht dein Wille.
Sondern dein Gedanke: „Ich weiß doch, wie es geht.“

Denn dieser Gedanke verhindert, dass du wirklich hinschaust. Dass du dich öffnest. Dass du lernst, wie es für dich geht. Nicht nach Plan, nicht nach Regeln, sondern ausgerichtet nach deinem Leben. Deinem Alltag. Deinen Mustern.

Ein gutes Abnehm Coaching setzt genau da an. Nicht beim „Wissen“, sondern bei deinem Verhalten.
Denn das ist, was dich wirklich zurückhält.

Wenn du dich an dieser Stelle erwischt fühlst: Super.
Dann hast du gerade die erste Lüge entlarvt, die dich seit Jahren blockiert.

2. Mythos: „Bei mir ist Abnehmen komplizierter.“


Du glaubst, bei dir ist das alles irgendwie anders.
Dein Körper reagiert nicht wie bei anderen.
Denn du hast schon alles versucht und schließlich hat es ja nicht dauerhaft funktioniert.
Hormonprobleme. Medikamente. Stress. Alter. Schilddrüse. Stoffwechsel.
Irgendwas ist bei dir besonders, deshalb klappt das nicht so einfach.

Genau das ist der Denkfehler.
Denn Abnehmen funktioniert immer über eine negative Energiebilanz, sprich ein Kaloriendefizit.
Das gilt für ALLE. Auch für dich! Punkt.

Und ja, es kann sein, dass du schon mal Gewicht verloren hast. Vielleicht sogar viel. Aber wenn du dir immer noch erzählst, dass du ein „Spezialfall“ bist, dann bist du mitten in einem Mythos gefangen. In einer Geschichte, die du dir selbst erzählst, um zu rechtfertigen, warum es bei dir halt nicht dauerhaft geht.

Aber:

  • Du bist kein medizinisches Wunder.
  • Du bist auch kein hoffnungsloser Fall.


Und was du brauchst, ist kein Sonderweg, den es ohnehin nicht gibt.
Sondern Klarheit. Und endlich einen Weg, der zu deinem Leben passt.

Wenn du aufhörst, Ausnahmen und Ausreden zu suchen, kannst du anfangen, Verantwortung zu übernehmen. Ohne auf dich “einzukloppen” oder dich schlecht zu machen. Sondern mit wertschätzender Ehrlichkeit dir selbst gegenüber.

Glaub mir mal: Wenn du diesen Mythos loslässt, ist schon ganz viel gewonnen.

3. Mythos: „Ich muss doch nur diszipliniert sein.“


Diesen Satz höre ich auch ständig. Und er bringt mich ehrlich gesagt jedes Mal zur Weißglut.

Ja, es klingt logisch:
Ich muss halt nur mal durchziehen.
Nur mal stark sein.
Nur mal 8 Wochen die Zähne zusammenbeißen.

Aber ganz ehrlich: Wenn Disziplin die Lösung wäre, hättest du längst dein Ziel erreicht.
Du hast sie doch. Du ziehst doch durch. Immer wieder aufs Neue.
Du isst nach Vorschrift, du wiegst ab, du reißt dich zusammen.
Und dann?
Dann ist das Programm zu Ende, der Urlaub kommt, der Alltag haut rein und alles fällt wieder wie ein Kartenhaus zusammen…

Weißt du, warum?
Weil Disziplin nicht trägt.
Disziplin ist ein Kraftakt. Und Kraft ist begrenzt.

Du brauchst also keine Disziplin.

  • Du brauchst Strategien, die auch gerade dann funktionieren, wenn’s stressig wird.
  • Du brauchst einen Umgang mit dir, der alltagstauglich ist.
  • Du brauchst ein Verhalten, das nicht zusammenbricht, sobald du nicht mehr 100 % leisten kannst.


Das lernst du sicher nicht in der nächsten Diät.
Und auch nicht, wenn du dir einfach noch mehr Mühe gibst.

Das lernst du, wenn du beginnst, deine Muster zu verstehen.
Wenn du erkennst, WARUM du isst, wie du isst.
Wenn du weißt, wie du dich wieder stabilisieren kannst, wenn’s mal wackelt.

Wenn du jetzt denkst: „Stimmt. Ich war eigentlich schon oft diszipliniert. Aber nie dauerhaft erfolgreich.“
Dann hast du diesen Mythos gerade durchschaut.

4. Mythos: „Ohne Verzicht geht’s nicht.“


Das ist noch so ein typischer Satz, den du wahrscheinlich gar nicht mehr hinterfragst.
Weil er sich über die Jahre so eingebrannt hat.

“Wenn ich abnehmen will, muss ich eben verzichten. Auf Süßes. Auf Pizza. Auf Alkohol. Auf Kohlenhydrate. Auf Spaß!”

Und das hast du sicherlich auch schon gemacht.
Du hast durchgezogen. Du hast verzichtet. Du hast gestrichen, gezählt, ersetzt, weggelassen.

Hat’s funktioniert?
Ja. Kurzzeitig.
Und dann?

Dann kam “das Leben dazwischen”.
Und mit dem Leben kam der Rückfall.

Verzicht funktioniert vielleicht für ein paar Tage.
Vielleicht sogar ein paar Wochen.
Aber halt nun einmal NICHT für (d)ein echtes Leben.
Denn unser Leben kommt NIEMALS dazwischen. Es findet statt und damit dürfen wir umgehen (lernen).

Du willst deine Lieblingsgerichte nicht streichen.
Du willst nicht für immer 'Nein' sagen müssen.
Du willst nicht ewig kämpfen.
Und das ist auch gut so. Denn genau das macht dauerhaftes Abnehmen unmöglich.

Eine Frau, die im Kühlschrank leckeres Essen sieht und nur schwer verzichten kann.


Verzicht führt immer zu…

  • Frust
  • emotionalem Essen
  • Fressattacken
  • Kontrollverlust
  • und am Ende zu noch mehr Gewicht!


Weil das System ‘Verzicht’ nicht dauerhaft funktioniert.

Du darfst nicht verzichten, um dauerhaft abzunehmen.
Du musst lernen, wie du mit dir und deinem Essverhalten umgehst.
Und das ist ein riesengroßer Unterschied!

5. Mythos: „Die Waage zeigt mir, ob ich erfolgreich bin.“


Eine Frau steht auf der Waage und schaut verzweifelt auf das Display.


Ach, die Waage.
Dieses kleine Ding mit so viel Macht.

Sag mal ehrlich: Wie oft hat sie dir schon den Tag versaut?
Wie oft hast du dich mies gefühlt, obwohl du eigentlich alles richtig gemacht hast?
Und wie oft hast du deine Laune davon abhängig gemacht, ob die Zahl ein bisschen höher oder ein bisschen niedriger ist?

Wenn du immer noch nach der Waage lebst, hast du verloren.
Denn die Waage misst keine Veränderung.
Sie misst nur Gewicht. In diesem Moment und unter diesen Bedingungen, wenn du auf ihr stehst. Das war`s!
‘Erfolg beim Abnehmen’ hat absolut nichts mit einer Zahl zu tun.
Sondern mit deinem Verhalten. Mit deinem Denken. Mit dem, was du jeden Tag tust und schließlich auch lässt.

Die Waage kann dir all das nicht anzeigen:

  • Ob du weniger aus Frust isst,
  • ob du zum ersten Mal ehrlich zu dir selbst bist,
  • ob du gelernt hast, Pausen zu machen, ohne dabei zu snacken,
  • ob du dich nicht mehr für deinen Körper schämst oder
  • ob du nicht mehr aufgibst, nur weil’s mal kurz nicht läuft.


Denn: All das sind echte Erfolge!
Aber die Waage? Die kann das nicht sehen. Und du auch nicht, wenn für dich immer noch das kleine Display ausschlaggebend ist.
Weil du immer wieder nur auf die Zahl schaust. Und dich davon abhängig machst.
Und dich schlecht machst, weil’s nicht schnell genug geht. Oder nicht „genug“ ist.

Und trotzdem machen traurigerweise immer noch so viele genau davon ihren Erfolg abhängig.

Merk dir: Die Zahl auf der Waage ist nicht dein Erfolg. Dein Verhalten ist es.

Im V.I.P.-Coaching widmen wir diesem fest verankerten Thema einen ganzen Monat und räumen endlich mit diesem Mythos auf.
Weil dauerhaft erfolgreiches Abnehmen im Kopf beginnt und nicht auf dem Display der Waage.

Und: Weil du aufhören darfst, dich selbst über eine Zahl zu definieren.

6. Mythos: “Es muss schnell gehen.”


Der Wunsch, schnell abzunehmen, ist riesig.
Und klar, ich verstehe das. Du willst das loswerden, was dich so lange schon stört. Und am besten gestern.
Was uns aber selten klar ist: Genau dieser Wunsch bringt uns immer wieder an denselben Punkt zurück.

Denn dieses “schnell” hat dich noch nie dahin gebracht, wo du wirklich hinwillst.
Sondern immer nur kurzzeitig irgendwo hin, um dann wieder in alten Mustern zu landen.

Wie viele Male hast du dir schon gesagt:

  • „Dieses Mal zieh ich’s richtig durch!“
  • „In acht Wochen schaffe ich die 10kg bestimmt, wenn ich mich richtig zusammenreiße“
  • „Bis zum Urlaub muss ich zehn Kilo weg haben.“


Und dann hast du dich wieder in genau denselben Mechanismen verheddert:
Verzicht, Disziplin, Frust.
Und danach: Rückfall, Jojo, Zunahme.

Weißt du, woher dieses “schnell” kommt?
Aus Ungeduld. Aus Scham. Aus dem Gefühl, dich endlich verändern zu müssen.
Aber genau das ist es auch, was dich immer wieder ausbremst.
Weil du nicht ehrlich hinschaust.

Denn: Dauerhaftes Abnehmen dauert eben.
Weil echte Veränderungen eben nicht in acht Wochen passiert sind.
Weil du nicht primär dein Gewicht verändern musst. Sondern dein Verhalten. Dein Denken. Deine Routinen im Alltag.

Wenn du das verinnerlichst, verändert sich automatisch auch dein Gewicht. Und zwar dauerhaft und in die richtige Richtung.

Im V.I.P.-Coaching sage ich nicht: “Zieh durch.”
Ich sage: “Wir arbeiten 5 Monate intensiv gemeinsam.”
5 Monate, in denen du Stück für Stück deinen ganz eigenen Weg findest.
Nicht perfekt. Nicht linear. Dafür aber dauerhaft erfolgreich.

Denn genau die Person, die in sechs Wochen zehn Kilo verliert, ist genau dieselbe Person, die ein Jahr später wieder genau da steht, wo sie angefangen hat. Vielleicht sogar ein paar Kilo weiter oben.

Wer wirklich ankommen will, geht nicht schnell. Und auch nicht langsam.
Denn wenn du erstmal verstanden hast, worum es wirklich geht, ist das Tempo plötzlich egal, weil du auf deinem Weg bleibst.

Und zwar so, dass du nie wieder von vorne anfangen musst.
Und genau das ist der Unterschied.

7. „Ich muss es nur richtig machen.”


Perfektionismus hilft nicht beim Abnehmen. Das Gegenteil ist der Fall.

In vielen Lebensbereichen hat er dir vielleicht schon richtig gute Dienste geleistet.
Du organisierst fantastisch. Du bist mega verlässlich. Du denkst bei deinen Vorhaben: „Wenn ich schon loslege, dann soll es auch perfekt sein."

Aber genau dieser Gedanke, der in anderen Lebensbereichen für Applaus sorgt, bringt dich beim Abnehmen immer wieder in die Sackgasse.

Denn was bedeutet „perfekt“ in deinem Kopf?

  • Jeden Tag in der negativen Energiebilanz sein.
  • Jeden Tag weniger wiegen.
  • Jeden Tag „im Programm“ sein.
  • Wirklich jeden Tag alles richtig machen.


Und was passiert, wenn du das mal nicht schaffst?

Überforderte Frau


Dann ist sofort Drama angesagt.
Dann ist es für dich kein kleiner Ausrutscher mehr, sondern direkt das große Scheitern.
Dann verurteilst du dich selbst so hart, wirfst deinen “Plan” komplett über den Haufen und landest schneller, als du hinschauen kannst, wieder in deinen alten Mustern.

Du kennst das. Und du weißt, wie sehr dich das runterzieht.

Die Wahrheit ist (und eigentlich weißt du es ja auch):
Niemand ist perfekt. Und schon gar nicht beim Abnehmen.
Und das ist gut so. Denn du willst doch nicht den Rest deines Lebens in einem strengen System “funktionieren”.

Im V.I.P.-Coaching sage ich es deshalb ganz klar:
Perfektionismus ist beim Abnehmen kein Ziel, sondern ein Umweg.
Er führt dich in extreme Verhaltensweisen, die nicht alltagstauglich sind.
Er baut Druck auf.
Er macht dich klein, wenn du mal nicht 100 % lieferst.

Stattdessen brauchst du einen Weg, der Fehler einkalkuliert. Der Balance zulässt. Der dich nicht abstürzen lässt, nur weil du mal einen Tag anders als gewünscht gehandelt hast.

Dauerhaft abnehmen bedeutet nicht, perfekt zu sein.
Sondern zu wissen, wie du gerade dann weitermachst, wenn’s mal nicht „läuft“. Und genau dieses Mindset brauchst du, um nie wieder bei null anzufangen.

8. Mythos: „Ich war ja damit schon erfolgreich und habe abgenommen.“


„Ich hab doch damals mit [XY-Diät, Programm, Coach, Methode] super abgenommen.“
„Das hat bei mir richtig gut funktioniert!“
„Ich weiß ja, wie es geht. Ich muss es nur wieder genauso machen.“
"Punktezählen lief bei mir doch eigentlich immer ganz gut.”

Normalerweise würde ich jetzt sagen: ”Klingt logisch.”
Aber bitte verzeih mir meine Ehrlichkeit und Direktheit, denn ich finde diese Aussagen einfach nur voll daneben!

Denn wenn etwas wirklich funktioniert hätte, wärst du heute da, wo du bist.
Dann wärst du schlank. Stabil. Entspannt im Umgang mit Essen.
Dann würdest du diesen Artikel vermutlich auch nicht lesen.

Dass du mit irgendeiner Methode mal Gewicht verloren hast, heißt nicht, dass sie funktioniert hat.
Es heißt nur, dass sie kurzfristig dein Gewicht reduziert hat.
Aber nun mal nicht, dass sie dich dauerhaft zu deinem Wunschgewicht geführt hat.

Wahrscheinlich war sie…

  • streng,
  • eng,
  • anstrengend
  • und mit Sicherheit zu weit weg von deinem echten Leben.


Und sobald das Programm zu Ende war oder der Alltag wieder in all seinen Farben stattgefunden hat, bist du zurückgerutscht. In alte Muster. In alte Gedanken. In alte Gewohnheiten.

Warum?

Weil du nichts wirklich verändert hast.
Du hast dich lediglich temporär angepasst. Und das hält eben nicht.

Im V.I.P.-Coaching sage ich oft: Wenn du dauerhaft etwas verändern willst, musst du etwas anderes tun als bisher.
Denn dein altes Verhalten hat dich nicht dahin gebracht, wo du hinwillst. Sondern dahin, wo du gerade bist.
Dauerhafter Erfolg entsteht nicht aus der Wiederholung von alten Mustern, sondern aus dem Mut und der Bereitschaft, etwas Neues zuzulassen.
Etwas, das wirklich zu dir passt.

9. “Erst mal ist der Teller dran! Dann vielleicht der Kopf.”


Das ist einer der größten Denkfehler überhaupt.
Und trotzdem machen ihn fast alle:

„Ich muss erstmal mein Essen in den Griff kriegen.
Danach kann ich mich ja immer noch um den Kopf kümmern.“

Ganz ehrlich: Wenn das funktionieren würde, wärst du längst am Ziel.
Gegessen hast du schließlich schon oft nach Plan, nach App, nach Kalorien, nach Programm.
Du hast dich zusammengerissen. Du hast kontrolliert. Du hast auswendig gelernt, was „richtig“ ist.

Aber dein Kopf war nie mit an Bord. Du hast nicht verstanden, worum es geht. Zumindest nicht das, worum es wirklich geht.

Dauerhaftes Abnehmen beginnt nicht auf dem Teller. Es beginnt im Kopf.

  • Mit deinen Gedanken.
  • Deinen Glaubenssätzen.
  • Deinen Mustern.
  • Deinen Auslösern.
  • Deiner Reaktion auf Stress, Langeweile, Frust, dem Wunsch nach Belohnung und soziale Situationen.


Wenn du das nicht verstehst, wirst du immer wieder in alte Verhaltensmuster rutschen.
Dann ist es völlig egal, wie “perfekt” du an einzelnen Tagen/Wochen gegessen hast.
Weil dein Kopf irgendwann übernimmt.
Und dich wieder dahin bringt, wo du schon so oft warst. An den Anfang deines Vorhabens.

Im V.I.P.-Coaching machen wir deshalb genau das Gegenteil von dem, was du vielleicht erwartest.
Wir starten nicht mit Ernährungsplänen.
Nicht mit Regeln.
Nicht mit Vorgaben.
Sondern mit dem Kopf.
Weil es das Einzige ist, was wirklich wirkt und was dich dauerhaft erfolgreich abnehmen lässt.

Wenn du also immer noch denkst, du müsstest erst „essenstechnisch auf Spur“ sein, um dann den Kopf zu sortieren…
…dann hast du den wichtigsten Teil des Abnehmens leider noch nicht verstanden.

10. „Ich muss das allein schaffen.“


Einsame, übergewichtige Frau an die Wand gelehnt.


Dieser Denkfehler hält sich besonders hartnäckig. Er hat auch gern noch den Nachsatz: “Ich weiß doch schließlich, wie es geht.”

Aber: Es ist der vielleicht gefährlichste Denkfehler von allen.

Denn die Realität sieht anders aus.
Die Statistiken sagen: Nur 5 % der Menschen schaffen es, dauerhaft erfolgreich abzunehmen. 95 % eben nicht!
Nicht, weil sie unfähig wären. Oder zu schwach. Oder nicht richtig wollen.
Sondern weil sie es allein versuchen. Und das immer und immer wieder.

Abnehmen ist kein Wissensproblem, welches du mit Google-Suchen, Social Media-Ratschlägen, Medikamenten und sonst was für Diäten lösen kannst.
Es ist ein Verhaltens-Thema. Ein Muster-Thema. Ein Emotions-Thema.
Und genau das kriegst du eben nicht mal so nebenbei gelöst.

Und da sind sich auch wirklich alle meine Coachees einig. Mache dir <<hier>> gern selbst ein Bild davon:

Wenn du also schon wieder denkst:
„Diesmal krieg ich’s allein hin“
…dann frag dich doch mal ehrlich:
Hat es jemals allein dauerhaft funktioniert?
Wenn nicht, dann ist jetzt vielleicht der Moment, an dem du das ändern darfst.

Denn ganz ehrlich:
Du musst das nicht allein schaffen. Und du solltest es auch nicht.

Fazit: Dauerhaft abnehmen hat nichts mit Wissen zu tun!


Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, dann weißt du jetzt:
Es geht nicht um Wissen.
Nicht darum, was du isst, wie du es trackst oder welches Programm du schon mal gemacht hast.

Denn all das weißt du längst.
Du hast wahrscheinlich sogar schon mehrfach abgenommen.
Nur halt eben nie dauerhaft.

Warum?
Weil du den typischen Denkfehlern aufgesessen bist.
Weil du den Fokus immer wieder auf die falschen Dinge gelegt hast:

  • Auf Disziplin statt Stabilität.
  • Auf Verzicht statt Verhalten.
  • Auf Tempo statt Tiefe.
  • Auf Kontrolle statt Beziehung.
  • Auf Essen statt auf Emotion und Verhalten.


Du brauchst jetzt endlich eine neue Perspektive.
Du brauchst ein Abnehm-Coaching, das dich da abholt, wo du wirklich hängst:
Im Kopf. In deinem Verhalten. In deinen Mustern.

Wenn du jetzt das Gefühl hast:
„Ja! Genau diese Denkfehler haben mich immer wieder blockiert…“
…dann ist das nicht schlimm.
Es bedeutet nur:
Jetzt darfst du es anders machen.

👉 Setze dich jetzt unverbindlich auf die Interessentenliste zum V.I.P.-Coaching und erfahre als vor allen anderen, wann die nächste Runde startet. So sicherst du dir deinen Platz bevor es wieder losgeht.

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FAQ: Häufige Fragen zum Abnehm Coaching


Was ist ein Abnehm Coaching überhaupt?
Ein gutes Abnehm Coaching hat nichts mit Plänen, Diäten oder Disziplin zu tun.
Es hilft dir dabei, endlich zu verstehen, warum du immer wieder in alte Muster rutschst und wie du dein Verhalten dauerhaft veränderst.

Was macht ein Abnehm Coach anders als ein Diätprogramm?
Ein Abnehm Coach arbeitet mit dir. Du bekommst keine Regeln vorgesetzt, sondern lernst, deinen eigenen Weg zu finden.Im Coaching geht’s nicht ums “Durchhalten”, sondern ums Verstehen, Reflektieren und Stabilisieren. Für ein Ergebnis, das bleibt.

Wie läuft das Online Abnehm Coaching bei dir ab?
Komplett virtuell! Du kannst also von überall teilnehmen.
Du bekommst regelmäßige Impulse, Live-Sessions, Reflexionsaufgaben und eine Begleitung, die wirklich nah an deinem Alltag ist. Du bist nicht allein, sondern Teil einer Gruppe, die alle dasselbe Ziel haben: dauerhaft abnehmen, ohne nochmal von vorn zu starten.

Wann startet das nächste V.I.P-Coaching?
Alle Infos zum Start des nächsten Durchgangs und wie du dich jetzt schon unverbindlich auf die Interessentenliste setzen lassen kannst, erfährst du >> hier


Hörprobe gefällig?

👉 Hier kannst du dir meine Podcast-Episode zu den 10 häufigsten Denkfehlern beim Abnehmen direkt anhören!

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Hilfe beim Abnehmen beginnt nicht mit Regeln!

Du hast schon so viel versucht.

Du kennst alle Regeln, du weißt, wie Kalorien funktionieren, du kennst wahrscheinlich jedes Diätprogramm da draußen.
Und trotzdem sitzt du da. Wieder. Im Stillstand. Oder im Rückfall. Und in der Selbstverurteilung.

Die Wahrheit ist:
Du brauchst keine neue Methode.
Du brauchst endlich Klarheit über die Muster, die dich sabotieren.

Denn Hilfe beim Abnehmen heißt nicht, dir noch ein System oder Programm überzustülpen.
Hilfe heißt, dich an der Stelle zu packen, wo du dich selbst blockierst.

Und genau das tun diese 9 No-Gos. Sie schleichen sich in deine Gedanken, in deinen Alltag, in deine Sprache. Sie klingen harmlos, sind aber Gift für deinen Erfolg.

Wenn du diese 9 No-Gos kennst und aussortierst, ändert sich alles.

No-Go Nr. 1: Disziplin & Durchhalten – der Anfang vom Ende

Wie oft hast du dich selbst damit motivieren wollen?

„Ich muss jetzt einfach diszipliniert bleiben.“
„Ich muss das durchhalten.“

Aber Disziplin ist keine Strategie, sie ist ein Notnagel.
Sie kostet Kraft, jeden einzelnen Tag.
Und irgendwann ist diese Kraft aufgebraucht.
Und dann: Kommt der Rückfall.

Nicht, weil du schwach bist. Sondern weil Disziplin immer endlich ist.

Abnehmen ist kein Sprint. Es ist ein Prozess, der dein Leben begleitet. Und wenn du dabei nur durchhältst, hältst du eben irgendwann nicht mehr durch.

Was du brauchst, ist nicht mehr Disziplin, sondern einen Weg, der sich leicht anfühlt. Einen Weg, der zu deinem Leben passt und nicht andersrum.

Frage dich heute mal ganz ehrlich:

  • Was an deinem Abnehmweg fühlt sich gerade nach Kampf an?
  • Was würdest du dein Leben lang in keinem Fall dauerhaft so machen wollen wie jetzt gerade?

Denn genau da darfst du neu ansetzen!


No-Go Nr. 2: "Ich bin in einem 'Programm'" (und verliere mich darin)


Wenn du im Programm bist, bist du automatisch auch irgendwann wieder raus. (Um es mal ganz provokant zu sagen:) Du liest diesen Artikel ja sicherlich nicht, weil das letzt Diät-Programm so unfassbar gut und vor allem NACHHALTIG funktioniert hat...oder?

Frau erschöpft von Diät

Programme funktionieren für Maschinen, nicht für Menschen.

Sie geben dir Regeln, die du befolgen sollst.
Aber sie kümmern sich eben nicht darum:

  • Warum du überhaupt immer wieder beim Essen landest.
  • Warum du abends die Schokolade brauchst.
  • Warum du immer am Wochenende eskalierst.

Abnehm Programme verändern dein Verhalten auf dem Papier. Aber sie ignorieren die echten Ursachen.
Dein emotionales Essverhalten. Deine Glaubenssätze. Deinen inneren negativen Dialog.

Solange du in einem Programm bist, bist du fremdgesteuert. Und sobald du aussteigst, bricht alles zusammen.

Also: Hör auf, irgendwelche Programme zu starten!
Starte stattdessen damit, dich selbst zu verstehen.
Dein Übergewicht ist kein Ernährungsproblem.
Es ist eine Antwort auf das, was in dir passiert.

Wenn Abnehm Programme dir bisher nur kurzfristige Erfolge gebracht haben, brauchst du keinen neuen Versuch mit den alten Strategien.
Du brauchst einen neuen Blick auf dich.

In meiner Mitgliedschaft bekommst du keine Regeln. Sondern Strategien, die du einzig für dich entwickelst – Schritt für Schritt.
Schau dir an, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst


No-Go Nr. 3: "Ab morgen wieder" – der gefährlichste Aufschub der Welt


Wer kennt's nicht?

Der Tag war anstrengend. Der Abend eskaliert. Und du denkst:

„Ab morgen fang ich wieder an.“

Dieser Satz klingt nach Hoffnung ist in Wahrheit aber ein Schutzschild.  Vor Verantwortung und der unangenehmen Wahrheit, dass du gerade etwas tust, was dir nicht guttut und es aber trotzdem machst. Und das wahrlich nicht zum ersten Mal ...

Aber es gibt kein „morgen“, an dem plötzlich alles leichter wird. Keine neue Woche, in der du plötzlich funktionierst. 

Wenn du wartest und schiebst, verlierst du Zeit. Im schlechtesten Fall 'Lebenszeit'! Und das Vertrauen in dich selbst.

Wirkliche Veränderung beginnt nie morgen. Sondern in dem Moment, wo du aufhörst, dir selbst etwas vorzumachen.


No-Go Nr. 4: "Ich darf das nicht" - Willkommen im mentalen Gefängnis


Sobald du dir etwas verbietest, passiert in dir etwas ganz Entscheidendes:

Du willst es umso mehr!

Das ist kein Mangel an Disziplin. Das ist Psychologie.
Menschen reagieren auf Verbote mit Widerstand. Auch du.

Wenn du dir also sagst:

  • „Ich darf keine Schokolade.“
  • „Ich darf keine Kohlenhydrate.“
  • „Ich darf abends nichts mehr essen.“

Dann ist der Rückfall vorprogrammiert. Denn das „Ich darf nicht“ erzeugt Druck. Und Druck entlädt sich irgendwann. Meist in genau dem Verhalten, das du eigentlich vermeiden willst.

Abnehmen funktioniert nicht über Verzicht. Es funktioniert über Entscheidungen. Du darfst alles!


No-Go Nr. 5: "Ich brauche das jetzt" – die heimliche Stimme des emotionalen Essens


Dieser Satz kommt oft leise. Er wirkt fast wie ein Trostpflaster. Nach einem stressigen Tag. Nach einer Auseinandersetzung. Nach dem Gefühl, nichts mehr unter Kontrolle zu haben.

Essanfall mit Schokolade

„Ich brauche das jetzt.“

Ein Glas Wein. Eine Tafel Schokolade. Eine Pizza.

Aber was brauchst du wirklich? Was steckt unter dem Wunsch?
Ist es Ruhe? Nähe? Ablenkung? Bestätigung?

Essen ist nicht das Problem. Essen ist deine Antwort auf etwas, das du nicht fühlen willst.

Solange du diese Mechanik nicht erkennst, wird dich emotionales Essen immer wieder einholen.
Vielleicht nicht täglich. Aber ganz sicher sehr zuverlässig.

Was du wirklich brauchst, ist eine neue Strategie/eine neue Art, mit dir umzugehen, wenn es in dir eng wird.

Emotionales Essen lässt sich nicht mit Disziplin stoppen, aber mit Bewusstsein verändern.
In meiner Mitgliedschaft lernst du, genau solche Momente zu erkennen und dauerhaft umzuprogrammieren.
Klick hier und erfahre, wie genau das geht


No-Go Nr. 6: "Ich ziehe das jetzt durch" 

Du bist keine Maschine. Du bist ein fühlender Mensch mit Schwächen, Mustern, Triggern und einem echten Leben.

Wenn du sagst:

„Ich ziehe das jetzt durch“,

dann machst du Abnehmen zum Kraftakt. Zur Prüfung. Zur Pflicht.

Aber weißt du, was nach dem "Durchziehen" kommt? Genau: Der garantierte Rückfall!

Denn dein System hat keine neue Routine gelernt. Es hat keine verkrampfte innere Haltung entwickelt. Es hat nur "durchgehalten" bis zur nächsten Belastung.

Was du brauchst, ist keine Anstrengung, sondern eine Umstellung. Eine, die bleibt auch und gerade dann, wenn es brenzlig wird.


No-Go Nr. 7: "Das Leben kommt dazwischen" oder es findet endlich statt ?!


„Ich war eigentlich gut dabei, aber dann kam das Leben dazwischen.“

Klingt bekannt?

Diese Ausrede ist bequem. Aber sie kostet dich Jahre.
Das Leben kommt nicht dazwischen. Das Leben findet statt und ist immer da.
Mit Jobstress, Kindern, Krankheit, Urlaub, Weihnachten und Alltagswahnsinn.
Das sind keine Ausnahmen. Sie sind Teil unseres ganz normalen Lebens.

Die Frage ist also nicht, ob du abnehmen kannst, wenn alles ruhig ist.

Die Frage ist, ob du dir einen Weg gebaut hast, der mit DEINEM Leben funktioniert.

Wenn dein Weg nur dann funktioniert, wenn alles glatt läuft, ist es kein Weg, sondern ein Wunschtraum.

Also: Richte deinen Weg am echten Leben aus, nicht an einem vermeintlich perfekten.


No-Go Nr. 8: "Aufstehen, Krone richten, weitergehen" und wieder auf die Fresse fliegen


Echt jetzt?
Das ist mit Abstand die gefährlichste Phrase überhaupt!

Denn sie sagt:

„Schluck deinen Schmerz. Mach weiter. Und tu so, als wär nichts gewesen.“

Aber wenn du nicht verstehst, warum du gefallen bist, wirst du immer, immer wieder fallen.

Nicht, weil du unfähig bist. Sondern weil du nicht gelernt hast, hinzuschauen.

Wahrer Erfolg beginnt nicht beim Aufstehen und dem Richten irgendeiner Krone. Sondern beim Reflektieren. Beim Analysieren. Beim Hinterfragen.

  • Was hat mich getriggert?
  • Was hat nicht funktioniert?
  • Was brauche ich beim nächsten Mal?

Das ist kein Drama. Das nenn sich Entwicklung.

Eine Königin zieht ihr Schwert


Und jede/r weiß schließlich:
Nur Prinzessinnen richten ihre Krone. Königinnen ziehen ihr Schwert!


No-Go Nr. 9: "Jetzt ist es doch egal" – der teuerste Satz deines Lebens


Du isst ein Stück Schokolade. Dann noch eins. Dann noch zwei.

Und plötzlich kommt er. Der Satz aus dem Nichts:

„Jetzt ist es doch eh egal.“

Und dann passiert’s.
Die Kontrolle kippt. Die Eskalation beginnt. Am nächsten Morgen das schlechte Gewissen. Und du fühlst dich wie ein/e Versager/in.

Dieser Satz ist eine Lüge. Denn es ist nie egal.

Ein Riegel ist ein Riegel. Fünf Riegel sind fünf Riegel.
Sie machen einen Unterschied! In deinem Körper, aber vor allem in deinem Kopf.

Wenn du dir einredest, dass es egal ist, dann gibst du dich selbst auf.
Und das ist der eigentliche Schaden.


🔥 Fazit: Hilfe beim Abnehmen? Werde zur Königin deines Weges


Du hast jetzt erkannt, welche Gedanken, Glaubenssätze und Muster dich immer wieder aus der Bahn werfen.

Nicht, weil du zu wenig Ernährungswissen hast.
Nicht, weil du es zu wenig willst. 

Sondern, weil dir bisher der Ort gefehlt hat, an dem echte Veränderung möglich ist. Mit Klarheit, mit Verständnis und mit einem Weg, der wirklich zu dir passt.

Wenn du bereit bist, dann findest du genau diesen Ort in meiner Mitgliedschaft.
Hier bekommst du nicht noch mehr Regeln.
Sondern echte Begleitung.
Mit Tools, die wirken.
Mit einer Community, die dich sieht.
Und mit einem Abnehm-Coach, der aus eigener Erfahrung weiß, wie du aus deinem Kampf einen dauerhaft gangbaren Weg machst.

👉 Lass uns gemeinsam deinen Weg bauen.
Raus aus den No-Gos, rein in deinen Wunschzustand:
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Warte nicht darauf, dass dein Leben ruhiger wird.
Warte nicht auf den nächsten Montag.
Und richte ganz sicher nicht dein Krönchen.

Zieh dein Schwert. Heute.

FAQ: Wie du die No-Gos erkennst und wirklich hinter dir lässt


Was mache ich, wenn ich mich in mehreren No-Gos wiedererkenne?
Dann bist du auf dem besten Weg. Erkenntnis ist der erste Schritt. Such dir einen Punkt aus und fang dort an.

Ist es realistisch, alle No-Gos komplett hinter mir zu lassen?
Ja, aber nicht auf Knopfdruck. Veränderung ist ein Prozess. Und du musst und solltest ihn nicht allein gehen.

Was kann ich tun, wenn ich immer wieder in alte Muster falle?
Aufhören, dich zu verurteilen. Stattdessen analysieren. Genau hinschauen. Und neue Strategien entwickeln, die zu dir passen.

Wie geht’s jetzt weiter?

Wenn du dir Unterstützung wünschst, die dich stark macht, dann werde Teil meiner Mitgliedschaft. Gemeinsam arbeiten wir an den echten Ursachen und nicht an Symptomen deines Übergewichts. Und genau dadurch finden wir dauerhafte Lösungen.
Hier erfährst du mehr


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Ich wusste alles übers Abnehmen, aber nichts über ‘emotionales Essen’ und wie ich es stoppen kann https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/emotionales-essen-stoppen-erfahrungen-mitglieder/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/emotionales-essen-stoppen-erfahrungen-mitglieder/#comments Wed, 17 Sep 2025 19:24:38 +0000 motivation https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/emotionales-essen-stoppen-erfahrungen-mitglieder/ Weiterlesen

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Warum so viele scheitern und wie meine Mitglieder es endlich geschafft haben

Echte Erfahrungen. Echte Stimmen. Echte Veränderungen. Du erfährst hier, warum emotionales Essen mit Diäten nicht zu lösen ist und wie meine Mitglieder es endlich geschafft haben.

Vielleicht glaubst du ja auch, du müsstest nur genug „dranbleiben“, „es durchziehen“ oder „endlich mal diszipliniert sein“. Vielleicht denkst du, dass dein Körper „anders funktioniert“ oder du es schlichtweg „nicht schaffst“, obwohl du doch alles über’s Abnehmen weißt.

Doch die Wahrheit ist: Es liegt nicht an dir. Und auch nicht daran, dass du es zu wenig willst.

Es liegt daran, dass klassische Diäten und Abnehm-Programme dir beibringen, WAS du essen sollst, aber nie hinterfragen, WARUM du isst. Und damit wirst du allein gelassen mit dem wichtigsten Thema überhaupt: Emotionales Essen.

Die Folge: Du kämpfst gegen dich selbst und verlierst immer wieder. So wie unzählige andere Frauen und Männer vor dir. Bis sie einen völlig neuen Ansatz kennengelernt haben.

Die gute Nachricht?

Du kannst es schaffen. Du kannst emotionales Essen stoppen. Und zwar dauerhaft!

Lies weiter und erfahre, wie echte Männer & Frauen mit echten Herausforderungen einen neuen Weg gefunden haben. Raus aus der Dauer-Frustschleife und rein in ein Leben, das sich endlich wieder leicht anfühlt.


Schluss mit dem Diät-Wahnsinn: Warum „Verzicht“ nie die Lösung ist


Einer der größten Irrtümer beim Abnehmen: Du musst verzichten.
Kein Zucker. Kein Fett. Kein Leben.

So hat es sich für viele angefühlt, bis sie erkannt haben: Genau dieses Denken bringt dich in den Teufelskreis von emotionalem Essen.

Verzicht funktioniert scheinbar kurzzeitig. Doch sobald dein Alltag stressig wird oder alte Muster auftauchen, kommt die Rebellion. Und die endet in Frustessen.

„Ich esse wirklich alles, was ich möchte und verzichte auf NICHTS! Außer darauf, mich verrückt zu machen.“
Conny


„Ich genieße wieder Vollmilchjoghurt, richtigen Käse und Schokolade. Die GENIEßE ich fast täglich und es geht mir einfach gut!“
Michaela

Diese Aussagen zeigen, dass JEDES Lebensmittel und Essen wieder Teil des Lebens geworden und nicht länger mit Schuldgefühlen behaftet ist.

Emotionales Essen stoppen: So haben meine Mitglieder es geschafft


glückliche Menschen im digitalen Meeting


Emotionales Essen ist kein Charakterfehler.
Es ist eine Strategie, mit Gefühlen umzugehen. Viele tun es unbewusst aus Stress, Einsamkeit, Überforderung, Traurigkeit aber auch aus Freude.

Der erste Schritt zur Veränderung ist es, das zu erkennen.

Der zweite: Neue Wege und Strategien zu finden, mit diesen Gefühlen umzugehen. Und genau dabei unterstützt dich meine ‘Abspecken-kann-jeder’-Mitgliedschaft.

Viele denken: „Ich weiß doch, wie Abnehmen geht.“
Was sie damit wirklich meinen ist, dass sie sich mit gesunder Ernährung gut auskennen.
Aber sie verstehen nicht, warum sie essen, obwohl sie keinen Hunger haben.

Du kannst emotionales Essen nur stoppen, wenn du erkennst, was du wirklich brauchst und wie du es dir geben kannst, ohne zum Essen zu greifen.

„Emotionale Situationen haben mich früher komplett aus der Bahn geworfen … heute hat sich das alles aufgelöst.“
Petra


„Ich dachte nicht, dass es für mich etwas gibt, was dauerhaft funktioniert. Die Entscheidung für die Mitgliedschaft hat mir nicht nur eine Abnahme von 30 kg gebracht, sondern auch die Gewissheit, dass mir nichts mehr passieren kann.“
Tatjana

„Ich habe zum emotionalen Essen so viel gelernt, dass ich in ganz vielen Situationen gar nicht mehr esse, sondern die erlernten Alternativ-Strategien einsetze.“
Madlen

„Ich habe das emotionale Essen so gut im Griff, dass es meine Abnahme nicht mehr behindert.“
Brigitte

Emotionales Essen zu stoppen bedeutet zu erkennen, WAS du WIRKLICH brauchst. Und das ist sicherlich keine neue Diät.


Kein „Jetzt ist eh alles egal“- Modus mehr: So fühlt sich Kontrolle wirklich an


Du kennst diesen Moment: Du isst etwas, das „nicht geplant“ war. Und wie so oft geht es weiter mit:

„Jetzt ist es eh egal.“
„Jetzt kann ich auch weiter essen und morgen wieder anfangen."

Und dann beginnt das Drama...

Frau eskaliert beim emotionales Essen


Der typische Teufelskreis: Erst etwas „Verbotenes“ gegessen, dann: „Jetzt ist es eh egal.“
Diese Situationen sind so typische Auslöser für emotionales Essen oder besser gesagt der Startschuss für “Fresskalationen”.

Genau dieser Moment entscheidet, ob du dich in alten Mustern verlierst oder einen neuen Weg gehst. Und der beginnt nicht mit Willenskraft!

Wäre es nicht erstrebenswert, wenn du diesen Moment gar nicht mehr hast?

„Seit April keine Fresskalation oder ein 'jetzt ist es eh egal'-Moment mehr.“
Verena

„Ich hatte in diesem Jahr (!) nicht eine einzige Fresskalation – das fühlt sich soooo gut an …“
Michaela

Die Kontrolle entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch Klarheit. Und diese Klarheit entsteht in deinem Kopf, nicht auf dem Teller.

Du willst noch mehr echte Erfahrungen sehen?
👉 Hier geht’s zur Übersicht aller Kundenstimmen – ungeschönt, ehrlich und unglaublich inspirierend.

Warum und wie Kalorien zählen keine Strafe ist, sondern befreiend wird


Kalorien zählen hat einen schlechten Ruf. Oft, weil es als Diätmaßnahme verstanden wird. Doch in der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft geht es nicht um Maßnahmen und Regeln, sondern um Orientierung und Klarheit!

„Ich tracke immer noch. Jetzt seit fast 8 Jahren. Vielleicht höre ich irgendwann damit auf … aber mit dem Zähneputzen höre ich ja auch nicht auf.“
Tanja

„Ich nutze das Kalorien-Sparbuch, tracke alles und es fühlt sich nicht wie Einschränkung an, sondern total entspannt“
Ursula

„Ich tracke mein Essen, Trinken, Bewegung und das ist kein Zwang.“
Verena

Wenn du weißt, wieviel du isst, kannst du bewusster entscheiden, ohne dich zu beschränken. Und genau darum geht es: Bewusste Entscheidungen statt blinder Regeln und Verbote.

Nicht die Waage entscheidet, sondern dein Verhalten


So viele geben der Waage noch immer eine unheimliche Macht über ihre Stimmung. Zeigt sie sich “gnädig”, dann wird der Tag gut, aber wehe da stehen ein paar Gramm mehr auf dem Display, obwohl du dich doch die letzten Tage so gut “zusammengerissen” hast…

Die Waage kann aber nichts! Absolut nichts!
Sie weiß nicht, wie das Wetter draußen ist, ob du Wassereinlagerungen hast, wo du in deinem Zyklus stehst, ob du Muskeln aufgebaut hast etc.

Sie ist lediglich eine eine Momentaufnahme dafür, wie schwer du in diesem Moment bist.

Diese Zahl misst aber nicht deinen Erfolg. Sie sagt nichts über deinen Alltag, dein Verhalten oder deine Entwicklung aus.

Und genau das ist entscheidend. Besonders, wenn du emotionales Essen stoppen möchtest und dich nicht länger von der Zahl auf der Waage abhängig machen willst.

„Die Waage hat ihren Schrecken verloren.“
Ursula

„Ich messe meinen Erfolg nicht mehr mit der Waage, sondern an meinem Verhalten.“
Sabine

„Ohne die Academy und den Austausch in der Community hätte ich die Waage immer für einen wichtigen Begleiter gehalten. Das die Waage nur ein Nebenakteur/Komparse ist, das war vorher undenkbar für mich.“
Christiane

Wenn du dein Verhalten veränderst, verändert sich auch automatisch dein Ergebnis. Und das wird sichtbar! Vielleicht nicht immer sofort auf der Waage, aber garantiert in deinem Leben.

Das große Missverständnis: „Ich muss das alleine schaffen“


Viele glauben, dass sie das Abnehmen aus eigener Kraft schaffen müssen. Kein Coaching, kein Austausch, keine Hilfe. Denn: „Ich hab’s ja auch selbst so weit kommen lassen.“

einsame Frau, die denkt, sie wäre alleine mit ihrem Problem


Doch machen wir mal einen kurzen Realitätscheck:

Wenn du dich im Fitnessstudio anmeldest, ist es völlig normal, dass du Geld bezahlst, dir dafür Zeit einräumen musst, dir vielleicht sogar einen Trainingsplan schreiben lässt. Von jemandem, der sich damit auskennt.

Niemand sagt:

„Was? Du gehst in ein Fitnessstudio?? Das musst du aber allein schaffen!“

Die Frage, die sich stellt:
Warum denken wir, dass ‘Abnehmen’ etwas ist, das du alleine stemmen musst?

„Ich hatte ENDLICH begriffen, dass ich es weder alleine schaffen kann noch muss“
Christine

„Ich durfte mir darüber klar werden, dass ich NICHT doof, unfähig oder disziplinlos bin. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Uta

“Wenn ich gewusst hätte, dass Abnehmen so einfach ist, hätte ich es so schon vor Jahren gemacht 🫣🤭 aber ich war leider immer falsch unterwegs.“
Kathrin

„Dank deiner Unterstützung habe ich meine 30 kg Abnahme seit drei Jahren gehalten. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich jemals so frei, gesund, stark und gut fühlen würde, wie ich es jetzt tue.“
Tatjana

„Ich hätte mich viel früher dafür entscheiden sollen!“
Maike

„Ich bin eine Skeptikerin und war oft enttäuscht von Versprechungen. Aber die Entscheidung für die Mitgliedschaft war goldrichtig.“
Marlis

„Das verrückte ist, dass ich ohne extremes Hungern, wie sonst früher, an dem Punkt angekommen bin, wo ich mich mit meinem Körper richtig wohl fühle.“
Maria

Das sind keine Ausnahmen.
Das ist, was passiert, wenn du dich traust, nicht mehr alles alleine machen zu müssen.

Denn ganz ehrlich:

Wenn es selbstverständlich ist, sich beim Sport unterstützen zu lassen, warum sollte es beim Abnehmen anders sein?

Niemand erwartet, dass du beim Training alles allein kannst. Alle Geräte sofort beherrschst, die Ausführungen einwandfrei absolvierst und ganz genau einschätzen kannst, welches Training für dein Ziel in deinem Alter wirklich passend ist.
Denn: Überraschung! Dafür gibt es ja Experten!

Warum also glaubst du dann, du müsstest beim Abnehmen alleine klarkommen?

Ist doch kaum zu glauben, oder? Wenn wir es mal wirklich logisch betrachten.

Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern einfach nur klug.

Wenn es plötzlich leicht wird: Was sich im Alltag verändert


Die größten Veränderungen siehst du nicht nur im Spiegel, sondern in deinem Alltag.
Beim Einkaufen. Beim Tanzen. Beim Essen mit anderen. Bei der Entscheidung, nicht mehr alles zu essen, was da ist.

Klar, du wirst nicht morgen 10 Kilo leichter sein.
Aber schon ab morgen kannst du leichter leben.
Das ist echte Freiheit. Und die beginnt im Kopf.

„Ich habe wieder Freude an Bewegung, kann 4 km am Stück laufen und mein Blutdruck ist gesunken.“
Sabine

„Ich bin auf den Weihnachtsmarkt gegangen für zwei Glühwein. Ohne schlechtes Gewissen. Hätte ich früher entweder boykottiert oder wäre eskaliert!“
Uta

„Ich habe mehrere zu groß gewordene Hosen in den Altkleider-Container gebracht, weil ich sie zukünftig nicht mehr brauche.“
Kirsten

„Ich bin leichter als die letzten 35 Jahre! Ich fühle mich sauwohl und mag auch mein Spiegelbild wieder.“
Sonnia


Erfolg, ohne zu leiden: Diese Geschichten zeigen, was möglich ist


Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, deinen ganz eigenen Weg zu finden. In deinem Tempo. Mit deinem Leben. Mit deinen alltäglichen Herausforderungen.

„Ich bin von 93 kg auf 66 kg runter und halte das seit einem Jahr.“
Susanne

„Ich bin skeptisch gestartet, aber diese Mitgliedschaft ist mehr als ein Aha-Moment. Sie ist mein Durchbruch.“
Sabine

„Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen, die so wie ich seit Jahren, seit Jahrzehnten, verzweifelt alles versuchen um abzunehmen, erfahren dürften, wie abnehmen wirklich geht. Ich liebe essen, ich esse gern, und die Erkenntnis, dass ich das weiterhin darf, und dennoch abnehmen kann, ist einfach so erleichternd.“
Andrea

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so frei, gesund, stark und gut fühlen würde.“
Tatjana

„Ich habe tatsächlich 15,5 Kilo dieses Jahr abgeworfen. Mein neues Gewicht hatte ich das letzte Mal vor 14 Jahren. Ich bin so happy!"
Ursula

„Ich hüpfe fröhlich durchs Leben und "passe überall rein". Wenn ich an den Sommer denke, dann stelle ich mir nur die Frage, ob ich ein Kleid in den Urlaub mitnehme oder mir dort 2 neue Kleider kaufe.“
Susanne

Und das war nur ein kleiner Ausschnitt.

👉 Hier findest du alle Erfahrungen meiner Mitglieder. Von Skepsis bis Durchstarten.

Dein Weg raus aus dem emotionalen Essen: Starte jetzt


Du hast gesehen, was möglich ist. Du hast es jetzt schwarz auf weiß:

Emotionales Essen stoppen ist möglich!

Nicht mit dem nächsten Abnehm-Programm. Nicht mit Diäten. Nicht mit Druck.

Sondern mit Klarheit, Verständnis und Begleitung.

🧡 Coaching für deinen Kopf

🧡 Strategien für deinen Alltag

🧡 Gemeinschaft für deinen Rückhalt

🧡 Tools für deine Umsetzung


➡️ Schreib auch du deine Erfolgsgeschichte
… und hör auf, gegen dich zu kämpfen.

➡️ Hol dir die Unterstützung, die du brauchst.

➡️ Werde Mitglied bei „Abspecken kann jeder“.

Jetzt Mitglied werden

Fazit: Du brauchst keine neue Diät. Du brauchst deinen Weg.


Was hat nun all diese Veränderung möglich gemacht?

👉 Kein Verzicht, keine Verbote, kein Druck
👉 Stattdessen: eine Veränderung, die den Kopf ins Spiel bringt
👉 Die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft ist der geschützte Raum für deinen ganz eigenen Weg

Du bekommst:

  • Live-Webinare und Aufzeichnungen

  • Tools, die du einfach & problemlos im Alltag umsetzen kannst

  • Austausch mit Menschen, die genau wissen, wie es dir geht

  • Strukturen, mit denen du deinen Alltag meistern kannst und nicht den “perfekten Tag

  • Du arbeitest an der Ursache, nicht an den Symptomen

  • Du lernst, was dich wirklich zum Essen treibt

  • Du entwickelst Routinen, die zu dir passen

  • Du findest deinen Weg, um emotionales Essen dauerhaft zu stoppen

➡️ Hier Mitglied werden


Wenn du schon alles versucht hast, aber nichts davon geblieben ist, dann brauchst du jetzt ein echtes Fundament.

👉 Und genau das bekommst du bei mir.
👉 In der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft.

➡️ Starte jetzt
und finde deinen Weg, der wirklich zu dir passt.

FAQ: Was viele vor dem Start noch wissen wollen


Wie schnell sehe ich Erfolge?
Schon nach wenigen Wochen berichten viele Mitglieder von weniger emotionalem Essen, besserem Körpergefühl und mehr Klarheit im Alltag.

Muss ich Kalorien zählen?
Nein, du kannst auch mit anderen Methoden arbeiten. Aber das Kalorien-Tracking ist ein wertvolles Werkzeug für viele meiner Mitglieder. Für mich übrigens auch ;-)

Funktioniert das auch, wenn ich schon 100 Diäten gemacht habe?
Gerade dann. Denn du lernst hier endlich, wie du wirklich langfristig, nachhaltig und entspannt abnimmst.

Was ist, wenn ich emotional esse?
Dann bist du hier goldrichtig. Denn das ist genau das Thema, das wir gemeinsam lösen und zwar nicht mit Dogmen, sondern mit echten Strategien.

Gibt es die Mitgliedschaft auch als App?
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Pro & Contra deiner Lebensmotive und wie du sie für dich nutzt https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/gebrauchsanweisung-erster-schritt-zum-coaching/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/gebrauchsanweisung-erster-schritt-zum-coaching/#comments Thu, 28 Aug 2025 10:27:59 +0000 Gebrauchsanweisung https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/gebrauchsanweisung-erster-schritt-zum-coaching/ Weiterlesen

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Kennst du diese Fragen?

  • „Warum bin ich eigentlich so, wie ich bin?“
  • „Warum reagiere ich immer gleich und springe immer auf diese oder jene Situation an?“
  • „Warum wiederhole ich bestimmte Muster immer wieder?“

Vielleicht denkst du schon länger darüber nach, ein Coaching zu machen aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst.

Die gute Nachricht:
Du musst gar nicht sofort ein großes Coaching-Paket buchen. Mit der Gebrauchsanweisung als ersten Schritt zum Coaching startest du ganz einfach aber mit großer Wirkung.

Sie liefert dir eine tiefgehende Analyse deiner inneren Antreiber. Und das Beste:
Du bekommst eine persönliche Videoauswertung, ganz ohne Druck oder weitere Verpflichtung.

👉 So kannst du dich selbst besser verstehen und entscheidest danach, ob du tiefer einsteigen möchtest.

Damit du dir besser vorstellen kannst, was genau in deiner Gebrauchsanweisung steht und wie sie funktioniert, zeige ich dir jetzt ein paar konkrete Beispiele.
Du erfährst, welche inneren Antreiber in Form deiner Lebensmotive es gibt, wie sie sich im Alltag zeigen und wie du sie positiv für dich nutzen kannst, statt dich ständig über sie zu ärgern.

Was sind eigentlich innere Antreiber und wie nutzt du sie richtig?

Deine inneren Treiber/Antreiber sind Dinge in dir, die in deiner Gebrauchsanweisung fest angelegt sind und zu deinem gewünschten Wohlfühlzustand führen. 

eine Frau erhält soziale Anerkennung


Du erkennst viele dieser Anteile bereits im Alltag. Aber wenn du sie wirklich verstehen willst, nicht oberflächlich, sondern tief in deiner Persönlichkeit verankert, dann ist die Gebrauchsanweisung als erster Schritt zum Coaching genau das, was dir helfen kann.

So kann es z.B. sein, dass du danach strebst, Lob und Anerkennung von außen zu bekommen. Das bedeutet, du bist sehr darauf bedacht, gute Leistungen zu erbringen und Fehler (und damit die darauffolgende Kritik) zu vermeiden.

Es kann aber auch sein, dass du den ganz starken Wunsch hast, dass es immer nach deiner Nase geht. Oder du merkst, dass bei dir Dinge immer in einer gewissen Struktur ablaufen müssen. 

Vielleicht hast du aber auch einen starken Bewegungsdrang. All das sind innere (An)- Treiber. 

Und ich möchte dich ganz gerne im ersten Schritt dazu einladen, dass du dir diese Antreiber überhaupt erst einmal bewusst machst. Das kannst du tun, indem du dich beobachtest und dir die folgende Frage stellst: 

„Was ist mir eigentlich wichtig, wenn ich meinen Alltag gestalte?“ 

Mit dieser einfachen Frage kannst du dir selbst sehr gut auf die Spur kommen. Anschließend frage dich bitte: 

„Was ist mir zwar wichtig, wenn ich meinen Alltag gestalte, aber geht mir gleichzeitig unfassbar auf den Senkel?“

Du musst bestimmt ein wenig lachen, wenn du daran denkst. Denn natürlich gibt es diese Dinge, die wir von uns kennen, die wir aber vielleicht nicht ganz so cool finden. 

Im besten Fall können wir das mit Humor sehen. 

Aber es gibt auch Fälle, da finden wir etwas, auf gut deutsch gesagt, richtig "kacke".

Lass uns dazu mal ein paar Beispiele durchgehen, damit diese kleine Übung für dich greifbar wird. 

Außerdem möchte ich dir zeigen, wie du jene Facette deiner ungeliebten Antreiber sehen kannst, die deine eher nervigen Antreiber zu etwas Gutem für dich macht.

Pro und Contra des Lebensmotivs 'soziale Anerkennung'

Wir schauen uns heute also das Pro und Contra an, obwohl ich mich mit dem Contra schwer tue.
Ich möchte mir mit dir vier Lebensmotive anschauen und das eine kennst du schon:
Die 'soziale Anerkennung'.

Beginnen wir mit dem Contra:

  • Du wirst für dich das Gefühl haben, stark davon getrieben zu sein, Lob von außen zu erhalten, es anderen recht zu machen, immer zu funktionieren und die Dinge immer besonders gut zu machen. 
  • Definitiv mit einem Hang zum Perfektionismus.
  • Auch oft nicht so, dass es dir Spaß macht und du es gerne so möchtest, sondern du wirst dich oft getrieben fühlen. 
  • Du wirst das Gefühl haben, dass nie reicht, was du tust. 
  • Oder Lob und Anerkennung sind dir von Menschen wichtig, von denen es dir gar nicht wichtig sein sollte. 
  • Du strebst danach, keine Fehler zu machen. Fehler sind für dich eine Katastrophe, obwohl du vom Kopf her weißt, dass es eigentlich gar nicht schlimm ist, Fehler zu machen. 
  • Der Umgang mit Kritik fällt dir sehr, sehr schwer.
Kritik als Sternebewertung


Ich erlebe das im Coaching immer wieder, dass je höher dieses Lebensmotiv ausgeprägt ist, desto häufiger sagen jene Menschen: 

„Ich wünschte es wäre nicht da.“ 

Ich kann das verstehen.
Denn natürlich ist es für uns angenehmer, wenn wir etwas haben, was bei uns nicht für negative Emotionen sorgt. 

Aber du weißt, dass du erstens den Umgang mit diesen Emotionen lernen und dich zweitens auch auf die Stärken dieses Lebensmotives besinnen kannst. 

Eine Stärke der sozialen Anerkennung ist z.B., dass wir Dinge besonders gut machen wollen.
Für dich ist das eine Selbstverständlichkeit. 

Man muss es dir weder sagen noch muss man dich dazu motivieren. Jede/r Vorgesetzte/r würde sich freuen, dich im Team zu haben, da er oder sie weiß, wenn du diese Aufgabe erhältst, wirst du sie auch erledigen. Und zwar zu 100% und das aus eigenem Antrieb.

Du wirst es auch merken, wenn du selbst Dinge angehst.
Du wirst sie richtig gut machen wollen.
Das bedeutet, wenn du etwas anfängst, wird das auch richtig gut. 

Stell dir nun einmal vor, du nutzt diese Möglichkeit zu sagen: 

„Ich lerne mich damit nicht zu verzetteln. Ich lerne damit umzugehen, dass ich auch Fehler machen kann und ich nicht immer 150% geben muss. Aber ich nutze diese Stärke gezielt für mich, um ab jetzt sortiert Themen anzugehen.“ 

Du nimmst dir ein Thema, du weißt, du willst das besonders gut machen - doch du nutzt deine Stärke dazu, sodass du davon ausgehen kannst, dass das Ergebnis gut werden wird.
Und das ist bei dir so! 

Und das Ergebnis hat Einfluss auf dein Leben und auf das deiner Mitmenschen, deiner Familie und so weiter. 

Ich möchte dich also dazu einladen, dich nicht getrieben zu fühlen. 

Nicht nur zu sehen, dass du danach strebst, bloß keine Fehler zu machen und so weiter. Sondern nutze die Stärke, die du hast! Egal, welches Ziel du im Leben hast, egal, wobei du sagst: 

„Ach Mensch, da könnte ich noch etwas machen.“ 

Jetzt weißt du, wenn du es angehst, wird das richtig gut und die Veränderung wird passieren.
Dies trägt eine vollkommen andere Motivation in sich.

Den eigenen Kopf durchsetzen wollen – Chance oder Stolperfalle?

Vielleicht hast du aber auch das Gefühl, dass immer alles nach deinem Kopf gehen muss.
Du wirst mit Sicherheit bereits das Feedback von außen bekommen haben, wenn dem so ist. 

Du reißt Entscheidungen an dich, kannst ganz schwer andere Meinungen zulassen und hast das Gefühl, alles kontrollieren zu wollen. 

Du triffst nicht nur Entscheidungen für dich, sondern auch sehr gerne für andere. Vielleicht auch gerne mal ungefragt. Du magst es gerne in Führungspositionen zu sein und andere anzuleiten.

 Wenn du sehr reflektiert bei diesem Thema bist und dir jemand mal gesagt hat: 

„Es muss auch immer nach deiner Nase gehen. Das ist ganz furchtbar.“ 

und du denkst für dich 

„Ja, stimmt. Aber ich kann nichts dazu.“ 

Das ist etwas, an dem du mit verschiedenen Techniken gut arbeiten kannst. 

Darauf möchte ich jetzt gar nicht so eingehen, ich möchte ja, wie gesagt, eher auf das Pro eingehen.

Berg erklimmen

Ich erlebe es häufig in meinen Coachings, was diese Stärke ausmachen kann, wenn du sie für dich nutzt.

 Du bist keine Person, die abwartet was passiert und sagt: 

„Na, schauen wir mal.“, 

sondern du bist die Person, die Dinge in die Hand nimmt. 

Und es gibt ganz viele Themen im Leben, bei denen es wichtig ist, dass die Dinge in die Hand genommen und angegangen werden. 

Dieses Gefühl der Machtlosigkeit ist nicht unbedingt deins.
Also gerade, wenn du dich vielleicht ohnmächtig fühlst, dann ist es gut, wenn du dir deiner Stärke bewusst wirst. 

Dir ist klar: 

„Ich bin doch eigentlich der Macher/die Macherin.
Wie kann ich dieses Thema in die Hand nehmen?
Wie kann ich ins Tun kommen?
Wie kann ich jetzt etwas für mich oder die Situation tun?“ 

Und du wirst merken, wie oft das möglich ist, wie gut du das kannst und wie schnell deine Stimmung sich verändert.

Wenn du bei den jeweiligen Lebensmotiven auf der anderen Seite der Ausprägung bist, also dich eher schwer tust Entscheidungen zu treffen, ist es für dich vielleicht nicht die richtige Strategie. 

Natürlich kannst du auch für dich schauen, wo du die Fäden mal mehr in die Hand nehmen kannst.
Aber es ist jetzt nicht für jeden und jede eine allgemein gültige Strategie.

Ordnung ist das halbe Leben? Wie Struktur stärken kann!

Vielleicht bist du auch jemand, der oder die merkt, dass Struktur und Ordnung unheimlich wichtig sind.
Bei dir muss alles immer nach einem bestimmten Schema ablaufen. 

Erst kommt A, dann kommt B. Das magst du.
Das fängt vielleicht schon morgens an, wenn du immer den gleichen Ablauf hast.
Oder du hast es gerne, wenn Sachen dort liegen, wo sie hingehören. 

Deine Tage sind strukturiert und laufen wunderbar so, wie sie laufen sollen. 

Aber wehe es ist anders! Wehe der Teller steht nicht dort, wo er hingehört. 

Es nervt dich, wenn fixe Prozesse gestört oder verändert werden.
Und wehe, es läuft nicht so, wie du es dir vorher im Kopf eingeplant hast.
Das wirft dich aus der Bahn und du wirkst teilweise hilflos.
Und das magst du überhaupt nicht. 

Vielleicht entwickelst du auch Emotionen wie Wut oder sogar Trauer, doch denkst auf der anderen Seite aber: 

„So schlimm war das jetzt doch gar nicht.“ 

Aber du merkst es eben in dir. Es brodelt. Und da ist es auch für dich ein Lernfeld, genau mit diesem Thema umzugehen. 

Und das lernst du alles, wenn du dir deine Gebrauchsanweisung anschaust. Sie ist der ideale erste Schritt zum Coaching, gerade wenn du verstehen willst, wie du tickst ohne gleich zehn Sitzungen zu buchen.

Mit den richtigen Strategien kannst du gut dieses Thema angehen, damit dich das nicht ganz so aus der Bahn haut. 

Aber du kannst dieses Lebensmotiv unheimlich gut für dich nutzen, denn du bist ein Organisations-, Struktur-, Ordnungstalent. Du bist richtig gut darin, Dinge für dich zu sortieren und zu strukturieren.

Reflexion durch Aufschreiben

Ich sage immer, wenn ich einen solchen Menschen vor mir habe: 

„Schau, dass du für dich Dinge schnell in eine Struktur bringst.“ 

Wenn es für dich stressig oder schwierig wird, du das Gefühl hast, überfordert zu sein und den Überblick verlierst, dann bist du richtig gut darin zu sagen: 

„Stopp! Ich schreib mir das erstmal auf und sortiere mir das erst einmal und dann mache ich mir einen Plan.“ 

Das ist deine große Stärke.
Und ja, auch wenn du manchmal fluchst, wenn du merkst, es weicht etwas von deinem Plan ab und das stresst dich, bist du richtig gut darin, Pläne aufzustellen, dich zu sortieren und Dinge in eine Struktur zu bringen. 

Da sind andere noch im Schockzustand, da hast du dich schon sortiert und kannst sagen: 

„Dies oder jenes könnte schon ein Weg sein.“ 

Du bist gut darin, die Planung zu übernehmen, für dich und für andere.
Also nutze das gerade auch in Krisensituationen und mache zu deinem Lebensmotto: 

„Ich mache mir jetzt erst einmal meinen Plan.“

Und wenn du deine Struktur auf einem Blatt Papier siehst und sagst: 

„Okay, jetzt gehe ich das so an. Jetzt sieht es schon ganz anders aus. Nicht mehr so groß und nicht mehr so schwer.“ 

Das ist eine riesengroße Stärke, die du hast und das können längst nicht alle.

Bewegungsdrang als Lebensmotiv und wie du ihn gezielt nutzt

Abschließend noch ein letztes Beispiel: 

Du hast einen unfassbar großen Bewegungsdrang und das merkst du auch. Bewegung und Sport spielen für dich eine große Rolle. Du wirst unruhig und hibbelig, wenn du dich nicht bewegst. 

Oft wird das von unserer Umwelt nicht akzeptiert und vielleicht hast du mal so Aussagen gehört wie: 

„Naja, wenn du dafür noch Zeit hast.“ 

oder 

„Muss denn das jetzt noch sein?“ 

Manchmal fragst du dich vielleicht, weshalb dir das so wichtig ist und warum du es in stressigen Zeiten nicht einfach lassen kannst. Aber immer, wenn du es lässt, geht es dir nicht gut. 

Du merkst vielleicht in stressigen Zeiten, in denen du ohnehin keine Zeit und das Gefühl hast, du müsstest dich um andere kümmern, dass du dich aber schlecht fühlst, wenn du es sein lässt. 

Auf der einen Seite musst du Sport machen, aber du hast dann auf der anderen Seite ein schlechtes Gewissen. 

Aus dieser Spirale möchte ich dich ganz gerne herausholen, denn wenn du so denkst, mache dir bitte mal bewusst, was Bewegung und Sport für dich sind. 

Das ist nicht nur ein Hobby.
Das ist etwas, was deine Akkus auflädt.
Das ist etwas, was du als Stress-Abbau-Ventil nutzen kannst.
Das ist etwas, was du nutzen kannst, um den Kopf freizukriegen und deine Stimmung positiv zu beeinflussen.

Es wird immer gesagt, dass Sport diesen Effekt bei allen bewirkt. 

Nein, das ist nicht so. Nicht jede und jeder kennt dieses großartige Gefühl nach dem Sport.
Aber du kennst es. Und für dich ist das wirklich ein mächtiges Werkzeug, dir etwas Gutes zu tun. 

Gerade wenn du gestresst bist, darfst du dir die Zeit für Sport nehmen.
Denn dein Kopf wird anschließend freier sein. 

Gerade wenn du wütend, frustriert oder schlecht gelaunt bist, macht es Sinn, dass du Sport machst. Dadurch wirst du dich emotional besser fühlen und dein Umfeld wird das mitbekommen.

Also versuche es nicht als Klotz am Bein zu bewerten, sondern baue es gezielt in deinen Alltag ein, gerade dann, wenn es scheinbar nicht passt. 

„Musst du jetzt wirklich zum Sport gehen?“

- Ja, muss ich! Denn es ist für mich und damit für uns alle gut.

auf einer Bergspitze sitzen

Fazit: Die Gebrauchsanweisung als erster Schritt zum Coaching

All das, was ich heute beschrieben habe und noch viele weitere Lebensmotive tragen eine große Stärke in sich. 

Mach also einmal folgende Übung: 

Schreibe dir die Pros und Contras deiner inneren Antreiber auf. Schreib dir auf, was du in deinem Alltag brauchst, damit es dir gut geht.
Und was brauchst du, damit es dir im Alltag gut geht, was du aber belächelst oder manchmal sogar verfluchst? 

Und dann:

„Was sind eigentlich die positiven Dinge, die genau diese Sache, welche du brauchst, mit sich bringt?"

Schau dir dabei vor allem die an, welche du verfluchst.

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

Welche besondere Stärke hast du heute an dir entdeckt?

Wenn du Interesse hast, auch einen Blick in deine Gebrauchsanweisung zu werfen, mache gern hier den ersten Schritt mit deiner persönlichen Videoauswertung deiner persönlichen Gebrauchsanweisung.

Gerade weil es oft schwer ist, sich selbst objektiv zu analysieren, ist die Gebrauchsanweisung als erster Schritt zum Coaching so wertvoll. Sie hilft dir, deine inneren Antreiber zu verstehen. Ganz ohne Verpflichtung zu einem großen Coaching-Prozess. Du bekommst eine persönliche Videoauswertung von mir und entscheidest danach ganz in Ruhe, ob und/oder wie du weitergehen möchtest.

Dirk
dein virtueller Coach

Hörprobe gefällig?

Dann hör gleich hier in deine Lieblings-Episode vom meinem "Reboot Yourself"-Podcast!

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Diesen Satz habe ich in meinem Leben schon sehr oft gehört. Dabei geht es nicht um alltägliche Situationen, wie zum Beispiel, ob ich Marmelade essen möchte oder nicht. Es geht um die Situationen, in denen wir eigentlich wüssten, dass ein „Nein“ so wichtig wäre, dass ein „Nein“ gut für uns wäre. Ein „Nein“ das ausbleibt, schadet uns im Grunde.

Und ich denke, das macht das Ganze so verzwickt. Situationen, in denen ich weiß, ich müsste anders handeln und mache es trotzdem nicht. Und diese Situationen bringen uns oft so in Rage, weil wir uns ganz oft dabei selbst erzählen, dass wir es einfach nicht können, weil wir zu doof sind. Selbstvorwürfe sind vorprogrammiert.

Genauso sabotierst du dich vielleicht auch beim Abnehmen. Ein Abnehm Coaching hilft dir, genau das zu erkennen und zu verändern.

Aber so einfach ist es nicht.

Hinter diesem nicht „Nein“ sagen können, steckt etwas viel Komplexeres, etwas viel Individuelleres. Und genau darauf möchte ich heute mit dir mal einen Blick werfen. Also los! 👇

Verschiedene Arten von „Nein“

Die erste Variante ist: Wir sagen nicht „Nein“, obwohl wir es müssten. Wir wissen genau, wir sollten „Nein“ sagen, tun es aber nicht.

Die zweite Variante ist für mich das unausgesprochene „Nein“. Das hat was mit Grenzen setzen zu tun. Das heißt, jemand kommt mir zu nahe, behandelt mich schlecht und ich setze keine Grenze.

Ich glaube, es gibt auch noch dieses „Nein“, was für viele relevant ist, das hinterher wieder in ein „Ja“ kippt. Also ich äußere das „Nein“ zwar, aber ich halte es nicht durch. Und wenn wir uns diese drei Szenarien mal angucken, dann finde ich als erstes wichtig zu verstehen, und diesen Satz darfst du dir wirklich einbrennen, dass ein „Ja“ zu jemandem anderen, zu dem wir eigentlich ein „Nein“ sagen sollten, ein „Nein“ zu uns selbst ist. Und im Umkehrschluss ist ein „Nein“ zu jemand anderem, ein „Ja“ zu uns selbst.

Also wie können wir lernen „Nein“ zu sagen? Wie schaffen wir es, die Grenzen klar zu setzen?
Zunächst ist es wichtig, eine Bestandsaufnahme zu machen. 

Warum sollte ich „Nein“ zu mir selbst sagen, wo ich eigentlich „Ja“ sagen will?
Und warum kriege ich das bei der anderen Person nicht hin?

Also lass uns mal gemeinsam einen Blick auf die möglichen Ursachen lenken. Und die können ganz unterschiedlich sein. Also, lass die folgenden Punkte auf dich wirken und schau mal, welcher dich anspricht.

Gründe, warum es dir schwerfällt, Grenzen zu setzen

Es gibt viele Gründe, warum du aus einem „Nein“ ein „Ja“ machst:

  • Weil du Angst hast, die andere Person zu verletzen.
  • Weil du besorgt bist, was die andere Person von und über dich denken könnte.
  • Weil du gelernt hast, dass anderen Menschen geholfen werden muss, wenn Sie um Hilfe bitten.
  • Weil es für dich schlimm ist, was andere von dir denken.
  • Weil du ein Helfersyndrom hast.
  • Weil du das Gefühl hast, du wirst nur dann geliebt, wenn du „Ja“ sagst.
  • Weil du einfach keinen möglich aufkommenden Konflikt entstehen lassen willst.
  • Weil dir diese Person so wichtig ist, dass du die Bindung zu ihr nicht mit einem „Nein“ gefährden möchtest.
  • Weil dir vielleicht in dem Moment gar nicht bewusst ist, dass dieses „Ja“ zu der anderen Person eine böse Konsequenz für dich hat, da es sich in dem Moment nicht so anfühlt

(Das spielt übrigens auch beim Emotionalen Essen eine große Rolle und genau das lernst du in einem fundierten Coaching zum Abnehmen zu erkennen und aufzulösen.)

Was hinter einem falschen „Ja“ steckt

Ich finde es wichtig, hier auch ein bisschen tiefer reinzugehen. Also lass es ein bisschen wirken, weil ich glaube, gerade bei Gewohnheiten und Mustern neigen wir schnell dazu, es abzustreiten. Also denk wirklich mal darüber nach. 

Vielleicht gibt es auch einen völlig anderen Grund. Doch egal, welcher Grund das ist und egal, wie sehr du diesen Grund auch verurteilst, es ist wichtig, den Grund ernst zu nehmen. Denn mit diesem Grund ist eine Emotion verbunden und diese Emotion sorgt für einen Impuls in dir. Und dieser Impuls heißt: 

„Ich sage jetzt "Ja". Ich setze Grenzen!“

Auch, wenn es gar keinen Sinn ergibt und du dich hinterher vielleicht sogar darüber beschweren wirst, weil es dir immer wieder passiert. Weil du vielleicht einfach nicht gelernt hast, „Nein“ zu sagen. Vielleicht musst du das einfach üben. Das kann durch die Prägung wirklich passieren. Ich denke aber, es ist eher selten so.

Ich glaube, es ist viel wichtiger für dich, diesen Grund, diesen Impuls, diese Emotionen aufzuspüren.

Übrigens: Wenn dich diese Mechanismen auch beim emotionalen Essen begleiten, ist ein Abnehm-Coaching oft der Gamechanger.

Also lass uns dazu mal ein paar praktische Beispiele durchgehen. Denn schlussendlich hast du jetzt ja noch nicht gelernt, wie du Grenzen setzt und „Nein“ sagen kannst. Aber du hast den ersten wichtigen Schritt getan, nämlich den Grund herauszufinden, warum du denkst, es nicht zu können. Und dieser Grund ist nicht: Ich bin zu blöd oder unfähig oder irgendwas.

Nehmen wir also an, du möchtest die andere Person nicht verletzen, indem du „Nein“ sagst oder du wirst nicht geliebt, wenn du „Nein“ sagst.

Eine Frau setzt mit einer Handbewegung klare Grenzen


Ja, du möchtest die andere Person nicht verletzen. Du denkst, du wirst dann nicht geliebt. Beide Situationen sind dabei mit dem Lebensmotiv 'soziale Anerkennung' verbunden. 

Nochmal zur Erinnerung: Die soziale Anerkennung ist eine von 16 Lebensmotiven, die wir alle in uns tragen und das in unterschiedlichen Ausprägungen. Also es sind immer die gleichen, aber sie sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Und die soziale Anerkennung ist der Wunsch nach Lob und Anerkennung von außen. 

Also frage dich mal, wie stark der Wunsch nach Lob und Anerkennung von außen bei dir ist?
Diese Ausprägung geht von: 

„Ich lege ich gar keinen Wert drauf, brauche ich nicht so häufig. Ich baue mir mein Selbstbild eher aus mir heraus auf. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, was ich nicht kann. Ich brauche da zur Orientierung nicht die Meinung anderer.“ 

bis hin zu: 

„Ich lebe und atme für Lob und Anerkennung. Mein eigenes Selbstbild baut sich fast ausschließlich aufgrund der Meinung anderer auf. Deshalb möchte ich auf gar keinen Fall Fehler machen, um dieses Bild nicht zu zerrütten. Und ich will natürlich auch nicht kritisiert werden, denn Kritik trifft mich mitten ins Herz und ich fühle mich nur gut, wenn ich es allen recht gemacht habe.“

Wenn du also das Gefühl in dir trägst, dass du nur gut bist, wenn du es allen recht machst, dann kannst du dir vorstellen, wie schwierig es in diesem Moment sein kann, Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen. Denn du hast das Gefühl, die Person ist verletzt, wenn du „Nein“ sagst, und in dem Moment hat sie dich (für dich gefühlt) auch nicht mehr lieb.

Ein Coaching zum Abnehmen, wie z.B. mein V.I.P.-Coaching, bringt Licht ins Dunkel, wenn du in ähnlichen Mustern auch bei deiner Ernährung feststeckst.

Es ist deine Wahrnehmung!

Entscheidend ist hierbei: 

„Für dich gefühlt.“. 

Ich glaube, das erste, was du machen kannst, um besser Grenzen zu setzen und „Nein“ sagen zu können oder das zu lernen, ist zu verstehen, warum es dir so schwerfällt. Wir alle schauen zwar auf die gleiche Situation, aber jeder sieht seinen ganz eigenen Film darin. Dein Film in diesem Moment ist, wenn ich „Nein“ sage, hat das fatale Konsequenzen. Ich werde nicht geliebt oder die andere Person ist verletzt. 

Und der erste Punkt ist, dich zu fragen, ob das überhaupt so ist. Ist das wirklich wahr?
Oder ist das nur ein Gefühl? 

In vielen Situationen, je nachdem, wie du auch dein „Nein“ formulierst und dazu kommen wir gleich, ist das natürlich überhaupt nicht wahr. Denn Menschen können mit einem „Nein“ leben. Menschen erwarten vielleicht auch manchmal ein „Nein“ und klare Grenzen. Natürlich hoffen sie vielleicht auf ein „Ja“, aber es heißt überhaupt nicht, dass die Person dich grundsätzlich nicht mehr liebt oder verletzt ist.

Das heißt, überprüfe bitte mal deinen Film. Das kannst du gut machen, wenn du dich mit Menschen austauschst, denen es leichter fällt, „Nein“ zu sagen. Du kannst sie zum Beispiel fragen: 

„Ich habe dich gerade gesehen oder beobachtet. Ich hätte ja in dieser Situation Schwierigkeiten gehabt, „Nein“ zu sagen. Und weißt du, was ich da denke? Ich denke dann … Wie denkst du in dieser Situation?“ 

So kannst du dir neue Impulse holen.

Wenn dir dieser Blick von außen schwerfällt, könnte deine Gebrauchsanweisung genau das aufdecken wie du Situationen bewertest und warum du sie emotional so wahrnimmst, wie du es tust.

Nein sagen lernen


Stell dir vor, du brauchst Hilfe und du weißt, es gibt eine Person, die hilft immer. Vielleicht sagt sie dir das auch noch. Kann ja auch ein Antrieb sein. 

„Ich will lieb und nett sein. Du, wenn du Hilfe brauchst, frag mich.“ 

Natürlich fragst du diese Person und versuchst es nicht bei der Person, die von zehn Mal, neun Mal „Nein“ sagt. Ist doch logisch. So und du musst nicht zu dieser Person werden, die von zehn Mal, neun Mal „Nein“ sagt. Aber du darfst zu dieser Person werden, die dann „Nein“ sagt, wenn ein „Ja“ zu ihrem eigenen Nachteil wird.

Das bedeutet: Überprüfe deinen eigenen Film hinsichtlich: Wie verletzt ist die andere Person wirklich oder wie nicht lieb gehabt wirst du wirklich? 

In der Regel wirst du wahrscheinlich da sogar schon merken, wenn du dir bewusst bist, dass diese Person dich ja vielleicht auch gar nicht unbedingt lieb haben muss. Es kann sein, dass diese Person dich in diesem Moment nicht lieb hat, weil sie gerne eine Lösung gefunden hätte. Eine schnelle Lösung. Und trotzdem, wenn es eine Person ist, die normal denkt, der du wichtig bist, dann wird dieses 

„Ich habe dich nicht lieb“ 

natürlich nicht anhalten. Ist doch völlig klar.

Der zweite Punkt ist: Die andere Person ist verletzt. Und dieser Punkt, gerade wenn du aus dem Lebensmotiv der sozialen Anerkennung schaust, welche bei dir hoch ausgeprägt sein könnte (Doch das wissen wir nicht, denn wir kennen deine Gebrauchsanweisung noch nicht, außer du hast sie schon, dann weißt du es). Dieses Gefühl entsteht ganz oft aufgrund deiner eigenen Brille.

Was meine ich damit?
Wenn du selbst eine hohe soziale Anerkennung hast, dann kannst du schwer mit einem „Nein“ umgehen, weil du ein „Nein“ schnell persönlich nimmst. Wenn jemand sagt: 

„Ich kann dir beim Umzug leider nicht helfen, weil ich an dem Tag keine Zeit habe.“, 

dann hörst du für dich ganz schnell: Ich bin dieser Person nicht wichtig genug. So wird es sich für dich anfühlen. Du wirst viele kleine Enttäuschungen oder Verletzungen in deinem Leben aufgrund der Verhaltensweisen anderer haben. 

Und auch hier gilt wieder: Das ist dein Film. Schließe niemals von deinem Film auf andere Filme. Schließe niemals von deinen Empfindungen auf andere. Du weißt nicht, wie die Person auf der anderen Seite ausgeprägt ist. Du weißt nicht, wie gut sie mit „Nein's“ umgehen kann. Schlussendlich spielt das auch keine Rolle, aber ich will dir diese Brücke trotzdem bauen. Du weißt nicht, ob diese Person verletzt ist, wie du es wärst. Viele Menschen können mit einem „Nein“ sehr gut umgehen.

(Und solltest du merken, dass du dabei regelmäßig in alte Muster fällst, kann auch hier ein gezieltes Coaching helfen, das nicht nur Verhalten, sondern auch deine emotionalen Trigger analysiert.) 

Der Ton macht die Musik

Doch hier kommen wir zu einem anderen wichtigen Punkt: Wenn es vernünftig formuliert ist. Beobachte doch mal, wie sind Menschen, wenn sie wirklich verletzt sind? 

Ich versuche diese Verletzung auszuhalten, denn auch hier geht es wieder darum, wenn es eine Person ist, die du willst, die dir wichtig ist und der du wichtig bist, dann wird diese Verletzung nicht lange anhalten. Und es gibt Situationen, da sind Verletzungen auch in Ordnung und da darf sich auch eine andere Person verletzt fühlen, weil sie sich vielleicht etwas anderes gewünscht hat. Aber daran bist nicht du schuld. Es ist halt das Happy End im Film der anderen Person nicht in Erfüllung gegangen. Und das ist manchmal so im Leben.

Ich gebe dir ein simples Beispiel: 

„Ich würde so gerne mit dir etwas unternehmen. Hast du heute Zeit?“ 

Du hast aber keine Zeit und du musst „Nein“ sagen. Natürlich darf die andere Person enttäuscht sein und je nachdem wie sie tickt, auch verletzt sein. Aber die Frage ist, wie lange hält das wirklich an?

Ich gebe dir noch ein Beispiel und dann kannst du für dich in die Selbstrecherche gehen. Es handelt sich dabei um ein anderes Lebensmotiv. Du magst es nicht, dass ein Konflikt entfacht wird. Und du wirst merken, die Vorgehensweise ist sehr, sehr ähnlich. Es gibt das Lebensmotiv Revanche. Und dieses Lebensmotiv zeigt auf der Skala von 1 bis 10 auch durchaus an, wie gut du mit Konflikten umgehen kannst oder wie sehr du sie vielleicht auch manchmal auslöst. Und wenn du eine niedrigere Ausprägung hast, kann es sein, dass du eher harmoniebedürftig bist und auf jeden Fall kein Interesse an Konflikten hast. Und Menschen, die eine niedrige Ausprägung haben, sagen mir oft: 

„Wenn ich an Konflikte denke, dann schnürt sich mir der Hals zu und ich versuche die wirklich schon im Ansatz zu ersticken.“ 

Die Personen haben ganz oft eine schöne, ausgleichende Art. Aber sie geben dann eher wegen des lieben Friedens willen nach. Vielleicht kennst du das auch. 

„Ach, bevor du jetzt wieder Diskussionen entstehen oder bevor dann irgendein Spruch kommt, mache ich das lieber schnell.“ 

Auch alles okay, bis zu dem Punkt, wo es zu deinem Nachteil ist.

Und die Vorgehensweise, hör mal genau hin, sie ist immer ähnlich.
Entsteht wirklich ein Konflikt aufgrund eines „Neins“?
Welcher Film wird laufen?
Und darfst du diese Konfliktsituation vielleicht jetzt mal aushalten, weil es zu deinem Besten ist?

Ich glaube, du weißt jetzt, wo ich mit dir hinwill. Der erste Schritt ist es, zu verstehen.
Woher kommt dieser Konflikt?
Woher kommt dieses nicht „Nein“ sagen können?
Also, was genau ist der Grund?
Warum bist du bereit, dir ein „Nein“ zu geben und dann die Situation, wenn sie bewusst ist, zu entschärfen? Wie ist es denn wirklich?
Und darf ich es vielleicht auch mal aushalten? Zu meinem Wohl?

(Wenn du das ganz konkret verstehen willst: Hol dir deine Gebrauchsanweisung.) 

Grenzen setzen

Es passt nicht so richtig da rein, aber ich möchte dir so gern noch das andere Beispiel geben, nämlich Grenzen zu setzen. Ich habe dir gesagt, das ist ein „Nein“, was oft nicht ausgesprochen wird. Also du wirst gar nicht gefragt.

Stell dir zum Beispiel vor, deine Schwiegermutter steht jedes Wochenende bei euch auf der Matte. Sie fragt dich nicht, ob sie kommen kann. Sie kommt einfach und es wäre an dir zu sagen: 

„Liebe Schwiegermama, ich möchte nicht, dass du hier jedes Wochenende stehst.“ 

Weil du dich unwohl fühlst, weil es dein Wochenende ist und deine Freizeit geht drauf. Und dein Partner, deine Partnerin ist nicht in der Lage, der eigenen Mutter die Grenze zu setzen.

Eine Hand die ein klares Nein signalisiert


Und ich glaube, dass du vermutlich weißt, dass dein „Nein“, deine gesetzte Grenze, beim Gegenüber ein Unwohlsein verursacht, vielleicht sogar ein kleines Drama. Es gibt sehr viele Schwiegermutter-Dramen. Und doch ist es wichtig, dieses „Nein“ für dich und für deine Lebensqualität zu setzen. 

Denn glaube mir eins: Grenzen setzen mit einem „Nein“, kann die Lebensqualität verbessern. 

Denn wenn du Grenzen setzt und diese Grenzen wirklich bestehen, dann gehen die Menschen auch nicht mehr drüber, ob sie wollen oder nicht. Sie werden sich irgendwann damit abfinden. Und wenn deine Grenzen nicht überschritten werden, wird das einen erheblichen Anteil zu deinem Wohlbefinden beitragen. Von daher wäre es hier wichtig richtig „Nein“ zu sagen.

(Du willst überhaupt erst mal verstehen, warum dir das so schwerfällt? Dann ist deine Gebrauchsanweisung der richtige erste Schritt.)


So lernst du richtig „Nein“ zu sagen

So und jetzt kommen wir zum alles entscheidenden Punkt: Wie lernst du für dich richtig „Nein“ sagen, wie formulierst du dieses Nein? Wie setzt du diese Grenze? 

Und ich denke, ein „Nein“ aus einer emotional geklärten Situation zu formulieren ist schon mal einfacher. Und mit geklärter Situation meine ich genau die Vorarbeit, die wir gerade gemacht haben. Du weißt, warum es dir jetzt so schwerfällt.

Nehmen wir die drei Szenarien: 

  1. Ich habe Angst, die Person zu verletzen.
  2. Ich habe Angst, nicht mehr geliebt zu werden.
  3. Ich traue mich nicht, diese Grenze zu setzen, weil Schwiegermutter ist für mich irgendwie ein anderes Szenario.

Wenn ich weiß, ich möchte diese Person nicht verletzen, dann darf ich ein „Nein“ formulieren, was genau auf dieses Thema einzahlt. Und es geht dabei gar nicht um die andere Person, sondern um dich. 

Warum?
Wir wissen ja gar nicht, ob die andere Person wirklich verletzt ist. Das Ding ist aber, wenn ich dir das jetzt sage, dann wirst du mir, wenn du ein Problem damit hast, „Nein“ zu sagen, in solchen Situationen sagen: 

„Ja, aber ich weiß ja auch nicht, ob sie es nicht doch ist.“ 

Genau deshalb geht es darum, ein „Nein“ zu finden, was nicht verletzend ist. Und das kann so ein Satz sein, wie: 

„Glaub mir eins. Du bist die Person, der ich sofort helfen würde, wenn ich es könnte. Aber es geht diesmal leider nicht. Ich habe schon etwas anderes vor. Ich bin anderweitig verplant. Ich habe andere Pläne.“ 

Ich gebe dir hier bewusst Sätze an die Hand, die sehr allgemeingültig sind, denn ich plaudere mal so ein bisschen aus meinen Coachings.

Manchmal ist es einfach so, bei der Schwiegermutter zum Beispiel, dass gar keine anderen Pläne da sind. Also wir haben nichts vor, wir wollen aber einfach nicht, dass sie kommt. Und vielen fällt es aber schwer zu lügen, was ich nachvollziehen kann. Bin ich auch kein Freund davon. Und der Satz: 

„Da habe ich andere Pläne.“, 

ist nie gelogen, weil mein anderer Plan kann auch sein, ich möchte einfach Ruhe haben und zu Hause sein.

Also: finde ein „Nein“, was der anderen Person richtig viel Wertschätzung gibt, wenn du denkst, dass sie verletzt sein könnte. Das ist wichtig, damit du für dich in den Spiegel gucken und sagen kannst: 

„Ich habe Angst, die andere Person zu verletzen. Ich habe alles dafür getan, dass sie nicht verletzt ist.“ 

Im besten Fall wirst du merken, dass sie es nicht war. Oder du wirst es besser aushalten können, weil du merkst, dass es gar nicht dein Thema ist.

Kommen wir zum zweiten Punkt: Nicht mehr geliebt zu werden. 

Wenn du diesen Impuls hast, formuliere ein „Nein“, was in diese Richtung geht: 

„Glaub mir eins, ich möchte dich so ungerne enttäuschen und es fällt mir so, so schwer, aber ich muss dir sagen, ich kann dir nicht helfen, weil ich habe andere Pläne/ Ich bin anderweitig verplant/ Ich bin nicht da.“

Versuche dich bei diesen Begründungen gar nicht zu rechtfertigen. Das musst du nicht. Nenne einen Grund, der nicht angreifbar ist. Denn wenn du zum Beispiel so was sagst wie: 

„Ich bin mit meiner anderen Freundin zum Essen verabredet“, 

kann sowas kommen wie: 

„Och, kannst du das nicht verschieben?“ 

Also versuche gar nicht auf die Detaildiskussion zu gehen. Ich bin anderweitig verplant und du kannst da nichts ändern. Leider nein.

Ein Herz, welches Chancen und Möglichkeiten zeigt


Drittes Szenario: Die Schwiegermutter.
Mit Sicherheit das herausforderndste Szenario. Ich gebe dir deshalb mehrere Möglichkeiten. Also egal, wie schwer es dir auch fällt, wähle ein Szenario, was zu dir passt.

Szenario eins: 

„Liebe Schwiegermama, so gern, wie ich dich bei mir habe. Es funktioniert leider nicht, dass du jedes Wochenende unangekündigt hier bei uns aufschlägst. Ich würde mir wünschen, dass das ginge. Es geht aber nicht. Und ich bitte dich jetzt beim nächsten Mal vorher anzurufen und zu fragen.“

Wiederholt sich das Szenario, das kann nämlich durchaus sein, dann sagst du: 

„Liebe Schwiegermama, wir hatten letztes Mal darüber gesprochen. Ich muss dir leider sagen, wenn du noch mal unangekündigt kommst, so gern, wie ich dich hier habe, musst du damit rechnen, dass du vor der Tür stehen bleibst.“

Wenn es sich jetzt in dir zusammenzieht, warum ist das so wichtig? Weil du darauf Gespräche aufbauen kannst. Du kannst sagen: 

„Wie beim letzten Mal besprochen.“ 

Also es kommt nicht aus heiterem Himmel. Und für den Menschen auf der anderen Seite ist es eine gute Situation zu kapieren: 

„Oh, die meint ernst, was sie sagt.“

Und wenn es wirklich zu einem dritten Mal kommt, dann wäre es tatsächlich an der Zeit, einmal zu sagen: 

„Das ist total lieb, dass du gekommen bist. Wie schon gesagt, es wäre besser gewesen, wenn du heute angerufen hättest. Denn heute passt es nicht. Ich kann dich leider nicht reinbitten. Ich freue mich auf deinen nächsten Besuch.“

Es gibt mehrere Szenarien, je nachdem, wie du wirklich zu der Schwiegermutter stehst, kannst du das Ganze auch schärfer formulieren. Also du kannst auch durchaus sagen: 

„Bei jedem Besuch, den du uns machst, liebe ich es zu sehen, wie sich dein Sohn/deine Tochter darüber freut. Ich bin allerdings auch noch da und habe auch meine Bedürfnisse. Und mir ist es wichtig, auch mal ein Wochenende frei zu haben, wo niemand kommt, auch keine Familie.“ 

(Wenn du genau wissen willst, warum du innerlich so zusammenzuckst oder dich schuldig fühlst: Deine Gebrauchsanweisung zeigt dir, warum du so tickst – und wie du rauskommst.)


Kleine Hilfsmittel für dich

Kommen wir zu einem letzten Punkt. Es ist auch mal okay zu schwindeln, wenn es für dich und für die andere Person leichter ist. Und glaub mir, ich habe es dir gerade gesagt und du kennst mich vielleicht ja auch schon ein bisschen, ich bin gar kein Freund vom Lügen und ich selbst tue es auch nicht. Ich habe aber auch dieses Problem mit der sozialen Anerkennung nicht, was ich dir vorhin geschildert habe. Doch es ist völlig okay zu sagen, wenn du ein Essen ablehnen willst: 

„Es tut mir leid, mir geht es gerade vom Magen her nicht so gut. Ich würde das jetzt gerne erstmal nicht essen.“ 

oder 

„Es tut mir total leid. Ich habe gerade echt eine Unverträglichkeit gegen XY. Es ist bestimmt super lecker.“

Oder auch einfach: 

„Ich bin gerade so satt. Ich probiere gerne ein Stück, weil ich es unbedingt testen will, aber ich kann das nicht aufessen.“ 

Oder: 

„Total schön, dass du mich besuchen willst. Ich kann an diesem Tag nicht. Ich bin von vorne bis hinten durchgetaktet.“

Warum ist das in dem Moment in Ordnung?
Weil es dir das Ganze leichter machen kann und der anderen Person nicht schadet. Also auch das darfst du dir durch den Kopf gehen lassen. Es sollte die Notlösung sein, denn schlussendlich ist es für dich das Wichtige, dass du wirklich lernst „Nein“ zu sagen.

(Wenn du langfristig deine emotionalen Ausweichstrategien erkennen und verändern willst: Das geht wunderbar mit einem coaching online, das auf deine Persönlichkeit zugeschnitten ist.)

Ich möchte dir jetzt zum Abschluss noch das Gefühl in Aussicht stellen, was du dadurch bekommst. Ja, das wird am Anfang schwierig sein, wehtun und vielleicht wirst du dich auch fragen, ob du das jetzt wirklich richtig gemacht hast. Aber du wirst es merken, wenn dieses „Nein“ in die Umsetzung kommt.

Also, du wurdest wieder gebeten zu helfen. Du hast keine Zeit, du hast abgesagt und es hat sich in dem Moment nicht gut angefühlt. Du wirst merken, dass in dem Moment, in dem die Umsetzung real wird, wie zum Beispiel, dass ein Umzug ansteht und du merkst: 

„Oh Gott, wie hätte ich das noch schaffen sollen?“ 

Dann wird dich ein Glücksgefühl durchströmen. Es wird dich freuen, dass du zu dir gestanden hast. Und dieses Gefühl, das kennst du aktuell noch nicht, weil du es noch nicht praktizierst. Doch es ist so ein schönes Gefühl. Ich glaube, es ist eines der schönsten Gefühle, die wir haben können, wenn wir unserer selbst entsprechen. Es lohnt sich, dafür das „Nein“-Sagen zu üben.

Also: Ich wünsche dir beim „Nein“-Sagen üben ganz viel Erfolg. Ich hoffe, du hast mit diesem Fahrplan ein paar Tipps an die Hand bekommen.

Ein Mann mit ausgestreckten Armen auf einem Felsen der die Freiheit geniesst

Fazit

Es geht zunächst darum herauszufinden, warum es dir so schwerfällt. Frage dich, weshalb du „Nein“ zu dir sagst. Überprüfe deinen Film auf den Wahrheitsgehalt und überlege dir eine Lösungsstrategie, die genau dieses Thema bedient. Es erspart dir natürlich nicht, in die Übung und in die Umsetzung zu gehen.

Ich wünsche mir, dass du das schaffst und hoffe, dass dieser Artikel dich dabei unterstützt!

(Wenn du herausfinden willst, wo genau dein inneres Muster liegt, schau in deine Gebrauchsanweisung – dort erfährst du, wie du Entscheidungen triffst, wie du reagierst und wie du endlich Klarheit findest.)

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

Wann fällt es dir besonders schwer, „Nein“ zu sagen?

Was war dein größtes Aha-Erlebnis?

Wenn du Interesse hast, auch einen Blick in deine Gebrauchsanweisung zu werfen, schaue gern hier nach einem passenden Paket für dich.

Viele Grüße

von deinem virtuellen Coach
Dirk

Hörprobe gefällig?

Dann hör gleich hier in deine Lieblings-Episode vom meinem "Endlich Ruhe im Kopf"-Podcast!

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Viele Menschen führen jeden Tag einen unsichtbaren Kampf, den Kampf gegen sich selbst.

Gefühle von Unzufriedenheit, Selbstzweifeln und das ständige Streben nach einem vermeintlich „perfekten“ Leben rauben Energie und Lebensfreude.
Genau hier setzt Online Coaching an: Es hilft dir, deine persönliche Gebrauchsanweisung zu entdecken, innere Konflikte zu verstehen und zu lösen. Ob du es "Online Coaching", "Coaching online", "virtuelles Coaching" oder "Coaching im Internet" nennst – gemeint ist immer dasselbe: eine flexible, ortsunabhängige Unterstützung, die dich Schritt für Schritt zu mehr Klarheit und Zufriedenheit führt.

Die Erkenntnis der eigenen Gebrauchsanweisung im Online Coaching

Folgendes höre ich immer wieder von meinen Coachees am Ende eines Online Coachings:

„Also ich habe gemerkt, wie erleichtert ich jetzt bin, nachdem ich dieses Wissen über mich und meine Gebrauchsanweisung habe. Ich habe gemerkt, dass das, was bei anderen Menschen passiert, nicht nur etwas mit mir zu tun hat. Ich habe außerdem gemerkt, dass es kein “Man macht das so” gibt. Und ich habe gemerkt, dass es kein “So ist das glückliche und zufriedene Leben” gibt. Ich darf so sein, wie ich bin.“

Und ich gebe dir mal vorab zur Einstimmung, während sich das bei dir vielleicht noch setzen darf, mein eigenes Beispiel. Du kennst vielleicht meine Geschichte. 

Ansonsten lade ich dich einfach auch nochmal ein, in die Episode 002 meines Podcasts reinzuhören. Da habe ich so ein bisschen was zu meiner Geschichte erzählt.

Eine Frau, die sich die Ohren zuhört, weil sie ihre innere Stimme nicht hören will

Der innere Kampf gegen uns selbst und wie Online Coaching Klarheit bringt

Du kannst dir vorstellen, ich stand an einem Punkt in meinem wirklich sehr jungen Leben, wo im Außen irgendwie alles perfekt schien. (Da stellt sich natürlich schon die Frage: Was ist perfekt? Aber so weit war ich damals noch nicht.)

Ich hatte einen tollen Job. Ich hatte ein Hobby, das mir Spaß gemacht hat. Ich habe in der Stadt gelebt, die ich liebe. Ich war in einer Partnerschaft und ich hatte tolle Freunde. Also eigentlich hätte alles passen müssen. Und trotzdem habe ich damals in einem Gespräch folgende krasse Aussage meiner besten Freundin gegenüber gemacht:

„Warum geht es mir eigentlich so beschissen, obwohl doch eigentlich alles gut ist?“

Ich versuchte natürlich irgendwann, die Kurve raus aus diesem “beschissenen Gefühl” zu bekommen. Und das tat ich in den verschiedenen Lebensbereichen. Und es folgte ein Kampf in die Richtung, dass ich mich doch gefälligst gut zu fühlen habe. Da kamen Gedanken wie:

  • Warum bist du so blöd?
  • Warum fühlst du dich denn nicht gut?
  • Und was muss denn noch passieren?
  • Was brauchst du denn noch?

Das war im Grunde ein Kampf, den ich gegen mich selbst geführt habe.

Vielleicht kennst du das auch?
Vielleicht führst du auch Kämpfe, in denen du dich dazu überreden musst, die aktuellen Lebenssituationen, in denen du dich befindest, toll zu finden. - Wir steigen da auch gleich ein bisschen tiefer ein.

Ich glaube aber, es gibt auch andere Kämpfe. Kämpfe, in denen wir nach etwas streben (wollen).
Vielleicht liegt es sogar eine Ebene tiefer, was für uns das vermeintliche Glück darstellt, dies aber mit unserer aktuellen Lebenssituation gar nichts zu tun hat. Diese haben wir uns ja schließlich irgendwie selbst gewählt. 

Das heißt, dieser Kampf findet permanent auf dem Niveau statt:
Das ist mein Leben. So oder so müsste es aber eigentlich sein und ich muss mich da jetzt irgendwie rauskämpfen.

Ich möchte dich einladen, egal in welcher Situation du dich befindest, einfach mal beides loszulassen.

Ein Mann der den ersten Schritt wagt

Erste Schritte aus der Unsicherheit und dem Selbstzweifel

Lass es doch einfach mal (los)!

So einfach ist es oft nicht!
Nicht, weil wir es nicht von einem auf den anderen Tag lassen könnten, sondern weil da natürlich etwas im Kopf passieren muss. Lass uns dazu mit dem ersten Szenario beginnen.

Du befindest dich in einer Lebenssituation, die dich unzufrieden macht und die sich für dich nach außen hin, wie für mich damals, scheinbar gut anfühlt. So dieses Gefühl von “Du hast doch alles.” (Das wird ja dann auch immer gerne mal von außen gesagt.).

Erlaube dir, da wirklich richtig hinzugucken und höre auf, dir einreden zu wollen, zufrieden sein zu müssen.

Denn ich sage dir ganz ehrlich: Ich habe es in all meinen Coachings in den vielen Jahren noch nie erlebt, dass die Lösung für ein Problem war zu denken: 

„Naja, du bist vielleicht einfach nicht zufrieden genug.“.

Denn wir reagieren ja nicht mit einer eher negativen Emotion auf eine Situation, die so in Ordnung ist, wie sie ist. Es hat ja einen Grund, dass wir so fühlen, wie wir fühlen.

Der Umgang mit externen Erwartungen - Unterstützung durch virtuelles Coaching

Von daher lass mich dir bitte noch einmal folgendes Bild an die Hand geben:

Wenn dir jemand von außen sagt:

„Du hast doch alles.”

Dann wäre meine erste Frage:

„Was bitte ist denn alles?”

Und dann gehen die typischen Klischeeraster los. Partnerschaft, Freunde, vielleicht noch Familie, Kinder, Hobby, Job und Geld.

Ich weiß nicht, was du da noch alles mit reinnehmen kannst. In jedem Fall wird da so ein oberflächliches Raster durchlaufen lassen und da setzt du hinter jeden Faktor in deinem Leben ein imaginäres Häkchen. Check, check, check.

Du weißt für dich natürlich schon, dass dieses Raster Quatsch ist. Wir wollen ja z.B. nicht in irgendeiner Partnerschaft sein, sondern in einer glücklichen. 

! Viele dieser Muster erkenne ich sofort, wenn wir im Online-Coaching gemeinsam deine Gebrauchsanweisung analysieren !

Wir wollen ja nicht in irgendeinem gut bezahlten Job sein, sondern in einem, der uns möglichst viel Spaß macht und erfüllt, oder?

Das heißt, es ergibt gar keinen Sinn, dich damit abfinden zu wollen, weil du doch “alles hast”, wenn dem einfach nicht so ist.

Formuliere die folgende Frage bitte einmal neu.
Du fragst dich nicht: Habe ich alles?
Sondern du stellst dir die Frage: 

„Habe ich alles, was ich brauche?“

Und die Betonung liegt auf “was ich brauche”. Denn was DU brauchst und was ICH brauche und was ALLE ANDEREN da draußen brauchen, deckt sich in der Regel nicht.

Und das ist ja auch ganz einfach zu begründen. Wenn du das System deiner Gebrauchsanweisung kennst, dann weißt du das schon. Ansonsten höre noch mal in die Episode 001 meines Podcasts rein. Da erkläre ich das auch nochmal ganz ausführlich.

Eine Checkliste zur Zufriedenheit

Der Weg zur inneren Zufriedenheit dank deiner Gebrauchsanweisung im Online Coaching

Jede einzelne Gebrauchsanweisung eines jeden Menschen ist einzigartig.

Das heißt: Was DU brauchst, steht in DEINER Gebrauchsanweisung.

Was in deiner Gebrauchsanweisung steht, kann niemand von außen wissen, der dir sagt:

 „Du hast doch alles.”

Das ist super vermessen, das überhaupt zu behaupten.
Es ergibt von daher gar keinen Sinn, wenn du merkst, dass du gegen deine Gebrauchsanweisung lebst.

Gerade im virtuellen Coaching kannst du Schritt für Schritt lernen, innere Konflikte bewusst zu erkennen. Das ist in der Regel auch genau dieses innere, schlechte Gefühl, was du hast.

Es ist so wie mit einem Puzzle, bei dem du auf ein Teil drauf haust, damit es irgendwie dorthin passt, wo es eigentlich gar nicht hingehört. Du musst schon das richtige Puzzleteil suchen, denn wenn du auf das falsche Puzzleteil draufkloppst, wird dir das am Ende um die Ohren fliegen. Es ist und bleibt das falsche Puzzleteil und das Puzzle wird deshalb am Ende nicht komplett sein.

Wenn du also einen netten Hinweis in Form eines inneren Konfliktes aus dir heraus bekommst, dann starte keinen Kampf gegen diesen Impuls.

Erzähl dir nicht: Jetzt sei doch endlich mal zufrieden.
Sondern schau doch hin, wo genau noch etwas fehlt und was du eigentlich brauchst. Das muss übrigens gar nicht immer so das große Ding sein. Kann sein, muss aber nicht.

Ich gebe dir mal ein Beispiel:

Du hast für dich das Gefühl, dass deine Beziehung eigentlich super ist. Aber ihr hängt so oft aufeinander. Du hast das Gefühl, du brauchst für dich einfach mehr Raum.
Du bist vielleicht Vater oder Mutter.

Stell dir jetzt vor, du hast eine niedrige Ausprägung beim Lebensmotiv “Sozialkontakte” und ein hohes Bedürfnis nach “Autonomie” (das sind zwei Lebensmotive deiner Gebrauchsanweisung).

Du merkst, dass du dir eigentlich Rückzug, Abstand und Zeit für dich wünscht. Vielleicht würdest du am liebsten auch mal ganz alleine ein Wochenende raus.

Diese beiden Lebensmotive melden sich permanent in dir mit einer ganz starken Unzufriedenheit. Du bist aber in einem Konflikt gefangen, da du auf der einen Seite diesen Wunsch hast, aber auf der anderen Seite diesen Glaubenssatz in dir:

„Ich kann doch meinem Partner/meiner Partnerin nicht sagen, dass ich ihn/sie nicht sehen will.”

oder

„Ich kann doch nicht von meinen Kindern weggehen. Was bin ich denn für ein Vater oder für eine Mutter, wenn ich meine Kinder nicht sehen will?”

Also bleibst du in dieser Spirale gefangen und dadurch selbst auf der Strecke.

Bis du irgendwann deine Gebrauchsanweisung kennst - dann weißt du es auf einmal besser.

Es könnte dann z.B. eine Lösung sein, dass du einmal im Quartal einfach etwas für dich machst. Du fährst zum Beispiel an einem Wochenende irgendwo hin, wo du Zeit für dich hast.

Du besprichst das mit deiner Partnerin/ deinem Partner und mit deinen Kindern, je nachdem, wie alt sie sind.

Du merkst, dass dies gar kein Problem ist. Natürlich bedarf es dazu Kommunikation.
Du könntest z.B. sagen:

„Ich will nicht weg von dir, ich will hin zu mir."
„Ich brauche Zeit für mich. Ich will nicht weg von den Kindern. Ich brauche Abstand. Ich möchte durchatmen.”

Und vielleicht gehst du mit ihm/ihr und den Kindern mal deine Gebrauchsanweisung durch, insofern sie dir bereits bekannt ist.

„Guck(t) mal: So ist das bei mir, das brauche ich, damit ich meinen Akku wieder aufladen kann.”

Ich glaube, das verstehen inzwischen auch die Kleinsten.

„Damit ich meinen Akku wieder aufladen kann, muss ich einmal im Quartal zu einer Steckdose fahren und dann komme ich mit voll aufgeladenem Akku wieder.” (oder so in der Richtung)

Im Gegensatz zum Handy hält dieser Akku, wie früher bei den Nokia Handys, für mehrere Wochen und schon hast du eine Lösung. Es muss gar nicht immer das mega Komplizierte sein.

Beim Lebensbereich “Job” könnte dies folgendermaßen sein:

Du merkst einfach, dass du eine hohe Ausprägung in der "sozialen Anerkennung” hast, dass du eben genau dieses Lob und diese Anerkennung von außen brauchst.
Du machst einen guten Job, aber dein Chef/deine Chefin spart mit diesem Lob, weil er oder sie das vielleicht für sich nicht als wichtig empfindet. Vielleicht denkt sie/er auch, du wüsstest doch, was du kannst oder, dass die Signale die er oder sie sendet, ausreichend sind. Da kann ein Gespräch mit dem Chef oder der Chefin wirklich hilfreich sein. Du könntest sagen:

„Ich würde mir einfach wünschen, immer mal wieder Feedback zu bekommen zu meiner Arbeit. Ich brauche das so für meine Zufriedenheit.”

Vielleicht sagt der Chef oder die Chefin dann (wenn es eine gute Führungskraft ist):

„Hey, danke für den Hinweis. Mache ich, weil ich sehe hier ganz viel zu loben und ich werde es zukünftig aussprechen.”

Natürlich gibt es auch größere Themen, doch ich möchte hier an dieser Stelle sagen, es gibt auch manchmal die kleinen Punkte, die dich so weit nach vorne bringen und die mit einem Kampf gar nicht gelöst werden können. Vielmehr werden Unruhe, Unzufriedenheit und der innere Konflikt in dir immer weiter weiter wachsen.

Eine Spielfigur, die deutlich macht, dass Anderssein gut ist

Warum Anderssein kein Fehler ist. Der Perspektivwechsel im Coaching

Kommen wir nun zum zweiten Szenario:

Es geht um das Streben nach irgendetwas. Es geht eben genau darum, dich nicht mit der aktuellen Situation zufrieden geben zu wollen.
Also ich strebe nach etwas, wie es “zu sein” hat.
Ich möchte mich so verhalten, wie “man” das tut.
Ich möchte das Leben führen, was “das Glück” beinhaltet.

Und ich glaube, dass dieses Szenario das am weitesten verbreitete Ding ist, wo die Menschen gegen sich selbst kämpfen. Oder ist es einfach nur das, was uns ganz schnell bewusst wird, weil wir permanent das Gefühl haben, dass wir nicht gut genug sind, dass es nicht reicht und alles anders sein muss?

Aber auf jeden Fall ist das die häufigste Rückmeldung, die ich im positiven Sinne, nach dem Kennenlernen der eigenen Gebrauchsanweisung, erhalte. Dieses Gefühl von, dass ein tolles Leben so oder so sein muss, hört einfach auf. Die meisten Menschen stört es, wenn sie von der Norm abweichen. Du wirst wenige Menschen kennen, denen es egal ist. 

Die Menschen sagen dann zu mir: Ich möchte nicht anders sein. Anderssein wird ganz oft mit “falsch sein” in Verbindung gebracht und das ist es einfach nicht.

Du bist nicht falsch, wenn du das Leben führst, was dich glücklich und zufrieden macht. Und was durch diesen Kampf mit dir selbst passiert ist, dass du das Leben, was du führst, das dich eigentlich so glücklich machen könnte, sabotierst. Es wird mit diesen negativen Gefühlen “Eigentlich müsste es ja anders sein” überlagert, so dass dieses Glück überhaupt nicht durchkommt.

Ich gebe dir dazu auch noch mal ein einfacheres Beispiel.

Ich will es gar nicht so an diesen dramatischen Beispielen festmachen, sondern an diesen Kleinigkeiten. Wir nehmen das Beispiel von eben: Du merkst, dass du gerne und viel mit dir allein bist.

Du brauchst sowohl emotionale Unabhängigkeit als auch wenige Menschen um dich herum. Und du merkst das halt eben ganz stark, dass du es nicht so toll findest, permanent von Kolleginnen und Kollegen umgeben zu sein. Du erkennst, dass es für dich eher anstrengend ist, gesellschaftlichen Anlässen nachzukommen.

Also wenn zum Beispiel irgendwelche Weihnachtsfeiern sind oder jemand vorschlägt, etwas zu unternehmen. Das findest du eigentlich nicht gut, es stresst dich eher und du merkst, du wärst einfach lieber zu Hause. Und das hat gar nichts mit den Menschen zu tun, mit denen du vielleicht im Job gut zurecht kommst. Das kannst du auch auf Freundschaften übertragen.

Aber du strebst einfach nicht danach, permanent “zusammen zu sein”. Und du stellst dir die Frage, was mit dir nicht stimmt.

„Man kann doch mal was zusammen machen.”

Und was du jetzt tust, ist, dass du eigentlich weißt, was dich glücklich und zufrieden macht. Du ziehst dich zurück, verbringst Zeit mit dir, denn du genießt das. Du leidest ja nicht, du genießt das. Du überlagerst jetzt aber dieses Gefühl mit dem Gedanken:

„Oh, alle treffen sich jetzt wieder. Was stimmt denn mit mir nicht, dass ich das nicht will? Warum bin ich so komisch?”,

zwingst dich, daran teilzunehmen und quälst dich durch den Abend.

Viele denken dann ja auch: 

„Wenn ich erstmal da bin, dann wird es schon gut.”

Andere denken wiederum: 

„Wenn ich erstmal da bin, wird es eigentlich immer schlimmer.”

Und in Wahrheit wartest du dann eigentlich nur, bis die ersten gehen, damit du sagen kannst: 

„Okay, dann gehe ich jetzt auch.”

Du machst aus einem eigentlich schönen Abend, wo du dich mit dir zurückziehen könntest, und deinen Akku aufladen könntest, einen Kampf. Das heißt, du machst aus einem eigentlich guten Gefühl ein schlechtes.

Ich gebe dir eine andere Situation, die noch eine Ebene tiefer geht. Das ist das Thema Familie.
Auch “Familie” ist ein Lebensmotiv, was eine Ausprägung auf einer Skala von 1 bis 10 hat.
Die Fürsorge von und für die Familie.

Welche Rolle spielt das?
Eine 1 auf der Skala bedeutet, die Familie spielt eine untergeordnete Rolle für dich. Vielleicht willst du auch gar nicht so unbedingt eine Familie haben.

Oder eine 10 auf der Skala steht dafür, dass die Familie für dich das Wichtigste ist. Du sorgst dich sofort, wenn du mal eine Zeit lang nichts von deinen Familienangehörigen hörst. Du brauchst den ständigen Kontakt.

Die 1 auf der Skala braucht den Abstand.
Sie stresst der Kontakt zur Familie eher. Und das hat nicht zwangsläufig etwas mit dem Gefühl zur Familie im Herzen zu tun. Und jetzt kommen diese Sprüche: 

„Familie ist doch das Wichtigste. Was kann denn wichtiger sein?”

und

„Um die Eltern kümmert man sich, denn die haben uns ja auch so lange großgezogen, da muss man…”

Du musst gar nichts, denn schlussendlich hast du die Verantwortung für deine Lebenszufriedenheit, für dein Lebensglück. Auch regelmäßige Familienkontakte, vielleicht zuliebe der Partnerin oder des Partners, die deinen Akku permanent leer saugen, so dass du dich durch den Tag schleppen musst, sind hier kontraproduktiv.

Es ist dann eben nicht deine Aufgabe, mit dir zu kämpfen, weil du so „komisch“ bist. Nur weil du eben nicht das Bedürfnis hast, mit deiner eigenen Familie permanent in Kontakt zu sein.

Selbstreflexion

Fazit: Einladung zur Selbstreflexion

Deine Aufgabe ist es, dein inneres Bedürfnis, so gut es geht, im Außen durchzusetzen.

Die Belohnung, wenn du den Kampf gegen dich selbst einstellst, ist Glück, Zufriedenheit und das Ganze auf einem Niveau, was du vielleicht bis heute noch nie kennengelernt hast.

Und ich verspreche dir, dass es sich lohnt, den Kampf gegen dich aufzugeben. Mal abgesehen davon, dass du dir damit natürlich auch überhaupt nichts Gutes tust. Dir nicht und deinem Selbstwert ebenfalls nicht.

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Welche Lebenssituationen gefallen dir eigentlich überhaupt nicht?
  • Wo versuchst du dich permanent zu arrangieren?
  • Und welche Lebenssituationen sind es, in denen du nach etwas völlig anderem strebst als das, was du gerade lebst?

Du darfst dich dazu mal fragen:

  • Ist das, was ich lebe, eigentlich wirklich so schlecht für mich?

Es geht in beiden Szenarien darum, zu verstehen:

Was brauche ich?
Habe ich wirklich alles, was ich brauche?

Und wenn du gerade das Gefühl hast, dies ist eine schwierige Frage, dann kann ich das total gut verstehen. Ich hätte mir die Frage auch nicht beantworten können.

Aber die Antworten stehen alle in deiner Gebrauchsanweisung beschrieben. Und das ist eine sehr gute Nachricht. 

Wenn du Interesse hast, auch einen Blick in deine Gebrauchsanweisung zu werfen, starte jetzt dein persönliches Online Coaching, um den Kampf gegen dich selbst zu gewinnen.

Dirk

dein virtueller Coach

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Hast du schon einmal mit hochgezogenen Augenbrauen dagesessen und dich gefragt: "Spreche ich Chinesisch?" 

So viele Worte, so viele Erklärungen, und trotzdem fühlt sich das Gegenüber meilenweit entfernt an.

Diese Momente, in denen du dich fragst, "warum versteht mich denn keiner", sind nicht nur frustrierend, sondern auch der Nährboden für Konflikte, die sich oft unbemerkt anstauen können.

Aber warum passiert das überhaupt? 🤷

Warum können wir manchmal die Gefühle und Reaktionen anderer einfach nicht nachvollziehen?

In diesem Blogartikel erkunden wir, was wirklich passiert, wenn wir das Gefühl haben, nicht verstanden zu werden – und warum gezieltes Coaching dir helfen kann, genau solche Situationen zu durchschauen und gelassener zu meistern.
Viele dieser Aha-Momente entstehen, wenn wir gemeinsam deine persönliche Gebrauchsanweisung anschauen – und du erkennst, warum du so reagierst, wie du reagierst.

Das unverstandene Gefühl

Es gibt Situationen, da fühlen wir uns einfach nicht verstanden. Und damit meine ich nicht, dass eine andere Person inhaltlich nicht versteht, was wir sagen.

ein zerstrittenes Paar steht voneinander weggedreht


Ich meine die Situationen, in denen wir versuchen, unsere Emotionen zu erklären und zu begründen. Wir denken “es ist doch so eindeutig, was uns gerade bewegt". Wir werden jedoch einfach nicht “verstanden”.

Und dann kommt uns gern mal so ein Satz wie „Spreche ich Chinesisch?“ über unsere Lippen.

Und unser Gegenüber steht da und versteht es einfach nicht. 

Es kommt so gar nicht an, was wir sagen…

Wir werden wütend, sehr wütend! Vielleicht auch verzweifelt, weil es doch so klar zu sein scheint.

Und genau aus diesem Gefühl heraus entstehen sehr, sehr viele Konflikte.

Das können tatsächlich offen ausgetragene Konflikte sein.

Das können aber auch oftmals verborgene Konflikte sein, die über Jahre und Jahrzehnte so dahin schwelgen.

Es ist durchaus etwas, was regelmäßig in Partnerschaften vorkommt.

Aber auch beispielsweise in den Beziehungen zu Eltern, werden solche Missverständnisse einfach häufig nicht ausgesprochen.

Ich möchte in diesem Artikel einmal beleuchten, warum das eigentlich so ist, dass wir uns manchmal einfach nicht verstanden fühlen und warum das auch total “normal” ist.

Das gilt natürlich auch genauso andersrum!

Warum bist DU nicht in der Lage, gewisse Menschen und ihre Verhaltensweisen zu verstehen?

Einen Schritt zurück bitte

Aber lass uns mal einen Schritt zurückgehen:

Was passiert denn eigentlich, wenn wir in so eine “Warum versteht mich denn keiner?”-Situation geraten?

Denn es geht jetzt nicht um irgendwelche sachlichen Inhalte.

Das heißt, es geht nicht darum, dass du irgendeiner Person, z.B. ein Excel-Sheet erklären möchtest und es geht einfach nicht in deren Kopf.

Das ist ein anderes Thema. Es geht tatsächlich um Emotionen.

Das heißt, es findet ein Impuls bei dir statt, egal auf welcher Ebene. Du legst eine Reaktion an den Tag und auf der anderen Seite stößt nichts davon auf Verständnis.

Eine klassische Situation, wo so etwas selten passiert, wäre z.B., dass du davon erzählst, dass du deinen Job verloren hast.

Du weinst, weil du traurig bist und die andere Person nimmt dich in den Arm und tröstet dich.

Das ist eine emotionale Reaktion der anderen Seite, die wir auch genauso erwarten.

Wir sind traurig und wir werden getröstet - fertig.

Jetzt stell dir die gleiche Ausgangssituation vor, und Du verlierst deinen Job, fängst an zu weinen und die andere Person sagt:

„Ja, stell dich halt mal nicht so an. Was du gleich wieder hast.“

Und du denkst:

„Hä?“

Okay, zugegeben, so kommt das eher selten vor.

Aber ich möchte dir ganz gerne mit diesem Beispiel sagen, dass zu Beginn natürlich in uns erstmal eine Erwartungshaltung angelegt ist, was die Reaktion beim Gegenüber angeht. Egal ob bewusst oder unbewusst.

Sei, wie du bist (aber nur, wenn ich es auch so will)

Mit uns findet etwas emotional statt und wir erwarten etwas, was das Gegenüber daraufhin tut bzw. unserer Meinung nach “zu tun hat”.

Wir empfinden das, was wir von der anderen Seite erwarten, als normal und angemessen.

Und mit genau dieser Grunderwartung gehen wir dann natürlich schon entsprechend in die Situation rein.

Jetzt habe ich dir gerade eine Situation beschrieben, in der wahrscheinlich die gleichen Reaktionen auf der anderen Seite erfolgen, die wir uns auch vorstellen bzw. erwarten.

Und es gibt natürlich eine Menge weitere solcher Situationen, z.B.:

Du hast einen Verlust erlitten, du hast eine schlimme Diagnose bekommen, du hast den Führerschein bestanden, du hast einen Preis gewonnen, etc.

Jetzt stell dir aber mal vor, du bist mit deiner besten Freundin oder mit deinem besten Freund beim selben Arbeitgeber und es wird ein Preis verliehen.

Ein Preis für so etwas ganz Klassisches (absurdes) wie den “Mitarbeitenden des Monats”. Vielleicht wird irgendein Bonus ausgeschüttet oder es gibt irgendeinen netten Sachpreis.

Ihr beide führt diesen Wettkampf (mit all den anderen Mitarbeitenden der Firma) die ganze Zeit auf einer total tollen und mitreißenden Ebene durch. Also ihr wollt natürlich beide gewinnen, aber ihr seid halt super gut befreundet.

Das heißt, ihr seid halt jetzt nicht gegeneinander. Ihr versucht der anderen Person kein Bein zu stellen, sondern ihr gebt beide einfach euer Bestes.

Jetzt sitzt ihr da, kurz vor der Verkündung des 1. Platzes, und ihr denkt oder sagt euch sogar beide:

„Das Wichtigste und das Coolste wäre doch, wenn es eine/r von uns beiden gewinnt“.

Und dann ist es so weit: Es wird verkündet, dass DU die beste Mitarbeitende des Monats bist!

Du freust dich, du jubelst und du willst deiner besten Freundin oder deinem besten Freund total erleichtert um den Hals fallen.

Und auf einmal merkst du, die Umarmung wird nicht so erwidert, wie du es kennst oder sie wird dir sogar verwehrt.

Und du denkst:

„Wow, was ist hier denn jetzt passiert?“

Du bist total enttäuscht. Völlig zu Recht. Die Person, mit der du dich am besten verstehst, freut sich nicht über deinen Erfolg. Sie verletzt dich vielleicht sogar in diesem schönen Moment, der dir so wichtig ist.

Die eigene Brille abnehmen und warum Coaching hier den Unterschied macht

Eine Frau nimmt die Brille ab und richtet ihren Blick


Hier wird klar: Wir alle nehmen die Welt durch unsere persönliche Brille wahr. Im Coaching ist genau das ein wichtiger Schritt – zu erkennen, dass unsere Sicht nicht automatisch die Sicht des Gegenübers ist.
In deiner Gebrauchsanweisung kannst du genau sehen, wie deine individuellen Lebensmotive deine Wahrnehmung prägen.

Lass uns jetzt mal in dieser Situation bleiben und aufklären, was da genau passiert:

Auf der einen Seite bist da du.

Du hörst, dass du DIE Mitarbeitende des Monats bist. Daraufhin wird bei dir ein Impuls angesteuert. Das ist der Impuls der Freude.

Du freust dich und bist vielleicht auch ein wenig stolz. Vielleicht fühlst du dich auch gesehen und wertgeschätzt.

Theoretisch könnte es sogar sein, dass es dir ein bisschen unangenehm ist.

Aber du freust dich in dieser Situation und es ist völlig klar, warum das so ist.

Es gibt verschiedene Lebensmotive in deiner Gebrauchsanweisung, die, wenn du zur mitarbeitenden Person des Monats wirst, angesteuert werden.

Es ist die soziale Anerkennung, die sagt „Ja, ich werde jetzt wertgeschätzt für das, was ich hier leiste. Ich erfahre das Lob und die Anerkennung, die ich mir wünsche“.

Vielleicht hast du auch eine höhere Status-Ausprägung, wo es um Ansehen und Respekt geht. Das heißt, alle gucken auf dich, applaudieren und du bist in diesem Moment nicht nur eine/r von vielen, sondern du bist etwas ganz Besonderes und kannst das einfach auch genießen.

Und jetzt gehe ich mal den nächsten Schritt.

Eine Zwischenstufe, die aber super wichtig ist!

Was wäre denn, wenn nicht du gewinnen würdest, sondern deine beste Freundin bzw. dein bester Freund?

Du merkst, dass du natürlich irgendwie doch ein bisschen enttäuscht wärst. Aber weil dir deine beste Freundin, dein bester Freund so wichtig ist, würdest du dich einfach mitfreuen.

Ihr habt eine super enge Bindung. Du fühlst dich dieser Person sehr nahe und du bist unheimlich loyal.

Also du stehst hinter der Person. Du freust dich mit der Person und du leidest mit der Person.

Das bist du immer wieder im Kopf durchgegangen und hast gemerkt „Ey, dieser kurze Pieks, der wird eigentlich überlagert von diesem Gefühl des Mitfreuens.

Warum ist diese Zwischenstufe so wichtig? Und Achtung jetzt wird sehr, sehr relevant.

Naja, weil wir natürlich ganz oft, wenn wir etwas auf die andere Person projizieren, eine Erwartungshaltung bezüglich der Reaktion unseres Gegenübers haben.

Und genau darum geht es heute.

Es geht ganz oft und ganz viel um das, was wir tun würden, was wir denken würden, wie wir empfinden. Also genau in dem Moment, und das ist Teil des Problems, gibt es ausschließlich unsere Brille.

Eskaliert die Situation?

Boxhandschuhe treffen aufeinander und es knallt

Nun gehen wir den Schritt weiter und du erlebst jetzt diese merkwürdige Reaktion, die ich dir weiter oben beschrieben habe, d.h. du merkst, die Umarmung ist nicht so, wie sie sein sollte.

Der Gesichtsausdruck ist schräg. Im Extremfall wird die Umarmung abgelehnt oder nicht erwidert. Du bist geschockt.

Und genau jetzt beginnen wir automatisch, innerlich nach Erklärungen zu suchen.

Was ist da jetzt passiert?

Du gehst natürlich all das durch, was du gerade gedacht hast:

“Ich würde mich für die Person mitfreuen, weil sie mir so wichtig ist.

Ja, es wäre ein kurzer Schmerz da, aber da ist doch unsere Freundschaft, unsere Loyalität.

Ich bin dieser Person so nah. Das ist doch viel, viel wichtiger.”

Naja, und was tust du daraufhin?

Du denkst natürlich „Okay. Offensichtlich scheint das ja bei der anderen Person nicht so zu sein“.

Das heißt, du stülpst ihr - mit Sicherheit unbewusst - deine Gedanken und deine Muster über und sortierst deren Verhalten in diese (deine) Muster ein.

Was wird passieren? Naja, du wirst natürlich ebenfalls darauf emotional reagieren.

Entweder durch Enttäuschung, vielleicht sogar durch Wut oder durch Trauer. Und im krassesten Fall wird sofort ein “Gespräch” eingeleitet.

Spielen wir doch mal eines durch, was zu dieser Situation passt:

Du: Was hast du denn jetzt? Freust du dich etwa nicht für mich? Das hätte ich nie von dir gedacht. Und du willst meine beste Freundin/mein bester Freund sein?

Ich würde sagen, so könnte eine klassische Reaktion aussehen, die superschnell aus solch einer Emotion entstehen kann.

Jetzt gehen wir mal in die andere Person rein.

Du merkst schon, als du diese Sätze gesagt hast, dass diese Person komisch guckt und sehr wütend reagiert. Es kommt keine Erklärung, keine Entschuldigung, was du dir natürlich in dem Moment gewünscht hättest, sondern stattdessen ein:

„Ja, das ist ja wieder klar, dass du mir das sagst” und es bricht ein riesiger Streit aus.

Und das ist nicht übertrieben, glaub es mir. So enden sogar ganz oft Freundschaften.

Natürlich nicht mit dieser exakten Situation, aber mit einer vergleichbaren. Und vielleicht hast du so etwas ja sogar auch schon mal erlebt.

Vielleicht bist du sogar gerade in einer solchen Bruch-Situation mit einem Menschen, die so entstanden ist, wie ich sie dir gerade beschrieben habe.

Was wir jetzt hier machen können?

Wir gehen erst einmal aus unserer eigenen Emotion raus und wechseln mal in die Emotion, der anderen Person.

Was kann da passiert sein?

Und natürlich gehen wir davon aus, und das ist mir jetzt super wichtig, dass die andere Person genauso ehrlich wie du vorhin gesagt (und es auch so gemeint) hat:

„Hey, das Wichtigste ist doch, dass eine/r von uns gewinnt“.

Was ist aber jetzt bei der anderen Person passiert?

Die Person saß da mit dir in freudiger Erwartung.

„Oh, hoffentlich ist es eine/r von uns“.

Und wir müssen uns da auch nichts vormachen. Natürlich wünschen wir uns in erster Linie erstmal, dass es uns selbst erwischt.

Und was passiert?

Die Person hört deinen Namen und statt der von dir erwarteten Mitfreude, passiert etwas ganz anderes.

Denn natürlich reagieren auch ihre Lebensmotive auf die Situation, die gerade passiert ist.

“Soziale Anerkennung” - ein so unterschätztes Lebensmotiv

soziale Anerkennung durch Zuspruch einer Gruppe


Es ist wirklich ganz wichtig zu verstehen, dass nicht nur gesagt wurde, dass du die beste mitarbeitende Person des Unternehmens bist, sondern es wurde auch gesagt, dass deine beste Freundin oder dein bester Freund es nicht ist.

Es wurde nicht laut ausgesprochen, aber das ist natürlich die logische Ableitung.

Und dieses „Du bist es nicht“ schlägt bei der Person unerwartet ein, wie eine Bombe.

Denn die “soziale Anerkennung” ist vielleicht ebenfalls genauso hoch ausgeprägt wie bei dir und bekommt jetzt einen harten Hieb versetzt.

“Ich war mal wieder nicht gut genug”

“Es hat mal wieder nicht gereicht”

“Du hast, wie immer, alles gegeben, aber es war schlecht”

Ein tiefes, mieses Gefühl bohrt sich in diese Person…

Eine tiefe Verletzung.

Wie stark dich so ein Moment trifft, hängt oft direkt mit deiner sozialen Anerkennung zusammen – einem Lebensmotiv, das du in deiner Gebrauchsanweisung schwarz auf weiß sehen kannst. Genau solche Aha-Momente entstehen häufig bei mir im Coaching.

Die Person weiß natürlich, sie müsste sich doch jetzt eigentlich mit dir freuen.

Und es entsteht dieses Gefühlschaos:

Diese Enttäuschung, dass sie es nicht geworden ist. Dieses Gefühl der Überforderung, wie sie dir jetzt gegenübertreten soll. Es entsteht eine spontane Abwehrreaktion.

Und der Grund dafür ist Überforderung - komplette Überforderung.

Die Person merkt, dass sie gerade eine Umarmung abgelehnt oder abgewehrt hat. Natürlich hat auch sie Gedanken, wie z.B.

„Ich habe die Person enttäuscht. Was ist mit mir los? Warum kann ich mich nicht so verhalten, wie ich es eigentlich wollte? Oh Gott, das gibt doch jetzt gleich Ärger“.

Und die Dinge nehmen ihren Lauf…

ein Film beginnt von Neuem

Kennst du den Film schon? Wie Coaching neue Perspektiven eröffnet

Und wenn ihr beide jetzt im Coaching vor mir sitzen würdet und ihr habt immer und immer wieder – jeweils aus eurer eigenen Sicht – über diese Situation gesprochen, würdest du wahrscheinlich sagen:

„Warum versteht er oder sie nicht meine Seite? Dass sie mich verletzt hat, dass ich enttäuscht bin, dass ich traurig bin?“

Und die andere Person sagt vielleicht:

Warum verstehst du mich nicht, was da bei mir los war? Ich habe mich doch schon mehrfach entschuldigt.”

Ich will jetzt gar keine Partei für die eine oder die andere Seite ergreifen. Ich will dir nur zeigen, dass bei zwei verschiedenen Menschen völlig unterschiedliche Filme ablaufen, die gar nichts miteinander zu tun haben.

Schließlich können wir einander in solchen Situationen nur dann verstehen, wenn wir bereit sind, uns “den Film” der anderen Person anzuschauen.

Denn ich bin mir sicher, was ich gerade gemacht habe, nämlich dir den Film der anderen Person vorzuspielen, hat deine Sichtweise auf die beschriebene Situation total verändert.

Vielleicht bist du ein kleines Stückchen mit eingestiegen, hast erst gedacht:

„Das ist ja wirklich eine blöde Reaktion“

und denkst jetzt:

„Okay, naja, ist vielleicht doch nachvollziehbar."

Die Person hat bestimmt scheiße reagiert, keine Frage. Aber es wurde ein bisschen nachvollziehbarer und du wärst vielleicht jetzt tatsächlich bereit für eine ernst gemeinte Entschuldigung.

Das wärst du aber sicherlich nicht, wenn du in “deinem Film” bleibst.

Die Gebrauchsanweisung: 16 Lebensmotive

Und das ist die große Kunst. Wir dürfen verstehen, dass unsere emotionalen Reaktionen sehr individuell sind.

Denk daran, Du hast 16 Lebensmotive in deiner Gebrauchsanweisung mit unterschiedlichen Ausprägungen auf der Skala von 1 bis 10.

Das sind zig Milliarden Kombinationsmöglichkeiten.

Jedes Lebensmotiv in der eigenen Ausprägung steuert eine unterschiedliche Emotion an: Freude, Wut, Trauer oder Angst.

Wir können und dürfen nicht von unserem System auf andere Systeme schließen. Wir können aber natürlich lernen, was bei uns in den verschiedensten Situationen passiert.

Denn wenn du deine eigene Gebrauchsanweisung kennst, dann kannst du vorhersehen, wie du reagierst.

Aber wir wissen in der Regel nicht, was die andere Person in ihrer Gebrauchsanweisung stehen hat. Daher können wir nicht von uns auf andere schließen.

Und wenn wir einen Riesenschritt in Richtung Verständnis gehen wollen, dann können wir anfangen zu verstehen:

Es laufen in gleichen Situationen unterschiedliche Filme ab.

Die Erkenntnis 

In meinen Coachings ist das immer eine riesige Erkenntnis, die viele vorher gar nicht als Erwartungshaltung auf dem Schirm hatten.

Und genau solche Aha-Momente sind typisch im Coaching – wenn man plötzlich erkennt, dass das Verhalten anderer aus ganz anderen Motiven entsteht, als man selbst annimmt.

Natürlich geht es vordergründig immer um die jeweiligen eigenen Ausprägungen der Lebensmotive, aber wir kriegen ja selbstverständlich zwangsläufig auch mit, was es da noch so für Ausprägungen “da draußen” gibt..

Ich habe wahrhaft in jeder Woche im Meeting eine Aussage, wie:

„Ah, okay, mir ist jetzt echt gerade ein Groschen gefallen, warum eine Person immer so ist, wie sie ist“.

Und vorher hieß es fast immer:

„Die Person ist besserwisserisch“, „die Person ist verletzend“, „die Person ist egoistisch“.

Und auf einmal dreht sich das.

“Ach, die Person ist überhaupt nicht egoistisch, sondern …“

oder

“Die Person weiß es überhaupt nicht besser, sondern …”

Weil wir uns “den Film” der anderen Person angeschaut haben!

Wir können immer wieder in Situationen geraten, in denen wir genau dieses Gefühl haben:

„Sag mal, warum versteht mich denn keiner? Bin ich so anders als andere?“

Und die Antwort kann tatsächlicht „Ja“ lauten.

Denn je nachdem, wie stark dein Lebensmotiv ausgeprägt ist, in die eine oder in die andere Richtung, also niedrig oder hoch.

Das bedeutet: Ja, es kann durchaus sein, dass deine Reaktion auf eine Situation, weil du eine starke Ausprägung in einem Lebensmotiv hast, von den Menschen, die im Raum sind, weil sie diese starke Ausprägung nicht teilen, nicht verstanden wird.

Sie können es einfach nicht nachvollziehen.

Du musst dir das so vorstellen, als würdest du von einem Film sprechen, den niemand anderes gesehen hat.

Wir sprechen quasi über zwei unterschiedliche Filme. Ich komme immer wieder auf diesen Punkt.

Zwei wichtige Einsichten aus dem Coaching

Und wichtig ist, dass du dir zwei Sachen mitnimmst:

Das eine ist:

Dein Film ist dein Film und bei einer anderen Person läuft ein anderer.

Und wenn du nicht weißt, welcher Film bei der anderen Person gelaufen ist, kannst du diesen Film auch nicht beurteilen und bewerten.

Du beurteilst (d)eine reine Annahme.

Das Zweite ist:

Wenn du deinen Film erlebst, darfst du nicht davon ausgehen, dass eine andere Person genau weiß, welcher Film da bei dir gerade läuft.

Denn sie hat diesen Film vielleicht noch nie gesehen.

Gibt es eine Lösung?  So hilft Coaching, Missverständnisse zu lösen

ein Mann schreitet durch einen Lösungsweg

Was ist denn jetzt die Lösung für die “Warum versteht mich denn keiner”-Situation?

Hier hilft es erst einmal bewusst einen Schritt zurückzugehen, um die unterschiedlichen „Filme“ sichtbar zu machen. Genau das ist ein Game-Changer in der zwischenmenschlichen Kommunikation.
Im Coaching nutzen wir dafür deine Gebrauchsanweisung als Grundlage. So erkennst du, welche deiner Lebensmotive in solchen Momenten reagieren – und lernst, bewusster und gelassener zu reagieren.

Die Lösung ist erstmal, dass du das Ganze mal für dich sacken lässt und mal alle Personen für dich durchgehst, die dir wichtig sind und wo diese Thematik eventuell aufgetreten ist oder auch immer wieder auftritt.

Und dann möchte ich dich einladen, die unterschiedlichen Filme sichtbar zu machen. Und glaube mir eins: Das ist ein absoluter Game-Changer in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Deine Aufgabe an dich ist also:

Erkläre deinen Film. Beschreibe, was bei dir gerade abläuft, wenn du in einer bestimmten Situation bist.

Wenn wir unser Beispiel nehmen, kannst du sagen:

„Wow, ich erlebe gerade, du hast meine Umarmung abgewiesen oder du hast irgendeinen Widerstand gerade in dir. Was ist denn los? Wie geht es dir denn gerade?”

Bevor du überhaupt sagst, was bei dir los ist, frag also erstmal nach, welcher Film bei der gegenüberliegenden Person gerade abläuft und dann hör ihr wertfrei zu.

Auch wenn diese Person sagt:

„Ich bin gerade total enttäuscht, dass ich es nicht geworden bin“,

dann hör bitte nicht zwischen den Zeilen sowas wie

„aber du freust dich jetzt nicht für mich oder wie?“,

sondern höre, dass dieser Schmerz bei der anderen Person gerade sehr, sehr stark ist und dieser gar nichts mit dir zu tun hat.

Daraufhin kannst du z.B. sagen:

„Oh, okay, krass. Weißt du, was bei mir gerade abgelaufen ist? Ich dachte gerade im ersten Moment, du gönnst es mir nicht, weil ich mit deiner Reaktion überhaupt nicht gerechnet habe“.

Vielleicht sagt diese Person dann:

„Doch, natürlich gönne ich es dir. Aber trotzdem: Es macht gerade was mit mir.”

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass dieses Gespräch und diese Situation dann ganz anders endet als der Streit davor, oder?

Und das - das ist Magie!

In einer Situation, in der eigentlich zuvor noch 100%-ig klar war, dass Enttäuschung und Wut herrschen wird, entstehen jetzt Verständnis und vielleicht sogar Harmonie.

  • Was denkst du jetzt?
  • Gibt oder gab es solche ähnlichen Situationen bei dir auch schon?
  • Hast du vielleicht Fragen hierzu?

Ich glaube ja, dass das ein sehr generelles und sehr wichtiges Thema ist.

Aber es tut ja nichts zur Sache, was ich glaube oder was in meinem Film passiert, sondern ich will wissen, was gerade bei dir gerade so als Film abgelaufen ist.

Wenn du merkst, dass ähnliche Situationen bei dir immer wieder auftreten, kann Coaching genau der Schlüssel sein, um zu verstehen, wie du tickst – und wie du auf die „Filme“ anderer gelassener reagieren kannst.
Erzähl mir doch mal deinen Film dazu unten in den Kommentaren.

Und wenn du jetzt verstehen willst, wie du tickst und wie du Konflikte und Missverständnisse leichter meisterst, sichere dir jetzt deine Gebrauchsanweisung oder starte direkt mit einem persönlichen Coaching.

Dirk 
dein virtueller Coach


Hörprobe gefällig?

Dann hör gleich hier in deine Lieblings-Episode vom meinem "Reboot Yourself"-Podcast!


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Du willst abnehmen aber es klappt einfach nicht langfristig? Du bist frustriert, weil du eigentlich genau weißt, wie gesunde Ernährung funktioniert? Emotionales Essen ist einer der größten, aber gleichzeitig unsichtbarsten Saboteure auf deinem Weg zum Wunschgewicht. Du weißt, was gesund ist. Du weißt, wie Abnehmen theoretisch funktioniert. Und trotzdem scheiterst du immer wieder.

Weil dein Problem nicht der Teller ist.

Sondern das, was dahinter liegt: Deine Emotionen.

Viele Menschen essen nicht, weil sie hungrig sind, sondern weil sie etwas fühlen, was sie nicht fühlen wollen. Stress, Frust, Langeweile, Einsamkeit. Dieses sogenannte emotionale Essen ist einer der häufigsten Gründe, warum Abnehmversuche scheitern und gleichzeitig einer der am meisten unterschätzten.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum du (oft unbewusst) emotional isst.
  • Wie du herausfindest, ob du vom emotionalen Essen betroffen bist.
  • Warum klassisches Coaching nicht reicht, um dich da rauszuholen.
  • Wie ein individuelles Coaching zum Abnehmen dich bei der wirklichen Veränderung unterstützt
  • und wie du mit der Gebrauchsanweisung dein emotionales Essverhalten nachhaltig veränderst.


Was ist emotionales Essen?

Emotionales Essen bedeutet: Du isst nicht, weil dein Körper Energie braucht, sondern weil du etwas fühlst, das du nicht fühlen möchtest. Du erlebst ein Gefühl und anstatt es zu fühlen, kompensierst du es mit Essen. Und das ist tückisch: Viele Betroffene glauben, sie seien davon nicht betroffen. Sie halten sich für rational. Dabei steuert oft (unbewusst) genau das Gegenteil ihr Verhalten.

Emotionales Essen kann Freude sein („Jetzt gönne ich mir was“), Trauer („Ich brauche Trost“), Stress („Ich muss runterkommen“), Belohnung (“Das habe ich mir jetzt verdient!” oder einfach nur das dumpfe Gefühl von innerer Leere. Du isst, obwohl du keinen Hunger hast. Oder du isst mehr, als du eigentlich wolltest und fühlst dich danach schlechter als vorher. Wenn du isst, weil du frustriert bist, dich belohnen willst oder zur Ruhe kommen möchtest, dann nutzt du Essen als Ventil für Emotionen. Und genau das sabotiert deinen Fortschritt – egal, wie gut dein Wissen über Ernährung oder Sport auch sein mag.

Und hier wird’s spannend: 80 % aller Deutschen geben an, dass sich ihre Emotionen auf ihr Essverhalten auswirken. Bei Menschen mit Übergewicht liegt dieser Anteil m.E. sogar noch deutlich höher. Ich würde ihn aus meiner Erfahrung im Coaching auf weit über 90 % schätzen.

Dabei geht es nicht um „schlechte (An-)Gewohnheiten“, sondern um starke Verhaltensmuster, die tief in dir verankert sind. Die meisten Menschen, die emotional Essende sind, merken es lange Zeit nicht oder verdrängen es.

Genau hier setzt ein ganzheitliches Coaching zum Abnehmen an: Es hilft dir, diese Muster zu erkennen, zu verstehen und zu vor allen Dingen verändern.

Emotionales Essen bedeutet also zusammengefasst, dass du nicht aus Hunger isst, sondern aus einem Gefühl heraus.

Frau isst Pralinen im Bett. Sie hat die Symptome des emotionalen Essens


Typische Situationen: Wann du nicht aus Hunger isst

Vielleicht hast du dich jahrelang gefragt, warum du nicht „funktionierst“. Warum es dir immer wieder entgleitet, obwohl du dich doch an “alle Regeln” hältst. Wenn wir die absolute Sinnlosigkeit von Regeln beim Abnehmen jetzt mal außen vor lassen, ist die Antwort darauf: Du kämpfst gegen Symptome. Nicht gegen die Ursache. Und das schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten.

Hier ein paar typische Beispiele für emotionales Essen:

  • Du sitzt abends auf dem Sofa, bist erschöpft und „brauchst“ jetzt etwas zum Knabbern.

  • Du hattest einen stressigen Tag und die Schokolade ist dein “Beruhigungsmittel”.

  • Du bist frustriert, weil die Waage nicht das zeigt, was du willst und du greifst voller Frust in den Kühlschrank oder die Süßigkeiten-Schublade.

  • Du willst einfach „runterkommen“ und greifst zum Wein.

  • Du isst heimlich, weil du dich schämst, obwohl niemand zuschaut.


Mann sitzt auf dem Sofa und stopft ungesundes Essen in sich hinein


Diese Situationen sind nicht zufällig. Sie zeigen dir: Du isst nicht, weil du Hunger hast. Du isst, weil du etwas fühlst, was du nicht fühlen willst.

All das passiert selten bewusst, sondern folgt unbewussten Verknüpfungen. Essen wird zur schnellen “Lösung” für ein inneres Bedürfnis.

Emotionales Essen ist leise. Es fühlt sich nicht immer dramatisch an. Manchmal hältst du es sogar nur für eine Gewohnheit oder mangelnde Disziplin. Aber in Wahrheit steckt immer viel mehr dahinter.

Woher kommt dieses Verhalten?

Niemand kommt auf die Welt und denkt: „Wenn ich traurig bin, esse ich Schokolade.“ Aber:

  • Schon als Baby verknüpfst du Essen mit Nähe, Trost, Wärme.
  • Als Kind wirst du mit Süßem belohnt oder beruhigt.
  • Und als Erwachsene/r gibt’s dann den Keks zur Entspannung, die Pizza als Trost oder den Wein, um runterzukommen. Du hast daraus eine Strategie gemacht: „Essen hilft.“

Wir haben nie gelernt, unsere Emotionen zu regulieren. Wir haben gelernt, sie zu essen. Diese Verknüpfung sitzt tief. Und sie wirkt oft unbewusst. Deshalb reicht es auch nicht, dir einfach nur zu sagen: „Iss halt weniger.“ oder “Ich muss das mal in den Griff bekommen!”

Du brauchst eine neue Strategie. Eine, die zu dir passt.

Eine, die du nicht gegen dich, sondern mit dir entwickelst.

Und eine, die dein emotionales Essen wirklich “heilen” kann.

Warum du mehr brauchst als Ernährungswissen

Das eigentlich Fatale am emotionalen Essen ist: Du kannst es mit Wissen nicht lösen.

Du kannst haargenau wissen, wie Gewicht verlieren funktioniert: Kaloriendefizit, Makros, Bewegung.

Und trotzdem passiert’s wieder. Du greifst zu. Und fühlst dich danach schwach. Wieder einmal “gescheitert“.

Der Grund: Dein Verhalten wird nicht vom Ernährungswissen gesteuert, sondern von deinen Emotionen. Und solange du versuchst, mit Disziplin gegen ein emotionales Muster anzukämpfen, verlierst du immer.

Ein gutes Abnehm Coaching berücksichtigt genau das. Es hilft dir, die wahren Auslöser deines Essverhaltens zu erkennen und eine nachhaltige Strategie zu entwickeln.

Die meisten, die zu mir ins Coaching kommen, haben unendlich viel Wissen: über Ernährung, Kalorien, Diäten. Sie könnten Bücher über gesunde Ernährung schreiben.

Aber wenn ich sie frage, was sie abends auf dem Sofa zum Essen treibt, dann kommt oft nur Schweigen. Oder Schuld.

Der Punkt ist:
Du weißt nicht zu wenig über Ernährung! Du weißt nur nicht das Entscheidende. Und da reden wir nicht nur von einer kleinen Wissenslücke, sondern eher wie von einer Sprache, von der du noch nicht eine einzige Vokabel beherrschst.

Ernährungswissen hilft dir nicht, wenn dein Verhalten emotional gesteuert ist. Du brauchst kein neues Ernährungskonzept und auch kein altes, was noch nie dauerhaft funktioniert hat.

Du brauchst Wissen und Verständnis für deine inneren Auslöser. Und eine Lösung, die genau zu deiner Persönlichkeit passt.

Wer das für sich herausfinden will, braucht etwas anderes als Regeln. Nämlich ein Werkzeug, das aufzeigt, wie du wirklich tickst. Genau dafür wurde die Gebrauchsanweisung entwickelt: Eine persönliche Analyse, die dir zeigt, warum du dich so verhältst, wie du es aktuell tust und was du eigentlich stattdessen brauchst.

Abnehmen mit Coaching und Persoenlichkeit


Wo ein Abnehm Coaching ansetzen muss

Viele Coachings zum Abnehmen setzen bei der Ernährung oder dem Sportverhalten an. Doch wenn du immer wieder „zurückfällst“, obwohl du in diesen Bereichen “alles richtig” gemacht hast, liegt der Schlüssel tiefer.

Ein wirksames Coaching zum Abnehmen beginnt nicht beim Essensplan, sondern bei deinen inneren Antreibern:

  • Was brauchst du wirklich, wenn du isst?

  • Was willst du vermeiden, überspielen oder betäuben?

  • Welche Emotion steckt hinter deinem Impuls?


Ein Coach, der diese Fragen mit dir gemeinsam erforscht, begleitet dich nicht nur beim Abnehmen, sondern bei echter Veränderung.

Wie ein Online Coach beim Abnehmen emotionale Muster erkennt

Der Vorteil eines professionellen Online Coachings zum Abnehmen liegt in der Verbindung aus fachlichem Wissen und individueller Begleitung. Ein erfahrener Online Abnehm Coach erkennt emotionale Muster, oft bevor du sie selbst bemerkst.

Außerdem bietet er dir:

  • eine neutrale Perspektive,

  • konkrete und auf dich abgestimmte Strategien für Alltagssituationen,

  • Feedback ohne Bewertung und

  • Tools zur Selbstreflexion.


Ein Beispiel dafür ist die Gebrauchsanweisung: Sie hilft dir, dein eigenes Verhalten zu verstehen und zu lenken. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Klarheit.

Wie du emotionales Essen auflöst: der 4-Schritte-Prozess

Hier ein bewährter Prozess aus meinem Coaching:

1. Warum esse ich gerade?

Stelle dir bewusst diese Frage, bevor du automatisch handelst.

2. Was fühle ich / Welche Emotion steckt dahinter?

Freude, Wut, Trauer, Angst oder ein diffuses Gefühl wie Leere, Einsamkeit, Überforderung? Benenne die Emotion.

3. Was brauche ich wirklich?

Willst du Nähe? Ruhe? Entspannung? Aufmerksamkeit? Oder Struktur?

4. Was kann ich mir stattdessen geben?

Ein Gespräch, eine Pause, Bewegung, bewusste Erholung – etwas, das dich wirklich stärkt.

Wichtig hierbei: Es geht nicht darum, zu „verzichten“. Es geht darum, zu erkennen, was du wirklich brauchst und es dir zu geben.

Klingt einfach? Ist es nicht. Aber machbar, wenn du weißt, wie.
Und wenn du dein eigenes Verhalten endlich verstehst.

Ein Coaching zum Abnehmen, das emotionales Essen mit einbezieht, hilft dir, diesen Prozess im Alltag zu verinnerlichen.

Wie du deine inneren Auslöser erkennst und mit ihnen arbeiten kannst

Jeder Mensch ist anders.
Was dich triggert, ist nicht dasselbe wie bei anderen.
Was für dich funktioniert, kann bei anderen ins Leere laufen und umgekehrt

Die Lösung? Du brauchst einen Weg, der zu dir passt. Einen, der zeigt: Was sind meine inneren Antreiber? Warum esse ich so, wie ich esse?

Die Gebrauchsanweisung hilft dir genau dabei. Sie basiert auf deinem individuellen Persönlichkeitsprofil. Sie zeigt dir, welche Bedürfnisse bei dir besonders stark wirken und welche Verhaltensmuster daraus entstehen.

Das verändert alles:
Plötzlich weißt du nicht nur, dass du isst, sondern warum. Und das macht den Unterschied zwischen „durchhalten“ und dauerhaft erfolgreich verändern.

Deine Gebrauchsanweisung als Schlüssel zum Erfolg

Schluessel zum Erfolg


Jeder Mensch is(s)t anders. Deshalb wirken Standardlösungen wie “Geh doch mal ne Runde um den Block” oder “Ruf eine Freundin an.” eben nicht pauschal.

Die Gebrauchsanweisung ist ein Tool, mit dem du herausfindest:

  • Warum DU emotional isst.

  • Welche Motive DEIN Verhalten wirklich bestimmen.

  • Warum DU auf bestimmte Reize automatisch reagierst.

  • Warum DU dir selbst im Weg stehst.

  • Was ganz individuell und speziell DU brauchst, um dich selbst nicht länger zu sabotieren

  • und wie du dein Verhalten dauerhaft ändern kannst – auf DEINE Art.


Das ist keine Vision. Das ist, was Hunderte bereits mit der Gebrauchsanweisung erreicht haben:

„Ich esse jetzt nicht mehr, um mich zu beruhigen. Ich kann meine Bedürfnisse endlich anders erfüllen.“
„Ich habe gelernt, mir selbst auf die Schliche zu kommen und das verändert einfach alles.“
„Ich dachte immer, ich bin zu schwach. Heute weiß ich: Ich war nur falsch aufgestellt.“

Und du?

Übrigens: Weitere Stimmen zu der Gebrauchsanweisung findest du >> hier

Warum du das nicht alleine schaffen musst und auch nicht solltest

Das emotionale Essen gehört zu den Hauptgründen, warum Menschen nicht dauerhaft abnehmen – trotz Diät, Wissen und Willenskraft. Und gerade deshalb versuchen es viele trotzdem weiter auf eigene Faust.

Aber die Wahrheit ist: Alleine ist es brutal schwer.

Emotionale Muster löst du nicht durch „Zähne zusammenbeißen“. Du brauchst Struktur, Rückhalt und jemanden, der mit dir genau hinschaut.

🎯 In der Gebrauchsanweisung bekommst du genau das:

  • Eine fundierte Persönlichkeitsanalyse
  • Eine individuelle Videoauswertung von mir persönlich
  • Konkrete Alltagstipps, zugeschnitten auf dich
  • Klarheit, warum du dich bisher immer selbst sabotiert hast


Fazit: Emotionales Essen ist kein Schicksal sondern veränderbar

Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann diese:

📌 Nicht dein Körper isst – deine Emotionen essen.

Solange du das nicht verstehst und vor allen Dingen veränderst, wirst du dich weiter im Kreis drehen.
Aber sobald du begreifst, dass dein Verhalten Sinn ergibt und du es verändern kannst, wird alles anders.

Du brauchst keine Diät.

Du brauchst Klarheit.

Und du brauchst den Mut und den Willen, hinzuschauen.

Mit der Gebrauchsanweisung bekommst du beides. Sie zeigt dir, wie du wirklich funktionierst und wie du aufhörst, deine Emotionen zu essen.

Denn Abnehmen beginnt nicht mit Verzicht. Sondern mit Verständnis.Du bist nicht zu schwach. Du bist nicht „undiszipliniert“. Du brauchst nicht die nächste Diät oder einen neuen Ernährungsplan.

Du brauchst Verständnis für dein Verhalten und die richtigen Werkzeuge, um es zu verändern.

Emotionen zu essen war einmal deine Lösung. Jetzt darfst du lernen, andere Wege zu gehen.

Und dabei hilft dir deine Gebrauchsanweisung. Sie ist keine Methode von der Stange, sondern ein individueller Zugang zu dem, was du wirklich brauchst. Damit du aufhören kannst, gegen dich zu kämpfen und anfangen kannst, mit dir zu arbeiten.

FAQ

Was ist emotionales Essen genau?

Essen als Reaktion auf Gefühle statt auf echten Hunger. Z. B. zur Beruhigung, Belohnung oder Ablenkung.

Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin?

Wenn du in bestimmten Situationen automatisch zum Essen greifst z. B. bei Stress, Langeweile, Frust oder Freude, ohne körperlichen Hunger zu haben, isst du emotional. Auch heimliches oder „gedankenloses“ Essen kann dazugehören.

Was unterscheidet emotionales Essen von Heißhunger oder Gewohnheit?

Heißhunger entsteht durch zu lange Essenspausen. Gewohnheiten kannst du relativ leicht über den Kopf steuern und verändern. Emotionales Essen kommt aus deinem Inneren und wirkt unbewusst.

Kann ein Coaching beim Abnehmen emotionales Essen lösen?

Ja, wenn es auf Persönlichkeitsarbeit setzt und emotionale Auslöser gezielt mit einbezieht.

Wie kann mir ein Online Coach beim Abnehmen helfen?

Er erkennt blinde Flecken, bietet Tools zur Selbstreflexion und begleitet dich Schritt für Schritt.

Wie hilft mir die Gebrauchsanweisung konkret?

Du erkennst deine individuellen Auslöser und Bedürfnisse, verstehst deine Verhaltensmuster. Dadurch erkennst du, was dich wirklich steuert und kannst gezielt gegensteuern. Das ist der Schlüssel. 


Hörprobe gefällig?

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Abnehmen muss nicht kompliziert sein. Und schon gar nicht einsam. Mit meinem Podcast „Abspecken kann jeder“ bekommst du nicht nur fundiertes Wissen rund ums Thema Gewicht und Abnehmen sondern auch echte Unterstützung – direkt ins Ohr, kostenlos und immer ehrlich.

In diesem Artikel erfährst du, warum mein Podcast so vielen Menschen geholfen hat, dauerhaft abzunehmen. Du bekommst Einblicke in meine Motivation, die Entwicklung des Formats, typische Aha-Momente meiner Hörenden und wie du den Podcast zum Abnehmen für deinen eigenen Weg nutzen kannst.

Inhaltsverzeichnis


1. Podcast zum Abnehmen: Warum ich „Abspecken kann jeder“ gestartet habe

Ich wollte Menschen beim Abnehmen begleiten. Ich konnte und wollte meine Erfahrung nicht einfach für mich behalten. Der Podcast war meine Lösung: Ein Format, um meine Botschaft zu teilen und zwar für alle, die wirklich dauerhaft abnehmen wollen.

Ein Format, das jederzeit verfügbar ist, wann immer du es brauchst, wo auch immer du gerade bist. Du kannst ihn beim Spazierengehen hören, auf dem Weg zur Arbeit oder abends auf dem Sofa. Ohne feste Termine, ohne Aufwand aber immer mit echtem Mehrwert.

Mit „Abspecken kann jeder“ habe ich einen Podcast zum Abnehmen geschaffen, der echte Unterstützung bietet. Nicht nur theoretisch, sondern konkret im Alltag. Mein Ziel war es von Anfang an, Wissen, Motivation und Klarheit zu vermitteln. Ohne Druck, ohne Regeln, ohne irgendwelche starren Ernährungspläne, aber mit einer klaren Botschaft: Jede/r kann ihren/seinen Weg finden – und ich zeige, wie.

Und so entstand mit „Abspecken kann jeder“ mein ganz persönlicher Weg, anderen zu helfen.

Mein „Abspecken kann jeder“-Podcast gibt dir die Möglichkeit, dich mit dem Thema 'Abnehmen' auseinanderzusetzen, wann und wie es für dich passt. Genau deshalb funktioniert er für so viele Menschen: Weil er dich im Alltag begleitet und nicht zusätzlich stresst.


2. Abnehmen mit Podcast: Wie aus 10 geplanten Folgen über 400 wurden

Als ich mit „Abspecken kann jeder“ gestartet bin, hatte ich keine großen Pläne. 10 Folgen waren das Ziel. Ein kleines Projekt, mit dem ich mein Wissen teilen wollte, ohne zu wissen, ob überhaupt jemand zuhört. Doch schnell wurde klar: Das hier ist größer als gedacht, denn der Bedarf war riesig.

Menschen meldeten sich bei mir. Sie fühlten sich verstanden, gesehen, begleitet. Hörende schrieben mir, wie sehr sie sich im Podcast wieder erkannten. Wie gut es tat, endlich jemanden zu hören, der das Thema Abnehmen verständlich, ehrlich und alltagstauglich vermittelt – ganz ohne Ernährungsregeln, Diätstress oder Druck. Die Rückmeldungen machten mir deutlich: Der Podcast gibt vielen das, was sie in der Abnehmwelt oft vermissen: Echte Unterstützung auf Augenhöhe.

Heute – über 400 Episoden später – ist der Podcast ein fester Bestandteil meines Alltags. Und der vieler anderer. Was als kleines Experiment begann, wurde zur verlässlichen Anlaufstelle für interessierte Menschen und einer 7-stelligen Anzahl von Downloads alleine bei Spotify.

Ein emotional gestalteter Zeitstrahl zeigt den Weg des Podcasts „Abspecken kann jeder“: Von 10 über 100 bis zu 400 Folgen. Die grünen Meilensteine wirken handgemalt und stehen für Ausdauer, Hingabe und den Wunsch, dauerhaft für andere da zu sein – ein Symbol für Wachstum und Vertrauen.


3. „Abspecken kann jeder“ – Warum dieser Podcast-Titel mehr als nur ein Slogan ist

Der Titel mag provokant klingen. Und ich weiß: Nicht alle Marketing-Profis würden ihn mir heute empfehlen. Aber ich stehe zu 100 % dahinter. Warum?

Weil ich selbst der hoffnungsloseste Fall beim Abnehmen war. Ich habe alles probiert, hatte die schlechtesten Startvoraussetzungen. Und trotzdem: Ich habe es geschafft. Ich habe nicht nur erfolgreich abgenommen – ich halte mein Gewicht auch seit über 20 Jahren.

Und genau das ist es, woran so viele scheitern: Nicht das Abnehmen an sich, sondern das dauerhafte Halten des Gewichts. Immer wieder berichten mir meine Hörenden, dass sie schon mehrfach große Gewichtsverluste hatten, um später wieder am Anfang zu stehen. Warum? Weil sie sich jahrelang auf kurzfristige Diäten, starren Verzicht oder unrealistische Regeln verlassen haben. Doch genau das funktioniert nicht auf Dauer.

Abnehmerfolg von Dirk Diefenbach


Ich bin den Weg selbst gegangen mit allen Höhen und Tiefen. Und ich habe gelernt, dass es kein Durchhalten braucht, Disziplin der Anfang vom Ende ist, und keine Verzichts-Programme benötigt werden. Es braucht stattdessen ein ganz neues, tiefes Verständnis für die eigenen Muster, Gedanken und Verhaltensweisen. Wenn du einmal verstanden hast, wie Abnehmen wirklich funktioniert – nämlich im Kopf und nicht auf dem Teller – dann wird es leicht. Und bleibt leicht.

Deshalb stehe ich so klar hinter diesem Titel “Abspecken kann jeder”. Weil ich weiß, was möglich ist. Und weil ich jeden Tag erlebe, dass es auch für dich möglich sein kann.


4. Warum mein Podcast beim Abnehmen wirklich hilft – ohne Kalorienzählen oder Diätplan

In meinem Podcast geht es nicht um Diäten oder starre Regeln. Es geht um deinen Kopf. Denn ich habe erkannt:

„Wenn dein Kopf abgenommen hat, folgt der Körper automatisch.“

Diese Erkenntnis hat mein Leben verändert und inzwischen auch das von tausenden Anderer. Und genau das ist die Basis meines Podcasts. Ich begleite dich dabei, deine inneren Muster zu erkennen, zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern.


5. Podcast Abnehmen kostenlos: Was du bei mir bekommst, ohne einen Cent auszugeben

Der Podcast ist kostenlos und bleibt es auch. Du bekommst über 400 Folgen vollgepackt mit:

  • ehrlichen Erfahrungen
  • praktischen Tipps
  • Coaching-Impulsen
  • echten Erfolgsgeschichten aus der Community
  • das ein oder andere Schmunzeln beim Hören ;-)

… und alles ganz ohne leere Versprechen oder Ernährungs-Blabla. Es geht um dich, deinen Alltag und darum, wie du in deinem ganz gewöhnlichen, durchaus stressigen Alltag erfolgreich und dauerhaft abnehmen kannst.


6. Wie dir mein Podcast hilft, emotionales Essen zu verstehen und zu verändern

Eines der zentralen Themen im Podcast ist das emotionale Essen. Ein riesiger Hebel und gleichzeitig für viele ein blinder Fleck.

Viele wissen gar nicht, dass sie betroffen sind. Sie merken nur: Ich esse, obwohl ich keinen Hunger habe. Sie glauben, sie hätten einfach ein Problem mit Disziplin oder könnten sich nicht zusammenreißen. In Wahrheit hat Essen bei ihnen oft eine ganz andere Funktion: Es beruhigt, tröstet, lenkt ab, belohnt oder füllt innere Leere.

Typische Gedanken sind dann: „Ich esse einfach wie ferngesteuert, obwohl ich es gar nicht will.“ Oder: „Ich hatte mir so fest vorgenommen, es nicht zu tun aber trotzdem greife ich zur Schokolade, wenn es stressig wird.“ Andere essen, wenn sie traurig sind, wenn sie sich einsam fühlen oder überfordert. Oft scheinbar ganz automatisch, ohne wirklich zu verstehen, warum.

Eine nachdenklich blickende Frau Anfang 40 steht in der geöffneten Kühlschranktür ihrer Küche. In der Hand hält sie ein Stück Käse, während über ihrem Kopf eine Gedankenwolke schwebt mit dem Satz: „Eigentlich will ich das doch gar nicht …“. Die Szene zeigt emotionales Essen im Alltag – leise, vertraut und ehrlich.


Der Podcast hilft dir, genau das zu erkennen: Wann isst du aus Hunger und wann isst du deine Emotionen? Dieses Bewusstsein ist der erste Schritt, um dein Essverhalten dauerhaft zu verändern. Und es ist einer der wichtigsten Hebel auf deinem Weg zum Wohlfühlgewicht – ohne Verzicht, ohne Verbote, aber mit komplett neuem Verständnis für dich selbst.

Mein Podcast zeigt dir die ersten Schritte, mit Emotionen umzugehen, ohne zum Essen zu greifen.


7. Podcast-Erfolge: Was meine Hörenden über ihre Abnahme mit „Abspecken kann jeder“ berichten

Was passiert, wenn Menschen nicht nur zuhören, sondern anfangen, Dinge zu verstehen – wirklich zu verstehen? Wenn sie merken, dass sie nicht allein sind mit ihren Gedanken, Rückschlägen und Zweifeln? Und vor allen Dingen, dass sie ihren Abnehmweg nicht alleine gehen müssen, sondern Unterstützung das fehlende Puzzleteil zum dauerhaften Erfolg ist.

Genau das zeigt sich in den Rückmeldungen meiner Community und sie sind jedes Mal aufs Neue bewegend.

Da ist z.B. Uta, die jahrelang zwischen Diät-Phase und Jetzt-ist-es-eh-egal-Zustand hin- und her geschwankt ist. Sie schrieb mir: „Ich dachte immer, mit mir stimmt etwas nicht. Warum halte ich nichts durch? Erst durch deinen Podcast habe ich verstanden, dass ich nie zu schwach war. Ich war einfach auf dem falschen Weg.“

Angela hat über 15 Jahre lang an ihrem Schutzpanzer gearbeitet – unbewusst. Sie hat zugenommen, um sich emotional abzugrenzen, sich zu schützen. Aber dieser Schutz hat sie nicht beschützt, sondern isoliert. Heute sagt sie: „Ich habe gelernt, dass ich keine äußere Hülle brauche, um sicher zu sein. Mein neues Selbstwertgefühl kommt von innen. Der Podcast hat das angestoßen und die Arbeit mit Dirk dann den ‘Stein des Erfolgs’ ins Rollen gebracht.“

Und dann ist da noch Tanja, die nach 65 Kilo Gewichtsverlust schreibt: „Ich, als Ex-Langzeit-Dicke und ehemalige Abnehm-Versagerin, habe inzwischen 65 Kilo abgenommen und werde durch dich wie von selbst immer leichter. Es fühlt sich an, als würde ich gar nichts mehr dafür tun. Kein Druck, kein Verzicht. Ich lebe einfach und das Gewicht bleibt, wo es ist.“

Was sie meint: Sie hat die Mechanismen verstanden. Verinnerlicht. Und genau das macht den Unterschied.

Die Erfolge meiner Hörenden sprechen für sich. Tausende sind die ersten Schritte ihres Erfolgsweges mit dem Podcast gegangen. Nicht, weil ich ihnen Diätpläne diktiert habe, sondern weil sie gelernt haben, Verantwortung zu übernehmen, sich Unterstützung zu holen und dadurch angefangen haben, komplett anders zu denken.


8. Podcast zum Abnehmen umsetzen: So nutzt du die Inhalte wirklich in deinem Alltag

Hören allein reicht nicht. Deshalb gibt es in meinem Podcast immer wieder:

  • Reflexionsfragen
  • Tools und Übungen
  • Erfolgsgeschichten, die inspirieren
  • Einladungen zur Umsetzung in deinem Alltag

Du kannst direkt mitmachen – ganz in deinem Tempo. Du bestimmst, was für dich gerade dran ist.


9. Für wen „Abspecken kann jeder“ der passende Abnehm-Podcast ist

Mein Podcast ist für dich geeignet, wenn du…

  • dich vom klassischen Diät-Denken verabschieden willst

  • dein Gewicht endlich dauerhaft verändern möchtest

  • bereit bist, an deinem Kopf zu arbeiten

  • genug hast von Ernährungsplänen, Punkte zählen, Verzicht, Regeln und Jojo-Effekt

  • dir einen ehrlichen, direkten und verlässlichen Begleiter wünschst, der dich versteht, dich nicht bewertet und auf Augenhöhe mit dir spricht


Eine offene Hand mit weicher Linienführung, die sich nach oben öffnet – stilisiert und in warmen Naturtönen gehalten. Sie symbolisiert Vertrauen, Verständnis und den geschützten Raum, den die Community rund um den Podcast „Abspecken kann jeder“ bietet.


10. Fazit: Warum mein kostenloser Podcast zum Abnehmen der richtige Begleiter für dich ist

„Abspecken kann jeder“ ist nicht nur ein Podcast. Es ist eine Einladung, deinen ganz eigenen Weg zu finden – ohne Druck, Regeln, Verzicht oder Diät.

Du bekommst:

  • über 400 Podcast-Folgen mit echtem Wissen und Erfahrungen

  • alltagstaugliche Tipps, die du sofort umsetzen kannst – ohne lästige Sport- oder Ernährungspläne

  • Impulse zum Umdenken, die dir helfen, dein Verhalten dauerhaft zu verändern

  • klare Erklärungen und direkt umsetzbare Strategien rund ums emotionale Essen, ohne Fachchinesisch

  • wirksame Tools, einfach, verständlich und sofort im Alltag anwendbar

  • echte Erfolgsgeschichten von Hörenden, die zeigen, dass Veränderung möglich ist, wenn du den richtigen Weg einschlägst

  • eine Stimme, die dich versteht, statt dich zu belehren

  • Unterstützung beim Dranbleiben, gerade dann, wenn’s mal schwierig wird

  • kostenlosen Zugang, jederzeit und von überall


Der Podcast hilft dir dabei, dich und dein Verhalten endlich zu verstehen und genau deshalb funktioniert er.


11. FAQ: Alles, was du über „Abspecken kann jeder“ wissen solltest


Ist der Podcast wirklich kostenlos?
Ja. Du kannst alle Folgen kostenfrei über Spotify, Apple Podcasts und Co. hören – ohne Abo oder versteckte Kosten.

Wie oft erscheinen neue Folgen?
Regelmäßig – in der Regel wöchentlich. Du bekommst neben meinen Strategien zum dauerhaft erfolgreichen Abnehmen noch Impulse aus Coachings, Community-Stimmen, Interviews und Erfahrungsberichte.

Brauche ich zusätzlich ein Coaching oder Hilfe beim Abnehmen?
Der Podcast ist dein perfekter Start. Du bekommst darin alles, was du brauchst, um loszugehen und erste Veränderungen zu erleben, die du so noch nicht kennengelernt hast. Wenn du irgendwann tiefer eintauchen möchtest, kannst du dich für ein begleitendes Angebot wie das V.I.P.-Coaching oder die “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft entscheiden. Alles natürlich auf freiwilliger Basis.

Ich habe schon so viel versucht. Hilft das wirklich?
Ja, wenn du wirklich bereit bist, dich auf die Inhalte einzulassen. Viele Hörende sagen teilweise nach Jahrzehnten vergeblicher Versuche: „Endlich hat es Klick gemacht!“

Worum geht es in den einzelnen Folgen?
Die Themen reichen von emotionalem Essen, Motivation und Zielsetzung bis hin zu echten Erfolgsgeschichten und praktischen Umsetzungstipps.


Wenn du jetzt das Gefühl hast:

„Genau das habe ich gesucht“

dann schnapp dir die Kopfhörer und starte mit der >>> speziellen Best of-Playlist <<<, die ich dir auf Spotify zusammengestellt habe. Alternativ fängst du in der Podcast-App deiner Wahl mit der neuesten Folge an (auch ich habe mich im Laufe von hunderten Folgen weiterentwickelt und du sollst ja auf dem neuesten Stand sein) und hörst dann einfach rückwärts. 


Hörprobe gefällig?

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Du hast schon viele Anläufe gestartet. Du hast Punkte gezählt, Kalorien getrackt, dir Challenges vorgenommen. Und immer wieder bist du früher oder später gescheitert. Warum? Nicht weil du zu schwach bist. Sondern weil du dich immer wieder von den gleichen dümmlichen Aussagen sabotieren lässt – Aussagen, die du übernommen, von anderen gehört oder dir selbst eingeredet hast.

Und ja, das klingt hart.

Aber genau das brauchst du jetzt: Ehrlichkeit. Real Talk. Denn solange du dich von diesen Sätzen leiten lässt, kommst du nie an dein Ziel. Vor allem dann nicht, wennemotionales Essen Teil deiner Geschichte ist.

Teil 1: Die 10 dümmsten Aussagen rund ums Abnehmen – und warum sie dich sabotieren

1. „Ab Montag geht’s los“

Diese Aussage klingt motiviert – ist aber reines Aufschieben. Du überlässt die Verantwortung einem Datum, statt selbst zu handeln. In Wahrheit ist „ab Montag“ oft nur der Vorwand für ein letztes Wochenende voller emotionalem Essen: Trostschokolade, Frustsnacks, Belohnungspizza.

Ein letzter Vorwand für emotionales Essen – wenn Trost in Schokolade endet


Wirkliche Veränderung beginnt nie an einem bestimmten Tag – sondern in dem Moment, in dem du Verantwortung übernimmst. Nicht „ab Montag“, sondern bestenfalls jetzt.

2. „Ich weiß ja eigentlich, wie es geht.“

Du glaubst, dein Problem sei ein Wissensproblem. Aber beim emotionalen Essen geht es nie um Kalorientabellen oder Stoffwechseltricks. Sondern um unbewusste Muster und Gefühle, die du mit Essen regulierst.

Wenn du sagst, du weißt alles – aber trotzdem regelmäßig aus Frust isst – dann fehlt dir zwar nicht an Ernährungs-Wissen, aber an Wissen zum Umgang mit dem emotionalen Essen und dessen Umsetzung. Und beides entsteht durch Klarheit, Struktur, Erkennen von Auslösern und Ursachen sowie einer dauerhaften Veränderung deiner Verhaltensweisen.

3. „Ich war ja schon mal erfolgreich.“

Du hast mal 10 Kilo abgenommen? Aber sie sind wieder da? Dann warst du nicht erfolgreich – du warst mal eine Zeitlang im Kaloriendefizit.

Erfolg heißt, dass du heute frei von emotionalem Essen bist. Dass du dein Gewicht nicht nur verloren, sondern stabilisiert hast. Dass du dich verstehst. Und das ist ein Prozess, keine Zahl auf der Waage.

4. „Ich muss mich einfach nur mehr zusammenreißen.“

Zusammenreißen funktioniert nicht bei emotionalem Essen. Denn du isst nicht, weil du hungrig bist, sondern weil du Gefühle betäubst. Mehr Disziplin bedeutet noch mehr vom inneren Kampf – und der endet meist mit der nächsten Fresskalation.

Was du brauchst, ist kein eiserner Wille, sondern eine neue Beziehung zu dir selbst. Ein klares Erkennen der Auslöser und Ursachen. Mehr Mitgefühl statt Druck. Mehr Strategie statt Schuld.

5. „Ich bleibe beim Punkte zählen – das kenne ich“

Punkte zählen mag dir Struktur geben – aber es heilt keine emotionalen Essmuster. Wenn du trotz Punktesystem regelmäßig aus Langeweile, Belohnung oder Frust isst, hast du nichts gewonnen.

Vertrautheit ist kein Zeichen von Wirksamkeit. Nur weil du das System kennst, heißt das nicht, dass es dauerhaft funktioniert. Oftmals ist das aus dem Punkte zählen entstehende Gefühl von Verzicht sogar ein Teil des Problems!

Frage dich ehrlich: Hilft es dir, dein Verhalten langfristig zu verändern?

6. „Ich hab gerade zu viel Stress zum Abnehmen.“

Stress gehört zum Leben. Und gerade Stress ist eine häufige Ursache für emotionales Essen. Wenn du darauf wartest, dass dein Leben ruhiger wird, verschiebst du deine Heilung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag.

Der Schlüssel liegt darin, gerade auch mit großem Stress zu lernen, wie du dich ohne Essen beruhigen kannst. Essen bei Stress ist ein erlerntes Verhalten – und du kannst es umlernen.

7. „Ich kann doch erst abnehmen und mich dann um den Kopf kümmern.“

Das ist, als würdest du sagen: „Ich baue erst das Haus und kümmere mich dann um das Fundament.“

Emotionales Essen beginnt im Kopf. Erst wenn du deine Gedanken, Gefühle, Überzeugungen und Glaubenssätze veränderst, verändert sich auch dein Essverhalten.

Wenn du zuerst Gewicht verlierst und dann die Ursache angehst, wirst du früher oder später zurückrutschen. Immer. Kennst du doch auch schon genauso, oder?

Starte deshalb direkt dort, wo das Problem liegt: In deinem Kopf!

8. „Ich bin eben ein emotionaler Esser – da kann man nichts machen.“

Doch. Und wie! Emotionales Essen ist kein Schicksal, sondern ein Muster. Und Muster kannst du verändern.

Wenn du dich also mit dieser Aussage abfindest, gibst du auf.

Dabei ist es möglich, Essen aus Frust oder Belohnung zu durchbrechen – mit Begleitung, wirksamen Tools und Selbstreflexion. Du bist nicht machtlos. Du hast nur noch nicht den richtigen Ansatz gefunden, weil ihn dir bisher keiner zeigen konnte

9. „Ich will doch einfach nur schnell ein paar Kilo verlieren.“

Schnell bedeutet oft: Kampf, Verzicht, Druck. Und emotionales Essen liebt genau diese Zustände – denn du brauchst danach wieder Belohnung, Trost, Entlastung.

Was du wirklich willst, ist nicht „schnell“, sondern „für immer“. Und dafür brauchst du Tiefe statt Tempo.

10. „Ich brauche keine Hilfe – ich schaffe das alleine.“

Diese Aussage klingt stark – ist aber oft ein Zeichen von Angst oder Scham. Vielleicht hast du Angst, enttäuscht zu werden. Oder du glaubst, Hilfe sei Schwäche.

Doch emotionales Essen ist kein oberflächliches Problem. Es ist komplex. Und komplexe Themen lassen sich nun einmal schwer alleine lösen.

In der ‘Abspecken kann jeder’-Mitgliedschaft findest du genau die Unterstützung, die du brauchst – ehrlich, verständnisvoll, alltagstauglich.

Teil 2: Wie du dein emotionales Essen loswirst

Klarheit über emotionale Essmuster – motivierte Frau analysiert ihr Verhalten und notiert neue Strategien gegen emotionales Essen


1. Klarheit über deine emotionalen (Ess-) Muster

Emotionales Essen geschieht meist unbewuss und wirkt wie ferngesteuert. Du greifst zur Schokolade, obwohl du keinen Hunger hast. Weil du müde bist, frustriert, verletzt, einfach traurig oder überfordert. Dieses Essverhalten folgt Mustern, die du früh gelernt hast. Und genau diese Muster gilt es zu erkennen – und zu verändern.

Dafür brauchst du:

  • Achtsamkeit – um zu spüren, was in dir wirklich los ist.
  • Verständnis – für dein emotionalen Auslöser & Ursachen statt Schuldgefühle.
  • Werkzeuge – um neue Antworten zu haben, wenn das Verlangen kommt.

2. Strategien, die in deinem Alltag funktionieren

Du brauchst keine 7-Schritte-Diät – du brauchst Alltagstauglichkeit. Strategien, die dich auch oder eben gerade dann unterstützen, wenn dein Alltag stressig ist, das Kind krank wird oder du einfach nicht die Kraft für große Vorhaben hast.

Was funktioniert sind:

  • Gewohnheiten/Routinen realistisch deinem Alltag entsprechend entwickeln statt radikaler Veränderung
  • Entscheidungen, die du bewusst triffst
  • Strategien, die dich auffangen, wenn du ins emotionale Essen abrutschst

3. Verständnis für dein Verhalten – statt Selbstverurteilung

Viele scheitern, weil sie sich selbst dafür verurteilen, wenn sie „wieder schwach geworden“ sind. Dabei ist genau dieses Verhalten Ausdruck eines ungelösten Bedürfnisses.

Wenn du verstehst, warum du isst, obwohl du keinen Hunger hast, hast du die Chance, es zu verändern. Genau das lernst du in der ‘Abspecken kann jeder’-Mitgliedschaft.

4. Eine starke Begleitung – die dich wirklich sieht

Allein drehst du dich im Kreis. Du brauchst Menschen, die emotionales Essen verstehen – und dich ehrlich begleiten. Eine Community, gleichgesinnte Menschen, die dir helfen, Klarheit zu finden, wenn du feststeckst. Genau das bekommst du in der ‘Abspecken kann jeder’-Mitgliedschaft.

5. Einen neuen Blick auf Erfolg


Nicht:
Kilos runter.

Sondern: Trigger erkannt. Hilfe angenommen. Dich nicht verurteilt.

Erfolg ist Wachstum, nicht Gewichtsverlust.

Wahre Veränderung beginnt im Kopf – nicht auf der Display-Anzeige deiner Waage.

Fazit: Emotionales Essen ist veränderbar – Hör auf, dich selbst zu sabotieren

 Drei selbstbewusste Frauen zeigen Stärke und Entschlossenheit – emotionales Essen überwinden mit neuer innerer Haltung und Gemeinschaft


Die Aussagen, die du dir über Jahre selbst eingeredet hast – sie wirken auf den ersten Blick harmlos. Fast schon logisch. Aber sie sind tückisch und gefährlich. Weil sie dich davon abhalten, Verantwortung zu übernehmen. Und weil sie dich in alten Mustern festhalten. Denn sie halten dich genau dort fest, wo du nicht mehr sein willst: im Kreislauf von Frust, Verzicht, Essen – und Schuld.

Du bist kein Opfer!

Emotionales Essen ist kein Schicksal – sondern ein Signal.

Hör endlich hin!

Jede der o.g. 10 Aussagen macht dein emotionales Essen stärker. Weil sie dich manipulieren, ohne dir zu helfen. Sie geben dir eine falsche “Erklärung” – aber eben keine Lösung. Und je öfter du sie wiederholst, desto tiefer verfestigen sie sich. Als ob du dir selbst einreden würdest: „Ich bin halt so.“

Aber du bist nicht so. Du hast es nur so gelernt. Und das bedeutet auch: Du kannst es neu lernen.

Emotionales Essen ist kein Charakterfehler. Es ist ein Schutzmechanismus. Eine Überlebensstrategie deines Körpers und deiner Psyche.

Und genau deshalb verdient es ein Hinschauen – aber keine Ausreden mehr.

Wenn du ehrlich zu dir bist, weißt du doch bereits:

  • Kalorien zählen bringt dich nicht weiter, wenn du aus Einsamkeit isst.
  • Diäten scheitern einfach immer, weil sie deinen inneren Schmerz ignorieren.
  • Und echte Veränderung beginnt nicht mit Regeln – sondern mit Verständnis.

Der erste Schritt ist nicht der perfekte Essensplan. Sondern die Entscheidung, deine emotionalen Muster zu erkennen. Und sie zu durchbrechen.

Das ist unbequem. Es kann manchmal Angst machen. Und genau deshalb brauchst du Unterstützung. Von Menschen, die verstehen, wie es ist, sich mit Essen zu betäuben. Menschen, die dir neue Wege zeigen – liebevoll, ehrlich, auf Augenhöhe.

In der ‘Abspecken kann jeder'-Mitgliedschaft bekommst du genau das. Keine Diät. Kein Dogma. Sondern Werkzeuge, Wissen – und die Erlaubnis, deinen ganz eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Du hast so viel mehr verdient als nur ein paar verlorene Kilos. Du hast ein Leben ohne inneren Kampf verdient. Und das beginnt nicht “montags”.

Lass es jetzt beginnen!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare oder auf Instagram!

  • Welche dieser Aussagen hast du selbst schon gedacht oder gesagt?
  • Bei welchem Satz hast du dich besonders ertappt gefühlt?

Und noch viel wichtiger:

  • Hast du Lust, dich endlich von diesen Denkfehlern zu lösen?


Wenn dir gefällt, was du gelesen hast, trage dich doch direkt unten in meinen Newsletter ein und verpasse keine Impulse mehr auf deinem Weg zu einem entspannten Essverhalten – ohne Diät-Zwang.

Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk,
dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

FAQ


Warum helfen Diäten nie dauerhaft?
Weil sie Symptome bekämpfen – nicht die Ursache. Emotionales Essen lässt sich nicht “weg diäten”.

Wie merke ich, dass ich emotional esse?
Du isst ohne Hunger und wie ferngesteuert. Essen tröstet, lenkt ab, belohnt oder betäubt. Danach fühlst du dich schlecht.

Kann ich emotionales Essen überwinden?
Ja. Mit wirksamen Tools, dem richtigen Wissen und einer erfahrenen Begleitung – z. B. in der Mitgliedschaft von „Abspecken kann jeder“.

Muss ich dafür mein ganzes Leben umstellen?
Nein. Du brauchst kein neues Leben – sondern Zugang zu dir selbst und einen Weg, der zu dir und deinem Leben passt.

Wie hilft mir die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft konkret?
Mit Coaching, anschaulichen Webinaren, der Abspeck-Academy, wirksamen Tools, einer motivierenden und einfühlsamen Community, einer nie erlebten Klarheit. Du lernst dort, dein emotionales Essen zu verstehen und dauerhaft zu verändern – ohne Diät oder einer Einschränkung deiner Lebensqualität.


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Online Programme oder Abnehm-Apps gibt es wie Sand am Meer. Alle versprechen nachhaltigen Erfolg – In der Realität kann kaum jemand dieses Versprechen halten.

Woran liegt das und welchen Hebel brauchst du, damit ein Weg, online abzunehmen, wirklich funktioniert?

Nimm dir ein paar Minuten Zeit für den folgenden Artikel und du wirst nie wieder unnötig Geld für ein Abnehm Programm ausgeben, das dir gar nichts bringt.

Denn am Ende gibt es einen extrem wichtigen Faktor, der entscheidet, ob deine Abnehmreise zum Erfolg wird oder nicht.

Kurzfassung

  • Es liegt nicht an dir, wenn klassische Online-Abnehmprogramme nicht funktionieren.
  • Der wahre Schlüssel zum Abnehmerfolg liegt in der emotionalen und mentalen Arbeit – nicht im nächsten Diätplan.
  • Emotionales Essen ist der häufigste Stolperstein – und genau hier darfst du ansetzen.
  • Coaching kann dir helfen, deine individuellen Blockaden zu erkennen und langfristig neue Gewohnheiten aufzubauen.
  • Online Coaching kann flexibel und alltagstauglich sein – wenn es auf dich zugeschnitten ist, wie beispielsweise in einer Online Mitgliedschaft


Warum du mit klassischen Abnehmprogrammen nicht weiterkommst

Wenn du zu den vielen Menschen gehörst, die endlich ihr Wunschgewicht erreichen wollen, hast du wahrscheinlich schon zig verschiedene Abnehmprogramme ausprobiert – mit wenig Erfolg, dafür immer mehr Frust.

Die gute Nachricht vorweg: Es liegt nicht an dir!

Das Problem liegt im Aufbau herkömmlicher Online Programme zum Abnehmen:

Problem Nr. 1:
Online Abnehmprogramme konzentrieren sich nur auf Diät und schnellen Gewichtsverlust.

Schon zu Beginn fühlen sich viele Menschen von solchen Programmen nicht ernst genommen, denn:

Theoretisch weißt du schon, wie Abnehmen funktioniert. Dazu brauchst du kein Programm, das dir nochmal erzählt, wie wichtig genügend Bewegung und ein Kaloriendefizit sind.

Problem Nr. 2:
Online Abnehmprogramme schaffen nur kurzfristige Erfolge.

Vielleicht verlierst du in den ersten paar Wochen ein paar Kilos und glaubst, endlich auf dem richtigen Weg zu sein.

Bei den meisten Teilnehmern stagniert der Gewichtsverlust dann aber früher oder später - und sie haben absolut keine Ahnung, warum.

Der Frust steigt, und schon sind die mühsam verlorenen Pfunde wieder drauf:

Der klassische Jojo-Effekt hat zugeschlagen.

Das liegt daran, dass sich keiner um die Gründe kümmert, wieso es dir schwerfällt, abzunehmen.

Problem Nr. 3:
Online Abnehmprogramme betreiben keine Ursachenforschung.

Und das ist der wahre Grund, warum so viele Menschen Schwierigkeiten beim Abnehmen haben:

Weil nur Symptome bekämpft werden, nicht aber die Ursachen!

Diese Programme setzen in der Regel auf ein Kaloriendefizit und eine Veränderung des Essverhaltens – alles Dinge, die du theoretisch auch selbst weißt. Mindestens genauso entscheidend sind aber die mentalen und emotionalen Hürden, die uns vom erfolgreichen Abnehmen abhalten.

Du hast das Gefühl, dass dein bisheriges Abnehm Programm sich gar nicht wirklich mit dir, deiner Lebenssituation und deinen Emotionen beschäftigt, sondern nur einen „Standard-Plan“ vorgibt?

Dann hast du den Grund gefunden, wieso dein Abnehmweg sich schon wieder so hart anfühlt.

Es ist nicht deine Schuld, wenn Abnehmen nicht funktioniert

Herkömmliche Online Programme lassen ihre Teilnehmer häufig mit einem folgenschweren Gefühl alleine:

Sie erwecken den Anschein, dass es ihre eigene Schuld ist, wenn sie nicht langfristig abnehmen.

Woran liegt das?

Sie geben unrealistische Ziele vor, die standardmäßig jeder in einer bestimmten Zeit erreichen soll.

Klappt das nicht, liegt der Fehler wohl bei dir, an deinem Zeitplan oder fehlender Antriebslosigkeit. Immerhin hat es schon für so viele andere geklappt. Oder?

Ein ganz klares Nein!

Der Fehler liegt im System.

Wenn man dieses einmal von außen betrachtet, ist es auch vollkommen logisch, dass nicht jeder Mensch mit dem gleichen Abnehmplan zum gleichen Zeitpunkt sein Wunschgewicht erreicht.

Immerhin sind wir alle verschieden.

Lass dich bitte nicht verunsichern.

Die Gründe, warum Essen und Abnehmen emotional belastende Themen sind, müssen individuell angegangen werden, damit du nicht immer wieder am selben Ausgangspunkt landest.

Das ist mit einer 0815 Online Betreuung kaum möglich.


Frau sitzt auf einer Waage und hat die Hände vor ihr Gesicht geschlagen


Emotionales Essen: Der wahre Grund, warum Diäten scheitern

Fast immer sind unsere emotionalen und mentalen Blockaden der Grund, warum wir zum Essen greifen – auch, wenn du das bisher vielleicht noch nicht bewusst wahrnehmen konntest.

Oft ist Essen eine Strategie, um mit negativen Gefühlen wie Trauer, Wut oder Stress umzugehen.

Typische Beispiele für emotionales Essverhalten, in denen du dich vielleicht wiedererkennst:

  • Stressessen: Um sich zu beruhigen oder abzulenken.

  • Belohnungsessen: Nach einem anstrengenden Tag oder einer Herausforderung gibt es eine Belohnung in Form von ungesunden Lebensmitteln.

  • Trauerschmaus: Emotionaler Schmerz wird mit Essen „bekämpft“.


Aber auch positive Emotionen wie das Bedürfnis nach Belohnung oder Freude können zu übermäßigem Essen führen.

Diese Umgangsweise wird den meisten von uns schon in der Kindheit antrainiert – zum Beispiel mit einer Packung Gummibärchen, wenn wir uns wehgetan haben, oder einem Stück Schokolade, wenn wir besonders tapfer waren.

Die Verknüpfung „Emotionen und Essen" ist dadurch so tief verankert, dass uns Süßigkeiten zur Belohnung oder übermäßiges Essen bei Frust völlig normal vorkommen.

Hier liegt der wahre Grund, warum Online Abnehmprogramme mit Diäten und Fitnesspläne häufig scheitern:

Sie gehen nicht an die Wurzeln des Problems. Stattdessen konzentrieren sie sich auf das „Symptom“ – also das Gewicht – ohne die tieferliegenden emotionalen Ursachen zu behandeln.


Endlich abnehmen: Der Schlüssel zu dauerhaftem Gewichtsverlust liegt in der Kopfarbeit

Dauerhafter Gewichtsverlust kann nicht mit Diäten oder allein durch Fitnesspläne erreicht werden.

Entscheidend ist, deine ganz persönlichen mentalen und emotionalen Blockaden zu lösen, die dich im Moment noch davon abhalten, gesunde Entscheidungen zu treffen.

Emotionen vs. Verhalten

Viele Menschen sind in der Lage, sich gesund zu ernähren, aber ihre emotionalen Hürden führen sie immer wieder zu ungesunden Essgewohnheiten.

Das bedeutet im Klartext:

Dein Unterbewusstsein spielt dir einen Streich.

Drei Schritte, die dir dabei helfen, dein Essverhalten besser zu reflektieren.

  1. Bewusster essen
    Schnell etwas zwischen Tür- und Angel essen, Mittagessen To-Go oder Snacken vor dem Fernseher?
    Diese Essgewohnheiten lenken dich ab. Tipp: Beim Essen nichts anderes nebenher machen.
    So hast du die Chance, besser in dich hineinzuhören und zum Beispiel dein Sättigungsgefühl wahrzunehmen.

  2. Emotionales Essen erkennen
    Nimm dir vor jedem Essen einen Moment Zeit und frage dich:
    Warum greife ich in diesem Moment zum Essen? Ist es wirklich Hunger oder steckt eigentlich ein anderes Gefühl dahinter?

  3. Neue Verhaltensmuster etablieren
    Vielleicht spürst du Stress und dein Körper signalisiert dir: Lust auf fettiges Essen, danach geht es dir besser! Bevor du zur Chipstüte greifst, kannst du aber eine andere Methode probieren, um den Stress zu lindern:
    Eine heiße Dusche, ein Spaziergang oder einer Runde Meditation.
    Finde heraus, was dir noch guttut und wiederhole das Verhalten.


Strategien wie diese werden dir in herkömmlichen Abnehmprogrammen normalerweise nicht an die Hand gegeben.

Zum Glück gibt es aber Alternativen:

Ein Coaching, das an deinen persönlichen emotionalen Ursachen arbeitet, hilft dir dabei, im Alltag die richtigen Entscheidungen zu treffen, selbst in stressigen oder emotional schwierigen Situationen.

So eine Veränderung passiert nicht in den ersten Tagen einer Diät – aber sie passiert in deinem Denken und Handeln, wenn sie von einem professionellen Coach begleitet wird.


Herd, auf dem Lachs in einer Pfanne brät und Spinat in einem Topf gekocht wird. Daneben steht in Teller mit gekochten Karotten.


Alternativen zu herkömmlichen Abnehmprogrammen:
Coaching statt Kalorienzählen

Die Wahl des richtigen Angebots hängt von deiner Lebenssituation ab.

Was für den einen funktioniert, muss nicht für den anderen passen.

Aber eines haben alle Alternativen gemeinsam: Sie helfen dir, tiefer liegende Ursachen zu erkennen und zu bearbeiten.

Hier ein Überblick deiner Möglichkeiten, wenn du endlich die Ursachen für deine Schwierigkeiten beim Abnehmen angehen möchtest:

  • Abnehm-Coaching:
    Klingt ähnlich, ist aber eine maßgeschneiderte Unterstützung, die sich auf die emotionalen Ursachen des Essverhaltens konzentriert und nicht auf schnelle Diät-Ergebnisse.

  • Bücher und Podcasts:
    Leichter und günstiger Einstieg, um das Verständnis für emotionale Essmuster zu vertiefen.
    Entdecke hier meinen Abnehm Podcast!

  • Online-Mitgliedschaften:
    Quasi ein individuelles Coaching PLUS:
    Denn zusätzlich zur persönlichen Arbeit mit deinem Coach wirst du Teil von einer Online-Community, wo du dich mit Gleichgesinnten austauschen und unterstützen kannst.

Woran erkenne ich das richtige Abnehm-Coaching?

Wenn du schon zig Programme hinter dir hast und trotzdem immer wieder am selben Punkt landest, liegt das Problem wahrscheinlich nicht bei dir, sondern an der Methode.

Du brauchst endlich ein Coaching, das sich wirklich um DICH kümmert:

  • Was passiert in deinem Kopf, wenn es ums Thema Essen geht?
  • Welche mentalen Blockaden hast du unterbewusst aufgebaut, die dich seit Jahren am Abnehmen hindern?
  • Und welche Gewohnheiten kannst du stattdessen aufbauen, die du auch wirklich langfristig umsetzen kannst?

Ein gutes Abnehm-Coaching arbeitet nicht mit schnellen Versprechen oder „10-Kilo-in-2-Wochen-Zielen."

Es bietet dir außerdem mehr als nur Standard-Abnehmwissen, das du sowieso schon hast.

Es hilft dir, die echten Ursachen zu erkennen und Stück für Stück neue, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln.

Damit du einschätzen kannst, ob ein Coaching seriös ist und wirklich zu dir passt, hier ein kleiner Reality-Check:

Das richtige Abnehm-Coaching erkennst du daran, dass...

✅ der Fokus auf mentaler und emotionaler Arbeit liegt – nicht auf Kalorien, Diäten oder Sportplänen

✅ der Coach keine unrealistischen Ziele vorgibt, sondern langfristige Veränderungen anstrebt, die zu dir und deinem Leben passen

✅ du Erfahrungsberichte anderer Teilnehmender findest, die sich authentisch und ehrlich anfühlen

✅ du frei entscheiden kannst, wann und wie du die Inhalte nutzt – ohne Druck, aber mit Struktur

✅ dein Coach qualifiziert und zertifiziert ist

Online abnehmen – geht auch langfristig

Egal ob du zwischen Arbeit, Kindern, Alltag jonglierst oder einfach keinen Nerv auf Präsenzgruppen hast:

Ein digitales Coaching kann genau das richtige für dich sein. Es passt sich dir an, nicht andersrum. Und genau das macht den Unterschied.

Stell dir vor:

  • Du kannst abends auf dem Sofa in Ruhe ein Video schauen, das dir hilft, deine Essmuster besser zu verstehen.
  • Oder morgens beim Spazierengehen in den Podcast reinhören und direkt mit einer neuen Idee starten.
  • Du brauchst keinen Kursraum, keine fixen Termine, keinen Stress.
    Nur dich, einen Coach und eine Community, die immer an deiner Seite sind – egal, wo du gerade bist.


Tipp: Die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft!

Diese Online Mitgliedschaft ist genau so aufgebaut, dass du digital, von überall auf der Welt und genau in deinem Tempo abnehmen kannst – natürlich immer mit dem Fokus auf mentaler Arbeit!

Du bekommst Zugang zur Abspeck-Academy, kannst in deinem Tempo lernen und hast eine Community, die dich auffängt, wenn’s mal holprig wird.

Das ist keine Einbahnstraße, kein Programm von der Stange – sondern eine echte Begleitung.


Ein Mann sitzt lächelnd am Computer.



Was bekommst du in der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft?

  • Zugang zur Abspeck-Academy mit Videos, Tools & praktischen Alltagsübungen
  • Wöchentlicher Live-Coaching-Call mit mir (inkl. Aufzeichnung)
  • Exklusive Podcast-Folgen nur für Mitglieder
  • Eine starke Community, die dich versteht, motiviert und auffängt
  • Preis im günstigsten Tarif: nur 39 € pro Monat


Du kannst direkt loslegen – ohne Wartezeit, ohne Bewerbung. Einfach einloggen und starten.

Intensivere Begleitung gewünscht?

Dann ist das Mentoring mit 1:1-Coaching das Richtige für dich!

Und für alle, die ganz tief eintauchen wollen, gibt’s noch das exklusive V.I.P.-Coaching – nur begrenzt buchbar.

Abspecken kann wirklich jeder – Erfolgsgeschichten der Mitglieder:

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35 kg leichter ohne Verzicht

Brigitte hat beeindruckende 35 kg abgenommen und dabei gelernt, dass Verzicht nicht der Schlüssel zum Erfolg ist.

Durch die Arbeit an ihrem emotionalen Essverhalten hat sie nach jahrelangem Kampf endlich nachhaltig abgenommen.

Heute benötigt sie keine Blutdrucksenker mehr, hat weniger Rückenschmerzen und freut sich über neu gewonnene Lebensqualität.​

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Vom „Jetzt ist es eh egal“-Moment zur Selbstfürsorge

Verena hat es geschafft, ihre alten Muster zu durchbrechen.

Dank der Mitgliedschaft hat sie gelernt, sich selbst liebevoller zu begegnen und kleine, nachhaltige Schritte zu schätzen.

Sie trackt regelmäßig ihr Essen und ihre Bewegung und hat seit Monaten keine „Fresskalation“ mehr erlebt.

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30 kg abgenommen und seit drei Jahren gehalten

Tatjana hat nicht nur 30 kg abgenommen, sondern hält ihr Gewicht seit drei Jahren stabil.

Durch die kontinuierliche Begleitung in der Mitgliedschaft hat sie sich ständig weiterentwickelt und fühlt sich heute frei, gesund und stark.​


Fazit:
Mit der richtigen Online-Mitgliedschaft leichter werden und sich leichter fühlen


Online-Abnehmprogramme versprechen viel – liefern aber keine nachhaltige Ergebnisse.

Warum? Weil sie sich auf kurzfristige Diäten und Verzicht konzentrieren, anstatt auf die emotionalen Ursachen einzugehen, die wirklich hinter ungesundem Essverhalten stecken.

Wenn du also schon oft gescheitert bist:

Es liegt nicht an dir. Sondern an einem System, das nicht auf deine individuellen Bedürfnisse eingeht.

Zum Glück gibt es flexible, individuelle und motivierende Online Mitgliedschaften, die deinen persönlichen Weg zu körperlichem und mentalem Wohlbefinden ohne Druck oder Diätwahn begleiten.

Starte jetzt deine “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft und starte in dein neues Leben.


Häufige Fragen zu Abnehm Programmen


1. Was genau ist die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft?
Die “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft ist ein Online-Coaching-Programm, das sich auf die langfristige Veränderung der Essgewohnheiten konzentriert. Es geht nicht nur um Diäten, sondern auch um die Arbeit an den emotionalen Ursachen des Übergewichts.

2. Was unterscheidet die Mitgliedschaft von herkömmlichen Abnehmprogrammen?
Herkömmliche Programme setzen oft nur auf schnelle Ergebnisse und konzentrieren sich auf Ernährung und Fitness. Meine Mitgliedschaft hingegen geht tiefer, indem sie die emotionalen Auslöser des Essverhaltens behandelt und eine nachhaltige Veränderung ermöglicht.

3. Wie funktioniert das Coaching in der Mitgliedschaft?
Du bekommst regelmäßige Live-Webinare, in denen du nicht nur Unterstützung bei deinen Zielen bekommst, sondern auch Tools lernst, um deine mentalen Blockaden zu überwinden. Es gibt auch eine Community, in der du dich mit anderen Mitgliedern austauschen kannst.

4. Ist die “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft auch für Anfänger geeignet?
Ja, die Mitgliedschaft ist für alle geeignet, egal ob du gerade erst anfängst oder bereits Erfahrung mit Abnehmprogrammen hast. Der Coaching-Ansatz ist individuell und auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

5. Kann ich auch ohne Fitnessprogramm abnehmen?
Ja, die Mitgliedschaft setzt nicht auf Fitnessroutinen oder strenge Diäten. Der Fokus liegt auf der Veränderung deiner Gewohnheiten und der psychologischen Unterstützung.

6. Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe?
Da es sich um eine langfristige Veränderung handelt, wirst du die ersten positiven Veränderungen bereits nach wenigen Wochen bemerken. Der Erfolg kommt jedoch durch kontinuierliche Arbeit an dir selbst.

7. Was kostet die Mitgliedschaft?
Die Mitgliedschaft kostet eine monatliche Gebühr, die dir Zugang zu allen Coaching-Inhalten und der Unterstützung von mir ermöglicht. Es gibt verschiedene Mitgliedschaftsmodelle, die du je nach Bedarf wählen kannst.

8. Wie kann ich mich anmelden?
Du kannst dich direkt auf der Website der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft anmelden und sofort loslegen. 

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Wer den Wunsch äußert, abzunehmen, wird schnell von einer Flut gut gemeinter Ratschläge überwältigt: „Du musst einfach mehr Obst und Gemüse essen.”, „Mach doch eine Diät und mehr Sport!”, „Lass die Süßigkeiten und Kohlenhydrate weg.”, „Du darfst auf keinen Fall nach 18:00 Uhr noch was essen!”, um nur einige zu nennen. Aber sind wir mal ehrlich: Keiner dieser “Tipps” bringt uns weiter. Denn sie missachten die wahre Ursache, die tief in uns verborgen liegt: Das emotionale Essen.

Wir essen oft aus Stress, Frust, Einsamkeit oder Langeweile - nicht weil wir hungrig sind. Dieses unsichtbare Band zwischen Gefühlen und Essverhalten berücksichtigen Diäten nicht. Deshalb scheitern wir immer wieder trotz aller Bemühungen. In diesem Artikel zeige ich dir, welche 6 Ernährungsmythen du am besten gleich wieder vergisst. Stattdessen lernst du, die emotionalen Ursachen deines Essverhaltens zu erkennen und welche Strategien dich langfristig zum Abnehmerfolg führen – ohne Verzicht und Frust.


Was hilft wirklich beim Abnehmen? Wichtiges in Kürze:

Beim Abnehmen scheitern viele, weil sie die emotionalen Ursachen ihres Essverhaltens nicht erkennen. Essen wird oft durch Stress, Frust oder Langeweile ausgelöst, nicht durch echten Hunger. Crash-Diäten führen fast immer zum Jo-Jo-Effekt, da nach einem kurzfristigen Kaloriendefizit durch starken Verzicht der Alltag auch wieder zu den alten Gewohnheiten führt.

Ein dauerhafter Abnehmerfolg basiert auf einem moderaten Kaloriendefizit ohne strikte Verbote und Verzicht. Gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate sind wichtig und dürfen nicht als Dickmacher verteufelt werden.

Emotionales Essen kann durch alternative Strategien wie Achtsamkeit oder Bewegung kontrolliert werden. Langfristiges Abnehmen erfordert Geduld, Selbstmitgefühl und die Veränderung von Gewohnheiten und Mindset, ohne Crash-Diäten oder Wundermittel.


Schnell und langfristig abnehmen – Geht das?

Es gibt Momente im Leben, in denen der Wunsch stark wird, möglichst schnell viel Gewicht zu verlieren. Zum Beispiel, wenn eine Hochzeit oder ein Klassentreffen anstehen. Viele Menschen neigen in solchen Situationen dazu, auf Crash-Diäten zurückzugreifen.

⚠️ Aber Vorsicht: Da du das krasse Kaloriendefizit in einer Crash-Diät nur mit nicht alltagstauglichen Diät-Regeln erzielst, wirst du langfristig keinen Erfolg haben. Nach der Diät fällst du wieder in deine alten Gewohnheiten und nimmst deshalb meist mehr zu, als du abgenommen hast – der berüchtigte Jo-Jo-Effekt setzt ein.

Diäten sind geprägt von Verboten und strengen Regeln. Sie rauben dir die Freude am Essen und führen zu Frust und Heißhungerattacken. Diese ständige psychische Belastung verstärkt den Teufelskreis aus Stress und emotionalem Essen, aus dem viele nur schwer herausfinden.

Wenn du langfristig abnehmen möchtest, ohne Jo-Jo-Effekt, sind radikale Diäten kein geeignetes Mittel. Denn es geht darum, alte Gewohnheiten zu durchbrechen und die emotionalen Ursachen anzugehen, die dein Essverhalten prägen. Doch wie funktioniert das? Ich nehme dich an die Hand und zeige dir, wie du die Verbindung zwischen deinen Gefühlen und deinem Essverhalten erkennst und dieses Muster durchbrechen kannst.


Emotionales Essverhalten: Erkenne und bewältige die Ursachen

Unser Essverhalten wird nicht nur von körperlichem Hunger gesteuert – viel häufiger sind es unsere Gefühle, die den Griff zum Essen auslösen. Emotionen wie Stress, Frust, Langeweile oder Trauer wirken oft als unbewusste, aber mächtige Trigger.

Bist du beispielsweise gestresst, steigert das scheinbar nicht nur den Appetit, sondern auch das Verlangen nach kalorienreichen, oft süßen oder fettigen Lebensmitteln. Essen wird so zur scheinbaren Belohnung oder zum vermeintlichen Trostspender. Dieser Mechanismus sabotiert aber langfristig die Gewichtsabnahme.

Es liegt also nicht an dir oder an einer vermeintlichen Willensschwäche. Denn für diese unbewussten Vorgänge kannst du nichts. Wichtig ist nur, dass du dieses Muster erkennst, denn jeder Mensch hat andere Trigger. So kannst du gezielt einen anderen Weg einschlagen, ohne zum Essen zu greifen.

💡 Echter Hunger kommt allmählich, und du bist offen für verschiedene Lebensmittel. Emotionales Essen tritt plötzlich in Form von Heißhunger auf – häufig mit einem starken Verlangen nach bestimmten, meist ungesunden Lebensmitteln.

Wahrscheinlich fragst du dich nun, wie du dein emotionales Essverhalten in den Griff bekommen kannst, wenn es unbewusst abläuft. Keine Sorge, das kannst du in ganz einfachen Schritten umsetzen.

  1. Führe ein Tagebuch: Schreibe auf, was du wann, warum und in welchen Situationen isst. Achte dabei auch auf deine Stimmung, in der du zum Essen greifst. Lausche in dich rein – hast du dabei wirklich Hunger?

  2. Analysiere dein Essverhalten: Nach einigen Tagen kannst du bestimmte Muster in deinem Essverhalten erkennen. Du siehst, welche Emotionen und Anlässe dich zum Essen führen. Jetzt kannst du unterscheiden, wann du aus echtem Hunger und wann aus emotionalen Gründen gegessen hast.

  3. Entwickle alternative Strategien: Heißhungerattacken und emotionales Essen kannst du in den Griff bekommen, ohne sofort zu Lebensmitteln zu greifen. Dafür eignen sich unter anderem Achtsamkeitsübungen, kreative Tätigkeiten, ein Spaziergang oder Gespräch mit Freunden. Probiere einfach verschiedene Methoden aus, die dir Spaß machen. So findest du heraus, was für dich am besten funktioniert.

Auch hier gilt: Es gibt keine Universalformel. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich und muss seinen persönlichen Weg finden. Mit Geduld und Selbstmitgefühl wirst du bald erste Fortschritte zu einer gesünderen und bewussteren Lebensweise spüren.


Teller mit Apfel, Brokkoli und Banane


Das Kaloriendefizit – dein Wegweiser zur effektiven Gewichtsreduktion

Wer abnehmen möchte, kommt an einem nicht vorbei: am Kaloriendefizit. Denn Gewicht verlierst du nur, wenn du mehr Kalorien verbrennst, als du dir zuführst. Doch wie schaffst du das? Wichtig ist, dass es hierbei nicht um starre Regeln oder Verbote geht. Du kannst alles, was du möchtest, zu jeder Zeit essen. Am Ende des Tages solltest du einfach mehr Energie verbrannt als gegessen haben. Schau dir mal folgende Tipps an. Du kannst sie ganz leicht in deinen Alltag integrieren.

  • Iss bewusst: Achte auf deine Portionsgrößen und iss langsam. So merkst du besser, wann du satt bist, und vermeidest unbewusstes Überessen.

  • Reduziere kalorienreiche Snacks: Greife stattdessen zu nährstoffreichen Alternativen. Beachte hierbei, dass auch gesunde Lebensmittel wie Avocado, Nüsse oder Vollkornprodukte eine hohe Kaloriendichte haben. Die solltest du im Blick behalten. Sie sättigen dich allerdings schneller als Chips, Schokolade u. ä.

  • Integriere mehr Bewegung in deinen Alltag: Schon kleine Veränderungen, wie Treppensteigen statt Rolltreppe, helfen dir beim Abnehmen.

  • Trinke ausreichend Wasser: Durst wird oft mit Hunger verwechselt. Zudem unterstützt Wasser den Stoffwechsel und das Sättigungsgefühl.

  • Greife zu proteinreichen Lebensmitteln: Eiweiß sättigt lange und hilft, Muskelmasse beim Abnehmen zu erhalten. Integriere deshalb mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte oder pflanzliche Proteinquellen in deine Mahlzeiten.

  • Achte auf versteckte Kalorien: Oftmals sind Getränke, Soßen oder Dressings besonders kalorienreich, sättigen aber nicht. Schaue hier immer auf die Kalorienangaben der Lebensmittel und Getränke. Dann weißt du, was drin ist.

  • Schlafe ausreichend: Auch, wenn es im stressigen Alltag oft schwer fällt – sorge für Erholung und Ausgleich. Denn Schlafmangel und Stress können hormonell bedingt Heißhunger auslösen.

💡 Tipp: Tracke deine Kalorienaufnahme mithilfe eines Ernährungstagebuchs oder einer App. So bekommst du ein besseres Gespür für dein Essverhalten. Solche Tools unterstützen dich dabei, bewusster zu essen, den Überblick zu behalten und dein Kaloriendefizit gezielt zu steuern.


Du willst herausfinden, was dir wirklich beim Abnehmen hilft? Dann starte jetzt deine “Abspecken kann jeder"-Mitgliedschaft bei Dirk Diefenbach und profitiere vom professionellen Abnehm Coaching und einer motivierenden Community.


Die 6 größten Mythen rund um das Abnehmen – und warum du sie gleich wieder vergessen solltest

1. „Je weniger ich esse, desto schneller nehme ich ab.“

Viele glauben, dass die Menge auf ihrem Teller automatisch einen Einfluss auf ihre Abnahme hat. Dies ist nicht so. Das einzige Kriterium für deine Abnahme ist ein Kaloriendefizit. So kannst du z. B. mit einem proppe vollen Teller Gemüse und magerem Fleisch deutlich weniger Kalorien zu dir nehmen, als mit einem kleinen Teller Kuchen.

2. „Fett macht dick.“

Fett wird oft als Dickmacher verteufelt, dabei sind gesunde Fette, wie Olivenöl, lebenswichtig. Sie liefern essenzielle Fettsäuren, fördern die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. In moderaten Mengen helfen sie sogar beim Abnehmen, weil sie Heißhunger reduzieren und besser sättigen. Auch beim Fett gilt: Am Ende zählt die Kalorienbilanz.

3. „Nach 18 Uhr essen führt automatisch zu Gewichtszunahme.“

Die Zeit, in der du isst, ist absolut unwichtig. Die Menge und Qualität deiner Kalorienzufuhr über den ganzen Tag hingegen entscheidend. Wer spätabends isst, aber sein Kalorienziel einhält, nimmt nicht zu.

4. „Kohlenhydrate sind schlecht und hindern am Abnehmen.“

Kohlenhydrate sind eine wichtige Energiequelle des Körpers und liefern Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Sättigungsgefühl verbessern. Es kommt auf die Art der Kohlenhydrate an: Komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Gemüse und Hülsenfrüchten sind empfehlenswert, während raffinierter Zucker und Weißmehlprodukte eher gemieden werden sollten. Und auch hier gilt: Am Ende zählt die Kalorienbilanz.

5. „Crash-Diäten sind der beste Weg, schnell Gewicht zu verlieren.“

Crash-Diäten führen zwar zu raschem Gewichtsverlust, doch dieser besteht meist aus Wasser und Muskelmasse. Sie sind oft einseitig, unausgewogen und nie durchzuhalten. Nach der Diät kehrst du in dein vermeintlich “normales” Essen zurück (was nicht normal ist und auch nie normal war), wodurch die verlorenen Pfunde schnell zurückkommen – oft sogar in größerer Menge als zuvor.

6. „Bestimmte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel sind Wundermittel zum Abnehmen.“

Kein einzelnes Lebensmittel oder Supplement kann dauerhaftes Abnehmen garantieren. Produkte wie Apfelessig, grüner Tee oder spezielle Pulver ersetzen aber niemals eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung.

Bist du auf der Suche nach einem Abnehm Coach, der dich nicht mit derartigen Ernährungsmythen abspeist, sondern dir Tipps gibt, die wirklich helfen? Dann werde noch heute “Abspecken kann jeder"-Mitglied!


Gesunde Lebensmittel wie Apfelessig, grüner Tee und Gojibeeren stehen auf einem Tisch


Fazit: Was wirklich beim Abnehmen hilft

Die Flut an Tipps und Diäten, die schnelle Erfolge versprechen, führt oft nicht zum Ziel. Sie basieren auf Verboten, strikten Regeln und Verzicht – und missachten die Gefühle, die Heißhunger auslösen. Das führt zu Frust und Jo-Jo-Effekt – und endet in einem Teufelskreis.

Wichtig ist, dass du lernst, echten Hunger von emotionalem Essverlangen zu unterscheiden und dir alternative Strategien zur Gefühlsregulation aneignest. Geduld, Selbstmitgefühl und die Bereitschaft, deine persönlichen Muster zu verstehen und zu verändern, sind entscheidend. Denn langfristiges Abnehmen ist primär eine innere Arbeit – eine Veränderung im Kopf und im Umgang mit dir selbst.

Starte jetzt deine Veränderung und entdecke, wie stressfrei und einfach Abnehmen sein kann! Werde jetzt “Abspecken kann jeder"-Mitglied!


Was hilft wirklich beim Abnehmen? - Häufig gestellte Fragen


Warum scheitere ich immer wieder beim Abnehmen, obwohl ich mich an Diäten halte?

Viele Diäten fokussieren sich nur auf Verbote und starre Regeln, ohne die emotionalen Ursachen des Essens zu berücksichtigen. Stress, Frust oder Langeweile führen oft, genauso wie Diäten, zu Heißhungerattacken, die den Erfolg sabotieren. Für ein langfristiges Abnehmen ist deshalb auch die Arbeit an deinem Mindset und emotionalen Essgewohnheiten entscheidend. Eine Diät ist hierbei nicht hilfreich und auch nicht langfristig zielführend.

Was genau sind emotionale Ursachen beim Abnehmen?

Emotionale Ursachen beziehen sich auf Gefühle wie Stress, Angst oder Trauer, die das Essverhalten beeinflussen. Essen wird zur Bewältigungsstrategie, um unangenehme Gefühle zu kompensieren, was häufig zu unkontrolliertem Essen und Gewichtszunahme führt.

Kann ich ohne Verzicht und strikte Diäten dauerhaft abnehmen?

Ja, Verzicht ist kein Muss, sondern der Anfang einer jeden Heißhungerattacke. Du nimmst gesund ab durch eine ausgewogene Ernährung, die zu deinem Leben passt. Ein moderates Kaloriendefizit führt außerdem langfristig zum Erfolg. Mit Verboten, Verzicht und strikten Diäten kommt es eher zu Heißhungerattacken und Gewichtszunahme.

Wie erkenne ich, ob ich aus emotionalen Gründen esse?

Echter Hunger entwickelt sich langsam und kann mit verschiedenen Lebensmitteln gestillt werden. Emotionales Essen tritt oft plötzlich auf, meist mit einem Verlangen nach bestimmten, oft ungesunden Speisen. Das Bewusstsein über deine Trigger ist der erste Schritt, um emotionales Essen zu reduzieren.

Warum ist Abnehmen ein langfristiger Prozess?

Abnehmen umfasst nicht nur die Ernährung, sondern auch die Veränderung von Gewohnheiten, Emotionen und dem eigenen Mindset. Diese inneren Prozesse brauchen Zeit und Geduld, um dauerhaft Erfolge zu sichern.

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Warum nehme ich trotz Sport nicht ab? - Entdecke, was wirklich hinter deinem Stillstand steckt! https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/warum-nehme-ich-trotz-sport-nicht-ab/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/warum-nehme-ich-trotz-sport-nicht-ab/#comments Wed, 25 Jun 2025 18:37:37 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/warum-nehme-ich-trotz-sport-nicht-ab/ Weiterlesen

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Du schwitzt im Fitnessstudio, joggst regelmäßig oder powerst dich bei anderen Sportarten aus. Jetzt müssen sich diese Strapazen doch endlich mal auf der Waage bemerkbar machen. Aber leider haben sich deine Bemühungen immer noch nicht gelohnt. Das fühlt sich sehr frustrierend an. Doch ich möchte dir gleich zu Beginn etwas Wichtiged sagen: Es liegt nicht an dir!

Die Enttäuschung, die du fühlst, ist nachvollziehbar. Aber du solltest wissen, dass es nicht deine Schuld ist, wenn die Kilos trotz Sport nicht purzeln. Viel relevanter als starre Trainingspläne ist nämlich das, was hinter deinem Essverhalten steckt: Es geht um deine emotionalen Auslöser und das Bewusstsein für Kalorienaufnahme und -verbrennung. In diesem Artikel erkläre ich dir, welche Faktoren entscheidend sind, wenn du trotz Sport nicht abnimmst – und wie du es endlich schaffst.


Das Wichtigste in Kürze zur Frage “Warum nehme ich trotz Sport nicht ab?“:

Ohne kontrollierte Ernährung reicht Sport allein nicht aus, um langfristig abzunehmen. Ernährungs- und Bewegungstracking hilft, das Kaloriendefizit im Auge zu behalten.

Stress, Frust oder Langeweile können durch übermäßiges Essen eine Gewichtszunahme verursachen. Es gibt Strategien, die dir helfen, diese Emotionen ohne ungesundes Essen abzufangen.

Dauerhafte Erfolge kommen durch die Kombination aus Bewegung, Ernährung und emotionalem Bewusstsein.


Warum du mit Sport allein nicht abnimmst

Trotz Sport kein Gramm weniger auf der Waage? Die Erkenntnis, dass die ganzen Bemühungen erfolglos waren, fühlen sich enttäuschend und demotivierend an. Das ist nicht deine Schuld und damit bist du auch nicht allein. Denn es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Sport allein eine Gewichtsreduktion bewirkt.


Faktor 1: Der Belohnungseffekt als Stolperstein

Viele Menschen glauben, dass sie einfach nur „mehr trainieren“ müssen, um abzunehmen. Dabei übersehen sie einen wichtigen Punkt: Die Ernährungsweise ist ein entscheidender Faktor, um langfristig abzunehmen.

💡 Studien zeigen, dass der Erfolg beim Abnehmen zu etwa 70 % von der Ernährung und nur zu 30 % von Bewegung abhängt.

Sport hilft natürlich, deinen Stoffwechsel anzukurbeln und fitter zu werden. Allerdings neigen wir Menschen dazu, uns nach dem Training mit Essen belohnen zu wollen. Schließlich haben wir uns so angestrengt, dass wir uns jetzt auch ordentlich was gönnen können. Leider überschätzen wir dabei leicht den Kalorienverbrauch. Der Schlüssel zum Erfolg ist das Kaloriendefizit.

⚠️ Die Portion Pommes oder das Stück Kuchen nach dem Work-out haben meist mehr Kalorien, als wir beim Sport verbrannt haben.


Frau joggt in Sportklamotten durch einen Park im Sommer


Beispiel: 30 Minuten Joggen verbrauchen rund 300 Kalorien. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte hat über 400 Kalorien. Belohnen wir uns also nach dem Sport mit Kalorienbomben, führen wir uns mehr Energie zu, als wir verbrannt haben. Wenn du auf den Halt beim Bäcker nicht verzichten willst: Ein Stück Erdbeerkuchen schlägt nur mit knapp 300 Kalorien zu Buche.

Wichtig ist, dass du die Energiebilanz des gesamten Tages betrachtest. Prüfe daher, wie viele Kalorien du insgesamt verbrannt und zu dir genommen hast. Um das erwünschte Kaloriendefizit zu erreichen, muss dein Kalorienverbrauch höher sein als die Kalorienzufuhr. Denn dann holt sich dein Körper die Energie aus den Fettreserven – und du nimmst ab.

Tipp: Tracke deine Bewegung und dein Essen mithilfe einer App oder des Kalorien-Sparbuchs. So siehst du auf den ersten Blick, wie es um dein Kaloriendefizit steht.


Faktor 2: Deine Emotionen spielen eine tragende Rolle beim Abnehmen

Manchmal muss es einfach das Stück Kuchen sein – diese Gelüste sind menschlich und gehören zum Leben. Die Kunst besteht darin, eine ausgewogene Kalorienbilanz zu wahren, ohne in den Strudel der emotionalen Essgewohnheiten zu geraten.

Oft essen wir nämlich nicht, weil wir hungrig sind, sondern weil wir damit Emotionen verarbeiten wollen. Stress, Wut, Trauer, aber auch positive Emotionen wie Freude können dazu führen, dass wir ungesunde Lebensmittel bevorzugen. Davon versprechen wir uns maximalen Trost oder Belohnungseffekt.
Wir …

  • … greifen zum Schokoriegel, wenn wir frustriert sind.
  • … bestellen Pizza, wenn wir gestresst sind.
  • … snacken am Abend Chips, wenn wir den Tag mit einem „Genussmoment“ ausklingen lassen wollen.

Diese emotionalen Auslöser laufen unbewusst ab. Wir können allerdings die damit verbundene, übermäßige Kalorienzufuhr nicht ausschließlich mit Sport kompensieren. Daher nehmen wir damit allein meist nicht ab. Wir müssen also lernen, diesen Mechanismus zu erkennen und zu durchbrechen. Doch wie gelingt das?

💡 Erkenne deine Auslöser und hol dir die Kontrolle zurück.

Der erste Schritt ist, ein Bewusstsein dafür zu bekommen, welche Gefühle oder Situationen dich zum Essen verleiten. Achte auf deine Emotionen: Wann hast du das Gefühl, dass du besonders zu ungesunden Lebensmitteln greifst, obwohl du keinen Hunger hast? Ist es Stress? Einsamkeit? Langeweile? Oder hast du den Wunsch, dich zu belohnen? Sobald du diese Auslöser kennst, kannst du beginnen, bewusstere Entscheidungen zu treffen.

Im zweiten Schritt lernst du, Essen durch gesündere Bewältigungsstrategien zu ersetzen. Anstatt sofort zu ungesunden Nahrungsmitteln zu greifen, kannst du nun alternative Strategien ausprobieren. Folgende Tätigkeiten können dir helfen, deine Emotionen ohne Essen zu verarbeiten:

  • ein kleiner Spaziergang
  • Atem- und Entspannungsübungen
  • Gespräche mit Freunden
  • Musik hören
  • kreative Tätigkeiten wie Malen oder Tagebuch schreiben

Es ist ein Prozess, aber es ist möglich, auf diese Weise langfristig abzunehmen. Denn du wirst feststellen, dass du schrittweise die Kontrolle über dein Essverhalten zurückgewinnst. Keine Sorge: Du musst auf nichts verzichten. Du wirst einfach weniger den Drang verspüren, Emotionen mit Essen zu regulieren.

⚠️ Nicht jedem helfen die gleichen Strategien bei der Gewichtsabnahme. Daher ist es wichtig, dass du deinen eigenen Weg findest, wie du emotionales Essen ausgleichen kannst.

Wenn du Unterstützung brauchst, um die Kontrolle über dein Essverhalten zu bekommen, dann starte jetzt mit einer “Abspecken kann jeder” -Mitgliedschaft. Hier lernst du, wie du deine emotionalen Auslöser erkennst und wie du alternative Strategien anwendest.


Wie Sport dich dennoch beim Abnehmen unterstützen kann

Bewegung ist wichtig – nicht nur für deine Figur, sondern für dein allgemeines Wohlbefinden.
Denn Sport …

  • … reduziert Stresshormone wie Cortisol.
  • … verbessert deine Schlafqualität.
  • … hebt deine Stimmung.
  • … lässt dich mit Herausforderungen gelassener umgehen.

Wenn du Sport mit bewussten Essgewohnheiten kombinierst, entsteht ein synergetischer Effekt, der dich langfristig voranbringt.


Sonderfall Krafttraining

Wenn du Krafttraining machst, wirst du recht schnell bemerken, dass du Muskeln aufbaust. Du fühlst dich stärker und fitter, aber auf der Waage bist du schwerer als vorher. Kein Grund zur Sorge, denn das liegt daran, dass Muskeln schwerer sind als Fett. Daher bedeutet das nicht, dass du keine Fortschritte machst.

💡 Überlege dir, ob die Waage für dich der richtige Maßstab für deinen Abnehmerfolg ist.
Wahre Veränderungen bemerkst du oft auch daran, dass du dich fitter fühlst oder deine Kleidung lockerer sitzt.

Wenn du den für dich besten Weg zum Abnehmen finden willst, dann starte deine “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft.

Fitnessraum mit zwei Sportmatten, Langhanteln und Kurzhanteln


Deine Vorteile bei „Abspecken kann jeder“

✅ Als Experte im Bereich Ernährungs- und Gewichtsmanagement kenne ich die besten Methoden für einen langfristigen Abnehmerfolg – diese teile ich gern mit dir.

✅ Auch ich war selbst lange Zeit übergewichtig. Daher kann ich mich gut in deine Situation hineinversetzen und dir mit praktischen Ratschlägen aus meiner eigenen Erfahrung helfen. Profitiere von meinen persönlichen Einsichten, um dein Abnehmziel zu erreichen.

✅ Du erfährst, wie du gesund und ohne restriktive Diäten abnehmen kannst. Verabschiede dich von starren Regeln und unflexiblen Zeitplänen – es geht auch anders!

✅ Der Abnehm-Blog „Abspecken kann jeder“ bietet dir kostenfreie Inhalte, die dir helfen, dein Ziel zu erreichen.

✅ Die Inhalte von „Abspecken kann jeder“ stehen dir rund um die Uhr zur Verfügung. Du kannst sie nutzen, wenn es am besten in deinen Alltag passt.

✅ Dir stehen auch ergänzende und weiterführende Inhalte (wie mein Podcast) zur Verfügung. Willst du umfassendere Infos für deinen Abnehmerfolg?

➡️ Dann werde ”Abspecken kann jeder”-Mitglied. Hier profitierst du von vielen zusätzlichen Angeboten wie Live-Webinare. Falls du eines verpasst, macht das nichts. Du kannst dir die Aufzeichnung jederzeit später ansehen.


Fazit: Wie das Zusammenspiel aus Ernährung, Sport und Emotionen deinen Abnehmerfolg beeinflusst

Die drei Säulen für eine dauerhafte Gewichtsabnahme heißen: Ernährung, Bewegung, emotionales Bewusstsein. Nur wenn du verstehst, warum du isst und wie du dabei mit deinen Gefühlen umgehst, kannst du auf Dauer deine Gewohnheiten ändern. Ziel ist nicht der kurzfristige Verzicht, sondern ein bewusster, achtsamer Umgang mit dir selbst.

Sport ist ein wichtiger Teil eines gesunden Lebensstils – aber eben nur ein Teil. Ohne ein Kaloriendefizit und das Bewusstsein für emotionale Essmuster bleibt der Erfolg aus. Wenn du diese Faktoren berücksichtigst, klappt es auch garantiert mit dem Abnehmen.

Hol dir deine Unterstützung für einen langfristigen Abnehmerfolg und starte deine “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft.


Häufig gestellte Fragen zu “Warum nehme ich trotz Sport nicht ab?”

Warum funktioniert Sport allein nicht beim Abnehmen?
Sport hilft, Kalorien zu verbrennen, aber ohne ein Kaloriendefizit bleibt der Gewichtsverlust aus. Entscheidend ist die Ernährung. Oftmals neigen wir jedoch dazu, unseren Kalorienverbrauch beim Sport zu überschätzen. Dann essen wir nach dem Sport hochkalorische Snacks, um wieder Energie zu bekommen und uns zu belohnen.

Was kann ich gegen emotionales Essen tun?
Um die emotionalen Auslöser zu erkennen, solltest du beobachten, in welchen Situationen du zum Essen greifst. Denn wenn du weißt, welche Emotionen dein Essverhalten beeinflussen, kannst du alternative Strategien entwickeln.

Wie wichtig ist die Ernährung beim Abnehmen?
Deine Ernährung ist der wichtigste Faktor, da sie direkten Einfluss auf deine Kalorienbilanz hat. Daher ist es von großer Bedeutung, zu wissen, wann du Heißhungerattacken bekommst. Meist ergibt sich auch ein Muster, in welchen Situationen du besonders ungesunde Lebensmittel bevorzugst. Wenn du diese erkennst, fällt es dir leichter, sie zu durchbrechen und deine Gewohnheiten zu verändern.

Muss ich hungern, um abzunehmen?
Nein, Hungern gefährdet sogar deinen Abnehmerfolg, weil Hunger zu Heißhungerattacken führt. Deshalb machen auch radikale Diäten und starre Verbote keinen Sinn, um langfristig abzunehmen. Ein moderates Kaloriendefizit reicht aus.

Wie hilft mir die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft?
Bei “Abspecken kann jeder“ lernst du, deine emotionalen Auslöser zu verstehen und dein Essverhalten bewusst zu steuern. So kannst du Strategien entwickeln, die dir garantiert helfen, dein Wunschgewicht zu erreichen. Werde jetzt "Abspecken kann jeder"-Mitglied.

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Ernährung zum Abnehmen: 7 Schritte, wie du dein Essverhalten langfristig steuerst https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/ernaehrung-zum-abnehmen/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/ernaehrung-zum-abnehmen/#comments Tue, 24 Jun 2025 15:56:39 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/ernaehrung-zum-abnehmen/ Weiterlesen

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Du verzichtest auf die Chips vorm Fernseher, das Stück Kuchen am Nachmittag und Glas Wein beim Grillabend. Und trotzdem nimmst du nicht ab? Das liegt nicht an dir! Oft stecken emotionale Ursachen dahinter, die mit Diätplänen und Lebensmittellisten nicht gelöst werden können. Gefühle wie Stress, Trauer oder Einsamkeit aktivieren alte Verhaltensmuster, die dich immer wieder in dieselbe Spirale schicken – trotz aller guten Vorsätze.

Um etwas zu verändern, musst du diesen inneren Mechanismen auf den Grund gehen. Denn langfristiges Abnehmen beginnt nicht mit Verzicht, sondern mit Verständnis – für dich selbst, deine Bedürfnisse und die wahren Gründe hinter deinem Essverhalten. In diesem Blogartikel erkläre ich dir, wie du emotionale Essmuster erkennst und was wirklich hinter deinem Heißhunger steckt. Anhand 7 konkreter Schritte zeige ich dir, wie du deine Ernährung dauerhaft umstellen kannst – ganz ohne Verzicht und Qual.


Wichtiges in Kürze zur Ernährung beim Abnehmen:

Dein Essverhalten wird stärker von emotionalen als rationalen Faktoren gesteuert. Das heißt: Obwohl du weißt, wie gesunde Ernährung funktioniert, hindern dich Emotionen an der Umsetzung. Langfristiges Abnehmen gelingt daher nicht durch das strenge Befolgen von Ernährungstipps oder Kalorienzählen.

Obwohl ein Kaloriendefizit notwendig zum Abnehmen ist, ist es viel wichtiger, das eigene Essverhalten und die damit verbundenen Emotionen zu verstehen. Deswegen greifen auch Crash-Diäten zu kurz. Sie ignorieren emotionale Bedürfnisse und führen nahezu immer zu einem Teufelskreis aus Verzicht und Rückfällen.

Der erste Schritt zur dauerhaften Veränderung ist die Selbstbeobachtung des Essverhaltens und der dahinter liegenden Gefühle. Coaching kann dir helfen, die inneren Muster zu erkennen, alternative Strategien zu entwickeln und langfristig mit emotionalem Essen besser umzugehen.

Die emotionale Seite des Essverhaltens: Warum deine Ernährung nicht das Hauptproblem ist

Mit dem Wunsch, endlich abzunehmen, bist du nicht allein: Viele Menschen kämpfen mit ihrem Gewicht. Dabei liegt das eigentliche Problem meist nicht in der Ernährung. Denn wir wissen bereits, dass eine Handvoll Chips mehr Kalorien enthält als ein Apfel. Vielmehr wird unser Essverhalten von Emotionen gesteuert:

Stress: Der Stresspegel steigt – und mit ihm der Appetit auf Süßes und Fettiges.

Einsamkeit: Essen wird zum Ersatz für Nähe und Zuwendung.

Langeweile: In Momenten der inneren Leere dient Essen als Beschäftigung.

Traurigkeit: Nahrung wirkt wie ein tröstender Begleiter.

Müdigkeit: Essen überbrückt die Zeit vom Sofa bis zum Bett vor dem Fernseher.

Das alles sind starke innere Treiber, die uns unbewusst ungesund essen lassen – obwohl wir es vermeiden möchten. Emotionales Essen scheint uns kurzfristig Trost und ein Gefühl von Sicherheit, Kontrolle oder Ablenkung zu geben. Doch genau dieser scheinbare „Seelentröster“ wird zur Falle: Er verhindert echten Fortschritt beim Abnehmen und löst häufig Schuldgefühle und Frust aus – Emotionen, die wir wieder mit Essen kompensieren.

Daher ist es wichtig zu verstehen, warum wir essen, obwohl wir keinen Hunger haben. Sonst fallen wir immer wieder in alte Muster zurück. Doch wie funktioniert der Ausweg aus diesem Teufelskreis?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, dass wir die inneren Beweggründe unseres Essens bewusst wahrnehmen und einen liebevollen, achtsamen Umgang mit uns selbst entwickeln. Nur so kann aus dem Kampf gegen den eigenen Körper eine Reise zu mehr Selbstverständnis, Selbstmitgefühl und langfristiger Veränderung werden.

⚠️ Der Begriff „emotionales Essen“ ist weit verbreitet – und dennoch bleibt seine Tragweite oft unterschätzt. Es geht nicht um gelegentliche Ausrutscher. Bei vielen Menschen ist emotionales Essen der Hauptgrund für Gewichtszunahme.

Die Illusion der Diäten: Warum sie nicht funktionieren können

Diäten versprechen eine schnelle Gewichtsabnahme. Sie setzen auf Disziplin, Verzicht und Regeln – und schreiben vor, was „richtig“ oder „falsch“ ist.

Diäten ignorieren jedoch den Menschen dahinter.

Den Menschen mit Gewohnheiten, Gefühlen und Stressoren. Deshalb funktionieren Diäten in der Regel nur wenige Tage. Denn sobald dein Alltag minimal aus der Balance gerät – sei es durch beruflichen Druck, private Konflikte oder einfach emotionale Erschöpfung – fällst du zurück in alte Gewohnheiten. Wichtig: Das heißt nicht, dass du schwach oder undiszipliniert bist. Das Problem ist, dass Diäten an der Oberfläche kratzen – während die Ursachen weitaus tiefer liegen. Diäten …

❌ … arbeiten mit kurzfristigen Regeln, nicht mit langfristigen Strategien.

❌ … erzeugen Druck statt Einsicht.

❌ … führen zu einem Teufelskreis aus Schuldgefühlen und Kontrollverlust.

Das bedeutet: Es ist nicht möglich, mit Diäten langfristig und gesund abzunehmen. Du quälst dich nur unnötig. Denn der starre Verzicht auf bestimmte Lebensmittel führt zu Heißhungerattacken und Frustessen.

Eine Chipstüte, Softdrinks und eine Tafelschokolade stehen auf einem Sofatisch


Das Kaloriendefizit: Der Grundbaustein für gesundes Abnehmen

Das Prinzip des Kaloriendefizits ist das Fundament für deine erfolgreiche Gewichtsabnahme: Du musst mehr Energie verbrauchen, als du durch Nahrung aufnimmst. Sicher weißt du das bereits, doch die Herausforderung liegt meistens in der praktischen Umsetzung.

💡 Tipp: Tracke deine Kalorienaufnahme mithilfe einer App oder eines Ernährungstagebuchs. So entwickelst du ein besseres Gefühl für dein Essverhalten. Diese Tools helfen dir, den Überblick zu behalten, bewusster zu essen und dein Kaloriendefizit gezielt zu steuern.

Obwohl das Kalorientracking eine hilfreiche Unterstützung beim Abnehmen bietet, steht dennoch dein emotionales Essverhalten im Mittelpunkt. Ohne wirkungsvolle Strategien, deine Gefühle zu verstehen und zu steuern, gerätst du leicht in alte Muster und überschreitest dein Kalorienziel. Keine Sorge: Darin liegt die Chance, mit neuen Wegen wieder Kontrolle über dein Essverhalten zu gewinnen und langfristig erfolgreich abzunehmen.

Das bedeutet: Dein Körper braucht das Kaloriendefizit. Aber dein Kopf braucht Verständnis und Strategien, um mit den Gefühlen umzugehen, die dich zum Essen verleiten.


Emotionales Essen erkennen und hinterfragen – deine Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Starte ein Tagebuch für deine Emotionen und Essgewohnheiten
Halte in deinem Tagebuch fest, was, wie viel und vor allen Dingen warum du isst. Ebenfalls hilfreich: Wie du dich vor dem Essen fühlst. Notiere Stimmung, Stresslevel und besondere Situationen.

2. Beobachte deine Essmuster genau
Analysiere dein Tagebuch und achte auf wiederkehrende Situationen oder Gefühle, die mit deinem Essverhalten zusammenhängen. Frag dich: Esse ich aus Hunger oder versuche ich, ein Gefühl wie Stress, Langeweile oder Traurigkeit zu kompensieren?

3. Unterscheide zwischen körperlichem und emotionalem Hunger
Körperlicher Hunger entwickelt sich langsam und ist von einem echten Bedürfnis nach Nahrung geprägt. Emotionaler Hunger kommt plötzlich und in den immer gleichen Situationen oder Umgebungen, ist oft auf bestimmte Lebensmittel fixiert und kann durch Essen allein nicht wirklich gestillt werden.

4. Erkenne deine persönlichen emotionalen Trigger
Finde heraus, welche Gefühle oder Situationen dich besonders häufig zum Essen verleiten. Das können Stress, Einsamkeit, Ärger oder Selbstzweifel sein. Jeder Mensch hat seine eigenen Auslöser – es gibt kein „richtig“ oder „falsch“.

5. Entwickle alternative Strategien zum Umgang mit deinen Gefühlen
Wenn du einen Trigger erkennst, überlege dir bewusst, wie du anstatt mit Essen darauf reagieren kannst. Hier einige Beispiele:

  • Achtsamkeit: Bewusstes Wahrnehmen deiner Gedanken und Gefühle – ohne Bewertung.

  • Bewegung: Sport kann Stress abbauen und das Belohnungssystem regulieren.

  • Kreative Tätigkeiten: Malen, Schreiben, Musizieren – sie helfen beim emotionalen Ausdruck.

  • Soziale Unterstützung: Gespräche mit Freunden oder in der Community können entlastend wirken


6. Sei geduldig und liebevoll mit dir selbst

Der Weg aus dem emotionalen Essen ist kein Sprint, sondern ein Prozess. Erlaube dir, Fehler zu machen, ohne dich dafür zu verurteilen. Jeder Schritt, den du bewusst gehst, bringt dich näher zu einem gesünderen Verhältnis zu dir selbst und deinem Essen.

7. Hole dir Unterstützung
Oftmals sind emotionale Muster tief verwurzelt und schwer allein zu durchbrechen. Ein Coach kann dir dabei helfen, deine Gefühle besser zu verstehen und neue Wege zu finden.

Zimmer mit Laufband, Meditationsecke und Schreibtisch mit Tagebuch


Coaching: Dein Gamechanger beim Abnehmen

Ein professioneller Abnehmcoach begleitet dich dabei, deine emotionalen Auslöser für dein Essverhalten besser zu verstehen und bewusst zu machen. Gemeinsam entdeckt ihr, welche Strategien in deinem Alltag funktionieren und wie du diese langfristig integrieren kannst.

So bekommst du nicht nur wertvolles Wissen an die Hand, sondern wirst auf deinem gesamten Weg zum Wunschgewicht begleitet. Abnehmen ist fortan keine Last mehr, sondern ein Prozess zu mehr Selbstbewusstsein, Wohlbefinden und Lebensfreude.

Mit der„Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft von Dirk Diefenbach bist du nicht mehr allein auf deinem Weg. Profitiere von einer intensiven Betreuung und motivierenden Community, die dich Schritt für Schritt zum Erfolg führen – ganz ohne Verzicht und Frust. Starte jetzt deine Veränderung und entdecke, wie einfach und stressfrei Abnehmen sein kann!

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Deine Vorteile bei „Abspecken kann jeder“ auf einen Blick

Erfolgreiches Abnehmen beginnt nicht mit dem Essen selbst, sondern mit deiner inneren Einstellung. Genau darauf setzt die „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft: Statt um Diätregeln geht es hier um dich – um deine Gefühle, Gewohnheiten und Denkweisen. Du lernst, dass Essen oft mehr mit Emotionen zu tun hat als mit Hunger. Und wie du durch ein neues Mindset dauerhaft Gewicht verlieren kannst.

✅ Als Experte für Ernährung und Gewichtsmanagement kenne ich bewährte Methoden, die dir zum langfristigen Abnehmerfolg verhelfen – gerne teile ich mein Wissen mit dir.

✅ Da ich selbst lange Zeit übergewichtig war, verstehe ich deine Situation genau und gebe dir praxisnahe Tipps aus eigener Erfahrung.

✅ Schritt für Schritt zeige ich dir, wie du gesund abnehmen kannst – ganz ohne strenge Verbote, rigide Diätpläne oder Zeitdruck.

✅ Alle Inhalte des Abnehm-Blogs „Abspecken kann jeder“ stehen dir kostenlos zur Verfügung.

✅ Greife jederzeit auf den Blog und weitere Materialien zu – so passt das Abnehmen perfekt in deinen Alltag.

✅ Zusätzlich kannst du den kostenfreien Podcast nutzen.


Du willst noch mehr Inhalte? Bei einer Mitgliedschaft hast du Zugang zu Live-Webinaren. Termin verpasst? Dann sieh dir bequem die Aufzeichnung an, wenn du Zeit hast.

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Eine junge Frau sitzt in der Hocke auf einer Waage und freut sich über ihren Gewichtsverlust


Fazit: Mit Selbstverständnis und Achtsamkeit dauerhaft abnehmen

Abnehmen beginnt im Kopf und bei deinen Gefühlen – nicht auf dem Teller. Emotionen wie Stress, Einsamkeit oder Selbstzweifel beeinflussen dein Essverhalten oft stärker als jede Diätregel. Genau deshalb sind starre Ernährungspläne selten von Erfolg gekrönt.

Ein langfristiger Weg zum Wunschgewicht entsteht durch Selbstbeobachtung, das Verstehen deiner inneren Auslöser und die Entwicklung persönlicher Strategien. So kannst du erfolgreich emotionales Essen in den Griff bekommen. Professionelles Coaching kann hierbei ein entscheidender Schritt sein, um die Muster zu durchbrechen und neue, gesunde Verhaltensweisen zu etablieren.

👉 Werde noch heute “Abspecken kann jeder"-Mitglied!


Häufig gestellte Fragen zur Ernährung zum Abnehmen

Warum nehme ich nicht ab, obwohl ich auf Süßigkeiten und Snacks verzichte?

Oft liegen die Ursachen für Übergewicht nicht nur in der Ernährung, sondern in emotionalen Mustern wie Stress, Einsamkeit oder Trauer. Diese lösen unbewusst Essimpulse aus, die klassische Diätpläne, wie Low Carb, nicht lösen können.

Was ist emotionales Essen und wie erkenne ich es?

Emotionales Essen bedeutet, dass du isst, um Gefühle wie Stress oder Langeweile zu bewältigen, nicht weil dein Körper Hunger hat. Damit bist du nicht allein, die meisten Menschen zeigen solche Verhaltensmuster. Ein Ess- und Emotionstagebuch kann dir helfen, den Unterschied zwischen körperlichem und emotionalem Hunger sichtbar zu machen.

Warum funktionieren Diäten oft nicht langfristig?

Diäten setzen auf Verzicht und kurzfristige Regeln, ignorieren aber die emotionalen Ursachen des Essverhaltens. Sobald das Leben stressiger wird, fallen wir in alte Essmuster zurück – und nehmen sogar oft mehr zu als vor der Diät (Jo-Jo-Effekt). So geraten wir in einen Teufelskreis. Daher eignen sich Diäten keinesfalls zum dauerhaften Abnehmen.

Wie wichtig ist das Kaloriendefizit beim Abnehmen?

Ein Kaloriendefizit ist notwendig, um abzunehmen, aber ohne den Umgang mit emotionalen Auslösern wird es schwer, dieses Defizit dauerhaft einzuhalten. Wenn du die emotionalen Auslöser deines Essverhaltens kennst, kannst du alternative Strategien entwickeln - und hältst dein Kaloriendefizit besser ein.

Welche Schritte helfen, emotionales Essen zu überwinden?

Wichtig sind Selbstbeobachtung, das Erkennen der eigenen emotionalen Trigger und das Entwickeln von Strategien wie Achtsamkeit, Bewegung oder soziale Unterstützung. So entwickelst du alternative Wege für den Umgang mit Gefühlen.

Wie kann mich ein Coach beim Abnehmen unterstützen?

Ein Coach hilft dir, deine emotionalen Auslöser besser zu verstehen und persönliche Strategien zu entwickeln. Er motiviert dich, deine Ernährungsumstellung langfristig umzusetzen – ganz ohne Verbote, starre Regeln und Schuldzuweisungen.

Kann mich mein Coach auch bei starkem Übergewicht unterstützen?

Keine Sorge, auch wenn du unter starkem Übergewicht leidest, kann dir dein Coach helfen. Denn jetzt ist besonders die emotionale Unterstützung und Motivation ausschlaggebend. Und genau die kann dir dein Coach geben. Werde noch heute “Abspecken kann jeder"-Mitglied!

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Die Gerichte von Löwenanteil im Test 2025 – Meine Erfahrungen https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/die-gerichte-von-loewenanteil-im-test-2025-meine-erfahrungen/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/die-gerichte-von-loewenanteil-im-test-2025-meine-erfahrungen/#comments Fri, 13 Jun 2025 16:51:00 +0000 https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/die-gerichte-von-loewenanteil-im-test-2025-meine-erfahrungen/ Weiterlesen

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In meinem stressigen Alltag bleibt oft wenig Zeit, mich stundenlang mit der Essensplanung zu beschäftigen. Manchmal fehlt mir offen gestanden auch einfach die Motivation. Ich bin kein Freund von komplizierten Wochenplänen – Essen soll schmecken, satt machen und unkompliziert sein.

Als Abnehm-Coach unterstütze ich seit Jahren Menschen dabei, ihre Ziele im Bereich Gewicht und vor allem Wohlbefinden zu erreichen. Deshalb probiere ich immer wieder neue Möglichkeiten aus, Ernährung abwechslungsreicher zu gestalten.

Dabei bin ich auf Löwenanteil gestoßen und fand die Idee dahinter vielversprechend: Fertiggerichte, die gesund, proteinreich, lecker und alltagstauglich zugleich sind. Das klingt in der Theorie natürlich super, aber was halte ICH davon? Ich habe die Gerichte inzwischen über einen langen Zeitraum getestet und freue mich, meine Erfahrungen mit dir teilen zu dürfen.


Wie gut ist Löwenanteil wirklich? Die proteinreichen Fertiggerichte im Test 2025!

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Löwenanteil verspricht vollwertige und proteinreiche Fertigprodukte. Hier sind die für mich wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

✓ Hochwertige Bio-Zutaten

Ich war ehrlich gesagt skeptisch, als ich das erste Mal von Löwenanteil gehört habe. Schmecken die Mahlzeiten wirklich gut? Welche Zutaten werden verwendet? Ich bin aber jemand, der nicht nach Skepsis, sondern aufgrund von gemachten Erfahrungen urteilt und von daher habe ich die Gerichte ausprobiert. Und, Spoiler: Meine Vorurteile waren unbegründet!

Löwenanteil setzt auf 100 % natürliche Bio-Zutaten und verzichtet komplett auf künstliche Zusätze. Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe – nur hochwertige Lebensmittel. Und diese Qualität merke ich nicht nur beim Blick auf die Zutatenliste, sondern vor allem beim Essen selbst.

Ein schöner Nebeneffekt: Es schmeckt zwar so, als hätte ich bzw. wohl eher ein richtig guter Koch ;-) es frisch zubereitet, aber ich stehe dafür nicht stundenlang in der Küche. Work smart, not hard! Ausgewogene Ernährung darf einfach sein, wir dürfen sie uns einfach machen! Ich will mich auch nicht erst durch eine ewig lange Zutatenliste wühlen müssen, um herauszufinden, was ich da eigentlich esse.

Löwenanteil macht uns hier das Leben leichter. Wir sollten sowieso nicht ewig Etiketten studieren und uns den Kopf über Zusatzstoffe zerbrechen. Ich konzentriere mich auf das, was wirklich zählt: gutes Essen, das richtig lecker schmeckt und mich satt macht.

✓ Langanhaltende Sättigung

Eine gesunde Mahlzeit sollte hochwertige Zutaten enthalten UND den Körper optimal mit Nährstoffen versorgen.

Viele der Gerichte von Löwenanteil enthalten über 30 g Protein pro Portion. Protein liefert den besten Sättigungseffekt. Auch über den Proteingehalt hinaus liefern die Gerichte aber auch sonst noch alles, was ich brauche, um satt zu werden. Vielleicht kennst du das von dir selbst, dass du gerade eben erst gegessen hast, dich aber trotzdem kurz danach in der Küche wiederfindest.

Wenn ich von meiner Hauptmahlzeit nicht satt werde, suche ich danach laufend nach Snacks. Mein Kopf ist dann mit Gedanken beschäftigt wie „Was könnte ich denn jetzt noch essen?”. Und wenn diese erstmal kreisen, ist es schwer, sie zu stoppen – geschweige denn, mich auf das zu konzentrieren, was mir eigentlich gut tun würde. Nach einer Löwenanteil-Mahlzeit tritt dieser Zustand bei mir definitiv nicht ein. Ich merke, dass ich genug Energie habe. Und ich habe Zeit gewonnen, die ich für mich selbst nutzen kann.

✓ Geschmack und Genuss dank Spitzenkoch-Expertise

Hast du manchmal das Gefühl, dich zwischen gesund und lecker entscheiden zu müssen? Der Anspruch an eine Mahlzeit sollte nicht sein: „Das schmeckt zwar nicht, aber ich esse das jetzt, weil es gesund ist.” Wir wollen doch unser Essen nicht nur „ertragen”, sondern genießen!

Deswegen konzentriere ich mich bei meiner Ernährung auf „lecker” und freue mich besonders, wenn es dann auch noch gesund ist. An erster Stelle sollte immer der Geschmack stehen. Frag dich selbst: „Worauf habe ich Lust?” und dann werde kreativ. Du hast Lust auf Pasta? Gut! Dann kannst du dir als nächstes überlegen, nach welcher Sauce dir ist.
Bolognese vielleicht? Ich kombiniere super gerne die Classic Bolognese von Löwenanteil mit Pasta. Dazu aber später mehr.

Um zum Punkt zu kommen, wir haben sooo viele Möglichkeiten, richtig tolle, nährstoffreiche und leckere Gerichte zu essen. Löwenanteil unterstützt uns dabei mit der riesigen Produktauswahl.

Löwenanteil arbeitet mit einem Bio-Spitzenkoch zusammen, der die Rezepturen entwickelt und Hand auf’s Herz: Das schmeckst du auch! Er sorgt für den authentischen Geschmack, den ich bisher bei allen Produkten bestätigen kann. Die Bolognese zum Beispiel schmeckt wirklich, als käme sie direkt aus Italien. Wenn wir schon gerade nicht dort sein können, dann holen wir uns Italien eben nach Hause ;-)

✓ Praktisch und lange haltbar

Der Inhalt der Gläser lässt sich in der Mikrowelle, im Topf oder in der Pfanne erwärmen – also perfekt für mich :-) Die Mahlzeit ist also in nur 3 Minuten fertig. Es geht also wirklich SUPER schnell!

Außerdem bleiben die Produkte im Kühlschrank 3 Tage lang frisch und schmecken auch am dritten Tag noch wie am ersten.


Löwenanteil im Test: meine Lieblingsgerichte


Bild 2


Es fällt mir gar nicht so leicht, mich auf Lieblingsprodukte festzulegen, weil meine Begeisterung für Löwenanteil mit jedem Gericht, das ich probiere, wächst. Immer wenn ich denke: „Das schmeckt unglaublich gut, das ist mein neuer Favorit.”, teste ich etwas Neues und bin aufs Neue begeistert. Trotzdem habe ich mich für 4 absolute Highlights entschieden, die ich dir vorstellen möchte. Das letzte ist mein Geheimtipp!

Kichererbsen Curry

Das Kichererbsen-Curry ist vegan, enthält eine cremige Kokosmilch und richtig gute Gewürze, die ihm die Curry-Note verleihen. Es ist nicht nur lecker, sondern – wie auch alle anderen Produkte – sehr nährstoffreich. Ich liebe die feine Schärfe und die cremige Konsistenz. Beides passt perfekt zu Reis und Naan-Brot.

Chipotle Chili

Falls du es, wie ich, würzig magst, ist das Chipotle Chili genau das Richtige für dich. Mit 25 % Bio-Rindfleisch, roten und schwarzen Bohnen und einer leicht rauchigen Schärfe durch das Chipotle-Chili ist der Geschmack sehr intensiv. Es ist ideal für eine proteinreiche Ernährung. Ich kombiniere es sehr gerne mit einem (oder mehr) Stück(en) Brot.

Mediterranes Hühnchen

Das mediterrane Hühnchen ist eine meiner neueren Entdeckungen. Mit einer Mischung aus weißen Bohnen, Borlottibohnen, Gemüse und Kräutern ist es mega lecker und sättigend. Gerade im Winter war das echt mein Highlight.

Übrigens habe ich richtig Spaß daran gefunden, mir zu überlegen, mit welchen Beilagen ich die Produkte kombinieren möchte.

Classic Bolognesemein Geheimtipp!

Mein absoluter Favorit von Löwenanteil ist die Classic Bolognese. Ich bin ein riesiger Fan davon und das aus gutem Grund!

Es ist der Geschmack, der sie für mich so besonders macht. Ich habe schon unzählige Fertig-Bolognesen probiert, aber keine, wirklich KEINE kommt geschmacklich an diese heran. Sie erinnert mich sehr an die echte italienische Küche: 30 % Bio-Rindfleisch, leckere Tomaten und Basilikum.

Bild 3


Das Produkt liefert tatsächlich 40 g Protein und enthält nur 473 Kalorien auf das gesamte Glas. Ich sag’s dir, es ist der Kracher! Für mich auf jeden Fall ein Must-Have in meiner Vorratskammer!


Bestellung und Versand bei Löwenanteil

Die Bestellung bei Löwenanteil geht super easy. Jedes Fertiggericht ist mit passenden Tags wie „Vegan” oder „Glutenfrei” versehen. Außerdem erhalten wir direkt alle wichtigen Informationen zu den Nährwerten und Zutaten sowie Zubereitungshinweise.

Löwenanteil liefert nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz und Niederlande sowie nach Belgien und Luxemburg – jeweils versandkostenfrei ab 79 € bzw. CHF 99. Ich hatte meine Gläser immer spätestens nach 3 Tagen in der Hand!


Ist Löwenanteil teuer?

Falls du es eilig hast und direkt zu diesem Abschnitt gesprungen bist, hier meine Kurzantwort: „Löwenanteil ist nicht teuer, wenn wir bedenken, was wir für den Preis bekommen.”. Aber lass mich das genauer erklären.

Du kannst aus jedem Glas mit der entsprechenden Beilage zwei große Portionen zaubern. Zum Preis von 7,99 € - 8,99 € pro Glas sind das nur 4 € - 4,50 € pro Portion, was deutlich günstiger ist als das, was wir bei einer durchschnittlichen Essensbestellung bezahlen. Ich denke, das ist zur heutigen Zeit absolut vertretbar. Wenn ich überlege, was mittlerweile ein belegtes Brötchen beim Bäcker kostet… und was davon nahrhafter, nährstoffreicher und vor allem leckerer ist, brauch ich wohl nicht zu erklären.

Und weil bei Löwenanteil nur Bio-Zutaten in die Gläser kommen, investiere ich nicht nur in meine Gesundheit, sondern auch in Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz. Für mich ist das ein Preis, den ich gerne dafür zahle.

Du kannst außerdem 5 % bzw. 10 % sparen, indem du dich für ein 6er- oder 12er-Bundle entscheidest. Wenn du dir zusätzlich die Gerichte nicht einmalig, sondern im Spar-Abo liefern lässt, zahlst du lediglich 6,99 € pro Glas und das Lieferintervall kannst du dabei selbst bestimmen.

Wenn du generell ein kleiner (oder großer) Sparfuchs bist, dann kann ich dir nur empfehlen, dich auch bei den Vorteilspaketen umzusehen. Du findest hier unter anderem ein Probierpaket und kannst dir dein Bundle selbst zusammenstellen.

Mit meinem Code “ABSPECKEN” sparst du 10% auf deine Bestellung bei Löwenanteil. Oder folge einfach >>>diesem Link.


Ist Löwenanteil gesund?

Schau in die Zutatenliste – sie verrät dir alles :-)

Bild 4


An dieser Stelle möchte ich nochmal betonen, dass Fertigprodukte überhaupt nichts Schlechtes sind, wenn wir sie bewusst auswählen und hinterfragen.


Fazit – Die Gerichte von Löwenanteil im Test 2025

In meinem Berufsalltag als Abnehm-Coach stoße ich immer wieder auf folgende zwei Themen:

  1. Ich möchte mich gesund und vollwertig ernähren.
  2. Das „Kochen” darf gern schnell gehen, weil ich entweder keine Zeit oder keine Motivation habe.

Nach meiner anfänglichen Skepsis kann ich inzwischen mit Überzeugung sagen, dass Löwenanteil mit seinen Produkten eine top Lösung für beides bietet. Es hält, was es verspricht und ich freue mich jedes Mal so sehr, wenn ich ein neues Glas öffne.

Was genau liebe ich an den Löwenanteil-Gerichten?

  • Ich bin einfach zufrieden beim Essen – und vor allem danach
  • Kein Stress, kein Aufwand!
  • Genuss mit gutem Gewissen und Freude

Preislich sind die Gläser völlig in Ordnung, wenn ich bedenke, was ich für mein Geld bekomme.

Löwenanteil ist schon längst Teil meines Alltags geworden und wird es definitiv bleiben!

Dirk
dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

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Katastrophenjahr? Jetzt erst recht! Kathrins Abnehm-Erfolgsgeschichte https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/kathrins-abnehm-erfolgsgeschichte/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/kathrins-abnehm-erfolgsgeschichte/#comments Tue, 10 Jun 2025 18:00:00 +0000 motivation https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/kathrins-abnehm-erfolgsgeschichte/ Weiterlesen

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Gibt es etwas Schöneres als ein ehrliches, wunderschönes Strahlen über’s ganze Gesicht? Kathrin versprüht eine mitreißende Energie, die ich das gesamte Interview mit ihr gespürt habe. Nun möchte ich auch dich an ihrer Ausstrahlung, Message und inspirierenden Abnehm-Erfolgsgeschichte teilhaben lassen!

Sie erzählt uns von einem schwierigen Jahr in ihrem Leben, ihrer Erfahrung mit emotionalem Essen und ihrem Umgang mit den zugrunde liegenden Gefühlen. Ich durfte Kathrin im Coaching begleiten und kann sagen, dass wir viel von ihrem Abnehmweg und ihrer Herangehensweise lernen können.


Ich kam einfach zu kurz

Kathrin und ich kennen uns seit 2022. Damals war sie in einer Beziehung und ihre zwei Kinder waren noch klein. Ihr Jüngster ist leider chronisch krank und war zu dem Zeitpunkt drei Jahre alt. Ich habe sie ein bisschen über diese Zeit erzählen lassen.

Kathrin:
Mein Sohn und ich haben wochenlang im Krankenhaus verbracht. Durch seine Anfälle und dadurch, dass er nicht durchgeschlafen hat, musste ich 24/7 non-stop aktiv sein. Einerseits war das eine starke körperliche Belastung durch den Schlafmangel, andererseits auch psychisch sehr kräftezehrend.

Dabei hat sich logischerweise Unzufriedenheit in mir breit gemacht. Ich mache mir selbst sehr viel Druck, es allen recht machen zu müssen und dabei vergesse ich mich oft selbst. Außerdem brauche ich eigentlich meine Freiheiten, die ich zu dem Zeitpunkt natürlich nicht hatte, weil der Klinikaufenthalt für mich wie ein Gefängnis war. Die Corona-Zeit hat dieses Gefühl intensiviert, da wir das Gelände nicht verlassen durften. Ich konnte mich mit niemandem richtig austauschen, mich bewegen oder auch mal zur Ruhe kommen. Mein Kopf war permanent am Arbeiten und Verarbeiten.

Es ist ein Gefühl des Gefangenseins, der Fremdbestimmtheit, die Kathrin beschreibt.

„Ich komme zu kurz.”

Ihr eigenes Leben und ihre Beziehung liefen nebenher und alles fokussierte sich auf das Thema Kind. Mir ist an der Stelle wichtig, zu betonen, dass das keine Bewertung, sondern eine Bestandsaufnahme ist. Es ist absolut logisch, dass der ganze Fokus auf dem Kind lag.

Krankenhaus


Kathrin hat einen Punkt erwähnt, den sicher viele nachvollziehen können – emotionales Essen.
Oft kompensieren wir unsere Gefühle mit Essen. In ihrem Fall waren es die Unzufriedenheit und der Stress, die kompensiert werden mussten.

Kathrin:
Ich habe in der Zeit viel zugenommen, weil ich Süßigkeiten als Belohnung gesehen habe.
Ich habe auch noch ein älteres Kind, das zu kurz kam – genauso wie meine Partnerschaft. Ich war außerdem, wenn ich nicht mit meinem Sohn in der Klinik war, voll berufstätig und hatte einen hohen Erwartungsdruck von außen. Zu einem großen Teil habe ich ihn mir aber auch nur selbst gemacht. Es waren diese Erschöpfungszustände, die ich mit Essen kompensiert habe. Da waren Situationen, wie:


„Ich bin müde, also esse ich jetzt einfach irgendwas.”
„Ich bin traurig, da muss ich mich ja mal belohnen.”

Hier wird direkt deutlich, wie leicht Essen zur schnellen (vermeintlichen) Lösung wird. Doch das eigentliche Problem löst sich nicht. Erst wenn wir erkennen, was wirklich hinter unserem Essverhalten steckt, können wir etwas verändern!

Neue Ansätze gaben mir Halt

Kathrin war bereits fleißige Hörerin meines Podcasts und entschied sich dann für die „Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft und das 1-1-Coaching mit mir.

Was genau war ihre Erwartungshaltung bzw. ihr Wunsch damals?

Kathrin:
Ich wusste aus den Podcasts, dass ein Kaloriendefizit zwar entscheidend ist, es sich aber nicht ausschließlich um die negative Energiebilanz dreht. Ich wollte über dieses Wissen hinaus Ansätze finden, um mich aus meinen scheinbaren Automatismen zu befreien.

Kathrin und ich haben ihre Situation analysiert und alles gemeinsam erarbeitet. Wir haben verstanden, woher ihre Automatismen kamen. Es ist auch schon ein riesiger Schritt, sich die Frage zu stellen: „Das ist meine Situation, das ist das Leben und wie vereinbare ich das alles miteinander?”

Kathrin hatte den Mut, sich mit Ihren Gedanken zu konfrontieren, sich aktiv mit ihrer Situation zu beschäftigen und ein Umdenken in die Wege zu leiten. Das erfordert wahnsinnig viel Eigenverantwortung und Motivation. Deshalb wollte ich wissen, was ihre ersten Schritte waren.

Kathrin:
In unserem ersten Coaching haben wir über Kalorien gesprochen und die Umstellung vom 'Punkte zählen' hin zu 'Kalorien tracken'. Am Anfang war ich richtig geschockt und es war auch nicht einfach für mich, damit umzugehen. Wir haben gemerkt, dass ich durch meinen Sohn ständig doppelt und dreifach gekocht und vor allem auch Dinge gegessen habe, auf die ich gar keine Lust hatte.


Ernährung sollte nicht als Ballast empfunden werden, sondern sich in den Familienalltag integrieren lassen.

In diesem Coaching haben wir uns aber nicht nur auf Kathrins Ernährungsalltag konzentriert, sondern auch auf die so wichtige Me-Time.

me time 1


Kathrin:
Me-Time kann zum Beispiel meine Tasse Kaffee sein. In Ruhe. An einem schönen Ort. Daran halte ich auch heute noch fest. Mittlerweile ist es nicht mehr nur die Tasse Kaffee, die mich glücklich macht. Auch die Fragen, die ich mir diesbezüglich stelle, haben sich verändert.

„Was brauche ich jetzt wirklich?”

Nimm auch DU dir diese Zeit für dich selbst. Egal, was um dich herum passiert. Das ist so wichtig!

Was ist DEINE „Tasse Kaffee”?

Sicher denkst du dir jetzt entweder:

„Was ist denn so schwer daran, sich Zeit für eine Tasse Kaffee zu nehmen?” oder:

„Ich kenne das so gut und will wissen, wie sie das geschafft hat.”

Vielleicht verstehst du auch beide Seiten. Was hat es für Kathrin so schwer gemacht, sich an einem ruhigen Ort Zeit für diesen Kaffee zu nehmen?

Kathrin:
Gedanken wie:
„Ich muss das noch machen.
Und das hätte ich schon vorgestern machen müssen.
Und das vor drei Jahren.”


Mein Kopf hat es mir schwer gemacht. Mich bewusst ohne schlechtes Gewissen mit meiner Tasse Kaffee hinzusetzen, war herausfordernd, aber auch notwendig. Die Welt dreht sich weiter und diese kleine Pause schenkt mir genau das, was ich brauche: Ruhe und einen Moment für mich.

Das hat fast etwas mit einer Erlaubnis zu tun. Und genau das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, der natürlich ein Minischritt, aber gleichzeitig ein entscheidender ist.

Du bist wichtig! Vergiss das nicht!

Beobachte dich in deinem Alltag. Und ich bin mir sicher, du wirst das kennen, was Kathrin beschrieben hat: „Ich kann das doch nicht machen.” – Doch, du kannst, darfst und sollst!

Kaffee


Kathrin:
Für die, die sich fragen: „Wie komme ich da hin?” – Es ist eigentlich ziemlich banal. Wie oft sitzen wir vor unserem Handy, scrollen durch Instagram Reels und Stories…?
Das ist so viel sinnlose Zeit. Das strengt uns an, anstatt uns zu entspannen. Handy aus und weg damit!
Ich hole mir was zu trinken, schaue aus dem Fenster oder setze mich auf den Balkon.
Für jede/n ist das, was für mich der Kaffee ist, etwas anderes. So tun wir etwas Gutes für uns und gehen besser durch den restlichen Tag.

Und genau das ist nicht nur in Ordnung, sondern wirklich wichtig! Gerade in einem stressigen, belastenden Alltag.

Ich war Mutter – aber nicht mehr ‘Frau’

Kathrin:
Manchmal funktionieren wir einfach nur.


Ich bin nicht mehr zum Friseur gegangen und habe keinen Sport mehr gemacht, obwohl ich eigentlich Spaß daran habe. Ich habe mich nicht mehr mit Freunden getroffen und bin abends nicht mehr feiern gegangen. Es hat auch keine partnerschaftliche Beziehung mehr stattgefunden. Ich bin nur noch im Schlabberlook herumgelaufen und habe mich selbst bemitleidet, wie schlecht es mir ging.

Ich glaube, dass auch dieses Thema ganz viele betrifft. Im Coaching stoße ich ganz oft irgendwann auf dieses Thema. Ich habe Kathrin gebeten, uns in ihre Gefühlswelt mitzunehmen.

Kathrin:
Eigentlich war ich nur noch Mama und nicht mehr Frau. Auch das haben wir im Coaching besprochen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Schmetterlinge im Bauch zu erzeugen. Und es ist wirklich was anderes, wenn ich bewusst sage: „Okay, ich habe heute die Haare offen.” Oder „Ich bin geschminkt.” Oder „Ich trage Jeans und keine Jogginghose.” Ich fühle mich einfach mit mir selbst im Reinen. Und das kann für jeden anders aussehen.
„Ich möchte Frau sein.”

Sich selbst nicht zu verlieren, sondern mit Schmetterlingen im Bauch Geschichten immer wieder neu zu schreiben – das hat Kathrin sehr schön gesagt. Oft gibt es verschiedene Ursachen, die dazu führen, dass diese Schmetterlinge nämlich nicht mehr automatisch so fliegen wie früher.

Kathrin:
Vieles war bei mir nach dem Motto: „Ich habe keine Zeit dafür. Punkt.”
Das ist das Grundproblem, das ich habe. Es ist nicht so, dass ich keine Zeit für mich selbst habe, sondern, dass ich sie mir nicht nehme. Es ist einfach ein anderes Gefühl, wenn ich mich zurecht machte und mich schicker anziehe.”


Frau sein


Ob nun die Jeans oder das Schminken oder sonst etwas – Es geht einfach um das Gefühl, sich wirklich gut zu fühlen und es sich wert zu sein!

„Wie erzeuge ich das Gefühl, dass ich im Reinen mit mir bin?”

Gib dir selbst die Prio, die du verdienst! Du darfst auch mal übertreiben. Du fühlst dich im Inneren gut und das wird dir dann auch im Außen widergespiegelt. Überleg dir doch auch mal, ob du manchmal bewusst etwas Zeit zusätzlich in dein äußeres Erscheinungsbild investieren möchtest. Wie würdest du dich dabei fühlen?

Ich bin ein Freund davon, dass wir uns selbst Zeichen geben, dass wir es ernst meinen. Ich sage immer, wenn ich mir eine Strategie vornehme, mir aber selbst permanent das Signal gebe: „Ich bin mir unwichtig”, dann setze ich sie auch nicht um.

„Ich bin mir wichtig!”

Solche Sätze lösen im Kopf so unglaublich viel aus.

Der nächste Schicksalsschlag ließ nicht auf sich warten

Dank der Gebrauchsanweisung habe ich mich nicht unterkriegen lassen!

Kathrins Jahr 2022 wurde auf jeden Fall nicht langweiliger. Sie nennt es ihr „Katastrophenjahr”.

Die Situation war nicht leicht mit dem Krankenhausaufenthalt und den vielen Arztterminen. Und auch der Alltag war einnehmend. Ihr zweiter Sohn hatte Schuleinführung, die natürlich groß gefeiert werden wollte. Sie versuchte alles, um allen weiterhin gerecht zu werden

Kathrin:
Kurz nachdem wir vom Krankenhaus nach Hause gekommen sind, hat sich mein Partner von mir getrennt. Die Rückkehr habe ich mir natürlich anders vorgestellt…. Also zusammengefasst, 2022 hat sich vieles verändert!

Viele hätten in der Situation gesagt:

„Mir ist jetzt alles egal.

Ich haue mir den Ranzen voll, alles ist blöd!”.


Kathrin:
Ich hatte das Glück, dass ich durch das VIP-Coaching in dem Jahr schon meine Gebrauchsanweisung erarbeitet und dabei schon einiges über mich selbst erfahren habe. Natürlich hat die emotionale Berg- und Talfahrt nicht von heute auf morgen geendet. Trotzdem habe ich einfach gesagt:

„Gut, jetzt ist es so.”

Ich habe die Situation angenommen und habe mich nicht unterkriegen lassen. Ich habe Dinge geklärt, wie die Betreuung der Kinder, die räumliche Trennung von meinem Ex-Partner und so weiter und so fort. Ich habe alles ziemlich schnell durchgezogen und nach vorne geschaut. Sicherlich gab es auch schwere Momente, aber ich habe viel Zuspruch bekommen. Und das ist natürlich emotional eine große Stütze.
Durch die Gebrauchsanweisung wusste ich, wie ich funktioniere und hatte auch meine Erfolgserlebnisse. Meine größte Motivation dabei waren meine Kinder. Ich wollte die Trennung nicht auf ihrem Rücken austragen, sondern Struktur haben und wissen, wie es weitergeht. Für mich war völlig klar, dass die Beziehung vorbei war – auch, wenn es wehtat.

Kathrin hat für sich in dem Moment entschieden, ihren ganz eigenen Weg zu gehen und sich, wie sie so schön in unserem Gespräch formuliert hat, „von dem Ballast getrennt, den ihr ehemaliger Partner mitgebracht hat”. Sie hat während dieser schnellen Trennung erkannt, welche Menschen ihr guttun und welche nicht. Sie hat sich vor allem auch die richtigen Fragen gestellt, reflektiert, um schnell wieder in die Spur zu kommen.

Reflektieren


„Was tut mir gut, was tut mir nicht gut?”

Beim Abnehmen sprechen wir immer vom 'WARUM'? Warum will ich abnehmen?
Und in Kathrins Situation können wir fragen: Warum und vor allem wie kann ich mein Leben jetzt wieder lebenswert machen?” Und Kathrins Antwort damals war:

„Für meine Kinder. Aber auch für mich. Ich habe das verdient.”
Kathrin:
Alles war schwierig und blieb erst mal auch schwierig, mit den Anfällen meines Jüngsten, der Kinderbetreuung, der Sanierung meiner neuen Wohnung… Und genau deshalb war die Gebrauchsanweisung aus dem VIP-Coaching so unglaublich wertvoll. Sie war für mich die entscheidende Wende. Ich habe mich viel mit meinen Stärken und Ausprägungen beschäftigt.

Ich habe aufgehört, mir einzureden, dass ich dick oder nicht liebenswert sei. Hier hat das V.I.P. Coaching viel in mir verändert.

Es gab einen Impuls, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob es ein Webinar oder etwas anderes war. Auf jeden Fall hatte ich anschließend eine Art ‘Poster’ für mich mit Punkten wie: Glaubenssätzen, Misserfolgs- und Erfolgsstrategien und ich konnte sie immer für mich im Kopf abhaken und mir ins Gedächtnis rufen.


Mein Leben hat sich wieder zum Positiven verändert und das nicht nur in meinem Kopf, sondern auch die Gesundheit meines Sohnes hat sich zum Glück verbessert.

Kathrin hat damals unglaublich stark an ihren Glaubenssätzen gearbeitet und ich bin dankbar, dass ich sie als Abnehm-Coach auf dieser Reise begleiten durfte. Es ist Wahnsinn, wie sie es geschafft hat, anzunehmen, was das Leben für sie bereitgehalten hat, zu reflektieren, nach vorne zu schauen und einfach nie aufzugeben. Chapeau!

Emotionales Essen – Belohnung oder Bestrafung?

Ich finde, Kathrins Abnehmweg hat durch alles, was sie uns bisher erzählt hat, eine neue Qualität gewonnen. Ihr Leben fand mit all seinen Facetten statt, aber das hat sie nicht als Ausrede genutzt. Ich nenne das gerne die Mein-Weg-Phase, in der wir uns fragen dürfen, ob das, was wir tun, noch zu dem Leben passt, das wir führen.

Kathrin:
Ich bin das Abnehmen in dem Sinne anders angegangen, dass ich mir aufgeschrieben habe, was genau meine aktuelle Situation war.


„Was brauche ich in meinem Leben und was nicht?”
„Was brauche ich, um zufrieden zu sein?”


Ich habe gemerkt, dass ich einen verqueren Bezug zur Waage hatte. Ich dachte, dass ich innerhalb von drei Tagen drei Kilo abnehmen könnte, was ja nicht möglich ist, weil wir pro Kilo Abnahme 7000 Kalorien einsparen müssen. Ich habe mir immer eingeredet, ich sei der Sonderfall, das medizinische Wunder, bei dem das sehr wohl möglich wäre.


Der Gamechanger für mich war das Kalorien-Sparbuch. Ich habe vernünftig getrackt, einen realistischen Bezug zur Waage bekommen und einen Monat später an meinem Gewicht gesehen: „Es stimmt wirklich.”


Ganz wichtig war auch das Thema Sport.

„Ich mache Sport, um abzunehmen.” – Käse. Absoluter Käse!

Mach Sport für dich, für deine Seele. Mach Sport, weil er dir gut tut! Natürlich könnte ich mich auf die Couch legen, wenn es mir emotional nicht gut geht. Ich kann mich aber stattdessen auch bewegen.
Auch mit Freunden treffe ich mich nicht mehr nur zum Essen, sondern meistens verbunden mit einer Aktivität. Oft gehen wir erstmal eine Stunde spazieren.

Viele Baustellen bedeuten nicht automatisch, dass sie uns über den Kopf wachsen müssen. Schritt für Schritt dürfen wir sie uns vorknöpfen und lernen, welche Strategien uns helfen, dass es uns gut geht und wir zufrieden mit uns sind. Das Gefühl von Unzufriedenheit ist ja bei vielen Menschen eng mit emotionalem Essen verbunden.

Kathrin:
Ich hatte irgendwann endlich weniger das Gefühl, mich mit Essen belohnen zu müssen. Ich höre jetzt viel mehr darauf, was ich wirklich brauche.
Wenn ich viel Büroarbeit zu erledigen habe, tut mir vielleicht Bewegung gut und ich genieße die Natur mit schöner Musik. In anderen Situationen will ich, dass mein Kopf beschäftigt ist und höre Podcasts.
Podcast hoeren


Wir dürfen uns selbst ermahnen, wenn wir merken, dass wir wieder auf der Couch landen oder Stunden am Handy verbringen.
Gleiches gilt für Belohnungsessen: Habe ich wirklich Hunger, braucht mein Körper Nahrung oder braucht er etwas anderes?

Zusammengefasst waren es zwei Strategien, die Kathrin verfolgt hat. Auf der einen Seite die Frage nach dem „Was brauche ich wirklich?” als Präventivmaßnahme gegen Unzufriedenheit und auf der anderen Seite Alternativstrategien für den Fall, dass das emotionale Fass doch überläuft.

Es gibt keine allgemeingültige Lösung beim emotionalen Essen, die für jeden funktioniert.

Zu erkennen, was wir gerade wirklich brauchen, ist Gold wert. Ansonsten riskieren wir mit der falschen Alternativstrategie, dass es uns noch schlechter geht.

Belohnungsessen ade - und nebenbei 10 Kilo leichter!

Rückblickend sind wir oft schlauer. So hat auch Kathrins „Katastrophenjahr” viel Gutes gebracht. Immer wieder erwähnt sie die Gebrauchsanweisung aus dem Coaching, die ihr hilft, sich an ihre wesentlichen Bedürfnisse zu erinnern.

Kathrin:
Ich setze mich viel weniger unter Druck. Ich brauche keine Statussymbole mehr. Ich komme alleine zurecht und das habe ich mir zu einem großen Teil selbst erarbeitet, privat und beruflich. Auch die Zeit mit meinen Kindern genieße ich viel mehr.
Ich bin deutlich weniger angespannt, was sich auch auf die beiden überträgt. Sie merken, dass ich mich insgesamt wohler fühle und mit vielem gelassener umgehe.

Ich habe mir noch die Frage gestellt, was die heutige Kathrin von der Kathrin unterscheidet, die den Schritt zu mir ins Coaching gewagt hat.

Kathrin:
Ich gehe mit dem Essen entspannter um. Früher habe ich mir ganz oft gesagt: „Das kannst du jetzt nicht essen”.
Jetzt überlege ich mir, wonach mir gerade ist. Ich koche nicht mehr das, was 500 Kalorien weniger hat, sondern das, worauf ich Lust habe.


Auch mit dem emotionalen Essen habe ich umgehen gelernt und das nicht nur in Bezug auf Kalorien, sondern bezüglich allem, was damit zusammenhängt.


Ich bin gut genug, ich bin eine starke Frau. Ich arbeite auch jetzt nach dem V.I.P. Coaching immer weiter an all den Sachen, die wir in der „Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft lernen und übertrage sie auf mich.
Frei


Das ist eine großartige innere Haltung! Kathrin hat verstanden, dass unsere Gedanken und Glaubenssätze eine enorme Kraft haben.
Wir dürfen aktiv an unseren Überzeugungen arbeiten, sie umformulieren und selbst Verantwortung für unseren Erfolg übernehmen. Genau das macht langfristige Veränderung aus – und wirkt sich dann natürlich auch auf das Gewicht aus.

Kathrin:
Nebenbei habe ich es geschafft, 10 Kilo abzunehmen. Auch dieses Belohnungsessen existiert bei mir nicht mehr.
Mit dem Wissen, das ich mir inzwischen durch Dirk angeeignet habe, sehe ich das total locker. Ich darf auch mal mehr essen und genauso gibt es Tage, an denen ich weniger esse.

Das unterstreicht vor allem die These: „Wenn der Kopf erstmal abgenommen hat, wird der Körper automatisch folgen.”

Wir müssen diesen Prozess durchlaufen, egal, wie lange er dauert. Am Ende kommt die Belohnung definitiv. Das lässt sich gar nicht verhindern. Andersrum wird es hingegen nicht funktionieren. Eine Crash-Diät beispielsweise ist eine Milchmädchen-Rechnung.
In die Veränderung zu gehen während einer herausfordernden Zeit, kann so viel Positives bewegen. „Wenn ich da mein Wissen vernünftig anwende, was soll mich dann noch schocken oder aus der Ruhe bringen?” Kein „Ja, aber…”, sondern ein klares „JA!” und so passieren natürlich Veränderungen.

Fazit: Du hast es selbst in der Hand

Zum Schluss wollte ich noch wissen, wie sicher sich Kathrin auf ihrem Abnehmweg fühlt.

Kathrin:
Ich würde sagen, vieles wirft mich gar nicht mehr aus der Bahn. Ich würde sagen, ich fühle mich zu 80 % sicher, weil ich meinen Abnehmweg immer wieder anpasse und das ist meiner Meinung nach auch das Wichtigste. Das Leben verändert sich und ich frage mich:


„Wie passe ich meinen Abnehmweg an?”


Das Essen steht nicht mehr im Mittelpunkt. Ich glaube, dass das auch der Grund ist, warum ich mich so sicher fühle. Das Essen ist nicht mehr das Wichtigste für mich am Tag, sondern das Drumherum und wie ich leben und was ich empfinden möchte.

Genau darum geht es: Nicht das Essen steht im Mittelpunkt, sondern du und dein Leben!
Veränderung ist kein geradliniger Weg, sondern ein Prozess, bei dem du dich immer wieder neu ausrichtest – und genau das gibt dir Sicherheit.

Zweifel? Die werden kommen. Aber wenn du lernst, flexibel zu bleiben und dir selbst zu vertrauen, verlieren sie ihre Macht. Du hast es in der Hand – und du bist so viel stärker, als du denkst!

Lass es uns gemeinsam in die Hand nehmen!

Unter dem Link https://www.abspecken-kann-jeder.de/vip kannst du dich direkt und unverbindlich auf die Interessentenliste für den kommenden Durchgang meines V.I.P. Coachings in 2026 setzen. Wir legen direkt zum Jahresbeginn im Januar gemeinsam mit den anderen VIPs los.

Gefällt dir, was du gelesen hast? Dann trage dich doch direkt unten in meinen Motivations-Letter ein und verpasse nichts mehr!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Wer steht in deinem Leben im Mittelpunkt? Du oder das Essen?
  • Was konntest du heute für dich mitnehmen?

Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dirk
dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

Hörprobe gefällig?

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„Wer will, findet Wege und wer nicht will, findet Gründe.“

Heute möchte ich den inspirierenden Weg von Christina mit dir teilen.

Sie hat es geschafft, 58 Kilo abzunehmen und lässt uns an ihrer wahnsinnig beeindruckenden Abnehm-Erfolgsgeschichte teilhaben.
Wir sprechen über den wirklich emotionalen Auslöser für ihren Erfolg und blicken gemeinsam auf die Themen Ernährung, Bewegung und emotionales Essen.

Ich bin mir sicher, dass dir ihre Geschichte die Augen öffnen wird. Los geht’s!

Abnehmen ist kein Hexenwerk

Christina hat eine ganz, ganz tolle Geschichte zu erzählen und ist eine unheimlich motivierende und inspirierende Person, die mich als Abnehm-Coach schwer beeindruckt. Deshalb hat mich zunächst interessiert, was sie anderen Menschen vermitteln möchte. Wer ist Christina? Wofür steht sie?

Christina:
„Ich möchte dafür stehen, wie gesundes und langfristiges Abnehmen eigentlich wirklich abläuft. Ich will mit dem ganzen Schnickschnack, mit den Mythen, aufräumen. Abnehmen ist kein Hexenwerk.

Das spricht mir natürlich total aus der Seele, denn Christina hat direkt ein ganz wichtiges Thema angesprochen: Es gibt so viele Mythen rund ums Abnehmen.

Mit Verzicht wird’s funktionieren, oder?

Christina:

Der größte Abnehm-Mythos ist natürlich, dass wir auf irgendetwas verzichten müssen, wenn wir abnehmen wollen. Ich habe selbst in der Familie und im Bekanntenkreis immer wieder die Situation, dass jemand zu mir kommt und sagt:

„Ich mache momentan XY. Ich verzichte im Moment auf XY und erhoffe mir davon, erfolgreich abzunehmen.“

Ich glaube, dass ganz viele sich einfach Bestätigung holen wollen. Sie schauen, wie ich reagiere oder was ich als Profi in dem Bereich dazu sage.

Meine Antwort ist dann immer: „Das kannst du sehr, sehr gerne tun, aber das musst du nicht.“ Ich glaube, es ist am wichtigsten, zu verstehen, dass wir das eigentlich gar nicht erst anfangen sollten, wenn wir erfolgreich abnehmen möchten."
Verzicht
„Ich missioniere nicht mehr. Ich hatte eine Phase, in der ich das gemacht habe. Da habe ich mich hingesetzt und gesagt: „Komm, wir führen mal ein Gespräch darüber.“ Mittlerweile lasse ich jeden seinen Weg gehen.

Und wenn ein paar Monate später der Anruf oder die Nachricht kommt oder wir uns treffen und ich dann höre, wie es gelaufen ist, dann biete ich immer meine Hilfe an.

Das muss aber von jedem selbst kommen. Ja, ich helfe gerne, den richtigen Weg zu finden, aber wenn jemand von einer Verzicht-Diät überzeugt ist, dann soll er oder sie das probieren.“

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Du musst es wollen! Du musst bereit sein, dich von alten Glaubenssätzen zu lösen. Und das kann dir am Ende auch keiner abnehmen.

Christinas Klick-Moment

Jede Abnehm-Erfolgsgeschichte beginnt und verläuft total individuell. Spannend ist für mich natürlich immer der Moment, der die Wende eingeleitet hat – wenn es so einen gab. Gab es einen Klick-Moment bei Christina?

Christina:
„Es gab tatsächlich einen Klick-Moment. Wenn ich davon erzähle, stoße ich immer entweder auf Gänsehaut oder Tränen.
Mein Anfangsgewicht lag bei über 130 Kilo.
Ich habe die Zahl auf der Waage und Bilder von mir gesehen. Mir war klar, dass ich abnehmen musste. Ich habe viele Wege versucht und nichts hat funktioniert. Stattdessen habe ich nach Gründen gesucht, warum ich nicht abnehmen kann.
Dann kam dieser Klick-Moment.
Ich war mit meiner eineinhalbjährigen Tochter auf einem Indoor-Spielplatz, wo sie auf ein Trampolin geklettert ist. Sie konnte noch nicht gut laufen, aber krabbeln und stehen. Natürlich hätte ich mit hochgehen sollen, damit nichts passiert.
Doch dort hing ein Zettel:
„Maximale Belastung: 80 Kilo“.
Für mich war das wirklich wie ein Schlag in die Magengrube. Ich war so hilflos.

Es tat mir so leid, nicht die Mama sein zu können, die ich gerne gewesen wäre, die mit aufs Trampolin geht und Spaß hat. Gleichzeitig habe ich sofort gedacht:
„Was machst du, wenn etwas passiert? Wenn das Kind oben anfängt zu weinen und nicht mehr von alleine runter kommt und du da hoch musst und das Trampolin reißt? 80 Kilo und 130 Kilo ist ein großer Unterschied.“
Am Ende musste ich tatsächlich jemanden bitten, mein Kind herunterzuholen. Das war dann die nächste Situation, die peinlich war.

Daraufhin gingen die Gedanken los, dass ich ja eigentlich – und diese Einsicht kam tatsächlich zum ersten Mal – selbst verantwortlich bin für das, was ich bin.


In diesem Moment habe ich mich gefühlt wie eine schlechte Mama – im Sinne von:
„Ich mute meiner Familie etwas zu, das ich selbst eigentlich so gar nicht möchte. Ich kann nicht mit meinem Kind spielen, nur weil ich zu viel esse. Das war im Endeffekt der Grund.“

Was Christina erzählt, ist wirklich ein Moment, der in Erinnerung bleibt. Sie hat eine 180-Grad-Wendung erlebt, von „Ich suche nach Gründen, warum ich nicht abnehmen kann.“ hin zu „Jetzt will ich es auf einmal.“

Halbe Pizza als erster Schritt

Christinas erste Schritte sind schon Jahre her. Zunächst hat sie sich von einer Diät in die andere begeben – ein Marathon an Diäten. Aber bevor ich zu viel vorwegnehme, lassen wir sie selbst erzählen.

Christina:
„Jedes Mal, wenn ich etwas Neues ausprobiert habe, hat es ein, zwei, drei, vier Wochen super funktioniert, bis in der vierten Woche etwas kam und ich alles über Board geworfen habe und am Ende dann mehr drauf hatte als zuvor.
Und dann kam Silvester, es war der 1. Januar 2017. Ich bin morgens aufgestanden und habe die Reste vom Essen betrachtet und habe gedacht:
„Ne, es muss sich tatsächlich was ändern, weil genau das will ich einfach nicht mehr.“
Zwischen dem Trampolin-Moment und dem 1. Januar lag ungefähr ein halbes Jahr. Ich hatte zum Beispiel eine Low-Carb-Diät ausprobiert und war damit zunächst erfolgreich – bis in den Sommerferien der Italienurlaub vor der Tür stand. Ich stand vor der Frage: „Gehe ich jetzt meinen Low-Carb-Weg oder den Italienurlaub-Weg und esse Pizza und Pasta?“ Ich habe mich natürlich für Pizza und Pasta entschieden und dann war dieses Gefühl sofort wieder da:
„Jetzt sind das Eis und die Brötchen am nächsten Tag auch wieder egal.“
Pizza


Das war das Zeichen von außen, dass das nicht das Richtige ist. Solche Signale dürfen und sollten wir uns zu Herzen nehmen und nach einem anderen Weg Ausschau halten, der besser zu uns passt.

Christina:

„Der erste Schritt war dann zuhause, als ich vor einer Pizza saß und spontan beschlossen habe, nur die Hälfte davon zu essen.

Was eine Pizza – oder eher die Hälfte davon – nicht alles auslösen kann!

Frieden mit dem Essen schließen und Freiheit genießen

Gibt es bestimmte Lebensmittel, die du im Fokus hast oder wo du sagst: „Die tun mir nicht gut?“ Gibt es bestimmte Nährstoffe, auf die du besonders achtest? Was ist deine Ernährungsphilosophie? Auch diese Fragen habe ich Christina gestellt.

Christina:

„Ich bin ein Mensch, dem etwas die ganze Zeit durch den Kopf schwirrt, wenn er auf etwas verzichten muss. Und das ist natürlich auch der Grund, warum nie etwas funktioniert hat, weil ich nicht auf Eis oder Schokolade verzichten kann. Das war ganz schwierig für mich.“
Entscheidend ist es, die Balance zu halten und einerseits nicht zu verzichten, sich andererseits aber auch nicht alles wahllos reinzuhauen. 

Heute fällt ihr das überhaupt nicht mehr schwer.

Christina:

„Wenn ich irgendwo eingeladen bin und ein Stück oder zwei Stücke Kuchen esse, dann bin ich mir nicht mehr böse.

Früher habe ich Essen nie als Partner gesehen. Für mich war Essen immer ein Gegner. Entweder habe ich zu viel gegessen, um irgendetwas zu kompensieren oder ich habe zu wenig gegessen, um mich runterzuhungern.

Inzwischen esse ich etwas, wenn ich es essen möchte – und zwar bewusst. Ich mag es, in der Öffentlichkeit zu essen. Das wäre früher niemals denkbar gewesen. Ein Eis irgendwo mit Sahne zu essen, das hätte ich mich niemals getraut und mittlerweile liebe ich das. Dafür muss ich mich natürlich insgesamt ausgewogen ernähren.

Ausgewogen bedeutet für mich, auf meine Proteinquellen, Vitamine und Ballaststoffe zu achten. Und natürlich verzichte ich nicht auf Kohlenhydrate. Die sind nicht böse!

Die Einstellung bzw. Abnehm-Philosophie kann sich im Laufe der Zeit verändern. Finde heraus, was für dich funktioniert und was sich langfristig umsetzen lässt. Mein V.I.P.-Coaching hilft dir genau hierbei. Setz dich hierzu einfach unverbindlich auf die <<Warteliste>>. Und vergiss dabei nicht: Du kannst alles schaffen, wenn du es wirklich willst!

Christina:

„2017, als ich so viel abgenommen habe, gab es für mich keine Kompromisse. Ich habe mich streng an ein Kalorienbudget gehalten. Als ich meinem Ziel näher kam, habe ich begonnen, das etwas entspannter zu sehen.
Entscheidend war für mich der Tag danach bzw. eigentlich sogar die Mahlzeit danach.“

Wie hat es sich angefühlt, dein Kalorienbudget zu überschreiten?

Christina:

„Verrückt, wirklich verrückt. Im ersten Moment dachte ich: „War es das wirklich Wert?“ Im zweiten Moment erinnerte ich mich, dass es ja noch die Möglichkeit gab, meine Aktivität bzw. Bewegung zu erhöhen. Ich habe dann wirklich Gas gegeben und bin zum Beispiel laufen gegangen.

Bei meinen gescheiterten Diät-Versuchen habe ich immer gedacht, dass ich sehr viel Sport machen muss, um abzunehmen. Dann habe ich gelernt, dass zum Beispiel einfach Spazierengehen reicht.

Davor gab es für mich entweder Vollgas oder gar nicht, obwohl meistens ein bisschen weniger Gas reicht, um vorwärtszukommen.“


Verstaubte Liebe zum Sport

Christina:

„In meiner Jugend, als ich noch weniger Gewicht hatte, war ich sportlich. Und dann kam eins zum anderen. Als ich mich gezwungen sah, mit dem Reiten aufzuhören, war ich der Meinung:

„Es gibt keinen Sport, der mir Spaß macht. Ich mache einfach gar nichts mehr.“

Mein Arzt hat mir damals zu Schwimmen oder Spazierengehen geraten, weil ich mit 130 Kilo und mangelnder körperlicher Fitness erst mal langsam anfangen sollte.

Auch das Spazierengehen war sehr, sehr anstrengend. Sehr anstrengend! Und vor zwei Wochen bin ich jetzt in Karlsruhe den Gesundheitslauf mit elf Kilometern mitgejoggt.“

Es ist der absolute Wahnsinn, was Christina geschafft hat! Ich habe unendlichen Respekt vor dieser Leistung. Viele schämen sich dafür, dass sie so schnell außer Atem sind.
Ich sage immer: „Es gibt keinen Grund, sich zu schämen“, jede/r hat ein anderes Fitnesslevel und am Anfang ist alles anstrengend – egal, wie wir einsteigen.
Für die meisten ist diese Quälerei der Grund, warum sie mit dem Sport aufhören oder beispielsweise nicht mehr ins Fitnessstudio gehen.

Deshalb habe ich mich gefragt, was Christina angetrieben hat, jeden Tag wieder loszugehen und an ihren Spaziergängen festzuhalten.

Spaziergang


Christina:

„Ich habe es tatsächlich mit etwas verbunden, was mir Spaß macht. Ich habe Musik oder Podcasts gehört und festgestellt, dass die Welt wunderschön ist, wenn wir sie mal in Ruhe betrachten.

Meine Viertelstunde Spazierengehen, die ich dann von Woche zu Woche steigern konnte, war meine persönliche Auszeit. Die Sonne, die aufgeht oder das Eis an den Blättern – das waren einfach wunderschöne Momente, die ich für mich nutzen konnte.

Dafür war ich so dankbar. Das bringt dir keine Situation auf dem Sofa vor dem Fernseher. Nichts schafft dieses Glücksgefühl!

Es waren so schöne Momente dabei, dass ich immer mehr davon haben wollte. An Tagen, an denen ich nicht laufen gehen konnte, hat es mir gefehlt.“


Zu schwer für’s Pferd

„Was habe ich eigentlich getan?“

Momente der Realisation können richtig, richtig schmerzhaft sein. Oft nehmen wir uns selbst etwas total Wertvolles und akzeptieren das in unserer Verzweiflung einfach, weil „wir können es ja eh nicht ändern“.

Blicken wir der Realität mal ins Auge: Christina hat sich das Reiten nehmen lassen und war, wie sie erklärt, selbst daran Schuld.

Als Abnehm-Coach beobachte ich das als ein typisches Phänomen. Schau bei dir selbst mal genau hin. Redest du dir deine Situation auch oft schön? Und mit Schönreden meine ich einerseits Ausreden wie:

  • „Das ist so schwer, das geht ja nie. Das bringt eh nichts.“ oder „Ich bin krank.

Das gleiche Schönreden ist für mich aber auch:

  • „Ich fange ja nächste Woche wieder an. Oder nächsten Monat…“
  • „Ich schaffe das allein.“


Was passiert nämlich? Statt Gas zu geben, um wieder auf dem Pferd zu sitzen, vergeht Woche um Woche und nichts ändert sich. Du darfst dich fragen, ob nicht auch du dich selbst belügst. Sei ehrlich zu dir selbst!

Die Pferd-Misere steht nur stellvertretend für ganz viele andere Situationen.

Christina:

„Denken wir doch mal an die Lieblingsjeans oder an das Lieblingskleid, die zu klein geworden sind. Das tut echt weh! Irgendwann wird sie schon wieder passen, reden wir uns ein.“
Kleid


Schwanger – Adé Traumfigur?

Was ich so beeindruckend finde, ist, dass Christina ihr Gewicht nach der 58-Kilo-Abnahme seit Anfang 2018 hält. Zwischendurch war sie schwanger, hat ihre Schwangerschaft aber nicht als Ausrede genutzt, sondern zu einem Teil ihres Abnehm-Weges gemacht. Seit 2017 lebt sie ihre Veränderung konsequent und nachhaltig – eine wahre Abnehm-Erfolgsgeschichte.

Christinas Motivation ist außergewöhnlich:

Christina:

Wir brauchen gar nicht viel dazu, wenn wir merken, wie gut es uns geht, wenn wir Abnehm-Erfolge erleben.

Ich weiß nicht, wann ich mich sonst mal so gefühlt habe, wie ich mich jetzt fühle – dank der Abnahme.

Ich brauche keine große Motivation, weil meine beste Motivation bin ich selbst und meine Gesundheit.

Ich kann tun, was ich will. Ich kann mit meinen Kindern auf das Trampolin gehen. Ich kann wieder reiten. Ich kann all das tun, was mir mein vorheriges Ich vorenthalten hat. Und das tatsächlich nur durch meine eigenen Entscheidungen.“
Schwangerschaft
„Mir ist bewusst geworden, dass ich etwas dafür tun muss. Ich will mich wohlfühlen in meiner Haut.“

Christina strahlt aus, was sie uns erzählt. Bei ihr ist es nicht so, dass sie sich mal eben wieder daran erinnert, wie gut es ihr eigentlich geht, sondern sofort – zack – nach sechs Jahren ist das so präsent wie am ersten Tag.

Und lass uns kurz festhalten: Die größten Erfolgen können zur Normalität und Gewohnheiten abgeschwächt werden, wenn wir ihnen keine Bedeutung schenken.

Emotionales Essen kann mich mal

Christina:

„Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist Essen nicht die Lösung.“


Ich musste verstehen, dass mir Essen in keinem Moment hilft, meine Probleme zu kompensieren. Es hilft mir nur, wenn ich Hunger habe.

Früher hat emotionales Essen dazu geführt, dass ich nicht nur die negative Emotion, sondern auch das schlechte Gewissen danach hatte. Dieses Gefühl, wieder versagt zu haben…

Wir fangen an, andere Dinge zu suchen, die wir tun können. Bei mir war es das Laufen. Wenn das nicht hilft, suche ich mir andere Möglichkeiten.

Erst vor kurzem hatte ich eine solche Situation. Ich hatte eine ganz, ganz schlechte Nacht. Während ich früher am darauffolgenden Tag nur gegessen und geschlafen hätte, bin ich laufen gegangen. Ich habe mich in einer wahnsinnig schönen Umgebung auf eine Bank gesetzt und habe nichts getan. Nur die Zeit genossen und zack, war Mittag. Dann bin ich nach Hause gegangen und habe das Essen gegessen, das ich mir die zwei Stunden vorher überlegt habe.“


Angst vor hängender Haut

Christina:

„Egal, wie es danach aussieht, es sieht immer besser aus, weil wir uns einfach wohler und gesünder fühlen. Auch, wenn die Haut hängt.“

Ich habe tolle Beine von meiner Mama geerbt und habe wunderbare Arme, aber der Bauch ist bei mir ein ganz großes Thema. Auch, wenn Leute mir sagen, dass ich wunderschön aussehe, bin ich diejenige, die damit zufrieden sein muss.

Aber: Ich könnte zum Arzt gehen und mich beraten lassen – diese Möglichkeit besteht. Es gibt Menschen, die sich nach einer Bauchdeckenstraffung richtig glücklich fühlen.“


Vom Kampf mit den Kilos zum Marathon-Traum

Christina:

„Wer will, findet Wege und wer nicht will, findet Gründe.“

„Gründe, es nicht zu tun, finden wir an jeder Ecke. Gründe, es zu tun? – Weil wir uns einfach besser fühlen. Es ist für die Gesundheit. Wir wollen doch eigentlich alle nur gesund und glücklich alt werden und dabei spielt die Ernährung eine sehr wichtige Rolle.

Der Weg ist das Ziel. Ich kann nicht von meinem Körper von jetzt auf gleich erwarten, morgen am Ziel zu sein. Das geht nicht. Aber sich auf dem Weg zu befinden, ist immer noch besser als gar keinen Weg zu haben.


Der Einstieg ist immer schwierig. Trau dich, dir Hilfe zu suchen. Es gibt für alles eine Lösung und manchmal brauchen wir einfach Hilfe, das ist keine Schande.“

Wenn diese Hürde überwunden ist, ist alles möglich. Christinas großes Ziel ist es inzwischen – halt dich fest – einen Marathon zu laufen. Aktuell ist sie bei den elf Kilometern und wird sich Schritt für Schritt heranarbeiten. Chapeau für dieses Mindset!

Marathon


Vom Warten auf bessere Zeiten wird’s nicht besser

Christinas Abnehm-Erfolgsgeschichte zeigt, dass es nie zu spät ist, Verantwortung zu übernehmen, alte Glaubenssätze zu hinterfragen und sich selbst zu transformieren. Sie ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, die kleinen Erfolge zu feiern und sich beispielsweise, wenn notwendig, bei einem Abnehm-Coach Unterstützung zu suchen. Wirklich inspirierend!

Christinas abschließende Worte:

„Trau dich! Probiere es nicht nur, sondern geh einfach los. Manchmal machen wir uns viel zu viele Gedanken und im Endeffekt denken wir zu viel nach.“
Geh einfach los


Lass uns gemeinsam deine Erfolgsgeschichte schreiben

Und jetzt bist du dran!

Ich helfe dir als

Abnehm-Coach

dabei, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen –

und zwar dauerhaft!

Unter dem Link https://www.abspecken-kann-jeder.de/vip kannst du dich direkt und unverbindlich auf die Interessentenliste für den kommenden und letzten Durchgang meines V.I.P. Coachings in 2025 setzen. Im Juli legen wir gemeinsam mit den anderen VIPs los.

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Dann trage dich doch direkt unten in meinen Motivations-Letter ein und verpasse nichts mehr!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • In welchen Punkten erkennst du dich selbst wieder?
  • Was inspiriert dich am meisten an Christinas Abnehm-Erfolgsgeschichte?

Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

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Mit dem V.I.P.-Coaching zum Wunschgewicht – Angelas Abnehm-Erfolgsgeschichte https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/mit-dem-v-i-p-coaching-zum-wunschgewicht-angelas-abnehm-erfolgsgeschichte/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/mit-dem-v-i-p-coaching-zum-wunschgewicht-angelas-abnehm-erfolgsgeschichte/#comments Sun, 08 Jun 2025 18:00:00 +0000 motivation https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/mit-dem-v-i-p-coaching-zum-wunschgewicht-angelas-abnehm-erfolgsgeschichte/ Weiterlesen

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Heute darf ich dir Angelas Abnehm-Erfolgsgeschichte vorstellen. Lange Zeit hatte sie das Gefühl, sich im Kreis zu drehen und die Kontrolle verloren zu haben. Irgendwann hatte sie das nötige Wissen, schaffte es aber nicht, ins Tun zu kommen. Inzwischen erzählt sie mit einer beeindruckenden inneren Ruhe und Klarheit von ihrer Reise zu sich selbst und der Selbsterkenntnis, die sie dabei gewonnen hat.

Früher hat sie nicht ausreichend an ihre Fähigkeiten geglaubt. Was ihr fehlte, waren ein guter Ansatz und die richtigen Strategien. Sie brauchte lediglich ein paar Werkzeuge, um langfristige Erfolge zu erzielen. Der Schritt ins V.I.P.-Coaching war für sie der Beginn, der sie auf einen dauerhaft erfolgreichen Weg gebracht hat. Auch wenn der endgültige Klick-Moment noch einige Zeit auf sich warten ließ ;-)

Mein 35 Kilo schwerer Schutzpanzer

Angela:

15 Jahre lang habe ich mich von emotionalem Essen einnehmen lassen. In dieser Zeit ist ein „Schutzpanzer” entstanden. Und die Wahrheit dazu ist: Mein Panzer wog 35 Kilo und beschützt hat er mich nie. Er hat alles nur noch schlimmer gemacht.

An der Stelle habe ich Angela gefragt, was dieses „alles” war.

Angela:

Ich hatte einen sehr guten Job, war Führungskraft und habe zwei Abteilungen geleitet. Im Laufe der Zeit verlor ich jedoch an Entscheidungsfreiheit. Ich konnte mich immer weniger einbringen und fühlte mich kaum noch gehört.

Kurz gefasst hatte meine Arbeitssituation einen entscheidenden Einfluss auf mein Wohlbefinden. Vor dem Hintergrund musste ich zusätzlich sowohl den Tod meiner Mutter als auch kurz danach den Tod meines Bruders verarbeiten. Das waren heftige Einschnitte für mich, die mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen haben. Ich habe mich ein Jahr lang nur von Weißbrot, Kuchen, Keksen, Süßigkeiten und anderen fettigen Lebensmitteln ernährt. Gekocht habe ich gar nicht mehr.

Ich habe all das gemacht, was wirklich, wirklich schlecht für mich war. Dadurch habe ich viel zugenommen und trotzdem war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, wie sehr ich Hilfe gebraucht hätte. Mein Umfeld hat sich vermutlich nicht getraut, meine Zunahme anzusprechen, weil sie wussten, dass es mir ohnehin nicht gut ging.

Im Nachhinein hätte ich mir auf jeden Fall aktiv Hilfe suchen sollen. Den Antrieb hatte ich damals aber noch nicht:

„Ich habe weder die Kraft noch die Nerven für sowas.”
Durch V.I.P.-Coaching zum Wunschgewicht


Der Grat zwischen Hilfe anbieten und übergriffig zu sein ist sehr sehr schmal. Auch darüber habe ich mit Angela gesprochen.

Angela:

Wäre jemand mit einem Vorschlag auf mich zugekommen, hätte ich wahrscheinlich geantwortet:
„Nee, ich will das nicht. Ich brauche das nicht. Wo ist das nächste Stück Kuchen?”
Die Person hätte wirklich einfühlsam, aber auch beharrlich sein und mir mehrmals einen konkreten und konstruktiven Vorschlag machen müssen. Damit meine ich natürlich nicht diese tollen Tipps wie „Willst du nicht einen Salat?” oder „Iss doch mal weniger”.

Wir blicken auf eine weitere Situation zurück, in der Angela im Nachhinein bewusst ist, wie sehr sie bereits damals die Erfolgs- und Misserfolgsstrategien aus dem V.I.P.-Coaching gebraucht hätte.

Angela:

Durch einen Sturz hatte ich mir einen Rückenwirbel gebrochen, hatte eine Woche strikte Bettruhe, der Genesungsprozess war langwierig und auch die 5 Wochen Reha waren natürlich kein Spaß. Ich fühlte mich wie gefesselt, habe mal wieder zugenommen und bin in meiner Unzufriedenheit versunken.
Meine Rechtfertigung für die Zunahme: „Ich kann das ja eh alles nicht ändern.” Meine Hosen haben nicht mehr gepasst und Fotos von mir fand ich einfach nur schrecklich.

Angela kannte zu dem Zeitpunkt weder ihre Bedürfnisse noch wusste sie ihre Emotionen einzuordnen oder gar mit ihnen umzugehen.

Ich habe meine Emotionen gegessen

Aus heutiger Sicht ist ihr klar, dass sie es mit emotionalem Essen zu tun hatte. Ich bin sehr froh, dass das Bewusstsein da draußen für diesen Bereich immer weiter steigt. Gleichzeitig erlebe ich immer noch so viele Menschen, die denken, sie könnten allein durch ihr vermeintliches Wissen die Verbindung zwischen Emotionen und Essen per Knopfdruck oder gar mit reiner Disziplin trennen.

In meinem V.I.P.-Coaching habe ich viele Berührungspunkte mit dem Thema. Meinen V.I.P.s rate ich dort immer:

„Nur, weil du dir VORNIMMST, dass du abends nichts mehr snacken willst, hörst du damit nicht auf. Da steckt einfach viel mehr dahinter, was tiefer geht.”

Wir müssen immer bedenken, dass wir bei emotionalem Essen unsere Emotionen mit Essen kompensieren, weil wir uns das irgendwann so beigebracht haben. Unser Gehirn ruft dieses Verhalten dann immer wieder - wie automatisiert - ab. Wenn uns also eine Emotion überrollt, schreit sie nach Heilung und da wir uns beigebracht haben, dass Essen darauf die Antwort ist, sehen wir es in diesem Moment als Lösung an. “Ich brauche das jetzt!”.

So ist es aber eben nicht! Essen ist nicht die Lösung! Wirklich NIE! Es gibt diesen schönen Spruch „Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein.” und da ist sehr viel Wahres dran.

Chaos im Kopf


Wir können unserer Emotion aber auch nicht einfach das Essen wegnehmen und erwarten, dass sie das so hinnimmt.

Wir brauchen etwas, das wir der Emotion geben können. Und zwar das, was sie in dem Moment wirklich braucht.

Wenn uns all das aber gar nicht bewusst ist, wird das in der emotionalen Situation selbst natürlich sehr schwierig. Viele Menschen sind dann frustriert und fühlen sich, als hätten sie versagt. Wir fühlen uns machtlos und denken, wir wären schwach. Aber das ist nicht der Grund. Wir haben einfach den Prozess, dem emotionalen Essen gezielt zu begegnen, niemals beigebracht bekommen. Geschweige denn, wie wir unser emotionales Essen auflösen können..

Angela:

Ich war damals sehr weit davon entfernt, zu erkennen, was mit mir eigentlich los war. Ich habe zwar gemerkt, dass etwas nicht stimmte, aber die Trauer hat alles überwogen. Sie war für mich die Ausrede für alles.
„Du bringst es eh zu nichts im Moment. Du kannst es nicht. Einkaufen? Nee, höchstens Kuchen und Brot.”
Heute ist mein Bewusstsein dafür geschärft, dass es immer etwas gibt, was ich machen kann. Das ist wahrscheinlich das Wichtigste, was ich im Laufe der vergangenen drei Jahre dazugelernt habe. Das V.I.P.-Coaching in Zusammenhang mit der Gebrauchsanweisung war alles, was ich dafür brauchte.

Veränderungen? – Netflix wird’s schon richten

eine Frau die Netflis schaut und dabei snackt und zunimmt


Falls du dich in dem Gefühl der Machtlosigkeit wiedererkennst: Du bist damit absolut nicht alleine! Ich spreche mit so vielen Menschen, denen es genauso geht.

Deswegen finde ich es sehr beeindruckend, wie Angela dieses Gefühl beschrieben hat. Sie fühlte sich wie ferngesteuert. Sie wusste, dass sie etwas ändern musste, aber sie wusste nicht, was und wie. Verurteile dich nicht dafür! Du musst an den wahren Ursachen arbeiten und wirst dich dabei selbst nochmal auf einer ganz anderen Ebene kennenlernen.

Angelas größte Erkenntnis:

Angela:

„Du bist verantwortlich für dein Leben!”
Das klingt so banal, ist aber gleichzeitig so schwierig. In jeder Situation kann ich mir die Frage stellen: „Mache ich das oder mache ich es nicht?” Und welche Konsequenzen zieht es nach sich?
eine entspannte Frau dank Coaching mit Dirk Diefenbach


Ich bin absolut frei in meiner Entscheidung, ein Dessert oder einen Prinzenrollen-Keks zu essen. Wenn ich mich dafür entscheide, genieße ich und nehme in Kauf, dass mein Weg dann eben ein wenig länger dauert.
Natürlich kann ich meine Kalorien überziehen und sollte mir nichts verbieten. Aber plötzlich ist die Frage, die ich mir stelle, eine ganz andere: „Will ich das überhaupt?”
Tools wie Yazio oder mein Kalorien-Sparbuch helfen mir dabei. Ich überlege mir damit auch regelmäßig Strategien für anstehende Ereignisse und Herausforderungen.

Das ist ein klarer Unterschied zu früher. Erinnern wir uns an das, was Angela zu Beginn des Interviews erzählt hat. Früher hatten ihre Emotionen die Kontrolle über sie. Inzwischen hat sie diese Kontrolle übernommen.

Angela:

Ich habe es geschafft, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Und das eben nicht mehr nur im Job, sondern auch beim Essen. Ich bin noch lange nicht am Ziel, ich arbeite weiter daran. Das nötige Bewusstsein habe ich auf jeden Fall.

Vielen geht es so wie Angela, weil wir dazu neigen, den vermeintlich bequemeren Weg zu gehen. Aus genau dem Grund ist speziell das V.I.P.-Coaching darauf ausgelegt, dass es in diesen 5 Monaten um die UMSETZUNG geht, nicht nur um Wissen!

Der Netflix-Modus allein reicht hier nicht. Natürlich dürfen wir uns an die Hand nehmen lassen, ganz klar. Aber gehen müssen wir den Weg selbst.

Ein starkes ‘Warum’ ist Auslöser deines Klick-Moments

Ich habe Angela nach ihrem 'WARUM' gefragt. Was hat sie angetrieben, wirklich etwas zu verändern?

Angela:

Aufgeben war schlicht und ergreifend keine Option. Ich wusste, dass ich meinen Weg finden wollte, weil es niemand anderes für mich hätte tun können.
Dieser Weg beinhaltet ganz klar, meine Verhaltensweisen und mein Leben so zu gestalten, dass ich das Leben lebe, das ich führen möchte.
Warum? Weil ich äußerlich der Mensch sein möchte, den ich innerlich fühle.

Viele Menschen können einen Klick-Moment oder Augenöffner benennen.

Und das, was du hier von Angela liest, ist ein Prozess, der in Gang kommen muss – von der Wissensebene zur Ebene des Verinnerlichens. Angela ist drangeblieben und das ist einfach der Lohn dafür.

Angela:

Wenn du dran bleibst, kommt irgendwann der belohnende Moment. Du triffst Entscheidungen, die du früher nicht getroffen hast. Und das ist der Knackpunkt.
Mein Schutzpanzer ist nicht von heute auf morgen entstanden. Es ist okay, wenn er nicht von heute auf morgen wieder verschwindet.

Ab jetzt bin ich kein Opfer mehr – ich habe die Kontrolle!

Angela hat sich auch ihre Gebrauchsanweisung erstellen lassen. Ich wollte von ihr wissen, wieso sie sich dafür entschieden hat und wie sie ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte beeinflusst hat.

Angela:

Mich hat daran gereizt, besser zu verstehen, warum ich so denke, wie ich denke. Bei der Videoauswertung war ich komplett sprachlos. Ich saß vor meinem Laptop, habe meinen Bildschirm angestarrt und dachte mir: „Das kann nicht wahr sein.” Noch nie hat mich jemand im positiven Sinne so durchschaut. Dirk hat mich da super korrekt eingeschätzt, das hat mich echt umgehauen.
Dadurch, dass ich dank der Gebrauchsanweisung verstehe, warum ich so bin, wie ich bin, kann ich ganz anders darauf reagieren, dass Andere anders sind.
Mir ist Autonomie wichtig. Genauso aber auch die Anerkennung von außen, was gleichzeitig wieder eng mit meinem ‘WARUM’ beim Abnehmen verknüpft ist. Hier kann ich autonom sein und seit der Gebrauchsanweisung bin ich es noch mehr. Warum sollte ich versuchen, anders zu sein. Ich bin so, wie ich bin und das mit allen Stärken, die damit verbunden sind.

Ich habe Angela um ein konkretes Beispiel gebeten, das zeigt, wie sie von ihrer persönlichen Gebrauchsanweisung profitiert hat.

Angela:

Ich lasse mich total leicht von etwas verführen, das ich eigentlich gar nicht will. Das hat seinen Ursprung in meinem Lebensmotiv, mich anzupassen.
„Ach wie schön ist es, gemeinsam vor dem Fernseher zu sitzen und dabei zu Naschen.”
„Ist ja auch komisch, wenn ich die Freundin bin, die die Snacks ablehnt.”
Nein, es ist nicht komisch. Wenn jemand dabei gerne Chips und Schokolade snackt, kann er/sie das gerne machen. Aber:
„Was hat das mit mir zu tun?”
Chips und TV


Der ganze Knabberkram ist so gestaltet, dass wir mehr davon wollen.
„Will ich diesen Chip essen?” Ich denke an mein Kalorien-Sparbuch und entscheide mich gegen diesen ersten Chip und somit auch gegen alle, die darauf gefolgt wären.

Fazit: Du musst das nicht alleine schaffen

Angela:

Hätte mir im Dezember 2023 jemand gesagt, dass ich so erfolgreich anfangen werde, meinen 35 kg-Schutzpanzer abzulegen, wäre ich skeptisch gewesen.

Manchmal dauern Dinge dabei etwas länger und das ist auch ein Merkmal, das Angelas Weg auszeichnet. Ich liebe auch, wie sie das selbst reflektiert. Jede/r hat ihr/sein eigenes Tempo!

Bei Angela hat der Klick-Moment etwas gedauert, aber mithilfe aktiver Suche nach Unterstützung und des V.I.P.-Coachings kam der Ball ins Rollen.

Angela’s Rat an dich:

Fang einfach mit kleinen Schritten an. Du musst nicht dein Leben auf den Kopf stellen oder ein anderer Mensch werden. Du brauchst einfach nur loszugehen.


Wachstum


Ich habe nicht nur einen schlankeren Körper gewonnen. Er ist nur ein Teil des Gewinns. Die Selbsterkenntnis, die ich auf dem Weg erlangt habe, bezieht sich nicht nur auf das Abnehmen, sondern auf mein gesamtes Leben. Ich habe im V.I.P.-Coaching und durch die Gebrauchsanweisung sehr viel über mich selbst gelernt.

Diesen Klick-Moment gibt es und den gibt es auch für dich. Du darfst dir auf dem Weg dorthin Hilfe holen und dadurch die ein oder andere Abkürzung nehmen, zum Beispiel mit meinem V.I.P.-Coaching. Die Gebrauchsanweisung, durch die Angela beispielsweise klar wurde, wie autonom sie tatsächlich in ihren Entscheidungen ist, ist übrigens Teil der Premium-V.I.P.-Tarife.

Im Januar 2026 startet mein V.I.P.-Coaching wieder. Mach den Weg zu deiner Erfolgsgeschichte frei und belohne dich endlich für die Energie, die du in deinen Abnehmweg steckst. Steh dir nicht länger selbst im Weg, sondern komm ins Tun. Raus aus dem Netflix-Modus und los geht’s!

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Dirk
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Abnehmen ohne Diät: Nachhaltige Veränderungen durch Coachings https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmen-ohne-diaet/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmen-ohne-diaet/#comments Tue, 27 May 2025 08:14:26 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmen-ohne-diaet/ Weiterlesen

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Diäten versprechen schnelle Erfolge, führen aber fast nie zu dauerhaftem Gewichtsverlust. Häufig münden sie im sogenannten Jo-Jo-Effekt: Nach einer Phase restriktiver Kalorienzufuhr nimmst du das verlorene Gewicht wieder zu, oft sogar noch mehr.
Der Grund: Diäten arbeiten gegen den Körper statt mit ihm. Stoffwechselprozesse können sich bei einem zu drastischen Kaloriendefizit verlangsamen, der starke Verlust führt zu Heißhunger, und alte Gewohnheiten kehren schnell zurück.

Studien belegen, dass langfristige Veränderungen auf Verhaltensebene beim Abnehmen erfolgreicher sind. Ein professionelles Coaching setzt genau hier an. Es begleitet individuell, hilft Ursachen zu identifizieren und unterstützt dabei, neue, alltagstaugliche Routinen zu entwickeln – ganz ohne Diätplan.

bewegung als grundbaustein


Bewegung im Fitnessstudio als Grundbaustein

Bewegung ist ein zentraler Bestandteil jeder nachhaltigen Veränderung der Körperzusammensetzung. Besonders für Einsteiger bieten Fitnessstudios einen strukturierten und verlässlichen Rahmen. Geregelte Öffnungszeiten, eine Vielzahl an Trainingsgeräten sowie fachlich geschultes Personal schaffen optimale Voraussetzungen für den Aufbau gesunder Routinen.

Trainingsstart: Die ersten vier Wochen im Überblick

Woche 1

Geräteeinweisung, 2x/Woche Ganzkörpertraining (Beinpresse, Brustpresse, Plank)

Woche 2

Erhöhung auf 3 Einheiten/Woche, Technikfokus bei Maschinenübungen

Woche 3

Weiterführung des Ganzkörperprogramms, Ergänzung mit Beweglichkeitsübungen

Woche 4

Einführung erster Freihantelübungen (Kettlebell-Kniebeugen, Schulterdrücken)


Wichtig ist ein durchdachter Trainingsplan mit progressiver Belastungssteigerung. Wer regelmäßig drei Einheiten à 45 Minuten pro Woche absolviert, steigert nicht nur den Kalorienverbrauch während des Trainings, sondern erhöht auch den Grundumsatz durch Muskelaufbau. Dies ist besonders relevant, da Muskeln selbst in Ruhe mehr Energie verbrauchen als Fettgewebe.

Praxis-Tipps für den Studio-Alltag:

  • Trainingsprotokoll führen (Übung, Gewicht, Wiederholungen, RPE-Wert)
  • Feste Zeiten im Kalender eintragen, um Routine zu schaffen
  • Auf korrekte Ausführung achten – bei Unsicherheiten Trainer hinzuziehen
  • Trainingsziele nach SMART-Prinzip definieren (z. B. „In 6 Wochen: 3x15 Kniebeugen mit 16 kg“)

Verständnis statt Verbot


Ernährung neu gedacht: Keine Verbote, sondern Verständnis

Statt restriktiver Ernährungspläne geht es beim Coaching zum Abnehmen um die Analyse und Veränderung des eigenen Essverhaltens. Warum wird gegessen – aus echtem Hunger, aus Stress oder aus Langeweile? Welche Lebensmittel halten lange satt, welche können zu Heißhunger führen?

3 alltagstaugliche Strategien zum Abnehmen ohne klassische Diät

  • Plattenmodell anwenden:
    Die Mahlzeit wird visuell aufgeteilt in 50 % Gemüse, 25 % Eiweiß (z. B. Hülsenfrüchte, Fisch, Tofu), 25 % Kohlenhydrate (z. B. Vollkornreis, Kartoffeln).
  • Meal Prep am Sonntag:
    Vorkochen für die Woche – etwa Ofengemüse mit Hähnchen und Quinoa, Linsensalat mit Feta oder eine große Gemüsesuppe mit Linsen.
  • Hunger-/Sättigungsprotokoll führen:
    Vor jeder Mahlzeit kurz innehalten: Wie groß ist mein Hunger auf einer Skala von 1 bis 10? Nach der Mahlzeit reflektieren: Bin ich angenehm satt oder eher überfüllt?


Ein gutes Coaching hilft dabei, solche Methoden nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie individuell und flexibel in den Alltag zu integrieren. So entsteht kein starres Regelwerk, sondern ein gesunder Umgang mit Lebensmitteln, der Genuss, Flexibilität und Körperwahrnehmung vereint.


Mentale Barrieren erkennen und auflösen

Hinter blockierendem Verhalten stehen oft tief verwurzelte und vor allen Dingen falsche Überzeugungen. Aussagen wie 

„Ich habe keine Disziplin“

oder

„Ich bin halt nicht der Sporttyp“

sind nicht nur falsch, sondern beeinflussen unsere Entscheidungen im Alltag. Solche negativen Glaubenssätze wirken wie innere Bremsen – und bleiben oft unbewusst. Coaching hilft, diese Denkweisen sichtbar zu machen und durch hilfreiche Alternativen zu ersetzen.

Ein Einstiegs-Tool: Das ABC-Modell (nach Ellis)

Komponente Bedeutung Beispiel
A - Auslöser Ereignis, dass die Reaktion auslöst
Stress im Job

B - Bewertung Interpretation der Situation
"Ich brauche Schokolade, um mich zu beruhigen"

C - Konsequenz
Handlung oder Gefühl infolge der Bewertung

Emotionales Essen, schlechtes Gewissen


Wer diese Zusammenhänge erkennt, kann bewusst gegensteuern. Statt zur Schokolade zu greifen, können alternative Handlungen eingeführt werden.

Hilfreiche Alternativen bei Stress können sein:

  • 10-minütiger Spaziergang an der frischen Luft
  • Lieblingsmusik hören
  • Kurze Atemübung (z. B. 4-7-8-Methode: 4 Sekunden einatmen, 7 halten, 8 ausatmen)
  • Ein Glas Wasser trinken und fünf bewusste Atemzüge nehmen

Coachings nutzen gezielte Reflexionsfragen, Visualisierungstechniken und auch Journaling, um diese Prozesse zu begleiten. Dadurch wird die mentale Ebene – oft unterschätzt – zur tragenden Säule langfristiger Veränderung.

Veränderung im Alltag durch Coaching


Alltagsstrukturen verändern: Kleine Hebel, große Wirkung

Nachhaltige Veränderungen entstehen selten durch radikale Umstellungen, sondern durch kleine, gezielte Anpassungen, die konsequent in den Alltag integriert werden. Eine besonders wirksame Methode ist das sogenannte „Habit Stacking“ – also das Verknüpfen neuer Gewohnheiten mit bereits etablierten Routinen.

Wer beispielsweise nach dem Zähneputzen automatisch ein Glas Wasser trinkt, verknüpft eine neue Handlung mit einer festen Gewohnheit und erhöht dadurch die Wahrscheinlichkeit, sie dauerhaft beizubehalten.

Auch eine bewusste Wochenplanung kann helfen, gesunde Entscheidungen vorzubereiten und Stress zu reduzieren. Dabei geht es nicht um einen starren Zeitplan, sondern um eine Orientierung, die sich an den individuellen Tagesabläufen und Belastungen ausrichtet.

Beispiel-Wochenstruktur für Berufstätige


Tag      

Morgens Mittags Abends

Montag

6:30 Uhr – Fitnessstudio Vorab ausgewähltes Essen in der Kantine 21:00 Uhr – Dehnen & Journaling

Mittwoch

7:00 Uhr – Spaziergang Meal-Prep-Reste  18:00 Uhr – Kurzer Lauf  

Freitag

6:30 Uhr – Krafttraining Gemüsepfanne mit Beilage nach Wahl 19:00 Uhr – Meal-Prep fürs Wochenende


Coachings helfen dabei, realistische Zeitfenster für Bewegung, Ernährung, Reflexion und Regeneration zu identifizieren. Gleichzeitig unterstützen sie dabei, Barrieren wie Zeitdruck, Motivationseinbrüche oder soziale Verpflichtungen zu überwinden.
Besonders hilfreich sind dabei Strategien wie das Einplanen fixer Sporteinheiten im Kalender, das Vorkochen gesunder Mahlzeiten oder der bewusste Umgang mit sozialen Anlässen – etwa bei Einladungen oder Geschäftsessen.
Ziel ist nicht die Perfektion, sondern die praktische Alltagstauglichkeit, die unter’m Strich mittel- bis langfristig in ein Kaloriendefizit führt.

Fortschritte durch Coaching werden sichtbar


Daten nutzen: Fortschritte sichtbar machen

Viele Menschen orientieren sich beim Abnehmen ausschließlich an der Zahl auf der Waage. Doch das Gewicht allein ist kein aussagekräftiger Indikator für Veränderung – zu stark wird es von Faktoren wie Wassereinlagerungen, Verdauung oder Hormonhaushalt beeinflusst.
Ebenso wenig können wir auf der Waage sehen, welche Fortschritte wir schon in unseren Verhaltensweisen gemacht haben.Umso wichtiger ist ein ganzheitlicher Blick auf den Fortschritt, der sowohl körperliche als auch mentale Aspekte berücksichtigt.

7 sinnvolle Messgrößen neben dem Gewicht

  • Körperumfänge (z. B. Bauch, Hüfte, Oberschenkel)
  • Trainingsleistung (z. B. gesteigertes Gewicht bei Kniebeugen oder Bankdrücken)
  • subjektives Energielevel (tägliche Einschätzung auf einer Skala von 1–10)
  • Schlafqualität (getrackt via App oder als Notiz im Journal)
  • Zufriedenheit mit den neuen Verhaltensweisen (z. B. Durch eine Wochenreflxion)
  • Verdauung & Wohlbefinden (regelmäßiger Rhythmus, weniger Beschwerden)
  • Passform der Kleidung (z. B. lockerer sitzende Jeans)


Ein Coaching kann helfen, diese Parameter gemeinsam abzustimmen, regelmäßig zu erfassen und sinnvoll zu interpretieren.
Wer erkennt, dass der Bauchumfang sinkt oder die eigene Kraft im Training steigt, bleibt motiviert – selbst wenn das Gewicht stagniert.

Wenn ich bemerke, dass ich mich in emotional belastenden Situationen bereits deutlich anders verhalten als noch vor ein paar Wochen, motiviert das ungemein. Durch die regelmäßige Dokumentation entsteht ein objektives Bild des Fortschritts, das nicht nur die körperliche, sondern auch die emotionale Entwicklung sichtbar macht.


Nachhaltigkeit statt Verzicht: Die Philosophie hinter Coachings

Coaching ist keine kurzfristige Anleitung zum Verzicht, sondern eine gezielte Begleitung auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung und Gesundheit in Verbindung mit dem eigenen Wunschzustand. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche Strategien passen zu meinem Leben – und nicht zu einem pauschalen Diätplan? Ziel ist es, Kompetenzen zur Selbststeuerung aufzubauen und dauerhaft in den Alltag zu integrieren.

Statt allgemeiner Vorgaben bieten gute Coachings individuelle Lösungen, abgestimmt auf berufliche Belastungen, familiäre Verpflichtungen und persönliche Vorlieben. Dabei geht es nicht nur um Ernährung und Training, sondern auch um Schlaf, Stressmanagement, Selbstfürsorge und den Umgang mit Emotionen. Der Mensch wird als Ganzes betrachtet – nicht nur mit Blick auf Kalorien oder Körperfettanteil.

Der Vorteil: Statt sich durch allgemeingültige Vorgaben unter Druck setzen zu lassen, entsteht im Coaching nach und nach ein Plan, der zur eigenen Lebensrealität passt. So wird aus der Idee einer Veränderung ein tragfähiger Alltag – mit Struktur, Klarheit und realistischen Maßnahmen. Coachings machen Veränderungen planbar, nachvollziehbar und damit nachhaltig erfolgreich.

Veränderung beginnt im Kopf


Fazit: Veränderung beginnt im Kopf

Wer langfristig abnehmen möchte, braucht keine kurzfristige Diät, sondern eine tiefgreifende Veränderung von Denk- und Verhaltensmustern. Genau hier setzt Coaching an – nicht als striktes Regelwerk, sondern als unterstützender Rahmen, der hilft, individuelle Lösungen zu finden und umzusetzen. Bewegung, Ernährung und mentale Stärke (Mindset) greifen dabei ineinander:
Es reicht nicht, nur Kalorien zu zählen oder einen Trainingsplan zu befolgen, wenn innere Blockaden unentdeckt bleiben oder der Alltag die Umsetzung verhindert.

Professionelle Begleitung macht Veränderung nicht nur möglich, sondern auch greifbar. Durch regelmäßige Reflexion, praktische Tools und realistische Planung entsteht ein Weg, der zum eigenen Leben passt – mit klaren Zielen und konkreten Handlungsschritten. Dabei wird nicht an Disziplin appelliert, sondern an Selbstwirksamkeit: Wer versteht, wie der eigene Kopf funktioniert, was ihm guttut und wie Routinen funktionieren, kann sich unabhängig von Diäten und Vorgaben machen.

Coaching macht aus der anfänglichen Motivation eine tragfähige Struktur. Schritt für Schritt entsteht eine Veränderung, die nicht auf Verzicht, sondern auf Selbstverantwortung basiert – mit positiven Effekten auf Körper, Geist und Alltag. Das Resultat: mehr Energie, mehr Klarheit, mehr Lebensqualität. Und das dauerhaft.

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6 Abnehmtipps, die wirklich helfen: ohne Diät-Druck und Jo-Jo-Effekt https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmtipps/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmtipps/#comments Fri, 23 May 2025 18:00:00 +0000 motivation https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/abnehmtipps/ Weiterlesen

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Wer nach Abnehmtricks sucht, findet online tausende Infos zu Intervallfasten, Crash Diäten & Co.

Das Problem:

Du hast keine Möglichkeit, selbst zu erkennen, ob diese Tipps wirklich funktionieren.

Denn leider kursieren auch sehr viele Mythen, die statt langfristigem Erfolg nur noch mehr Frust mit sich bringen.

Du hast keine Lust, dich schon wieder völlig umsonst zu quälen?
Verständlich – hier kommen die 6 besten Abnehmtipps, die dir bei deiner langfristigen Gewichtsabnahme helfen!

Warum du genau diesen Tipps vertrauen solltest?

Weil sie dir nicht nur wichtige Fakten zum körperlichen Abnehmprozess durch Kaloriendefizit liefern, sondern auch genau den Hebel, der dir bisher wahrscheinlich gefehlt hat:

Die Arbeit an den emotionalen Ursachen deines Essverhaltens.

Wenn du diese wissenschaftlich belegten Tipps kombinierst, beginnt eine ganz neue Reise zum Wunschgewicht: Nachhaltig, mit Leichtigkeit und ohne Hunger!

Kurzfassung

  • Abnehmen klappt nur mit Kaloriendefizit – aber bitte ohne Hunger und Stress!
  • Der wichtigste und vor allem erste Hebel liegt im Kopf: Emotionen erkennen, statt Diäten auf Zwang durchziehen.
  • Setz dir realistische Ziele – nicht von 0 auf 100, sondern Schritt für Schritt.
  • Verbote bringen nichts! Balance ist der Schlüssel, dazu gehören auch Snacks und entspannte Restaurantbesuche
  • Hol dir Hilfe, wenn’s allein schwerfällt und du endlich nach DEM einen Gamechanger suchst – z. B. mit Abnehm-Coach Dirk Diefenbach und der Community von “Abspecken kann jeder”

Die Basis des Abnehmens: Kaloriendefizit einhalten

Obwohl Ursachenforschung extrem wichtig ist, lohnt sich zu Beginn trotzdem ein Blick auf den rein biologischen Abnehmprozess in deinem Körper.

Du brauchst ein Kaloriendefizit, um Körperfett abzubauen. Was bedeutet das konkret?
Du musst mehr Kalorien verbrennen, als du aufnimmst, oder umgekehrt: Weniger Kalorien essen, als du verbrennst.

Kalorien verbrennst du zum einen ganz automatisch, indem dein Körper normal funktioniert, also einfach im Alltag, auch ohne Sport.

Das nennt man den Grundumsatz. Wie hoch der ist und wie viele Kalorien du zusätzlich verbrennst, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Du und dein Körper:
    Alter, Größe und Ausgangsgewicht spielen hierbei eine Rolle
  • Job:
    Zum Beispiel sitzend im Büro oder körperlich arbeitend auf der Baustelle
  • Zusätzliche Bewegung:
    Alltagsbewegungen wie Spazieren, Radfahren oder Treppensteigen verbrennen zusätzlich Kalorien, und natürlich Sport

Kaloriendefizit errechnen fürs Wunschgewicht


Kalorienbedarf kennen – Kaloriendefizit einhalten


Deinen Energieverbrauch kannst du bereits sehr gut und problemlos online berechnen.

Das ist ein wichtiger erster Schritt, aber leider nur der kleinste Teil der Herausforderung.

Um langfristig abzunehmen, musst du natürlich auch im Kaloriendefizit sein.

Klingt wie eine einfache, logische Rechnung. Die Realität sieht oft anders aus:

Viele Menschen und sogar einige, herkömmliche Abnehmprogramme neigen dazu, das Kaloriendefizit viel zu hoch anzusetzen.

In der Praxis heißt das:

  • Mahlzeiten auslassen
  • bestimmte Lebensmittel verbieten
  • strikte Diäten
  • straffes Bewegungs- und Sportprogramm
  • Magenknurren & Heißhungerattacken

Im stressigen, schnellen, manchmal belastenden Alltag ist das auf Dauer unmöglich umzusetzen.

Die Folgen: Frustessen und der altbekannte Jo-Jo-Effekt.

Langsam, aber sicher: Finde dein passendes Kaloriendefizit


Setze dir stattdessen ein realistisches Kaloriendefizit. Experten empfehlen maximal 300–500 Kalorien pro Tag.

Dabei darfst du dich immer satt und zufrieden fühlen.

Ausreichend essen ist kein Fehler beim Abnehmen, sondern die Voraussetzung, um Heißhunger zu vermeiden.

Abnehmtipp Nr. 1: Die richtige Reihenfolge beachten

Der erste Schritt zum erfolgreichen Abnehmen beginnt nicht beim Kalorienzählen, sondern im Kopf.

Emotionale Ursachen wie Stress, Langeweile oder Frust können dazu führen, dass wir zu Essen greifen, ohne wirklich hungrig zu sein.

Das Gleiche gilt auch bei positiven Gefühlen, zum Beispiel, wenn wir uns belohnen möchten.

Diese „emotionalen Essgewohnheiten“, die unterbewusst stattfinden, verhindern häufig den Erfolg beim langfristigem Abnehmen.

Der erste und wichtigste Tipp lautet deshalb:

Erkenne und reflektiere deine emotionalen Essgewohnheiten! 

Erst wenn du spüren kannst, ob du aus Hunger oder aus einer Emotion heraus zum Essen greifst, kannst du langfristige Erfolge erzielen.

Abnehmtipp Nr. 2: Arbeit an den emotionalen Ursachen & Mindset

Abnehmen ist nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern vor allem eine mentale.

Das richtige Mindset und die Auseinandersetzung mit den emotionalen Ursachen, die dich ganz persönlich am Abnehmen hindern, sind entscheidend für deinen Erfolg.

Der Start kann sich hier erst einmal holprig und ungewohnt anfühlen. Das ist ganz normal, wenn man das Thema Abnehmen zum ersten Mal auch „emotional“ angeht.

Ein klares Mindset hilft dir dabei:

Mache das Abnehmen zu deiner Priorität. Ohne Ausreden.

Genauso, wie du dir jeden Tag die Zähne putzt oder zur Arbeit gehst. So wird es recht schnell zu einer normalen Gewohnheit.

Hier einige Fragen, die du dir zu Anfang stellen solltest und die dir helfen, dein Mindset zu stärken:

  1. Frage dich: Warum will ich wirklich abnehmen?
    ➤ Geht es vorwiegend um die Zahl auf der Waage – oder um Selbstvertrauen, Leichtigkeit, Gesundheit, Freiheit?
    👉 Finde dein 'Warum' und häng es am besten sichtbar für dich auf.

  2. Welche Situationen triggern mein Essverhalten?
    ➤ Ist es Stress, Langeweile, Frust, Einsamkeit?
    👉 Führe eine Woche lang ein Tagebuch mit Stimmung und Situation.

  3. Wie spreche ich innerlich mit mir selbst?
    ➤ Bist du dein eigener Cheerleader – oder dein härtester Kritiker?
    👉 Ersetze negative Gedanken („Ich schaff das eh nicht“) durch positive („Ich darf mir Zeit geben. Ich bin auf meinem ganz eigenen, individuellen Weg.“)

  4. Was gibt mir sonst ein gutes Gefühl – abseits vom Essen?
    ➤ Kreativität, Bewegung, Musik, frische Luft, Gespräche?
    👉 Schreibe eine Liste mit „Feelgood-Strategien“ für emotionale Tiefs.

  5. Wie sieht mein Wunsch-Ich aus – und wie fühlt es sich an?
    ➤ Visualisiere dein zukünftiges Ich: Wie gehst du? Wie lachst du? Was trägst du?
    👉 Mach dir ein klares Bild oder speichere dir passende Bilder am Handy als tägliche Erinnerung.

Erfahre hier, wie dir ein Podcast beim Abnehmen hilft.

Abnehmtipp Nr. 3: Realistische Ziele setzen mit der SMART-Formel

Ein weiteres Problem beim Abnehmen besteht darin, dass viele Menschen sich unrealistische Ziele setzen.

Der Wunsch, in kürzester Zeit viele Kilos zu verlieren, ist verständlich und Versprechungen in diese Richtung sind verlockend.

Aber hoch gesteckte Ziele von 0 auf 100 bringen dich irgendwann eh wieder zurück auf Null. Aber ich bin mir sicher: Das weißt du bereits!

Das Ergebnis: Frustration und Feuer für emotionales Essen.

Setze dir stattdessen machbare Ziele – mit der SMART-Methode.

S= Spezifisch

M= Messbar

A= Attraktiv

R= Realistisch

T = Termingerecht

Beispiel:

→ „Ich möchte diesen Monat so viele Kilos wie möglich verlieren.“

Sehr hoch gestecktes und auch rein ergebnisorientiertes Ziel in einem kurzen Zeitraum, das kaum oder nur mit harten Methoden zu erreichen ist. Außerdem ist „so viele Kilos wie möglich“ sehr ungenau.

→ „Ich möchte in den nächsten drei Monaten alles tracken, was ich esse und trinke.“.

Dieses Ziel ist realistisch, erreichbar, und gibt einen termingerechten Rahmen vor. Zudem ist es messbar und spezifisch, sowie verhaltensorientiert.

Nach drei Monaten hast du eine echte Chance darauf, dieses Ziel zu erreichen und du kannst täglich deinen Fortschritt abhaken – und das gibt dir nochmal einen extra Motivationskick, um weiterzumachen.

Abnehmtipp Nr. 4: Balance statt Verzicht


Verzicht auf bestimmte Lebensmittel wie Zucker oder Kohlenhydrate ist nicht notwendig und auch nicht ratsam. Auch, wenn viele Abnehm-Trends dir das vermitteln wollen!

Vielmehr geht es darum, die richtige Balance zu finden. Eine ausgewogene Ernährung, die alle Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine und Fette) abdeckt, sorgt dafür, dass du dich satt und zufrieden fühlst.

Nur dann kannst du dein Kaloriendefizit einhalten – auch, wenn du zwischendurch Pasta, Schokolade oder eben das isst, was dir persönlich guttut.

Tipp:

Finger weg von extremen Diäten mit strikten Verboten. Sie sind fast immer auf kurzfristige Erfolge angelegt. Sich langfristig immer zu beschränken ist mental extrem anstrengend und führt eher zu den völlig besch*** „Cheat Days“ oder einer kompletten Aufgabe.


Abnehmtipp Nr. 5: Kalorien tracken für mehr Kontrolle

Wenn du dich auf mentaler Ebene gut auf deinen Abnehmweg vorbereitet hast, kannst du den nächsten Schritt machen:

Kalorienkontrolle - sprich: Kalorien tracken!

So behältst du immer den Überblick über dein gesundes Kaloriendefizit.

Tipp:

Mit modernen Apps, wie YAZIO kannst du einfach tracken, wie viele Kalorien du zu dir nimmst und welche Nährstoffe du konsumierst. 

Abnehmen mit einem Online-Tool - funktioniert das denn überhaupt?
Ja!
So kannst du online abnehmen.

Abnehmtipp Nr. 6: Unterstützung durch einen Abnehm-Coach


Du bist voller Motivation und willst gleich mit der Umsetzung aller Tipps loslegen - aber im Hintergrund lauert schon ein vorhersehbares Ende dieser Euphorie, die dich schon so oft im Stich gelassen hat?

Das ist völlig normal, vor allem bei den Menschen, die schon so viele frustrierende Wege zum Abnehmen ausprobiert haben.

Wenn du das Gefühl hast, dass du alleine schwer umsetzen kannst, dann ist das keine Schwäche - sondern einfach menschlich.

Deshalb lautet der ultimative Tipp:

Such dir Hilfe - zum Beispiel von einem professionellen Abnehm Coach.

Der unterstützt dich bei allen wichtigen Punkten – so, dass du es von Anfang an richtig angehst:

  • Deine persönliche Situation analysieren
  • Die wahren Ursachen finden und emotionale Blockaden gemeinsam auflösen
  • Smarte Ziele festlegen
  • Motivation hochhalten, bis zum Wunschgewicht und noch viel weiter

Eine besondere Möglichkeit:

Die „Abspecken kann jeder"-Mitgliedschaft von Abnehm-Coach Dirk Diefenbach!

Hier bekommst du nicht nur die professionelle Begleitung durch einen erfahrenen und zertifizierten Coach, sondern gleichzeitig die Kraft einer ganzen Community, die gemeinsam mit dir denselben Weg geht.

Als “Abspecken kann jeder”-Mitglied lernst du, wie du deine emotional gesteuerten Essensmuster erkennst und neue Strategien aufbaut, um langfristig Gewicht zu verlieren und dein Zielgewicht zu halten.

Was bekommst du in der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft?

So lässt du mit deinem Abnehm Coaching alte Gewohnheiten hinter dir:

  • Zugang zur Abspeck-Academy mit Videos, Tools & praktischen Alltagsübungen
  • Live-Webinare mit zertifiziertem Abnehm-Coach Dirk (inkl. Aufzeichnung)
  • Exklusive Podcast-Folgen nur für Mitglieder
  • Eine starke Community, die dich versteht, motiviert und auffängt
  • Der günstigste Preis: nur 39 € pro Monat

Du kannst direkt loslegen – ohne Wartezeit, ohne Bewerbung. Einfach einloggen und starten.

Intensivere Begleitung gewünscht?

Dann ist das Mentoring mit 1:1-Coaching durch Dirk das Richtige für dich!

Und für alle, die ganz tief eintauchen wollen, gibt’s noch das exklusive V.I.P.-Coaching – nur begrenzt buchbar.

Fazit: Finde deinen eigenen Weg

Der richtige Weg zum Abnehmen ist genauso individuell wie jeder Mensch.

Fest steht aber:

Wer nicht ständig gegen sich selbst ankämpfen und langfristig sein Wunschgewicht halten will, darf Abnehmen nicht nur eindimensional angehen.

Es gehören immer zwei Seiten dazu:

Körperliche UND mentale Arbeit.

Schritt 1 beginnt dabei im Kopf. Gemeinsam mit deinem Abnehm-Coach kannst du emotionale Blockaden auflösen und siehe da:

Plötzlich fühlen sich Dinge wie Kalorien tracken und Abnehmen viel leichter an.

Dieses Gefühl willst du auch endlich erleben?

Werde noch heute Mitglied bei „Abspecken kann jeder“!

FAQ – Die häufigsten Fragen zu den 6 besten Abnehmtipps


  1. Wie lange dauert es, bis ich erste Erfolge beim Abnehmen sehe?
    Die Dauer variiert von Person zu Person und natürlich von der Ausgangslage, aber in der Regel kannst du nach ein paar Wochen erste Veränderungen bemerken, vorausgesetzt du hältst das Kaloriendefizit ein ;-)
  2. Muss ich komplett auf Zucker verzichten, um abzunehmen?
    Nein, Verzicht auf Zucker ist nicht notwendig. Es geht eher um die richtige Balance in der Ernährung.
  3. Wie kann ich Heißhungerattacken vermeiden?
    Achte darauf, regelmäßig und ausgewogen zu essen. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Vermeiden von zu viel Stress können helfen, Heißhunger zu reduzieren.
  4. Warum sind emotionale Ursachen so wichtig für den Abnehmerfolg?
    Emotionale Essgewohnheiten können den natürlichen Hunger verzerren und zu unbewusstem Essen führen, was den Erfolg beim Abnehmen sabotiert.
  5. Kann ich schnell abnehmen, ohne den Jo-Jo-Effekt zu riskieren?
    Schnelles Abnehmen führt häufig zu einem Jo-Jo-Effekt. Der Schlüssel zum nachhaltigen Abnehmen ist, langsam und stetig Gewicht zu verlieren und gesunde Gewohnheiten dauerhaft zu etablieren.
  6. Wie finde ich heraus, wie viele Kalorien ich pro Tag essen sollte?
    Nutze einen Kalorienrechner, um deinen Grundumsatz zu bestimmen und ziehe dann ein Kaloriendefizit von etwa 300-500 Kalorien ab, je nach deinem Ziel.
  7. Ist es sinnvoll, Kalorien zu tracken?
    Ja, Kalorien zu tracken wird dir helfen, ein besseres Bewusstsein für deine Nahrungsaufnahme zu entwickeln und sicherzustellen, dass du im Kaloriendefizit bleibst.
  8. Kann mir ein Abnehm-Coach wirklich helfen?
    Ein Abnehm-Coach kann dir helfen, emotionale Blockaden zu lösen, und dir individuelle Strategien an die Hand geben, um wirklich langfristig erfolgreich abzunehmen.
  9. Wie wichtig ist Sport beim Abnehmen?
    Das Kaloriendefizit ist entscheidend – Sport unterstützt sicherlich den Kalorienverbrauch und ist eh gut für den Körper, aber alleine führt er nicht zum gewünschten Ergebnis, wenn die Ernährung nicht stimmt.
  10. Warum sollte ich Mitglied bei „Abspecken kann jeder“ werden?
    Als Mitglied profitierst du von der Unterstützung eines Abnehm-Coaches und der Abspecken-Academy, die dir hilft, deine emotionalen Essgewohnheiten zu erkennen und langfristig abzunehmen. 
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Hilfe beim Abnehmen: 3 Tipps, mit denen du die beste Unterstützung für eine langfristige Gewichtsabnahme findest! https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/hilfe-beim-abnehmen/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/hilfe-beim-abnehmen/#comments Tue, 20 May 2025 14:26:21 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/hilfe-beim-abnehmen/ Weiterlesen

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Der Markt ist überflutet mit Diäten, Fitnessprogrammen und vermeintlichen Wundermitteln. Doch kaum einer dieser Ansätze bringt dir wirklich das gewünschte Ergebnis – eine langfristige Gewichtsreduktion. Denn der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht in strengen Verboten, starren Regeln und quälenden Sporteinheiten. Viel wichtiger ist eine Strategie, die dich dauerhaft bei der Gewichtsabnahme unterstützt und zu deinem Lebensstil passt.

In diesem Artikel zeige ich dir, welche Konzepte es zur Unterstützung der Gewichtsabnahme gibt und welche nützlich sind, um dein Gewicht auf Dauer zu reduzieren.
Zudem gebe ich dir 3 wertvolle Tipps, wie du die richtige Hilfe beim Abnehmen findest, die dich langfristig ans Ziel bringt.

Wichtiges zur Hilfe beim Abnehmen zusammengefasst:

  • Der langfristige Abnehmerfolg hängt nicht von strikten Diäten oder starren Ernährungsplänen ab. Effektiver ist eine Strategie, die deine persönlichen Lebensumstände und emotionalen Essgewohnheiten berücksichtigt.
  • Coaching bietet dir dabei eine besonders wirksame Unterstützung beim Abnehmen. Es vermittelt wertvolles Wissen und hilft dir, ungesunde Muster zu erkennen und langfristige Routinen zu entwickeln.
  • Bei ergänzenden Medien wie Apps, Büchern oder Podcasts ist es wichtig, dass diese keine Crash-Diäten empfehlen, sondern die psychologischen Ursachen von Übergewicht behandeln.

Darauf solltest du bei deiner Hilfe beim Abnehmen achten

Es gibt eine Vielzahl an unterstützenden Hilfsangeboten, die dir das Abnehmen erleichtern sollen – von Büchern und Podcasts bis zu Coaching und Gruppenkursen. Der richtige Weg zum Abnehmen ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Eine Strategie, die für dich funktioniert, kann für eine andere Person gänzlich ungeeignet sein. Doch egal, welches Hilfsmittel du bevorzugst, entscheidend ist, dass es folgende Kriterien erfüllt:

Langfristige Gewichtsabnahme als Ziel

Viele Medien versprechen dir eine schnelle Gewichtsabnahme durch strikte Diäten und feste Ernährungspläne. Doch diese Erfolge sind fast immer nur von kurzer Dauer. Sobald du in alte Gewohnheiten zurückfällst, kehren auch die verlorenen Kilos zurück. Denn die wahren Ursachen deines Essverhaltens bleiben unbeachtet. Eine gute Abnehmstrategie setzt deshalb auf langfristige Veränderungen, statt auf strenge Regeln und befristete Pläne.

Emotionale Essgewohnheiten und persönliche Umstände berücksichtigen

Oft scheitert das Abnehmen nicht am Wissen über gesunde Ernährung, sondern am emotionalen Essen. Stress, Frust oder Langeweile führen dazu, dass wir zu hochkalorischen Lebensmitteln greifen. Du weißt schließlich, dass Zucker viele Kalorien hat. Nach einem Konflikt greifst du aber möglicherweise trotzdem zur Schokolade, weil sie dir in dem Moment Trost zu spenden scheint. Ein wirksames Hilfsangebot sollte dieses Problem anerkennen und passende Strategien zur Ernährungsumstellung bieten.

Einen allgemeinen Abnehmplan, der für alle passt, gibt es dabei nicht. Denn jeder Mensch hat andere Lebensumstände und Vorlieben. Arbeitest du zum Beispiel im Schichtdienst? Dann ist es sinnlos, wenn dir jemand empfiehlt, dass du dich an feste Essenszeiten halten sollst. Liebst du deftige Mahlzeiten und Süßigkeiten? Dann hältst du es nicht lange durch, dich primär von Obst und Gemüse zu ernähren.

Dein Konzept zur langfristigen Gewichtsreduktion muss deshalb deine persönlichen Umstände berücksichtigen. Mit strikten Verboten und starren Regeln, für die du dich verbiegen musst, kannst du nicht langfristig gesund abnehmen.


Coach misst den Bauchumfang seiner Kundin


Abnehmen mit Präsenzkursen: Welche Rolle spielt das Gruppensetting?

Bei Präsenzkursen und Abnehm-Gruppen hast du feste Termine, in denen du auf Gleichgesinnte triffst. Der Austausch mit einer Gemeinschaft sorgt zusätzlich für Motivation und hilft dir, die Termine einzuhalten. Das kann für dich eine wertvolle Unterstützung sein.

Doch genau daraus resultieren auch folgende Nachteile für dich:

❌ Präsenzkurse sind an feste Zeiten und Orte gebunden. Arbeitest du bis spätabends oder lebst in einer kleinen Ortschaft? Dann hast du oft Schwierigkeiten, passende Angebote zu finden.

❌ Beruf, Familie oder andere Verpflichtungen machen es oft schwer, regelmäßig an den Kursen teilzunehmen.

❌ In einer Gruppe wird kaum auf die spezifischen Bedürfnisse einzelner Teilnehmer eingegangen. Damit bleibt auch wenig Raum für deine persönliche Situation.

Überlege dir also am besten genau, ob du Präsenzveranstaltungen in deinen Alltag einbauen kannst. Andernfalls solltest du ortsunabhängige Alternativen in Betracht ziehen.

Online-Kurse und Apps: deine Alternative zu Präsenzkursen?

Online-Kurse und Apps sind eine beliebte Alternative zu Präsenzveranstaltungen, da sie leichter zugänglich und oft kostengünstiger sind. Du kannst die Inhalte jederzeit und überall nutzen – ob Chatgruppen mit anderen Teilnehmern, Trainingspläne oder Ernährungsdokumentation.

⚠️ Die meisten Programme konzentrieren sich auf Ernährungspläne und Diäten, ignorieren aber die emotionalen Ursachen deines Essverhaltens. Isst du beispielsweise aus Stress oder Frust? Dann nimmst du mit klassischen Ernährungsregeln allein auf Dauer nicht ab.

Einige Apps können als ergänzende Hilfsmittel allerdings sinnvoll sein. Sie helfen dir etwa beim Kalorienzählen und Organisieren deines Bewegungsplans. Allerdings ist es für eine dauerhafte Gewichtsabnahme wichtig, dass du dich mit deinen eigenen Ernährungsgewohnheiten auseinandersetzt. Daher bieten sie dir, ähnlich wie Präsenzkurse, keine ausreichende Unterstützung.

Abnehmen mit Büchern: die Klassiker unter den Hilfsmitteln

Bücher zum Abnehmen sind eine bewährte Methode, um sich mit dem Thema Gewichtsverlust auseinanderzusetzen. Ernährungsexperten können dir fundierte Informationen und praktische Tipps liefern. Deren Bücher eignen sich für dich besonders, wenn du gerne liest.

Vorteile von Abnehm-Büchern:

  • Bieten dir Motivation und fundierte Informationen.
  • Kannst du überall mitnehmen und lesen.
  • Liest du in deinem eigenen Tempo.
  • Kosten meist weniger als 20 €.

Allerdings haben viele Abnehm-Bücher einen entscheidenden Nachteil: Sie vermitteln oft nur allgemeine Standardprogramme und setzen den Fokus ausschließlich auf Ernährung und Bewegung. Die emotionalen Ursachen für Übergewicht – wie Stress- oder Frustessen – werden dabei häufig nicht berücksichtigt. Doch genau diese Aspekte sind entscheidend für langfristigen Erfolg.

💡Das geht auch anders:
Dirk Diefenbach geht in seinem Buch „Abspecken kann jeder“ über klassische Diät-Tipps hinaus. Er beleuchtet speziell die psychologischen Hintergründe des Essverhaltens. Wenn du nach einer alltagstauglichen und langfristigen Strategie zum Abnehmen suchst, findest du hier wertvolle Impulse.


Frau liest Abnehm-Buch


Abnehmen mit Podcasts: Tipps und Inspirationen für unterwegs

Podcasts sind eine ideale Unterstützung für gesundes Abnehmen und perfekt in den Alltag integrierbar. Egal, ob du im Auto, in der Bahn oder beim Spaziergang bist: Podcasts kannst du jederzeit hören, pausieren und später fortsetzen.

Doch auch hier solltest du beachten, dass sich viele Podcasts ausschließlich auf Ernährungstipps oder Workouts konzentrieren. Tiefere Ursachen des Essverhaltens werden meist nicht behandelt. Doch wer langfristig erfolgreich sein will, muss verstehen, warum er isst – zum Beispiel aus Stress, Langeweile oder emotionalen Gründen. Ein guter Podcast sollte dir daher keine Diätstrategien liefern, sondern helfen, dein eigenes Essverhalten besser zu verstehen.

💡 Ein Podcast, der genau hier ansetzt, ist „Abspecken kann jeder“ von Dirk Diefenbach. Er beschäftigt sich intensiv mit emotionalem Essverhalten und zeigt dir, wie du ohne starre Programme langfristig gesund abnehmen kannst. Wer nicht nur kurzfristige Erfolge, sondern eine dauerhafte Veränderung anstrebt, findet hier wertvolle Impulse.

Coaching als intensive Unterstützung für langfristiges Abnehmen

Eine dauerhafte Gewichtsabnahme setzt eine tiefgreifende Veränderung deiner Ernährungsweise voraus – und genau hier spielt Coaching eine entscheidende Rolle.

Warum ist Coaching so wirkungsvoll?

Im Gegensatz zu kurzfristigen Abnehmstrategien bietet dir Coaching eine langfristige Begleitung. Es hilft dir dabei, gesunde Ernährungsgewohnheiten zu etablieren und die Ursachen deines Essverhaltens zu verstehen. Emotionales Essen, Stress oder unbewusste Muster sind in der Regel die wahren Hindernisse auf dem Weg zum Wunschgewicht. Durch eine persönliche Betreuung kannst du gezielt an diesen Faktoren arbeiten.

Persönliche Anpassung an die Lebensumstände

Ein großer Vorteil des Coachings ist die persönliche Anpassung an deine Lebensumstände. Während standardisierte Diätpläne wenig Spielraum lassen, berücksichtigt ein gutes Coaching die Herausforderungen deines Alltags.

Du lernst zum Beispiel, wie du auf Heißhungerattacken reagieren kannst, ohne deine Gewichtsabnahme zu gefährden. Und wie du Routinen entwickelst, bewusster zu essen und rechtzeitig aufzuhören. So entstehen Strategien, die du problemlos in deinen Alltag integrieren kannst – neben Beruf und Familie, unabhängig von Zeit und Ort. Dein Weg zum dauerhaften Abnehmerfolg bleibt damit alltagstauglich und realistisch umsetzbar.

💡Coaching ist die intensivste Unterstützung für einen langfristigen Abnehmerfolg. Denn du entwickelst mithilfe deines Coachs deine persönlichen Strategien, wie du ohne Verzicht und Hunger Gewicht reduzierst und hältst.

Du bist auf der Suche nach einem richtig guten Coaching, das dir dabei hilft, dauerhaft Gewicht zu verlieren? Dann hol dir deine „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft bei Dirk Diefenbach!


Coach spricht mit Kundin


3 Tipps, wie du die beste Hilfe beim Abnehmen findest

✔️ Vermeide Programme, die nur auf schnellen Gewichtsverlust statt langfristigen Abnehmerfolg setzen. Dazu gehören Crash-Diäten oder reine Ernährungs- und Fitnesspläne.

✔️ Wähle eine Methode, die die emotionalen Ursachen deines Übergewichts berücksichtigt und sich mit deinen persönlichen Essgewohnheiten auseinandersetzt. Denn wenn du die emotionalen Gründe hinter deinem Essverhalten verstehst (z. B. Stressessen und Belohnungsmuster), kannst du dauerhafte Veränderungen schaffen.

✔️ Egal, ob Buch, Podcast oder eine Mitgliedschaft bei deinem Abnehm-Coach: Achte darauf, dass du deine Hilfe beim Abnehmen gut in deinen Alltag integrieren kannst. Möchtest du regelmäßige Termine wahrnehmen, um dich beispielsweise mit deiner Community zu treffen? Dann halte dir diese Zeitfenster frei.

Suchst du nach einer Unterstützung für einen langfristigen Abnehmerfolg, die deine persönlichen Gewohnheiten berücksichtigt? Dann nutze das Abnehm-Coaching “Abspecken kann jeder“ von Dirk Diefenbach! Damit profitierst du von einer dauerhaften Unterstützung mit motivierender Community – passt perfekt in deinen Alltag. Denn zeitlich und örtlich bist du vollkommen unabhängig.

Deine Vorteile bei Dirk Diefenbach auf einen Blick

✅ Als Experte im Bereich Ernährung und Gewichtsmanagement verfügt Dirk Diefenbach über bewährte Strategien, um Gewicht zu verlieren und langfristig zu halten. Dieses Wissen teilt er gerne mit dir.

✅ Ratschläge bekommst du auf Augenhöhe. Da Dirk selbst jahrelang übergewichtig war, kann er deine Lage nachempfinden und dich optimal beim Abnehmen unterstützen.

✅ Du musst weder strikte Verbote noch feste Regeln oder starre Zeitpläne einhalten. Denn du lernst Schritt für Schritt, wie du erfolgreich abnehmen und dich dabei rundum wohlfühlen kannst.

✅ Für deinen Abnehmerfolg stehen dir Podcasts, Bücher und Blogbeiträge von Dirk Diefenbach zur Verfügung. Profitiere bei der “Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft von einer intensiven Betreuung – mit E-Learning-Plattform, Webinaren und einer unterstützenden Community! Im Premium+ Tarif hast du sogar Zugriff auf regelmäßige Einzelcoachings.

✅ Nutze die Inhalte von “Abspecken kann jeder“ wann es dir passt – zeitlich und örtlich bist du vollkommen unabhängig.

Genieße diese Vorteile und lasse dich von Dirk Diefenbach als Mitglied coachen!

Fazit: Coaching als Erfolgsfaktor auf deinem Weg zum Wunschgewicht

Der dauerhafte Erfolg beim Abnehmen beruht nicht auf kurzfristigen Diäten, sondern auf einem Konzept, das deine Gewohnheiten und Lebensumstände berücksichtigt. Langfristiges Coaching bietet hier einen klaren Vorteil. Denn es unterstützt dich dabei, die Ursachen deines Übergewichts zu verstehen, gesunde Routinen zu entwickeln und diese schrittweise in deinen Alltag zu integrieren. Und dabei bist du im Gegensatz zu Präsenzkursen zeitlich und örtlich unabhängig.

Zusätzlich können Bücher und Podcasts eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie vermitteln sowohl fundiertes Wissen über Ernährung, Bewegung und Mindset als auch Motivation und Inspiration durch Erfolgsgeschichten. Durch regelmäßiges Lesen oder Zuhören vertiefst du dein Verständnis für eine bewusste Lebensweise und bleibst langfristig motiviert. Wähle deshalb die Unterstützung, die dir nicht nur schnelle Erfolge verspricht, sondern dich dauerhaft auf deinem Weg zum Wunschgewicht begleitet – ohne Zwang und starre Regeln.

Häufig gestellte Fragen zur Hilfe beim Abnehmen

Warum scheitern viele Diäten langfristig?

Die meisten Diäten konzentrieren sich nur auf kurzfristige Ernährungsumstellungen, berücksichtigen aber weder emotionale Essgewohnheiten noch persönliche Umstände. Sobald die Diät endet, kehren die meisten Menschen zu alten Mustern zurück und nehmen wieder an Gewicht zu.

Wie kann mir Coaching beim Abnehmen helfen?

Wenn du langfristig abnehmen möchtest, solltest du deine Essgewohnheiten dauerhaft umstellen, ohne Hunger und Verzicht. Ein geeignetes Coaching wie die “Abspecken kann jeder”-Mitgliedschaft von Dirk Diefenbach hilft dir, tiefere Ursachen deines Essverhaltens zu verstehen und gesunde Routinen zu etablieren.

Sind Präsenzkurse eine gute Unterstützung beim Abnehmen?

Präsenzkurse bieten Motivation durch eine Gruppe. Allerdings bist du in der Regel zeitlich und örtlich gebunden. Dadurch ist es oft schwierig, die Termine in deinen Alltag zu integrieren. Zudem wird in Präsenzkursen meist nicht auf die persönlichen Gründe deines Übergewichts eingegangen.

Wie können Bücher beim Abnehmen helfen?

Abnehm-Bücher von Experten für Ernährung und Gewichtsmanagement können dir fundiertes Wissen und praktische Tipps bieten, wie du deine Essgewohnheiten langfristig umstellen kannst. Wichtig ist, dass das Buch keine klassischen Diätansätze, sondern die psychologischen Aspekte des Essverhaltens behandelt, wie in “Abspecken kann jeder“ von Dirk Diefenbach.

Worauf sollte ich bei der Wahl einer Abnehm-Methode achten?

Die Methode sollte langfristig funktionieren, deine emotionalen Essgewohnheiten berücksichtigen und zu deinem Alltag passen. Coaching im Rahmen einer Online-Mitgliedschaft oder fundierte Inhalte aus Büchern und Podcasts können dir dabei helfen.

Warum ist Coaching mit Dirk Diefenbach eine gute Wahl?

Dirk Diefenbach bietet eine langfristige, alltagstaugliche Begleitung, die sich auf deine persönlichen Gewohnheiten konzentriert. Mit Podcasts, Büchern und der Mitgliedschaft lernst du, dein Gewicht dauerhaft zu reduzieren.

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Das Abnehm-Lexikon: So heilst du deine Beziehung zur Waage https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/das-abnehm-lexikon-so-heilst-du-deine-beziehung-zur-waage/ https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/das-abnehm-lexikon-so-heilst-du-deine-beziehung-zur-waage/#comments Sun, 06 Apr 2025 07:00:00 +0000 Strategie https://www.abspecken-kann-jeder.de/blog/das-abnehm-lexikon-so-heilst-du-deine-beziehung-zur-waage/ Weiterlesen

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Heute geht es schon weiter mit dem nächsten Blogartikel in unserem Abnehm-Lexikon.
Wir schauen uns an, wie du deine Beziehung zur Waage heilst.

Also los!

Warum wir die Zahl auf der Waage so wichtig nehmen

Was gibt es da eigentlich zu heilen?
Ich würde sagen und ich bin mir fast sicher, du stimmst mir zu: Eine ganze, ganze Menge. 

Ich weiß gar nicht, wer uns Übergewichtigen irgendwann mal gesagt hat, dass wir permanent auf die Waage springen müssen. 

Mir hat das niemals jemand gesagt.
Ja, ich habe das natürlich mitbekommen, dass auch meine Eltern sich gewogen haben.
Aber sich auf die Waage zu fixieren, hat mir keiner gesagt.

Ich habe es nicht in der Schule gelernt und ich habe es auch nie irgendwo als Regel gelesen.
Aber irgendwie, und das ist doch ganz spannend, vereint es alle, die ein Problem mit dem Gewicht haben.

Das Interessante auf der anderen Seite ist, dass alle schlanken Menschen, also da, wo wir eigentlich hin hinwollen, oft vereint, dass sie entweder gar keine Waage haben, sie ihr Gewicht gar nicht kennen oder ihnen beides wirklich relativ wurscht ist. 

Ist doch schon interessant, oder?
Dass diejenigen, die es nicht auf die Reihe kriegen, ein Problem mit der Waage haben und die anderen nicht. Ein Schlingel erkennt den Zusammenhang.

Von daher ist es ganz, ganz wichtig, dass wir heute einmal über das Thema sprechen.
Und jetzt könnten wir ja denken: 

„Na ja, mein Gott, so wichtig ist die Waage ja nicht.“

Ich sage dir ganz ehrlich, ich erfahre es immer wieder und ich habe es auch bei mir selbst in der Vergangenheit erlebt:  

Wenn du deine Beziehung zur Waage nicht geheilt hast, entscheidet sie schlussendlich über alles.

  • Sie entscheidet irgendwann, ob du dich gut fühlst oder ob du dich schlecht fühlst.
  • Sie entscheidet darüber, ob du weitermachst, deinen Traum zu verfolgen.
  • Ob dein Warum Realität wird oder nicht.

Und ich bin mir sicher, dass du mir zustimmst, dass die Waage, ein Gang auf die Waage oder eine Zahl auf der Waage, die dir nicht gepasst hat, bisher die meisten, wenn nicht sogar alle, Abnehmvorhaben von dir beendet hat.

Und in dem Moment wird sie auf tragische Art und Weise wirklich wichtig für uns.

Warum sage ich tragische Art und Weise?
Weil die Waage nichts kann

Und ich finde, da schließt sich so ein Teufelskreis:
Auf der einen Seite hat uns niemand gesagt, dass wir diese Waage permanent benutzen sollen.
Und wir sehen, dass die Schlanken kein Problem mit der Waage haben, doch wir aber schon.
Dann merken wir, dass dies schlussendlich dafür sorgt, dass wir unseren Abnehmweg abbrechen.
Und dann stellen wir fest: Die Waage kann nichts.

Ich finde, allein diese Zusammenfassung macht die Tragik dieses Themas wirklich schon bewusst.

Was zeigt mir die Waage - und was nicht?

So, und warum behaupte ich jetzt, dass die Waage nichts kann?
Hierzu möchte ich dir ganz gerne mal den Vergleich mit einer Küchenwaage geben, denn die kann tatsächlich was. Die Küchenwaage hilft dir beim Tracking deine Lebensmittel richtig einzuschätzen.
Dazu bitte nicht nur abwiegen, sondern in der App auch die Marke angeben.

Und jetzt vernachlässigen wir mal, dass vielleicht auch Fleisch Wasser verlieren kann etc.
Aber in der Regel (und ich habe es tatsächlich schon öfter probiert), wenn du beispielsweise einen verpackten Käse hast, der in Scheiben geschnitten ist, dann wiegt die Scheibe aufs Gramm genau gleich. Heute, morgen, übermorgen.
Na gut, irgendwann mit Sicherheit nicht mehr.
Okay. 

Aber die Küchenwaage kann dir wirklich eine sichere Auskunft über das Gewicht eines Lebensmittels geben. Die Personenwaage kann noch nicht mal das.

Also den Job, den sie für uns hat, kann die Waage nicht erfüllen.
Und dafür, dass die Waage nichts kann, wird ganz viel mit ihr verbunden in unserem oft sehr gestörten Verhältnis zu ihr.

  • Sie soll uns Sicherheit geben.
  • Sie soll uns Kontrolle geben.
  • Sie soll uns belohnen.
  • Sie soll am besten unser Leben noch lebenswert machen.
  • Und sie soll uns auch genau sagen, was wir zu- oder abgenommen haben.
Gewichtsanzeige auf einer Personenwaage


Ich sage es noch mal: Die Waage kann nichts davon.
Und warum sie nichts davon kann, hat einen Grund:

Wir sind kein Käse und unser Körper ist etwas komplexer als eine Scheibe Käse, die schon verpackt ist. 

Die Waage unterliegt Schwankungen, und zwar Schwankungen, die unser Körper verursacht.
Und das können ganz klassische Wassereinlagerungen sein oder ganz klassische Schwankungen, die durch unsere Verdauung hervorgerufen werden.

Je nachdem, wo die Waage steht, wiegst du mehr oder weniger.
Ich kenne Menschen, die einen ganz speziellen Punkt in ihrem Raum für die Waage haben, damit sie ein paar Gramm weniger wiegen. Ich kann es aus meiner früheren Sicht nachvollziehen.

Also lass mich dir ein bisschen was zu diesen Schwankungen erzählen, um dir da auch tatsächlich so ein bisschen zu helfen, dass du das verinnerlichst.

"Hilfe - ich habe von gestern zu heute 3 kg zugenommen"

Unser Körper ist kein berechenbares Maschinentriebwerk, sondern wir unterliegen nun mal einfach Umwelteinflüssen. 

Du erinnerst dich vielleicht noch an die sehr, sehr warme Jahreszeit.
Und das ist für mich immer das schönste Beispiel.
Ganz viele Menschen lagern in diesen warmen Jahreszeiten Wasser ein, und zwar so sehr, dass sie ihre Ringe nicht mehr vom Finger kriegen.

Selbst ich, obwohl ich damit eigentlich gar kein Thema habe, hatte es dieses Jahr ganz oft, dass sich die Strümpfe in die Haut gebohrt haben, so dass du ganz doll diese Abdrücke gesehen hast oder Wasser in den Händen. 

Da siehst du tatsächlich schon, dass in deinem Körper etwas passiert.
Wasser hat einfach Gewicht und das nicht zu wenig.


Ein Liter Wasser wiegt ein Kilogramm.
Und dass ich einen Liter Wasser im Körper verteilt, ist wirklich keine Kunst.

Auch durch den weiblichen Zyklus entstehen Schwankungen.
Es kann auch durch die Einnahme von Medikamenten passieren, jedoch überhaupt nicht, dass du dadurch zunimmst.

Das ist mir so wichtig, dass das endlich verstanden wird, denn es liegt daran, dass du beispielsweise Wasser einlagerst. 

All das gibt es und die Waage kann das nun mal nicht berücksichtigen.
Sie kann dir nicht sagen: 

„Ach, du hast gerade Wasser eingelagert. Naja, die Wassereinlagerung ziehe ich dir dann mal ab.“

Das kann die Waage nicht.

Das Zweite ist die Verdauung.
Du wirst es merken. Die Verdauung ist unterschiedlich und die Waage berücksichtigt auch die Verdauung nicht.

Je nachdem, was sich noch in unserem Körper befindet, zeigt die Waage logischerweise mehr oder weniger Gewicht an, denn es befindet sich ja entweder mehr oder weniger Masse in uns.

Und das schönste Beispiel ist eins, bei dem so viele Menschen frustriert sind:
Du bist eine ganze Woche im Kaloriendefizit, du gehst auswärts essen, am Abend vor deinem Wiege-Tag, freust dich noch, bist stolz, weil du dir ein Restaurant ausgewählt hast, in dem du dein Gericht bewusst eingeplant hast.

Du bist voll motiviert und auf Kurs und die Waage zeigt dir am nächsten Tag ein Kilo mehr an! 

Na ja, weil du halt eben einfach das Stück Fleisch, die Ofenkartoffel und das Dessert noch nicht verdaut hast, doch du lässt dir aufgrund dessen die Emotion, die Laune oder sogar den Erfolg vermiesen.
Das darf nicht sein.

Das heißt, du musst verstehen, dass die Waage wirklich nichts kann.

Daher animiere ich dich auch dazu, ihr den Platz zu verweisen, den sie hat, nämlich dir dein Gewicht anzuzeigen.

Du musst dich von der Waage nicht komplett lösen, aber ich empfehle dir wirklich, es am besten auf einmal im Monat zu beschränken. 

Wenn du dich einmal im Monat wiegst, und selbst das kann ungenau sein, du aber dazu parallel dein Kalorien-Sparbuch führst, wirst du in der Regel nicht meilenweit vom errechneten Ergebnis abweichen. Vorausgesetzt du hast keinen riesigen Fehler gemacht.

Sobald du dir sicher bist, und du kannst dir ja irgendwann sicher sein, dass du vernünftig und richtig trackst, brauchst du die Waage in der Realität gar nicht mehr.

Abnehmen beginnt im Kopf nicht auf der Waage

Abnehmen Hilfe: Nur so kontrolliere ich meinen Fortschritt 

Lass uns mal vergleichen, was der Unterschied zwischen Gewicht verlieren und dauerhaft erfolgreich abnehmen ist. 

Im ersten Teil des Abnehm-Lexikons habe ich dir erzählt, wie du zu 100 % Gewicht verlierst.
Da ging es um das Kaloriendefizit, die negative Energiebilanz.
Und das Ding ist, dass es aber beim dauerhaft erfolgreichen Abnehmen nicht ums Gewicht verlieren geht.

Das heißt, die Waage könntest du auch aus emotionaler Sicht gut einsetzen, wenn es einfach nur darum ginge, dass du früher nicht wusstest, dass zum Abnehmen die negative Energiebilanz gehört.
Vielleicht ist das auch etwas, was du nicht wusstest. 

Aber du wirst, selbst wenn du das noch nicht wusstest und es jetzt weißt, dahinterkommen, dass es um ganz, ganz andere Dinge geht, die dich wirklich übergewichtig machen.

Du könntest die Waage dann als Tool nutzen, um zu sehen: 

„Okay, ich muss in der negativen Energiebilanz sein. Negative Energiebilanz bedeutet Gewichtsverlust und dafür brauche ich die Waage.“
(Im Grunde genommen brauchst du sie noch nicht mal dann, weil du trackst ja).

Für alles andere, was zum dauerhaft erfolgreichen Abnehmen gehört, brauchst du sie nicht.
Solche Sachen, wie:

„Ich verstehe, dass Abnehmen kein Anfang, kein Ende und keine Pause hat.“
„Ich reguliere mein emotionales Essen.“
„Ich arbeite an meinen negativen Glaubenssätzen.“
„Ich verabschiede mich von höher, schneller, weiter.“
„Ich fange an, mich zu reflektieren.“
„Ich verstehe, dass es die Verhaltensweisen sind, die zum Abnehmen führen und dass ich die anpassen darf.“

All diese Fortschritte findest du nicht auf der Waage. 

Wie soll dir bitte die Waage deinen Fortschritt beim emotionalen Essen anzeigen?
Mach dir darüber bitte mal Gedanken. 

Wie soll die Waage dir anzeigen, dass du einen negativen Glaubenssatz umprogrammiert hast?
Wie soll die Waage das leisten können?

Natürlich kann sie es nicht.
Und dennoch suchen wir immer den Erfolg auf der Waage.

Die wichtigste Aussage für dich ist: Erfolg wirst du niemals auf der Waage finden!

Deinen Abnehm-Erfolg wirst du niemals auf der Waage finden!

Was bedeutet das?
Mach dir mehrere Dinge bewusst. 

Zum einen kann ich dir versichern, du wirst es nicht verpassen, wenn du zehn Kilo abnimmst.
Glaub mir, du wirst das bemerken.
Dazu brauchst du die Waage nicht.

All das, was du vielleicht aus Unwissenheit, oder weil du es noch nicht verinnerlicht hast, der Waage zuschiebst, wie beispielsweise die Kontrolle, Sicherheit oder sogar Belohnung, kann dir die Waage aus all den genannten Gründen nicht geben. 

Wenn du eine Kontrolle möchtest, dann findest du diese Kontrolle in der Kontrolle deiner Energiebilanz. Und das kann nur das Tracken. Die Waage kann es nicht. 

Wenn du da emotionale Entlastung möchtest, nutze das Kalorien-Sparbuch.
Das Kalorien-Sparbuch hat sich inzwischen mehrere 100 Male verkauft, weil es dem Kopf so gut hilft, dauerhaft erfolgreich abzunehmen und diesen Stress aus dem Tracking rauszunehmen.
Du findest das Kaloriensparbuch auf www.abspecken-kann-jeder.de/kaloriensparbuch.

Wenn du dir sicher sein möchtest, dass du auf jeden Fall abnimmst, kann dir das die Waage nicht geben. Denn die Waage unterliegt diesen Schwankungen, die ich dir gerade erklärt habe.

Diese Sicherheit, ob du in der negativen Energiebilanz warst, ob du abgenommen hast, findest du in deiner Tracking- App.  Also auch hier nochmal: Wenn du Sicherheit möchtest, sei da ganz genau. 

Und ich erinnere dich noch mal daran, dass ein Kilo Abnahme ein Defizit von 7000 Kalorien sind.
Das heißt, wenn du ganz genau trackst, kannst du es ganz genau berechnen.

Beim Thema Belohnung wird es wirklich absurd.
Denn wir werden doch kein kaltes, totes Messgerät, was auf unserem Boden steht, dafür benutzen, um unsere Emotionen zu steuern.

Wenn du dich belohnen willst, darfst du das.
Du darfst ein Gefühl haben von: 

„Das habe ich gut gemacht.“,
„Das habe ich richtig gemacht.“ 

und

„Das habe ich besser gemacht.“

Reflektiere bitte, um dir ganz klar die folgenden Fragen zu stellen:

„Was hat mich zufrieden gemacht?“
„Was hat mich unzufrieden gemacht?“
„Was werde ich das nächste Mal anders machen?“ (Klassische Fehlerkorrektur)
„Und was ist mein Ziel für die nächste Woche?“

Und ja, freu dich bei der Reflexion über das, was du geschafft hast.
Belohne dich mit lobenden Gedanken, wenn du die Reflexion machst.
Und reflektiere bitte, bevor du auf die Waage gehst.

Die Waage kann eine einzige Sache:
Sie kann die Frage beantworten, wieviel du heute wiegst.

Du darfst dir bitte mal wirklich tief in dir drin die Frage stellen, wann die Frage relevant ist.
Und ich glaube, das einzige, wo das relevant ist, ist vor einer OP im Krankenhaus, wenn die Narkose dosiert werden soll.

Und die Frage ist: Wie oft kommt das wirklich vor? 

Du brauchst es für dich nicht und es ändert auch nichts daran, welche Zahl die Waage anzeigt, denn es ist so, wie es ist.
Du fühlst dich so, wie du fühlst.
Du hast das gemacht, was du gemacht hast.

Du wirst das tun, was du tun wirst und die Waage darf darauf keinen Einfluss haben.

Die Waage zeigt nur eine Zahl

Fazit: Heile deine Beziehung zur Waage

Das musst du dir immer vor Augen führen.
Und ich wünsche mir, dass dieses Kapitel des Abnehm-Lexikons dir dabei hilft.

Außerdem, dass du immer wieder nachschlägst, wenn deine Beziehung zur Waage alles andere als geheilt ist. 

Es geht um dein Verhalten.
Deine Verhaltensweisen, deine Entscheidungen.
Das, was du tust oder lässt.
Das sorgt dafür, ob du abnimmst oder nicht. 

Das hat dafür gesorgt, dass du dich im Übergewicht befindest.
Genauso, wie es bei mir dafür gesorgt hat, dass ich lange Jahre übergewichtig war. 

Und genauso werden geänderte Verhaltensweisen, angepasste Entscheidungen, dass ich die richtigen Dinge tue und die richtigen Dinge lasse, dafür sorgen, dass ich irgendwann dauerhaft erfolgreich meinen Wunschzustand halten werde.

Die Waage spielt bei all dem gar keine Rolle, denn du bist weder übergewichtig geworden, weil du dich zu selten auf die Waage gestellt hast, noch wirst du Erfolgsverbesserungen haben, wenn du dich regelmäßig auf die Waage stellst.

Also lass mich dir zum Abschluss noch mal sagen: 
Heile deine Beziehung zur Waage.

Höre auf mit mir und mit dir zu diskutieren, dass es normal ist, ewig auf die Waage zu springen.
Nein, es ist es nicht. Und es gibt auch keine einzige Ausnahme dafür. 

Mach dir bewusst, dass es um dein Verhalten geht und passe dein Verhalten an.
Verstehe, dass die Waage nichts kann und verinnerliche, dass du die Kontrolle und die Sicherheit im Tracking und parallel mit dem Kaloriensparbuch findest.

Du darfst dir die Belohnung gerne über die Reflexion holen.

entspannt abnehmen


Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Wie hat sich deine Beziehung zur Waage entwickelt?

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Dein Dirk

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Wir sind in einer weiteren Folge des Abnehm-Lexikons und heute nehmen wir uns dem Thema an, wie du es schaffen kannst, dass Tempo und Zeit keine Rolle mehr für dich spielen.

Also los!

Leidensdruck beim Abnehmen

Warum sind wir eigentlich beim Abnehmen so verdammt ungeduldig?
Naja, die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach und vielleicht auch schon ein Teil der Lösung.
Denn wenn du dich entschlossen hast, abzunehmen, dann ist es in der Regel so, dass du dir vorher deinen Leidensdruck bewusst gemacht hast.

Das heißt, dir geht es entweder schlecht, du hast die Schnauze voll oder du leidest stark unter den Konsequenzen des Übergewichts. 

So war es zumindest bei mir.
Bei mir war es damals so, nachdem ich kurz davor war wirklich aufzugeben (eigentlich hatte ich mich schon aufgegeben), lag ich auf dem Sofa und dachte: 

„Naja, aber die Alternative zum Abnehmen, ist nicht mein Gewicht zu halten und mich damit abzufinden.“

Denn ich hätte immer weiter zugenommen.
Und irgendwie war es mir klar, dass ich dieses Leben so einfach nicht weiterführen will.
Der innere Schmerz war sehr, sehr groß.

Es ist ja nicht so, dass wir diesen inneren Schmerz vorher nicht kennen würden.
Das erlebe ich auch im Coaching.
Wenn ich frage: 

„Was ist das, wo dich dein Übergewicht am meisten behindert, stört oder wo es dir deine Lebensqualität nimmt?“ 

Dann kommen natürlich sofort Antworten. 

Ich denke aber, auf der anderen Seite sind wir Weltmeister im Verdrängen, was ja auch logisch ist, wenn ich ein Problem habe, was ich nicht lösen will, (ich sage es jetzt bewusst so provozierend „ich nicht lösen will“), dann muss ich dieses Problem irgendwie wegschieben, weil sonst würde ich es gar nicht aushalten. 

Und ich glaube, das ist auch noch mal ein guter Punkt für dich, wenn du vielleicht auch gerade wieder daran zweifelst, ob du deinen Weg fortsetzen sollst oder nicht.

Auch wenn du dir noch mal vor Augen führst, wie du ihn gerade gehst, ob du ihn für dich allein und relativ erfolglos gehst etc., dann ist es ganz wichtig, sich bewusst zu machen, was dieses Übergewicht mit uns macht.

Emotional in Hinsicht auf die Lebensqualität, aber vor allen Dingen auch in Hinsicht auf Lebensdauer.
Wir dürfen uns an dieser Stelle bewusst machen, dass uns Übergewicht und starkes Übergewicht wertvolle Lebensjahre kosten wird und wir vielleicht die Menschen, die wir lieben, viel weniger sehen werden, als wir es könnten.

Und mit diesem Gefühl durch den Tag zu laufen, wäre ja nicht auszuhalten.
Daher schieben wir dieses Problem weg.


Führt 'schnell Abnehmen' wirklich nicht zum Ziel?

Wenn wir uns entschlossen haben abzunehmen, dann ist dieser Leidensdruck natürlich voll da.

Und was wollen wir dann?
Wir wollen, dass das sofort aufhört, dass das sofort weggeht, dass wir endlich das Leben führen können, von dem wir schon die ganze Zeit träumen. 

Was ist dann die logische Konsequenz dieses Denkens?
Ich muss jetzt ganz, ganz schnell abnehmen.
Und die Menschen suchen dann auch nach schnellen Methoden, nach Wundermitteln.

Der neueste Supergau ist die Abnehmspritze.
Dazu erhalte ich seit einigen Wochen E-Mails von Menschen, die überraschenderweise gemerkt haben, dass es nicht funktioniert, wenn sie die Spritze nicht weiter anwenden und sie durch die Verwendung zudem bereits einen körperlichen Schaden angerichtet haben.

Doch so ein Hype könnte ja gar nicht funktionieren, wenn wir nicht den Wunsch hätten, ganz, ganz schnell, am besten auf Knopfdruck und ohne was dafür zu tun, abzunehmen.

Wundermittel für schnelles Abnehmen


Der Wunsch, warum Tempo und Zeit eine große Rolle beim Abnehmen spielen können, zumindest am Anfang, ist völlig nachvollziehbar. 

Wenn wir jetzt mal aber auf die rationale Ebene gehen, dann können wir uns an der Stelle mal fragen, was es eigentlich bedeutet, schneller abzunehmen. 

Du erinnerst dich jetzt vielleicht noch an Teil 1 unseres Abnehm-Lexikons.
Wir sind direkt mit dem Thema „So verlierst du zu 100% Gewicht" eingestiegen.
Seitdem weißt du, wie du schnell abnehmen kannst: 

Zum Abnehmen brauchst du eine negative Energiebilanz, ein Kaloriendefizit. 

Es ist so simpel. 

Zum schnellen Abnehmen brauchst du eine stark negative Energiebilanz, also ein hohes Kaloriendefizit. Und das ist auch im Prinzip genau das, was Crash-Diäten machen.
Die werden dir natürlich anders verkauft.

Aber da unsere Körper keine Wunderwaffen sind und auch du kein medizinisches Wunder bist, ist es immer das Gleiche.
Wenn du eine Diät fährst, in der du schnell abnimmst, in der dir schnelles Abnehmen versprochen wird, dann fährst du ein hohes Kaloriendefizit ein und nahezu immer in einem stark ungesunden Bereich.
Also etwas, was für den Körper super ungesund ist.

Du erreichst das mit einer Lebensführung, also mit dieser Diätphase, die dauerhaft nicht durchführbar ist. Also das wirst du weder können noch wollen.
Doch aus Sicht des Gewichtsverlusts funktioniert das selbstverständlich.

Aber ganz ehrlich, das haben wir alle schon erlebt, oder?
Wir alle haben schon viel Gewicht verloren.
Wir alle haben vielleicht schon mal schnell Gewicht verloren.
Das ist nicht so das Ding.
Das Ding dabei ist, dass wir immer gesagt haben: 

„Ja, und genauso schnell war es wieder da.“ 

Und das ist die Frage, die ich dir jetzt stellen möchte, wenn du sagst: 

„Ich will schnell abnehmen und ich bin ungeduldig und das darf nicht so lange dauern.“, 

sage ich dir jetzt:

„Dann erhöhe doch dein Kaloriendefizit.“ 

Na, was passiert denn dann?
Es passiert genau das, was ich gerade gesagt habe.
Du wirst schnell Gewicht verlieren und du kannst die Uhr danach stellen, dass du es genauso schnell wieder zunimmst. 

Ganz ehrlich, das habe ich schon zu oft beobachtet.
Und ich musste auch in Einzelfällen schon so oft machtlos dabei zusehen, da es wirklich Situationen gab, wo ich Menschen gesagt habe, die 30, 40 und sogar 60 Kilo abgenommen haben: 

„Du kannst das so nicht weitermachen, du wirst es nicht schaffen.“ 

Aber diese Euphorie aufgrund des Gewichtsverlustes und des Tempos war so groß, dass die Person nicht gehört hat. Und dann hat sie es gespürt, denn überraschenderweise hat ein tägliches Mittagessen (und ich habe da noch genau ein Bild vor Augen von ein bisschen Spinat und anderthalb Kartoffeln), irgendwie nicht dazu geführt, dass die Person das ihr Leben lang machen wollte.

Willst du abnehmen oder Gewicht verlieren?

Warum, und das möchte ich dir auch noch mit auf den Weg geben, halten wir diese gravierenden Einschnitte manchmal so lange durch? 

Weil wir das mit dem Abnehmen noch nicht so gut verstanden haben und wir uns so sehr von diesem Gewichtsverlust beflügeln lassen, dass er uns durch so eine völlig (sorry, wenn ich so sage) idiotische Zeit trägt.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem wir entweder unser Gewicht erreicht haben, das wir erreichen wollten oder nicht mehr können und dann fliegt uns das Ganze um die Ohren.

Die Frage ist: Was machst du dann?
Du hast nichts gelernt und machst es so wie vorher.

Und was passiert?

Du bist nicht durch Zufall übergewichtig geworden, sondern weil du dein Leben in der positiven Energiebilanz geführt hast. Und das wirst du natürlich wieder tun, auch wenn du es nicht willst.

Glaube mir, ich spreche da aus großer Erfahrung nicht nur vom Beobachten, sondern auch aus eigener. Wie gesagt, es wird dir um die Ohren fliegen. 

Ich finde, der erste Schritt, der da hinausführt, ist, dass wir uns das, was ich dir gerade erzählt habe, nochmal bewusst machen. Das ist die Realität.
Es gibt keine andere, auch wenn wir sie uns noch so sehr schönreden.
Deshalb ist es wichtig, sich selbst ein paar wichtige Fragen zu stellen.

Was wollen wir denn eigentlich wirklich?
Wir sagen immer, wir wollen abnehmen.
Das ist der klassische Satz.

Aber was wir eigentlich wollen, ist doch, unseren Wunschzustand erreichen, und zwar dauerhaft.
Das sagt kaum einer.
Aber das ist das wahre Ziel.
Das Problem ist aber, dass dieses wahre Ziel sich extrem von dem Ziel 

„Ich will abnehmen/ Gewicht verlieren“ 

unterscheidet.

Blicke zum weit entfernten Abnehm-Ziel


Wir konstruieren mal eine Situation, die es wirklich geben kann und die ich schon öfter gehört habe.
Stell dir vor, der Arzt sagt: 

„Also sorry, sie müssen jetzt bitte bis zu dem OP-Termin Gewicht verlieren.“ 

Wenn du zu mir kommst und sagst: 

„Dirk, ich muss unbedingt bis zu diesem Tag Gewicht verlieren, weil ich sonst nicht operiert werde.“, 

dann werde ich mit dir, auch wenn ich kein Freund davon bin, mit Sicherheit eine Strategie finden, wie du das schaffst.

Ich kann dir sagen, ich würde mit dir auf jeden Fall den Deal vereinbaren, dass ich dich nur unterstütze, wenn wir nach der OP sofort beginnen deinen vernünftigen Weg zum dauerhaften Erfolg zu bauen.
Denn das geht ansonsten einfach gegen meine Überzeugung. 

Aber natürlich könnte ich dir dafür eine Strategie geben, wenn diese OP wirklich wichtig ist, und das gibt es sehr, sehr häufig, die sogar sinnvoll sein kann.

Ich kann dir aber sagen, wenn wir danach unseren Deal fortsetzen würden, dann müssen wir uns auch nichts vormachen. Auch die Strategie, die ich dir gebe, um schnell bis zu deiner OP Gewicht zu verlieren, würde dazu führen, dass du wieder zunimmst. 

Wenn wir also den Deal wirklich verfolgen würden, dass wir danach vernünftig anfangen zu arbeiten, würden sich die beiden Strategien komplett voneinander unterscheiden.
Denn die Zielsetzung ist eine andere.

Beim schnellen Abnehmen ist die schnelle Zunahme immer mit drin.

Ich stelle dir also die Frage:
„Was willst du eigentlich wirklich?“ 

Ich glaube nicht, dass du zu den Menschen gehörst, die aufgrund eines Ziels oder bis zu einer bestimmten Zeit abnehmen und danach wieder zunehmen wollen.
Wir formulieren das aber schon falsch und verhalten uns entsprechend auch falsch. 

Das heißt, wir dürfen uns bewusst machen, wenn wir das Ziel haben, und das unterstelle ich dir jetzt einfach, dauerhaft erfolgreich abzunehmen, wird die Strategie eine andere sein müssen, als wenn ich schnell abnehmen möchte.

Tempo und Zeit dürfen gar keine Rolle spielen.

Abnehmen ist kein Sprint

Das Gemeine ist, dass von außen natürlich etwas völlig anderes suggeriert wird.
Wir sehen im Außen auch etwas anderes.
Das triggert uns natürlich. 

Stell dir vor, du bist in einer Community und du bist umgeben von Menschen, die permanent schreiben, wie schnell sie abnehmen und du hast diesen Wunsch natürlich ebenfalls. 

Nochmal: Der Wunsch ist verständlich. Auch, dass du dich natürlich davon getriggert fühlst.

Ich selbst habe anderthalb Kilo abgenommen. Da schreibt eine Person, sie hat fünf Kilo abgenommen, eine andere Person schreibt, sie hat sieben Kilo abgenommen.
Vielleicht siehst du auch, dass diese Person sich schräg ernährt, und das wäre nichts für dich.
Aber die Zahlen verlocken dich natürlich und ich bin mir sicher, dass du das in bestimmten Communities auch schon erlebt hast. 

Ich kann dir versprechen, in meiner Community erlebst du sowas nicht.

Ich möchte dir, damit du das besser aushalten und verstehen kannst, ein Bild mit an die Hand geben, das genau zu dieser Situation passt. 

Stell dir vor, du gehst in einer schönen Landschaft spazieren.
Du gehst in einem angenehmen Tempo spazieren und auf einmal rennt eine Person an dir vorbei.
Diese Person, die sprintet und die saust und du denkst: 

„Wow, der oder die läuft aber schnell. Würde ich ja auch gerne machen. Kann ich aber irgendwie nicht. Halte ich nicht durch.“

Du gehst ein paar Meter weiter. Auf einmal siehst du diese Person am Wegrand liegen.
Völlig erschöpft. Total platt.
Sie schnauft noch und du denkst: 

„Oh, bist du vielleicht doch ein bisschen zu schnell gelaufen!?“ 

Du gehst weiter und weiter und weiter und weiter.
Und auf einmal rennt diese Person wieder an dir vorbei.
Du denkst: 

„Meine Güte, großartig, da hat sie sich ja doch noch erholt. Hätte ich gar nicht gedacht. Jetzt ist sie mir doch schon wieder schön weit voraus.“

Du gehst weiter und das Bild wiederholt sich.
Du siehst diese Person wieder am Wegrand liegen. Völlig fertig, völlig außer Puste.
Die Gesichtsfarbe ist auch schon schräg und du denkst:

 „Oh, ob das noch so lange gut geht?“ 

Und es dauert ein längeres Weilchen und diese Person rennt wieder an dir vorbei und du denkst: 

„Mensch, guck mal, schon wieder. Hat jetzt länger gedauert, aber irgendwie ist die Person ja so ein Stehaufmännchen oder Frauchen.“

Und du gehst wieder weiter.
Du siehst diese Person nach einer kürzeren Zeit völlig außer Atem am Wegrand liegen und gehst deinen Weg weiter und weiter und weiter.
Und du genießt die Aussicht.

Du genießt das, was du siehst, und auf einmal fällt dir auf: 

„Oh, diese Person ist gar nicht mehr da.“ 

und sie wird bis zum Rest des Weges nicht mehr an dir vorbeilaufen.
Während du dein Ziel irgendwann erreicht hast, wird diese Person nie da ankommen.

Das ist genau das Bild, was die Wahrheit zum Abnehmen ist.

Übertragen auf die Community ist es so, dass du die Menschen an dir vorbeilaufen siehst, indem du in den Posts von ihnen liest.

Und wenn du das Bild überträgst, dann auf einmal siehst du diese Person nie wieder.
Dann ist es so, dass diese Menschen auf einmal in Communities abtauchen.
Oder wenn es Instagram ist, sagen sie: 

„Ach, da kam das Leben dazwischen. Ich fange mal wieder von vorne an!“ 

Manche machen dieses Spielchen mit 30,40, 50 Kilo Übergewicht seit Jahren und haben sehr, sehr viele Follower. Das finde ich immer wieder erstaunlich.

Abnehmen Hilfe: So erreichst du deine Abnehm-Ziellinie

Du möchtest die Person sein, die nicht permanent sprintet und irgendwann am Wegrand liegen bleibt und nie wieder aufsteht?

Du möchtest die Person sein, die am Ziel ankommt? 

Ja, ich verstehe, dass es nervig und frustrierend sein kann, wenn Menschen immer scheinbar an dir vorbeilaufen. Aber mach dir bewusst, es ist doch gar nicht das Ziel auf einer kurzen Strecke besonders schnell zu sein.

Das Ziel ist doch anzukommen. 

Stell dir vor, es ist ein Marathon.
Und du gehst die ganze Zeit. Alle sind schneller als du. Alle.
Und ich kann mir vorstellen, wie krass das sein muss.
Vom Gefühl her.

Aber wenn wir das aufs Abnehmen übertragen, stell dir vor:
Alle sind zwar schneller als du, aber alle verausgaben sich so sehr, dass niemand von denen ankommt. Niemand.

Und nur du gehst irgendwann über die Ziellinie.
Dann hast du gewonnen.
Du bist auf Platz eins dieses Marathons.

den wahren Sieg beim Abnehmen erhalten durch gewissenhaftes Vorgehen


Auch wenn ich kein Freund davon bin, Abnehmen mit einem Marathon zu vergleichen, weil ich finde, Abnehmen ist eher ein Spaziergang, ist genau das das Bild, was beim Abnehmen immer wieder passiert. 

95 % der Menschen schaffen es niemals dauerhaft erfolgreich ihr Gewicht zu halten. 

Einen Grund, warum so viele erfolglos sind, besprechen wir gerade.
Und das ist der Punkt, dass ihnen Tempo und Zeit wichtig ist.

Das Resultat?
Wenn mir Tempo und Zeit beim Abnehmen wichtig sind, bedeutet das, dass ich es niemals schaffen werde. Und das ist doch krass!

Du wirst zu den 5 % gehören und deshalb ist es bei dir anders.
Deshalb gucken wir uns jetzt mal an, wie wir zum Thema Tempo und Zeit die richtige Einstellung bekommen.

Dazu möchte ich ganz gerne mit dir nochmal die Kurve drehen.

Was hat dich dick gemacht?

Was hat uns denn eigentlich dick gemacht?
Eine positive Energiebilanz, also ein Kalorienüberschuss. 

Wodurch ist der entstanden?
Naja, er ist dadurch entstanden, dass wir Verhaltensweisen an den Tag gelegt haben, die uns in die positive Energiebilanz geführt haben. 

So, und ich sage dir, ein kleiner Punkt wird Ernährungswissen sein, aber es kann sein, dass du sagst: 

„Nee, Ernährungswissen hat bei mir damit gar nichts zu tun, dass ich in einem Kalorienüberschuss bin.
Gar nichts. Ich ernähre mich nicht ungesund.
Ich weiß genau, was eine gesunde Ernährung ist.
Wenn du mein Wochenplan und meinen Einkauf siehst, sieht der auch super aus.“

Aber es gibt andere Verhaltensweisen und da sage ich immer, die finden im Kopf statt, wie zum Beispiel das emotionale Essen

Du kannst die ganze Woche super zufrieden sein, wenn dich das emotionale Essen zweimal, abends auf dem Sofa rausschießt, wirst du in einem Kalorienüberschuss landen.

Wenn du dir beispielsweise immer mit einem Glaubenssatz-Thema im Weg stehst, wie zum Beispiel das Thema: Abnehmen muss schnell gehen.

Wenn du dich immer wieder dazu verführen lässt, Sprints einzulegen, die dich genauso schnell wieder zurück schmeißen, dann wirst du nicht abnehmen. 

Wenn du dich mit der Waage nicht ausgeheilt hast, wird sie dich irgendwann frustrieren und du schmeißt vielleicht alles hin.

Also die Frage ist: Welche Verhaltensweisen haben uns dick gemacht?

Diese Verhaltensweisen (und das ist unsere Aufgabe bei einer dauerhaft erfolgreichen Abnahme) müssen wir verändern. 

Ganz ehrlich, guck mal bitte bei dir.
Das werden Verhaltensweisen sein, die du 10, 20, 30, 40 oder vielleicht sogar 50 Jahre lang an den Tag legst. Diese wirst du nicht von heute auf morgen verändern können.

Also ich will dich gar nicht demotivieren, das kann auch super schnell gehen.

Ich sage nicht umsonst: Nimm dir ein Jahr Zeit, in der „Abspecken kann jeder“- Mitgliedschaft und du wirst deinen Kopf auskuriert haben, wenn du fleißig arbeitest.

Wie schnell ist denn bitte ein Jahr im Vergleich zu 40 Jahren?
Aber dass du das nicht von heute auf morgen umstellen kannst, was du dir jahrzehntelang antrainiert hast, ist doch auch völlig klar.

Fazit: Egal wann - du wirst dein Wunschgewicht erreichen

Schlussendlich stelle ich dir aber die folgende Frage: 

Wenn du nicht bereit bist, in einem gesunden Tempo abzunehmen, was ist denn die Alternative?

Die Alternative ist, und ich sage es hier noch mal ganz deutlich: Du wirst es nicht schaffen.
Und diese Einsicht, ist das, was mich damals zu meinem letzten Versuch, der bis zum heutigen Tage auch erfolgreich ist, gebracht hat. 

Es gibt keine Alternative.
Ich kann es entweder richtig machen oder ich werde es niemals schaffen.

Das heißt, ich kann mir entweder mein Leben zurückholen, meine Lebensqualität verbessern, all das, worüber wir am Anfang gesprochen haben, oder ich werde diese Probleme für immer in mir tragen.

Das heißt, lass uns doch dafür entscheiden, dass Tempo und Zeit keine Rolle mehr spielen.
die Belohnung dafür ist, dass Zeit und Tempo keine Rolle spielen und du so zu 100% dein Ziel erreichen wirst.

Denn eins ist doch mal klar: 
Wenn du deine Verhaltensweisen anpasst, wenn du deinen Kopf umstellst, dass du dich so verhältst und somit in einer negativen Energiebilanz oder in einem Kaloriendefizit bist, dann wird die Zeit dich irgendwann dahin führen. 

Egal wann, du wirst dein Ziel erreichen.
Du wirst schlank sein, das ist völlig klar.
Das ist so, als wenn du es jeden Monat schaffst, 100 € wegzulegen, wirst du irgendwann Millionär sein.

Ja, es kann vielleicht sein, dass unsere Lebensdauer dafür nicht ausreicht, wenn wir Millionär werden wollen. Aber es würde irgendwann passieren. Vielleicht, wenn wir das von Generation zu Generation übertragen. Wir geben immer den angesparten Betrag weiter und sagen unseren Kindern: 

„So, und du machst das auch so weiter.“

Irgendwann würde eine Generation bei der Million ankommen.

Das Schöne beim Abnehmen ist, du musst nicht so lange warten, sondern du wirst es schneller erreichen. Das ist die Alternative.
Wenn du dich von deinem jetzigen Sprint verabschiedest, kann dir versprechen, dass du hinterher nicht sagen wirst: 

„Das hat mir aber zu lange gedauert.“ 

Ich mache das Ganze jetzt elf Jahre.
Ich habe noch nicht mit einer einzigen Person gesprochen, die ihr Ziel erreicht hat und mir das gesagt hat.

Glaub mir eins:
Wenn du an deinem Wunschzustand angekommen bist, und zwar mit dem Gefühl, das kann und will ich für immer so weitermachen, dann ist dir scheißegal, wie lange das gedauert hat.

Glücksgefühl, wenn das Wunschgewicht erreicht ist


Und jetzt bist du dran!

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Wir machen weiter mit unserem Abnehm-Lexikon und ich möchte mich schon mal an dieser Stelle für das großartige Feedback zum ersten Teil bedanken.
Glaube mir, da kommt noch einiges. 

Heute schauen wir nämlich darauf, wie du dein Warum findest.
Und wenn du dich jetzt fragst, was dein Warum ist und wozu du das brauchst, dann ganz viel Spaß beim Nachschlagen heute. 

Also los!

Wie bleibe ich dauerhaft motiviert beim Abnehmen?

Zu Beginn, stelle dir gerne mal die Frage: 

Was ist eigentlich gerade deine Motivation fürs Abnehmen?

Ich erlebe es manchmal, wenn ich die Menschen danach frage, dass da erst mal gar nichts kommt.
Denn Motivation ist eine innere Frage.
Spontan höre ich manchmal auch so Antworten wie: 

„Na ja, ich muss halt abnehmen.“ 

oder sowas wie: 

„Na ja, siehst du doch.“

Aber das hat ja nichts mit Motivation zu tun.
Es gibt natürlich auch weitere Gründe gesundheitlicher Art, zum Beispiel: 

„Mein Arzt hat gesagt…“ 

oder auch hochdramatisch, wie ich dann finde: 

„Ich habe eine OP und bis dahin muss ich dieses Gewicht verloren haben.“

Dennoch sollten wir immer mit einer Motivation ans Abnehmen rangehen.
Ohne Motivation kann das Ganze nicht nachhaltig funktionieren. 

Ja, ich kann mir vorstellen, dass es wirklich Gründe gibt, wie diese gerade zitierte OP, die dich dazu bringen, ein bestimmtes Gewicht zu verlieren. Aber du wirst danach vor den Trümmern stehen.
Denn was ist denn, wenn diese OP vorbei ist und dieser Druck wegfällt?

Und das ist etwas, was wir ganz oft beim Abnehmen falsch machen.
Das habe ich früher auch falsch gemacht. Obwohl ich es so stark wollte.
Was ich dann schlussendlich als Antrieb genutzt habe, hatte nichts mit einer Motivation zu tun, sondern lediglich mit ganz viel Druck. 

Das heißt, und ich weiß, dieser Satz, der klingt jetzt komisch, weil er sich so widerspricht, aber:
Beim Abnehmen musst DU es wollen. 

Es kommt noch eine kleine, aber wichtige Nuance dazu. Und das ist für viele Menschen die Veränderung schlechthin, wenn sie über ihre Motivation nachdenken, oder es ist das, wo ihnen klar wird, wo es hakt:
Du musst es wollen, und zwar aus dem Herzen.

Wie finde ich die wahre Motivation beim Abnehmen?

Jetzt fragst du dich vielleicht: 

„Was heißt denn aus dem Herzen?“

Das würde ich dir gerne mal erklären, weil dann wird es einfacher.

Es ist nämlich nicht aus dem Kopf.

Es gibt natürlich viele Gründe, warum wir abnehmen sollten, ganz klar. 

Also wir könnten uns zum Arzt setzen und er könnte uns wahrscheinlich 1 bis 2 Stunden erzählen, warum Abnehmen für uns total sinnvoll ist. Natürlich hast du auch mitbekommen, dass es immer krasser wird, für wie viele Krankheiten Übergewicht verantwortlich ist und wie viele Krankheiten Übergewicht begünstigt. Vom klassischen Diabetes bis hin zu Krebs.

Doch obwohl wir diese Dinge wissen, machen diese Tatsachen oft nichts mit uns.
Sie sind nicht wirklich greifbar. Ich glaube deshalb, dass es bei uns Menschen manchmal so ist, dass wir erst auf die Fresse fallen müssen (sorry für diesen Ausdruck), damit wir etwas verändern.

Ich will das gar nicht negativ bewerten.
Es ist schade, aber Gesundheit hat oft etwas mit dem Kopf zu tun.

Ich sage nicht, dass Gesundheit bei dir im Kopf sein muss, und das ist das, was es schon individuell macht. Denn es kann bei dir sehr wohl sein, dass Gesundheit etwas mit dir macht.
Versteh mich bitte nicht falsch, aber es ist eben nicht pauschal so.

„Naja, ich bin doch zu schwer, Siehst du doch, ne?“ 

- Auch das kann eine totale Kopfaussage sein. 

„Ich habe 20 Kilo Übergewicht.“ 

- Das zu wissen, kommt noch nicht im Herzen an.

Das heißt, diese Probleme oder auch Schmerzen, die ein Übergewicht verursachen können, reichen noch lange nicht aus, um uns aus dem Herzen heraus zu motivieren.

Mann hat Sehnsucht nach seinem Wunschgewicht


Wenn wir jetzt mal bei diesem Schmerz bleiben, kann ich mir vorstellen, wenn du da für dich so ein bisschen rein fühlst, dass es emotional werden kann.
Denn das war es für mich auch und ist es heute noch, wenn ich an die damalige Zeit zurückdenke. 

Es gibt Schmerzen, die sehr greifbar sind.
Und das sind ganz oft emotionale Schmerzen.

Denn was bei mir damals wirklich ein Punkt war, warum ich abnehmen wollte, war, dass ich keine Lust hatte, immer nur der lustige Dicke zu sein und auch als solcher wahrgenommen zu werden.
Ich fand mich hässlich.
Ich habe mich selbst als fett bezeichnet.

Etwas, was ich bei anderen Menschen nie machen würde.
Aber mir habe ich das um die Ohren geklatscht.

Schlussendlich gar nicht so sehr, weil ich mit meinem Körper unzufrieden war.
Natürlich war ich mit ihm unzufrieden, aber das war nicht der Auslöser dafür, sondern weil ich meine Verhaltensweisen, die dazu geführt haben, so wahnsinnig verachtet habe.

Und dieser Schmerz, nicht als Mann gesehen zu werden, nicht als attraktiv wahrgenommen zu werden und mich auch einfach nicht wohlzufühlen, so wie ich durchs Leben gehe - dieser Schmerz war so viel größer als die Angst vor Diabetes, Krankheit XY oder dass vielleicht irgendwann mal meine Knie nicht mehr mitmachen oder ich beim Treppen hochgehen geschnauft habe. 

Das ist genau das, wo wir unsere Motivation rausziehen können.
Denn aus diesem Schmerz können wir eine Sehnsucht entwickeln.
Du musst dir vorstellen, wenn dich etwas emotional belastet, dann wünschst du es dir sehr, dass das weggeht.

Gründe, warum du WIRKLICH abnehmen möchtest

Vielleicht erinnerst du dich noch an deinen letzten Liebeskummer?
Das ist ja wirklich ein emotionaler Schmerz.

Ja, und was wünschst du dir, wenn du Liebeskummer hast?
Mit der Partnerin oder mit dem Partner wieder glücklich zusammen zu sein.
Das ist ein ganz starkes Gefühl. Ob das sinnvoll ist, das ist dann immer noch in Frage zu stellen, aber ich möchte dir mal gerne diesen Vergleich geben, damit du weißt, was so ein Gefühl aus dem Herzen sein kann.

Das heißt, du darfst dich einmal hinsetzen und dir diesen Schmerz bewusst machen.
Auch wenn ich verstehe, dass dies ganz oft nicht passiert, weil es eben wehtut. 

Also wie gesagt, ich merke heute noch, wenn ich daran denke, wie verzweifelt ich war, wie groß dieser Schmerz war. Und ich habe es manchmal auch ins Lächerliche gezogen, weil ich so hilflos war.

Wenn wir uns das bewusst machen, auch wenn es wehtut, kann sich eben genau daraus auch diese Motivation entwickeln.
Was ich damit meine ist, wenn du weißt, was dich aufgrund deines Übergewichts emotional belastet, dann entsteht Motivation das zu ändern. 

Du hast vielleicht Angst, bestimmte Alltagssituationen zu tun, wie dich in einen Stuhl zu setzen oder einfach mit deinen Kindern zu spielen.
Du hast Angst, dass du nicht mehr mit deinem Hund rausgehen kannst, weil es dich stresst.
Du meidest gewisse Dinge, wie zum Beispiel Sozialkontakte. 

Egal, was es auch ist. Wenn du diesen Schmerz kennst, dann kennst du auch deine Sehnsucht.
Und diese Sehnsucht: 

„Ich möchte dahin“,
„Ich will das Spüren“,
„Ich will das haben“,
„Ich will so sein“, 

kann zu deinem Warum werden.
Und zwar zu deinem Warum aus dem Herzen.

Die Antwort auf die Frage: 

„Warum möchtest du abnehmen?“ 

sollte immer dein Warum sein. 

Vielleicht sagst du zum Beispiel: 

„Weil ich endlich, endlich mit meinen Kindern auf einen Spielplatz gehen will, ohne Angst zu haben, dass sie mir weglaufen, ich nicht hinterherkomme und sie auf die Straße rennen.“ 

Oder: 

„Weil ich mir endlich keine Ausrede mehr suchen will, wenn mich Freunde fragen, ob wir diesen Berg hoch wandern. Denn ich schäme mich zu sagen, dass ich das nicht schaffe.“ 

Oder: 

„Weil ich endlich morgens aufwachen, den Kleiderschrank öffnen und mir das anziehen will, worauf ich Lust habe und nicht das, was mir in Anführungszeichen steht.“ 

Genauso wie:

„Weil ich endlich mit der Sicherheit in den Einkaufsladen gehen will, dass meine Größe da hängt und ich nicht in den Laden für Übergrößen muss.“

Egal was es ist, und es kann eine völlige Banalität sein.
Viele sagen mir auch, wenn sie ihr Warum gefunden haben: 

„Oh, ich wusste nicht, dass das auch so oberflächlich sein darf.“ 

Es geht nie darum, was dein Warum sein darf, sondern es geht darum, was dich im Herzen berührt.
Wenn du das gefunden hast, kann sich ganz viel verändern. 

Und du hast vielleicht anhand meiner Formulierung schon gehört, wie dieses Warum diese Motivation aus deinem Herzen heraus sein darf. Na, ich würde sogar sagen 'sein muss'.

Es muss ein „Hin zu“- Warum sein und kein „Weg von“- Warum.

Ein Kompass um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren

So erreichst du dein Abnehm-Ziel

Was meine ich damit?
Ein „Hin zu“- Warum, ist etwas, was du erreichen möchtest.
Du willst da hinlaufen, es zieht dich an. 

Und das „Weg von“- Warum, wäre, wenn du etwas nicht mehr haben willst.
Also sowas wie: 

„Ich will nicht mehr in den Laden für Übergrößen müssen.“ 

Ich erkläre dir den Unterschied, denn es scheint erstmal das Gleiche zu sein.
Ist es aber nicht.

Stell dir bitte vor, du gehst durch einen Wald und du hast das Gefühl, jemand verfolgt dich.
Und du entscheidest dich: 

„Okay, ich habe kein gutes Gefühl. Ich renne jetzt einfach los.“ 

und du rennst und rennst und rennst, versteckst dich hinter einem Baum und bleibst dastehen und fühlst so in deine Umgebung rein. 

„Hör ich noch was? Ist da noch jemand?“

Du hast das Gefühl, die Person ist weg.
Dann fällt diese Anspannung von dir ab und du machst nichts mehr.
Du gehst normal weiter.
Und das ist das Problem eines „Weg von“- Warums. 

Also in dem Fall ist es natürlich gut, denn du hast die Gefahr gebannt, aber die Motivation ist weg, wenn dein „Weg von“- Warum außer Sichtweite ist.
Das kann anhand unseres Beispiels folgendermaßen sein.
Ja, du musst nicht mehr in einen Übergrößenladen und das hat dich total motiviert.
Jetzt bist du in einem normalen Laden, aber sagst dir: 

„Na ja, jetzt kann ich zwar da einkaufen, aber ich will ja schon noch eine Größe runter und es geht nicht mehr.“ 

Es geht nicht mehr, weil dein „Weg von“- Warum nicht mehr in Sicht ist.

Wenn du aber auf ein Ziel zuläufst, dann wirst du so lange laufen, laufen, laufen, bis du dein Endziel erreicht hast. Das heißt, bis du diesen Menschen in die Arme schließt.
Und dann musst du dir natürlich auch über Folgendes Gedanken machen: 

„Was mache ich denn, wenn ich mein Endziel erreicht habe?“ 

Aber dazu kommen wir später noch.

Also setze dir immer ein Warum, das dich anzieht, wo du drauf zuläufst, was eine Zugkraft entwickelt.
Denn genau das wollen wir ja.
Und damit du dein Warum herausfinden kannst, habe ich heute für dich eine schöne Übung mitgebracht.

Abnehmen Hilfe: So findest du dein Warum

Was hat es mit dieser Übung auf sich?
Es gibt noch ein, zwei andere Dinge für das Warum.
Es muss ein Warum aus dem Herzen sein und es muss ein Warum nur für dich sein. 

Das bedeutet gleichzeitig, es ist nicht abhängig von außen.
Das heißt, so ein Warum wie: 

„Ich will meinem Mann oder meiner Frau gefallen.“ 

ist natürlich ein schönes Warum. 

Das kannst du dir auch gerne zusätzlich wünschen.
Generell sollte das auch einfach so sein, aber das ist keine Motivation aus dir heraus.
Also klar kann sie aus dir herauskommen, aber sie ist abhängig von einer anderen Person.
Was ist denn, wenn dein Mann oder deine Frau immer wieder sagt: 

„Nö, auch das reicht mir noch nicht. Das gefällt mir noch nicht.“ 

Also es wäre wirklich ein Alptraum.
Aber auch das habe ich schon gehört. 

Das heißt, das Warum ist nur für dich.
Du brauchst nichts und niemanden dazu.
Nur dich.

Das funktioniert beim Abnehmen auch ganz gut, denn für unseren Abnehmweg sind wir selbst verantwortlich. Und die Übung, die ich dir vorstellen möchte, ist die einsame Insel.

eine einsame Insel


Stell dir vor, du bist auf einer einsamen Insel.
Diese Insel ist wunderschön.
Es gibt Palmen, es gibt Wasser, das Wetter ist großartig und es ist einfach ein Ort, an dem du dich wohl fühlst. 

Und auch an diesem Ort, auch wenn du allein bist, denkst du vielleicht: 

„Mir doch egal. Jetzt sieht mich doch keiner. Jetzt kann ich doch hier nackig durch die Gegend laufen.“

Kannst du alles machen.
Und dennoch wirst du etwas mit dir dort erleben.
Du wirst die Hitze spüren. Und ich erinnere mich noch, als ich mehr Gewicht hatte, habe ich Hitze anders wahrgenommen als heute. 

Du wirst vielleicht merken, wenn du über die einsame Insel läufst und auch wenn du für dich entschieden hast: 

„Ich laufe jetzt hier nackig rum“, 

werden deine Oberschenkel aneinander reiben. 

Vielleicht wirst du dich im Wasser sehen und du wirst dir vielleicht nicht gefallen.

Also überlege dir, wie du dich auf einer einsamen Insel mit dir allein fühlen möchtest.
Und da kannst du ganz schnell merken, da ist ein Warum, was nur für dich gilt. 

Wenn du dieses Warum gefunden hast, dann schreib es dir auf, visualisiere dir das morgens und abends. Die Kraft des Visualisierens ist eine große.

Das ist mein Tipp:
Jeden Morgen beginnst du den Tag mit einer schönen Vorstellung und jeden Abend beendest du den Tag mit einer schönen Vorstellung. 

Denn dein Warum ist natürlich was ganz, ganz Schönes und das wird etwas Positives mit dir machen.
Aber es bleibt auch im Kopf, denn ein Warum kann noch so gut sein, wenn es aber gar nicht präsent ist, kann es dich eben auch nicht motivieren.

Abnehmen Hilfe: Wenn sich dein 'Warum' ändert

Wenn du dir dein Warum visualisierst, wirst du merken, was es mit dir macht.
Dann hast du diese Motivation aus deinem Herzen. 

Und bevor ich da gleich noch mal weiter mache, möchte ich dir noch zwei Punkte mit an die Hand geben. Denn ich weiß natürlich, dass Menschen hier an unterschiedlichen Stellen stehen und du musst
beim "Warum" zwei Dinge beachten.

Es gibt zwei Sondersituationen.
Die eine habe ich bereits beschrieben. Du erreichst dein Warum.
Es kann sein, dass du heute hier bist und sagst: 

„Hey, mein Warum ist das und das.“ 

Das ist auch etwas, das willst du unbedingt und das hast du schon ganz lange oder noch nie erlebt.
Auf einmal bist du da.
Du hast dieses "Warum" erreicht und dann merkst du, ähnlich wie bei meinem Beispiel gerade, dass du aber schon noch weitermachen möchtest.

Frauen sagen mir zum Beispiel oft, sie haben schon ganz lange keine kurzen Klamotten mehr getragen. Jetzt bist du dabei und du trägst kurze Klamotten und du fühlst dich wohl und willst die tragen.
Aber du sagst: 

„Naja, ich fühle mich noch ein bisschen eingeschränkt.
Es ist noch an der einen oder anderen Stelle ein bisschen schwierig und ich habe noch nicht das Gefühl, die Person im Spiegel zu sehen, die ich wirklich bin.“

Auf einmal merkst du, was bis eben motivationstechnisch, so leicht und easy ging, wird auf einmal schwieriger, weil dein Warum nicht mehr da ist.

Es kann dich nicht mehr zu sich hinziehen, weil du ja schon da bist.
Und dann haben wir quasi die Situation, dass ein "Warum" wechselt.

Das heißt, du darfst immer im Auge behalten, ob dein ursprüngliches "Warum" noch das Richtige ist oder ob es gewechselt ist.

Das das kann verschiedene Gründe haben.
Es kann sein, dass du merkst: 

„Ach, das Warum war mir mal wichtig, ist es mir aber gar nicht mehr.“ 

Oder weil du es schon erreicht hast. 
Es ist einfach ganz wichtig, das zu bemerken.

Deswegen ist es immer wichtig, dir das präsent zu halten und dann eben den Prozess mit der einsamen Insel noch einmal zu machen.

Das ist das wechselnde Warum.

Und das zweite Warum, und das betrifft mich auch, ist das Warum, wenn du deinen Wunschzustand erreicht hast, also wenn du dein Gewicht halten darfst.
Viele sagen ja: 

„Halten ist schwieriger als abnehmen.“ 

Das ist völliger Quatsch.
Denn das Einzige, was sich beim Halten verändert, vorausgesetzt du hast deinen Weg vorher richtig gestaltet, ist, dass du mehr Kalorien essen darfst.
Und ich weiß nicht, was daran schwieriger ist. 

Nun geht es ja darum, dass du im Zweifel auch dein Warum schon erreicht hast.
Und beim Halten ist es für viele noch mal was anderes, eine Motivation abzurufen. 

Ich kann dir sagen, was mein Warum beim Halten ist.
Und vielleicht kann dich das ja auch inspirieren, wenn du dein Wunschgewicht oder deinen Wunschzustand erreicht hast.

Ich führe mir immer vor Augen, was ich in meinem Leben festhalten will.
Es ist so ein kleiner Trick, denn wenn du angekommen bist, ist es schwer ein „Hin zu“- Warum zu haben.

Also der ein oder die andere hat noch eins, aber für mich ist dieses 

„Ich möchte festhalten, was ich habe.“ 

sehr, sehr kraftvoll. 

Warum?
Weil ich mir dadurch bewusst machen muss, und das finde ich immer sehr, sehr schön, was sich durch meine Abnahme verändert hat.

Freiheit und Leichtigkeit beim Abnehmen

Fazit: So bleibst du immer motiviert!

Warum ist das Warum also so wichtig?
Du wirst einfach merken, wie anders dein Weg ist. 

Und da möchte ich dich auch noch mal dazu einladen, dass du wirklich darauf schaust, was passiert:
Wenn aus Müssen Wollen wird.

Bei den meisten Menschen ist das Abnehmen mit dem Müssen verknüpft.
Das korrigiere ich auch immer wieder in meiner Mitgliedschaft. 

Du musst dir vorstellen, alles, was du musst, dagegen bauen wir oftmals eine Abwehr auf.
Und das klassische Beispiel ist das Tracken. Wenn ich mir immer wieder sage: 

„Ich muss tracken“, 

dann wird das lästig, denn dann wird das zur Pflicht, zu einer unangenehmen Aufgabe, wo ich denke: 

„Ich habe schon so viele, ich will nicht noch mehr müssen.“ 

Wenn ich mir aber vor Augen führe, was das Tracken mir schenkt, nämlich dass es mir hilft, mein Warum zu erreichen, was mir den Schmerz nimmt, den ich gerade jeden Tag spüre, dann will ich tracken, weil ich ja dieses Ziel erreichen will.

Und dann will ich mir vielleicht beim Auswärtsessen noch mal Gedanken machen, ob ich mir jetzt das zweite Dessert bestelle.
Dann will ich mir vielleicht auch beim Buffet überlegen, ob ich das ganze Buffet leerräume.
Dann will ich mir vielleicht auch Gedanken machen, ob ich nicht Lust habe, beispielsweise den Monatsbeitrag der Mitgliedschaft in mich zu investieren, weil ich es gerne mache, weil ich ans Ziel kommen will und weil mir dabei geholfen wird.

Nimm alle Situationen, in denen du für dich noch "Müssen" sagst.
Wenn aus einem "Müssen" ein "Wollen" wird, dann verändert das alles.

Dann wird nämlich Abnehmen nicht zur lästigen Pflicht, die immer hinten rüber fällt, sondern abnehmen wird zu dem Thema, was dir ein riesiges Geschenk machen wird.
Es wird deine Lebensqualität verbessern.
Es wird deine Lebensdauer verlängern.
Und das sollten wir alle, aus dem Herzen heraus, wollen.

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Was ist dein Warum?
  • Was nimmst du heute für dich mit?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

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